Damals war alles besser – oder?! – {Essen wie bei Oma}

Achja damals! Wie schön es als Kind war. Keine Sorgen. Lange Schulferien. Und vor allem Essen bei Oma! Manche Gerichte sind für mich heute noch typisches Oma-Essen. Pfannkuchen mit Kartoffelpüree, Erbsen und Möhren, Salzkartoffeln zu Braten, Strattiatellaeis. Doch ganz besonders und tief in mir als Oma-Essen verankert ist die Hühnersuppe mit Grießmehlklößchen und Eierstich. Wie ich es geliebt habe, wenn meine Oma aus einem großen Berg Grieß viele kleine, wohlschmeckende Klößchen geformt hat.

Und mal ganz ehrlich – egal wie viele Mühe man sich gibt und selbst wenn man das gleiche Rezept hat – so gut wie bei Oma, schmeckt es nie!

Gemüsesuppe mit Lebernockerl

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In der neuen Degustabox gab es wieder eine große Auswahl an neuen Produkten. Die Lebernockerl von Leimer sind mir direkt ins Auge gesprungen und haben mich an Oma-Essen erinnert.

Hier die Zutaten für eine einfache schnell zubereitete Suppe:

1 Packung Suppengemüse (enthält 2 Möhren, 1 Bund Petersilie, 1/4 Sellerieknolle, 1/2 Stange Lauch)
1 Knoblauchzehe
1Tl Pfefferkörner
1 ungeschälte Zwiebel
1 Packung LEIMER Lebernockerl

Zubereitung:

1. Das Suppengemüse waschen und grob kleinschneiden und in 1,5 Litter kaltes Wasser geben. Die ungeschälte Zwiebel halbiert dazu geben, genauso wie die kleingeschnittene Knoblauchzehe und die Pfefferkörner.

2. Suppenansatz zum Kochen bringen und dann auf kleiner Flamme für 1 Stunde köcheln lassen.

3. Die Suppe durch ein Sieb geben und in einer neuen Schüssel abfangen. Wer mag kann ein bisschen von dem Gemüse {vorsichtig wegen der Zwiebelschale} wieder der Suppe hinzugeben.

4. Nach Geschmack salzen und erneut zum Kochen bringen. Dann die Lebernockerl zur Suppe hinzugeben – 2-3 Minuten mitkochen lassen und dann abgedeckt vollsaugen lassen.

Das Rezept war in der Degustabox mit dabei – ich habe es nur leicht abgewandelt. 🙂

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Ich glaube schon, dass manche Dinge früher besser gewesen sind. Doch wir leben heute und jeder Tag bietet uns viel zum Genießen an. Ob wir es sehen bleibt uns überlassen. Ich finde es auf alle Fälle sehr schön, wenn manche Dinge einen an früher erinnern!

Zu der Suppe muss ich jedoch sagen, dass sie leider nicht so geschmeckt hat wie ich es mir vorgestellt habe. Die Suppeneinlage mit den Lebernockerl hat mir nicht gut geschmeckt – ich glaube ich mag einfach keine Leber. Das Zeug ist wohl eher für Leute gedacht, die Leber gerne essen. Riecht und schmeckt nach Leber :/

Wer direkt zu der Hompage der Degustabox möchtet findet hier sein Glück und viele Infos.
Hier geht’s zu der Facebook-Seite von Degustabox.

Achja… Wer wissen möchte, was sonst noch in der Degustabox war, kann sich auf Instagram ein Bild von dem gesamten Inhalt angucken.

Was meint Ihr? Habt ihr auch ein paar Oma-Gerichte, die ihr manchmal vermisst?

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