Amarrettini-Schoko-Kirsch-Kuchen – {Lindt Excellence}

„Sina, wann hast du eigentlich das letzte Mal gebacken?“, habe ich mich kürzlich noch gefragt. Es gab Zeiten, da stand ich regelmäßiger vorm Ofen und haben den leckersten Kuchen, Muffins und Cupcakes dabei zugesehen wie sie zu kleinen köstlichen Schönheiten geworden sind. Gestern hat mich die Backlust endlich mal wieder gepackt. Die Sauerkirschen mussten weg, ich habe vor kurzem noch gute Schokolade von Lindt zugeschickt bekommen die ich noch probieren wollte und ein bisschen Zeit war auch da – perfekt!

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Die zugeschickten Schokoladentafeln, aus der Lindt Excellence Reihe, laden alle zum genießen ein. Außerdem ist das Spektrum der dunklen Schokoladen so vielfältig ( von 50% Zartbitter Cacao über Edelbitter Mild mit 70% Kakaoanteil bis zu Edelbitter Extra Kräftig mit 99% Kakaoanteil), dass wohl für jeden Schokoladenliebhaber das passende Aroma dabei ist.  Der ungeübte Gaumen braucht ein wenig Zeit, um die feinen Nuancen zu erschmecken. Neben den einzelnen Schokoladen mit den verschiedenen abgestuften Kakaoanteilen, gibt es in der Excellence-Reihe auch Schokoladen, die einen besonderen Geschmack, durch die Zugabe von z.B. Chili, verschiedenen Früchten, Fleur de sel oder Sesam, haben.

Amarettini-Schoko-Kirsch-Kuchen

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Zutaten für den Teig

  • 100 g Zartbitter – Schokolade (ich habe die Lindt Excellence Edelbitter Vollmundig mit 78% Kakaoanteil verwendet)
  • 250 g Butter, in Stücken
  • 270 g Zucker
  • 1/2 Fl. Bittermandelöl oder 1 EL Amaretto
  • Prise Salz
  • 5 Eier
  • 80 ml Milch
  • 60 g Kakao, ungesüßt
  • 350 g Dinkelmehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 1 Glas Kirschen

Zutaten für die Streusel

  • 180 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 120 g Butter, in Stücken
  • 70 g Amarettini

 

Zubereitung

  1. Die Schokolade gemeinsam mit der Butter bei niedriger Temperatur langsam schmelzen lassen.
  2. Den Ofen bei 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
  3. In einer weiteren Schüssel 270g Zucker mit Salz, Eiern, der Milch, dem Bittermandelöl, Kakaopulver, Mehl und Backpulver gut verrühren.
  4. Nun die Schokoladen-Buttermischung hinzugeben und gut vermengen, bis es eine zähe Masse ergibt.
  5. Die Maße auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. Die gut abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen.
  6. Für die Streusel das Mehl, Zucker und Butter mit den Händen verkneten bis Streusel entstehen. Die Amarettini in einer Tüte zu Krümmeln zerkleinern und entweder in die Streusel geben oder auf die Kirschen verteilen. Anschließend die Streusel über die Teig-Kirsch-Masse geben.
  7. Für 50 – 60 Minuten im Ofen backen lassen, abkühlen lassen und genießen!

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Viel Spaß beim Nachbacken wünsche ich euch und ein schönes langes Wochenende! (für alle, die morgen frei haben!)

P.s. Vielen Dank an Lindt, die mir die Schokoladentafeln zum Verköstigen und Testen zur Verfügung gestellt haben.

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Oreo-Cream-Dessert

In meinem letzten Nachtschicht-Block stand ich vor einer großen Entscheidung – Was bringe leckeres zum Snacken mit!? Nach ein bisschen hin und her überlegen und der Entscheidung, dass es ein Nachtisch werden sollte, ging die Suche weiter. Es sollte sündhaft werden!

Wie so häufig bin ich auf dem Blog Das Knusperstübchen von Sarah fündig geworden und habe ein tolles Oreo Dessert nachgekocht:

Oreo Cream Dessert

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Zutaten

200g Oreo Kekse (oder vergleichbare)
300ml Milch
4 Eigelb
80g brauner Zucker
1EL Vanillezucker
30g Speisestärke
30g Mehl
200ml Sahne
400g Frischkäse

Zubereitung
250 ml Milch in einem Topf erhitzen. Den Rest der Milch mit den Eigelben, dem Zucker und Vanillezucker sowie der Speisestärke und dem Mehl in einer großen Schüssel gut  vermischen. Die kochende Milch unter Rühren hinzugeben und weiterrühren. Nach ungefähr 2 Minuten wieder zurück in den Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Solange köcheln lassen bis die Masse stark eindickt. Die Creme mit Frischhaltefolie abdecken (dafür Folie direkt auf die Creme legen) und abkühlen lassen. Sahne aufschlagen und den Frischkäse hinzugeben. Nun löffelweise die abgekühlte Creme hinzugeben. Weiter rühren. Am Ende die Kekse zerbröseln, ein paar beiseite legen und den Rest mit einem Löffel unter die Masse geben.
Die Masse kann nun in Gläser geben werden (wie bei das Knusperstübchen) oder ihr lasst es, wie ich, in einer großen Dessert-Schüssel. Die restlichen Brösel können nun drüber gestreut werden oder mit den restlichen Oreokeksen dekoriert werden. Den Nachtisch für 2 Stunden kalt stellen.
Guten Appetit!
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Gefällt euch das Rezept genauso gut wie mir?
 
Liebe Grüße Sina

Spekulatius-Käsekuchen – {Ein after-christmas Spektakel}

Nachdem pünktlich zu Weihnachten die Degustabox in mein Haus geflattert ist, hatte ich wenig Zeit um überhaupt einmal rein zu gucken, was für Leckereien auf mich warten. Die Weihnachtszeit war leider schnell vorbei, dann musste ich arbeiten um den Jahreswechsel und schon war Neujahr.

Für alle die die noch nicht von der Lebensmittel-Überraschungsbox gehört haben, gibt es aktuell 7€ Rabatt auf die erste Degustabox! Probiert es aus und freut euch Monat für Monat über interessante Produkte. Außerdem ist der Wert der Box immer höher, als ihr für die Box zahlt. Ihr spart also quasi auch noch Geld ;).

Berlin-Schlemmerei

Am 02. Januar ging es dann für mich nach Berlin: schlemmen mit meinem Liebsten. An drei Tagen haben wir uns durch die beste Kulinarik von Berlin-Mitte geschlemmt! Von mediterran-persischem Abendessen über den Dächern von Berlin, über einem elegant-minimalistischen Lunch in einem modernen Sternerestaurant, hin zu einem vegetarischen, angesagten Essen in einem Hinterhofrestaurant. Dazu noch die vielen kleinen Cafés, die uns mit Kuchen, Frühstück und Tee verwöhnt haben.

Berlin hat sich echt gelohnt. Demnächst könnt ihr hier noch mehr über unseren kulinarischen Ausflug lesen und euch Tipps abholen, die ihr nicht verpassen solltet, wenn ihr in Berlin seid!

Jetzt aber zurück zum Wesentlichen… nachdem ich also zeitlich ziemlich eingebunden war, habe ich es wieder mal erst spät geschafft mich meiner Degustabox zu widmen. Als ich reingeschaut habe, war mir direkt klar, was ich zaubern wollte:

Spekulatius-Käsekuchen

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Zutaten für den Spekulatius-Mürbeteig

200g Weizenmehl
100g Spekulatius (ich habe die glutenfreien aus der Degustabox von Schär verwendet)
1 TL Backpulver
125g Butter
60g Rohrrohrzucker
1 Ei

Zutaten für die Füllung

2 EL Vanillepuddingpulver
50g Butter
125g Zucker
4 Eier
500g Magerquark

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Zubereitung

Zunächst die Spekulatius in einer Tüte verschließen und mit einer Küchenrolle zerkleinern. Das Spekulatiuspulver mit dem MEhl, dem Backpulver, der noch kühlen Butter, dem Rohrrohrzucker und dem Ei zu einem Mürbeteig verkneten. Diesen in eine gefettete Backform geben, ausbreiten und den Rand ca. 2cm möglichst gleich hochziehen.

Im Anschluss die Zutaten für die Füllung vermengen. Wichtig ist, dass ihr weiche Butter verwendet. Dafür ggf. die Butter kurz in der Mikrowelle weich werden lassen. Die Füllung auf den Boden geben und für 60 Minuten bei 180° C im Ofen backen lassen. Nach dem Backen den Ofen aus machen und den Kuchen noch eine viertel Stunde bei offener Ofentür auskühlen lassen. (Dann fällt der Kuchen nicht so in sich zusammen)

Mit z.B. Himbeeren oder Puderzucker zieren und genießen!

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Ich hoffe euch gefällt das Rezept und ihr liebt Spekulatius so wie ich. Wenn ihr kein Spekulatius mögen solltet, habe ich hier den gleichen Käsekuchen ohne Spekulatiusboden für euch.

Was meint ihr: Spekulatius nach Weihnachten yes or no?

P.S. Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben.

DIY-Pfannenmüsli

Irgendwie klappt es nicht mehr so mit dem regelmäßigen Schreiben. Entweder ich habe 1000 andere Dinge zu tun oder ich bin einfach zu faul! Zu arbeiten, studieren und Sport kommt noch meine gut kontrollierte Serien-Sucht zu! Es gibt einfach zu viele tolle Serien!

Neben dem Seriengucken ist es schön was Kleines zum Knabbern dabei zu haben, doch dadurch, dass ich an den ganzen Süßigkeitenregalen (zum Glück) ohne was zu kaufen vorbeigehen kann, habe ich dann auch nichts Süßes mehr zuhause. Umso schlimmer, wenn das Bedürfnis nach naschen dann doch mal sehr groß ist.

Schnell gemacht, süß und selbstgemacht ist diese Kleinigkeit zum Nachmachen, die ich heute für euch habe! Ihr benötigt auch gar nicht viel dafür.

DIY – Pfannenmüsli

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1 EL Kokosöl (oder Butter)
2 TL Honig  (oder Ahornsirup)

3 EL Multikorn Flocken kernig (von Kölln Flocken)
3 EL Vollkorn Multikorn Fleks Klassig (von Kölln Cerealien)
2 EL Knusper Schoko & Keks Kakao (von Kölln Müsli)
1 EL Leinsamen

Zubereitung

Zunächst das Kokosöl in der Pfanne schmelzen lassen. Nun könnt ihr alle trockenen Zutaten in die Pfanne geben. Den Honig (oder Ahornsirup) über alles geben und gut in der Pfanne dsc_0009schwenken. So lange bei mittlerer Hitze in der Pfanne lassen bis alles leicht gebräunt ist. (Achtung: Nicht aus den Augen lassen, sonst kann es ganz schnell anbrennen!)

Im Anschluss das noch warme Granola auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und kalt werden lassen.

Das tolle hierbei ist, dass sich als Zutaten viele Reste verwenden lassen und daraus etwas leckeres Neues entstehen kann! Zum Beispiel könnt ihr Nüsse, Trockenfrüchte oder irgendwelche Körner hier gut verarbeiten!

Guten Appetit

 

P.S. Selbstgemachtes Pfannenmüsli lässt sich im Weck-Glas super mit frischen Früchten, Jogurt oder Milcht anrichten oder auch in solchem mit einer netten Schleife drum als Geschenk verschenken!

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Vielen Dank an Kölln, die mir sowohl die Kölln-Produkte, als auch die WMF-Pfanne zur Verfügung gestellt haben!

{Kölln Dinkelkorn Flocken} – Healthy Himbeer-Dinkelflocken-Kuchen

Ein leckeres Stückchen Kuchen. Wer mag das nicht zwischendurch!? Doch immer diese unnötigen Kalorien. Und so viel Weizenmehl ist ja auch nicht gesund! Da hab ich einen super alternativen Kuchen für euch heute als Tipp:

Healthy Himbeer-Dinkelflocken-Kuchen

DSC_1196Zutaten:

125g Butter
120g Zucker
1/2 TL Bourbon-Vanille
1 Prise Salz
3 Eier
1/2 Pck. Backpulver
50g Dinkel-Vollkornmehl
50g Roggenmehl
50g Dinkelkorn Flocken (von Kölln)
150g gemahlene Haselnüsse
75ml Milch
100g Himbeeren
4 reife Nektarinen
3 EL Aprikosenkonfitüre
Puderzucker zum Bestäuben

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Zubereitung

Zunächst weiche Butter, Zucker, Vanille und die Prise Salz mit dem Mixer zu einer cremigen Masse verrühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Backpulver, Mehl, Haselnüsse und Dinkelflocken miteinander vermengen. Die trockene Mischung abwechselnd mit Milch zu der cremigen Masse hinzugeben. Wenn alles gut vermischt ist, kann der Teig in eine vorher gefettete Springform gegeben werden.

Nun die Nektarinen waschen, trocknen und jeweils in 8 Spalten schneiden. Diese können nun fächerförmig auf den Kuchen gegeben werden. Nektarinen leicht andrücken.
Den Kuchen nun bei 175 Grad für 40 Minuten backen.

Während dieser Zeit müsst ihr die Konfitüre im Topf langsam bei schwacher Hitze erwärmen. Nach 30 Minuten den Kuchen mit der warmen Konfitüre gleichmäßig bestreichen und die letzten 10 Minuten backen lassen.

Kuchen auf einem Kuchengitter für ca. 20 Minuten abkühlen lassen. Dann den Springformrand lösen und den Kuchen komplett auskühlen lassen.

Die Himbeeren ggf. waschen und verlesen. Kuchen mit Puderzucker bestäuben und Himbeeren auf dem Kuchen verteilen.

Mit geschlagener Sahne servieren.

Ich kann euch sagen: Es hat wirklich richtig lecker und super saftig geschmeckt. Besonders durch die Dinkelflocken hat der Kuchen das besondere Etwas bekommen.

Eure Sina

P.S. Vielen Dank an Kölln, die mir die Dinkelflocken zur Verfügung gestellt haben.

Sommerlich-süße Puddingtarte -{Degustabox Juli 2017}

Hallo liebe Sonnen-Fans,

ich hoffe ihr habt alle auch ein wenig Zeit in der Sonne zu sitzen und die Sonnenstunden zu genießen. Das Wochenende hatte ja wirklich super Wetter zu bieten. Das Wochenende war echt super. Auf meinem Plan stand neben Grillen, 3-D-Minigolf und Burgeressen auch ein Besuch im Freibad. Der Erste dieses Jahr! (!!!)  Ich bin sogar ein bisschen braun geworden :)! Nach einem perfekten Wochenende zu Besuch in Dortmund stand heute neben Fitnessstudio und die Bude auf Vordermann bringen auch Backen auf meinem Plan. Ein guter Freund von mir hatte Geburtstag und hat einen Gutschein für einen Kuchen seiner Wahl und einen kühlen Eiskaffee von mir geschenkt bekommen. Dieser wurde heute eingelöst – ein fruchtiger Kuchen sollte es werden.

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Zutaten:

250g Mehl
100g Zucker
150g Butter
250g Himbeeren
(1EL Puderzucker)

2 Blätter Gelantine
400ml Vanille-Dessertsoße (ich habe die von Immergut aus der Degustabox verwendet)

Zubereitung:

Als erstes kümmert ihr euch um die Krümmel, die für den Boden, als auch für die Streusel verwendet werden. Dafür gebt ihr kalte Butter, Zucker und Mehl in eine Schüssel und vermengt die Zutaten bis eine krümelige Masse entsteht. Am besten benutzt ihr eine 24er Tarteform damit die Angaben passen. (Meine Form war ein wenig zu groß!) Dreiviertel des Teiges gebt ihr in die gefettete Form und verteilt es in dieser.

Für die Vanillecrème als Zwischenschicht füllt ihr die Vanillesoße (z.B. von Immergut) in einen Topf erwärmt diese und löst Gelantine darin auf. Die Soße müsst ihr abkühlen lassen bevor sie auf dem Teig verteilt wird. Darüber nun (die vorher gewaschenen) Himbeeren verteilen und die restlichen Teigstreusel drüber geben.

Nun bei 180°C 30Minuten auf mittlerer Schiene backen bis der Kuchen goldbraun ist. Für ca. 1 Stunde abkühlen lassen, damit die Soße wieder fest werden kann. Wer mag kann den Kuchen noch mit Puderzucker bedecken.

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Die Dessertsoße von „Immergut“

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Ich wünsche euch einen guten Appetit! Den kühlen Eiskaffee dazu kann ich euch nur empfehlen!

P.S. Besonderen Dank wieder an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung stellen! Wer wissen möchte was ansonsten noch in der Box war scrollt einfach ein bisschen tiefer :)!

 

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Der komplette Inhalt der Degustabox

Sündiger Caramell-Cheesecake

Wie lange habe ich nicht mehr gebacken? Was? Fast über einen Monat nichts!? Das ist viel zu lang! Es wird Zeit wieder mal in die Küche zu gehen und etwas Leckeres zu zaubern, nach dem sich alle die Finger lecken.

Was kann es da besseres geben, als einen Käsekuchen! Ich habe zwar schon oft Käsekuchen gebacken, aber noch keinen mit Karamell-Sauce. Wie praktisch, dass in der  Degustabox von März eine leckere Milchkaramellcreme „Dulce de Leche“ von San Ignacio war. Die Creme habe ich direkt in diesem tollen Kuchen verbacken:

Caramell-Cheesecake mit „Dulce de leche“

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Zutaten:

100g Löffelbisquit
60g Butter
250g Dulce de Leche ( ich habe die von San Ignacio aus der Degustabox verwendet)
1EL brauner Zucker
600g Frischkäse
3 Eier
15g Speisestärke
Butter (zum Fetten der Springform)
nach belieben Schokolade (ich habe die Caramell-Brownie-Schogetten aus der Degustabox verwendet)

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Zubereitung:

Zunächst einmal könnt ihr die Springform (am besten 24cm Durchmesser) einfetten. Die Löffelbisquit packt ihr in einen Gefrierbeutel und zerkrümmelt sie mit einem Nudelholz. Dann schmelzt ihr die Butter in einem Topf, gebt den Zucker und die Bisquitkrümmel dazu. Ordentlich vermischen und die Masse auf dem Boden der Springform festdrücken. Die Springform packt ihr für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Den Frischkäse & 125g der Dulce mit einem Mixer vermischen. Die Eier nach und nach unterrühren, sowie die Speisestärke. Die Käsemasse auf den Kuchenboden geben und bei 150 Grad auf der 2. Schiene von unten für 50 Minuten backen lassen.

Dann stellt ihr den Ofen aus, lasst den Kuchen noch in dem Ofen und macht die Ofentür halb offen. Lasst den Cheesecake so abkühlen und nach ca. 20 Minuten auf einem Kuchengitter auskühlen.

125g Dulce de Leche auf dem Kuchen gleichmäßig verteilen. Wer mag kann kleingehackte Schokolade auf dem Kuchen verteilen.

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Wer kein Dulce de Leche zur Hand hat oder keine Lust auf Karamell-Kuchen hat, nach diesem Rezept aber trotzdem Lust auf Käsekuchen, bzw. Cheesecake bekommen hat der findet hier auf meinen Blog außerdem:

Käsekuchen mit Müsliboden
Klassischen Käsekuchen
Blaubeer-Brownie-Käsekuchen.

Liebe Grüße

eure Sina 🙂

Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Degustabox zur Verfügung gestellt haben. Außerdem in der Box :

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Käsekuchen mit Müsli-Karamellboden

Eine schnelle süße Sünde muss wieder her, da hab ich eine tolle Idee für euch. Ein erfrischender Käsekuchen mit einem Boden aus dem neuen Müsli von Kölln „Karamell“ mit feinen Karamellstückchen. Also wer auf Kuchen keine Lust hat, kann natürlich auch einfach so das Müsli essen! ❤️☺️ Es schmeckt einfach nur lecker süß und die Karamellnote erfüllt die ganze Müslischale, da nicht nur Karamellstückchen drin sind sondern auch Karamellsirup.

Nachdem ich von Kölln die neuen Sorten „Karamell“ und „Minze“ zum Testen zugeschickt bekommen habe, stand schnell fest das da noch einiges mehr geht, als nur Löffeln aus der Schale.

Voller Freud darüber jetzt einen linken Mixer zu besitzen (hab ich zu Weihnachten bekommen) ging es ab in die Küche und nach einem kurzn Blick in den Kühlschrank stand fest: Es ist mal wieder Zeit für einen Käsekuchen!

Limetten-Käsekuchen mit karamelligem Karamell-Müsli-Boden

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Zutaten

150g Müsli ( Genau, das Karamellmüsli von Kölln!)
100g Mehl
1 Ei
Saft von 1 Limette
Schale von 1 Limette
500g Quark
3 Eier
80g Rohrohrzucker

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Zubereitung

Zunächst muss der Boden vorbereitet werden. Müsli, Mehl und das Ei mit dem Knethacken zu einem Teig verarbeiten. In eine gefettete Springform geben und auf dem Boden gleichmäßig festdrücken.

Nun die restlichen Zutaten gut verrühren: Quark mit den Eiern, dem Zucker und der Limettenschale & dem -saft  zusammenrühren bis es eine cremige Masse ergibt.

Die Masse auf den Boden geben und für 45 Minuten bei 200 Grad in den Backofen und hibbeln bis der Kuchen fertig ist.

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Abkühlen lassen und genießen.

*Vielen Dank an Kölln, die mir das Müsli zum Testen zur Verfügung gestellt haben.

Spekulatius-Waffeln – {Ein Vergnügen mit Weihnachtsnote}

Diese Waffel-Idee kam mir mit dem Öffnen der Degustabox von November. Die Degustabox hatte auch diesen Monat wieder reichlich Leckeres zu bieten. Von Weihnachtsbier, Tee und Kaffeepulver über einen Cocktail bis hin zu Baileys gab es wieder reichlich Auswahl an Getränken. Auch zum Knabbern gab es genug. Leckere Spekulatius waren für mich die Krönung.

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Es sollte süß sein, aber nicht zu schwer und trotzdem eine kleine Genuss-Sünde werden, die perfekt zur langsam kommenden Weihnachtszeit passt.
Spekulatius-Waffeln, wem wird da nicht warm ums Herz und warm im Bauch, dazu dann noch eine leckere Baileys-Sahne, heiße Anis-Kirschen und der Muckel-Nachmittag ist gerettet. Die Mädels können kommen – gemeinsam genießen macht ja bekanntlich nicht dick.

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Zutaten

200g Crème Fraîche
100ml Milch
3 Eigelb
100g Rohrrohrzucker
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL geriebene Zitronenschale
230g Mehl
1 TL Backpulver
Zimt
Spekulatius (klein gekrümmelt)

50 ml Bailey
200g Sahne

1 Glas Sauerkirschen
1/2 TL ganzer Anis

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Zubereitung:

Für die Waffeln zunächst die Crème Fraîche mit der Milch, den Eigelb, Zucker, Vanillezucker, Salz und der abgeriebenen Zitronenschale vermischen. Mehl mit Backpulver mischen und unter den Teig rühren. Zimt nach Geschmack hinzugeben

Einen Esslöffel Waffelteig in das Waffeleisen geben Spekulatiuskrümmel drüber krümmeln und erneut einen Esslöffel Waffelteig drüber geben. Abbacken lassen. Mit dem weiteren Teig ebenso vorgehen.

Während die Waffeln gebacken werden, kann die Sahne geschlagen werden. Hier kann Baileys nach Geschmack hinzugegeben werden (wer den Alkoholgeschmack nicht so mag, gibt am besten nur maximal 25ml hinzu).

Außerdem können die Kirschen in einem Topf erhitzt werden. Dazu Kirschen mit der Flüssigkeit in einen Topf geben, Anis hinzugeben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen.

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Ich wünsche euch einen guten Appetit 🙂

 

 

Schoki-Kirsch-Nippon-Muffin

Hui,
wir haben ja schon Mitte November – wie schnell es doch geht. Da kommt ja bald schon wieder die nächste Degustabox! Ihr wisst nicht was das sein soll? Kein Problem – Hier, auf der Hompage der Degustabox, könnt ihr es nachlesen. Die letzte Degustabox von Oktober erhielt wieder reichlich Feines! Für euch habe ich mit den leckeren Nippon-Schokoladenpuffreis ein interessantes Rezept kreeiert – was sowohl auf der Arbeit als auch in meiner WG gut angekommen ist!

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Schoki-Kirsch-Nippon-(Mini-)Muffin 

Zutaten

250g Mehl
2TL Backpulver
1 Prise Salz
2 EL Kakopulver (Back-)
50g Schokotropfen (oder ähnliches)
2 Eier
150g Zucker
125g Butter
250ml Milch
5 zerbröselte Nippon (Schokopuffreis)
1 großes Glas Sauerkirschen

Zubereitung

1. Zunächst kann der Herd auf 180 ° C vorgeheizt werden.

2. Weiche Butter mit den Eiern und dem Zucker schaumig rühren. Dann die Milch dazurühren. Dass die Masse nun sehr flüssig ist ist vollkommen richtig.

3. Jetzt die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Kakaopulver, Salz) in einer anderen Schüssel vermischen und im Anschluss die Eier-Milch-Mischung sorgfältig unterrühren. Schokotropfen hinzugeben, sowie die klein gebrochenen Nippon und die gut abgetropften Kirschen vorsichtig unterheben.

4. Die Masse in Muffinbleche füllen (bei mir Mini-Muffinblech). Entweder Muffinbleche vorher gut fetten oder mit Muffinförmchen (!) füllen :).

5. Nach ca. 20 Minuten und einem kurzen Holz-Spieß-Test (ob Teig hängen bleibt) sind die Muffins / Minimuffins fertig.Die Teigmenge sollte für ca. 24 normale Muffins reichen. Da mein Freund das Wochenende zu Besuch war, hab ich es nicht geschafft mehrere Muffins fürs Foto zu retten und so musste der letzte Mini-Muffin alleine als Foto-Modell herhalten ;).

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Bon Appetit!