Amarrettini-Schoko-Kirsch-Kuchen – {Lindt Excellence}

„Sina, wann hast du eigentlich das letzte Mal gebacken?“, habe ich mich kürzlich noch gefragt. Es gab Zeiten, da stand ich regelmäßiger vorm Ofen und haben den leckersten Kuchen, Muffins und Cupcakes dabei zugesehen wie sie zu kleinen köstlichen Schönheiten geworden sind. Gestern hat mich die Backlust endlich mal wieder gepackt. Die Sauerkirschen mussten weg, ich habe vor kurzem noch gute Schokolade von Lindt zugeschickt bekommen die ich noch probieren wollte und ein bisschen Zeit war auch da – perfekt!

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Die zugeschickten Schokoladentafeln, aus der Lindt Excellence Reihe, laden alle zum genießen ein. Außerdem ist das Spektrum der dunklen Schokoladen so vielfältig ( von 50% Zartbitter Cacao über Edelbitter Mild mit 70% Kakaoanteil bis zu Edelbitter Extra Kräftig mit 99% Kakaoanteil), dass wohl für jeden Schokoladenliebhaber das passende Aroma dabei ist.  Der ungeübte Gaumen braucht ein wenig Zeit, um die feinen Nuancen zu erschmecken. Neben den einzelnen Schokoladen mit den verschiedenen abgestuften Kakaoanteilen, gibt es in der Excellence-Reihe auch Schokoladen, die einen besonderen Geschmack, durch die Zugabe von z.B. Chili, verschiedenen Früchten, Fleur de sel oder Sesam, haben.

Amarettini-Schoko-Kirsch-Kuchen

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Zutaten für den Teig

  • 100 g Zartbitter – Schokolade (ich habe die Lindt Excellence Edelbitter Vollmundig mit 78% Kakaoanteil verwendet)
  • 250 g Butter, in Stücken
  • 270 g Zucker
  • 1/2 Fl. Bittermandelöl oder 1 EL Amaretto
  • Prise Salz
  • 5 Eier
  • 80 ml Milch
  • 60 g Kakao, ungesüßt
  • 350 g Dinkelmehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 1 Glas Kirschen

Zutaten für die Streusel

  • 180 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 120 g Butter, in Stücken
  • 70 g Amarettini

 

Zubereitung

  1. Die Schokolade gemeinsam mit der Butter bei niedriger Temperatur langsam schmelzen lassen.
  2. Den Ofen bei 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
  3. In einer weiteren Schüssel 270g Zucker mit Salz, Eiern, der Milch, dem Bittermandelöl, Kakaopulver, Mehl und Backpulver gut verrühren.
  4. Nun die Schokoladen-Buttermischung hinzugeben und gut vermengen, bis es eine zähe Masse ergibt.
  5. Die Maße auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. Die gut abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen.
  6. Für die Streusel das Mehl, Zucker und Butter mit den Händen verkneten bis Streusel entstehen. Die Amarettini in einer Tüte zu Krümmeln zerkleinern und entweder in die Streusel geben oder auf die Kirschen verteilen. Anschließend die Streusel über die Teig-Kirsch-Masse geben.
  7. Für 50 – 60 Minuten im Ofen backen lassen, abkühlen lassen und genießen!

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Viel Spaß beim Nachbacken wünsche ich euch und ein schönes langes Wochenende! (für alle, die morgen frei haben!)

P.s. Vielen Dank an Lindt, die mir die Schokoladentafeln zum Verköstigen und Testen zur Verfügung gestellt haben.

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Spekulatius-Käsekuchen – {Ein after-christmas Spektakel}

Nachdem pünktlich zu Weihnachten die Degustabox in mein Haus geflattert ist, hatte ich wenig Zeit um überhaupt einmal rein zu gucken, was für Leckereien auf mich warten. Die Weihnachtszeit war leider schnell vorbei, dann musste ich arbeiten um den Jahreswechsel und schon war Neujahr.

Für alle die die noch nicht von der Lebensmittel-Überraschungsbox gehört haben, gibt es aktuell 7€ Rabatt auf die erste Degustabox! Probiert es aus und freut euch Monat für Monat über interessante Produkte. Außerdem ist der Wert der Box immer höher, als ihr für die Box zahlt. Ihr spart also quasi auch noch Geld ;).

Berlin-Schlemmerei

Am 02. Januar ging es dann für mich nach Berlin: schlemmen mit meinem Liebsten. An drei Tagen haben wir uns durch die beste Kulinarik von Berlin-Mitte geschlemmt! Von mediterran-persischem Abendessen über den Dächern von Berlin, über einem elegant-minimalistischen Lunch in einem modernen Sternerestaurant, hin zu einem vegetarischen, angesagten Essen in einem Hinterhofrestaurant. Dazu noch die vielen kleinen Cafés, die uns mit Kuchen, Frühstück und Tee verwöhnt haben.

Berlin hat sich echt gelohnt. Demnächst könnt ihr hier noch mehr über unseren kulinarischen Ausflug lesen und euch Tipps abholen, die ihr nicht verpassen solltet, wenn ihr in Berlin seid!

Jetzt aber zurück zum Wesentlichen… nachdem ich also zeitlich ziemlich eingebunden war, habe ich es wieder mal erst spät geschafft mich meiner Degustabox zu widmen. Als ich reingeschaut habe, war mir direkt klar, was ich zaubern wollte:

Spekulatius-Käsekuchen

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Zutaten für den Spekulatius-Mürbeteig

200g Weizenmehl
100g Spekulatius (ich habe die glutenfreien aus der Degustabox von Schär verwendet)
1 TL Backpulver
125g Butter
60g Rohrrohrzucker
1 Ei

Zutaten für die Füllung

2 EL Vanillepuddingpulver
50g Butter
125g Zucker
4 Eier
500g Magerquark

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Zubereitung

Zunächst die Spekulatius in einer Tüte verschließen und mit einer Küchenrolle zerkleinern. Das Spekulatiuspulver mit dem MEhl, dem Backpulver, der noch kühlen Butter, dem Rohrrohrzucker und dem Ei zu einem Mürbeteig verkneten. Diesen in eine gefettete Backform geben, ausbreiten und den Rand ca. 2cm möglichst gleich hochziehen.

Im Anschluss die Zutaten für die Füllung vermengen. Wichtig ist, dass ihr weiche Butter verwendet. Dafür ggf. die Butter kurz in der Mikrowelle weich werden lassen. Die Füllung auf den Boden geben und für 60 Minuten bei 180° C im Ofen backen lassen. Nach dem Backen den Ofen aus machen und den Kuchen noch eine viertel Stunde bei offener Ofentür auskühlen lassen. (Dann fällt der Kuchen nicht so in sich zusammen)

Mit z.B. Himbeeren oder Puderzucker zieren und genießen!

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Ich hoffe euch gefällt das Rezept und ihr liebt Spekulatius so wie ich. Wenn ihr kein Spekulatius mögen solltet, habe ich hier den gleichen Käsekuchen ohne Spekulatiusboden für euch.

Was meint ihr: Spekulatius nach Weihnachten yes or no?

P.S. Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben.

Sommerlich-süße Puddingtarte -{Degustabox Juli 2017}

Hallo liebe Sonnen-Fans,

ich hoffe ihr habt alle auch ein wenig Zeit in der Sonne zu sitzen und die Sonnenstunden zu genießen. Das Wochenende hatte ja wirklich super Wetter zu bieten. Das Wochenende war echt super. Auf meinem Plan stand neben Grillen, 3-D-Minigolf und Burgeressen auch ein Besuch im Freibad. Der Erste dieses Jahr! (!!!)  Ich bin sogar ein bisschen braun geworden :)! Nach einem perfekten Wochenende zu Besuch in Dortmund stand heute neben Fitnessstudio und die Bude auf Vordermann bringen auch Backen auf meinem Plan. Ein guter Freund von mir hatte Geburtstag und hat einen Gutschein für einen Kuchen seiner Wahl und einen kühlen Eiskaffee von mir geschenkt bekommen. Dieser wurde heute eingelöst – ein fruchtiger Kuchen sollte es werden.

Himbeer-Pudding-Streusel-TarteDSC_1233

Zutaten:

250g Mehl
100g Zucker
150g Butter
250g Himbeeren
(1EL Puderzucker)

2 Blätter Gelantine
400ml Vanille-Dessertsoße (ich habe die von Immergut aus der Degustabox verwendet)

Zubereitung:

Als erstes kümmert ihr euch um die Krümmel, die für den Boden, als auch für die Streusel verwendet werden. Dafür gebt ihr kalte Butter, Zucker und Mehl in eine Schüssel und vermengt die Zutaten bis eine krümelige Masse entsteht. Am besten benutzt ihr eine 24er Tarteform damit die Angaben passen. (Meine Form war ein wenig zu groß!) Dreiviertel des Teiges gebt ihr in die gefettete Form und verteilt es in dieser.

Für die Vanillecrème als Zwischenschicht füllt ihr die Vanillesoße (z.B. von Immergut) in einen Topf erwärmt diese und löst Gelantine darin auf. Die Soße müsst ihr abkühlen lassen bevor sie auf dem Teig verteilt wird. Darüber nun (die vorher gewaschenen) Himbeeren verteilen und die restlichen Teigstreusel drüber geben.

Nun bei 180°C 30Minuten auf mittlerer Schiene backen bis der Kuchen goldbraun ist. Für ca. 1 Stunde abkühlen lassen, damit die Soße wieder fest werden kann. Wer mag kann den Kuchen noch mit Puderzucker bedecken.

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Die Dessertsoße von „Immergut“

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Ich wünsche euch einen guten Appetit! Den kühlen Eiskaffee dazu kann ich euch nur empfehlen!

P.S. Besonderen Dank wieder an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung stellen! Wer wissen möchte was ansonsten noch in der Box war scrollt einfach ein bisschen tiefer :)!

 

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Der komplette Inhalt der Degustabox

Blaubeerige Panna Cotta-Blaubeer-Torte (No Bake)

 Echt lecker und echt nicht zu süß ist diese tolle extrem fruchtige Torte mit Blaubeeren, die einen tollen Blaubeermund versprechen ;)! Also vergesst nach dem Genuss von zwei, drei Stücken bloß nicht den Blick in den Spiegel! Das tollste daran – diese grandiose Leckerei braucht keinen Backofen, denn sie ist No Bake!

 

Zutaten: 

  • Eine Packung Oreo-Kekshälften
  • 60g gemahlene Mandeln
  • 60g Butter
  • 30g Zucker
  • Ca. 9 Blatt Gelantine 
  • 400g Yoghurt 
  • 50g Rohrrohrzucker (z.b. von Dm)
  • 2TL Vanillezucker
  • 300ml Sahne
  • 200g Blaubeeren für in der Crème 
  • 200g Blaubeeren für oben drupp
  • 150g Blaubeeren für die Sauce
  • 2EL Rohrrohrzucker
  • 1TL Vanillezucker
  • 1/2 TL Speisestärke (oder mehr – je nach Konsistenzwunsch)
  • Etwas Wasser

Zubereitung:

  1. Als erstes kümmern wir uns um den Oreoboden. Dafür Oreokekshälften zermörsern oder anders zerkleinern. (Ich packe sowas immer in eine Tüte und haue voller Freude mit nem Nudelholz drauf rum!) Wenn es dann klein genug ist könnt ihr die Krümmel mit geschmolzener Butter, den Mandeln und dem Zucker gut vermengen und diese Masse in eine Backform eurer Wahl füllen und gut am Bodenrand festdrücken und verteilen. -> Im Kühlschrank kühl stellen!
  2. Jetzt für die geniale Panna Cotta die Gelantine nach Packungsanleitung vorbereiten. Zucker, Vanillezucker und Sahne in einen Topf geben und unter umrühren erhitzen. Köcheln lassen bis der Zucker aufgelöst ist, dann die Gelantine drin auflösen. 
  3. Die Masse wird jetzt zu dem Joghurt gegeben und ordentlich verrührt. Oreoboden aus’m Kühlschrank geholt, 200g Blaubeeren drauf verteilt und schon kann die Joghurtmasse vorsichtig drübergegossen werden. (Was für ein schöner Anblick :)!) -> für 2 Stunden ab in die Tiefkühltruhe!
  4. Fehlt nur noch die Sauce: dafür 150g Blaubeeren in einem Topf mit Vanillezucker geben und erhitzen bis die Blaubeeren weich sind. Den Saft davon erneut aufkochen lassen und die angerührte Speisestärke hinzugeben und rühren bis die Sauce eindickt.
  5. Kuchen nach 2 Stunden raus aus’m Kühler, restliche Blaubeeren drauf verteilen, Sauce drüber geben und servieren! 

  

  Ich wünsche euch einen guten Appetit! Bereitet euren Liebsten mit diesem Sommerkuchen eine tolle Freude! 

Für wen backt ihr am liebsten Kuchen?

P.s. Das tolle Rezept habe ich übrigens auf dem Blog Knusperstübchen von Sarah gefunden! Sie hat den Kuchen in einer kleineren Form gebacken, wodurch er höher geworden ist, was übrigens grandios aussieht! Danke Sarah für die Inspiration!

Die Degustabox im März 2015

  Happy Birthday liebes Degustabox-Team! Ich freue mich euer 1-Jähriges mit euch feiern zu dürfen und muss echt sagen – Wow, in die März-Geburtstagsbox habt ihr super Sachen gepackt!

Für alle die sich fragen Degusta-Was? Die Degustabox ist eine Überraschungsbox, die jetzt seit 1 Jahr einmal im Monat erscheint. Für 14,99€ inklusive Versand erhält man tolle Produkte, wobei der Warenwert jeder Box auf alle Fälle höher liegt. In jeder Box findet man 10-15 Produkte, meistens Produkte die neu auf dem Markt sind.

Die Märzbox …

  

Die Märzbox hat mich schon beim entgegennehmen überrascht – ganz schön schwer diese Kiste und so toll gefüllt. Außerdem habe ich eine echt süße bemalte Tasse als Dankeschön vom Degusta-Team bekommen! Das Dankeschön kann ich nur zurückgeben – danke für 1 Jahr Boxen mit tollen unterschiedlichen Produkten und danke, dass ihr mich jedes mal aufs Neue überrascht.

  

Die Märzbox war echt der Knüller:

  • 2 x BBQUE – Original Bayrische Barbecue-Sauce (3,99€ je Flasche)
  • Kühne ENJOY Dressing (2,49€ je Flasche)
  • Kühne Manzanilla Oliven (1,79€)
  • SOJOLA Öl (1,99€)
  • 2 x Capri-Sonne Bio-Schorly (0,89€ pro Päckchen)
  • SUNNY WHITE BEACH (1,99€)
  • 2 x Lapacho – Der Baum des Lebens (0,98€ je Flasche)
  • Hans Freitag Märchenkekse (1,99€)
  • hitschler Fruchtgummi Monster (0,99€)
  • Decollogne – Ma dose de farine (1,99€)

Ich finde die Zusammenstellung der Box ziemlich gelungen auch wenn ich keine Oliven und kein Kokoswasser mag. Der Rest ist einfach nur klasse – wobei ich sowieso gerne Getränke probiere und diese Box da ja einiges zu bieten hat.

… & der Schoko-Kirschkuchen mit Biomehl 

Nach ein wenig hin und her überlegen habe ich mich entschlossen ein tolles Rezept zu entwickeln mit dem 100g-Päckchen Biomehl aus Frankreich.

  Zutaten:

  • 3 Eier
  • 125g weiche Butter
  • 40g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 200g Biomehl (100g von Decollogne -Ma dose de farine)
  • 200g Kakaopulver (wer mag kann frei variieren und noch Schokolade schmelzen und anstelle des Pulvers hinzugeben)
  • 2 Tl Backpulver 
  • 200ml Sahne (erst dadurch wird der Kuchen schön saftig)
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 1 Glas Sauerkirschen 
  • Zubereitung:

    1. Zunächst die weiche Butter mit dem Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker schaumig schlagen. 3 Eier hinzugeben und so lange vermengen bis es eine geschmeidige Masse ergibt.

    2. Das Mehl mit dem Kakaopulver und dem Backpulver mischen und dann nach und nach unter Rühren zu der Buttermasse dazugeben.

    3. Eine runde Springform ausfetten & ausmehlen und dann den Teig gleichmäßig hinineinfüllen. Bei 180 Grad für 50 Minuten in den Ofen und backen lassen. Mit einem Holzstäbchen kann dann kontrolliert werden ob die 50 Minuten ausreichend waren. Den Kuchen abkühlen lassen.

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    Wer nur einen Schokokuchen möchte kann den Kuchen jetzt essen oder noch mit Schokoglasur überziehen. Alle anderen lesen bei 4. weiter.

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    4. Während der Kuchen abkühlt könnt ihr die Sahne mit 1 Päckchen Vanillezucker und einem halben Päckchen Sahnesteif schlagen. Wenn die Sahne fest genug ist können die abgetropften Kirschen untergemischt werden.

    5. Den Kuchen jetzt einmal vorsichtig der Mitte nach waagerecht mit einem großen Messer in 2 Kuchenböden zerschneiden. Die obere Platte abnehmen, auf den unteren Boden die Kirsch-Sahne-Füllung verteilen und den Deckel wieder draufsetzen! Tadadadaaaaa – fertig ist sie unsere schokige Sahne-Kirsch-Torte.

      

    Hier kommt ihr zu Hompage der Degustabox, weitere Infos findet ihr hier auf der Facebook-Seite von Degustabox. Außerdem werden pünktlich zum Geburtstag ein paar Boxen über Facebook verlost – hier kommt ihr zum Gewinnspiel.

    Was haltet ihr von der Degustabox diesen Monat?

    Hohoho… Zum ersten Advent – {Weihnachtliche Spekulatius-Cupcakes}

    Eigentlich finde ich es ja echt übertrieben, wie früh die Geschäfte anfangen Weihnachts-Schleckereien zu verkaufen. In Brügge waren auch schon einige Läden von außen geschmückt mit Lichterketten-Gedönses und so – das war Anfang November!?!
    Irgendwann ist die Zeit dann auch gekommen, wo ich mich auch an den ganzen vorweihnachtlichen Besonderheiten erfreue, allerdings geht das meist erst in der Adventszeit los – reicht doch auch oder nicht?

    Doch über Spekulatius freue mich auch schon immer ein paar Monate vor Weihnachten. Es gibt doch kein leckereres Gebäck, was so nach Weihnachten schmeckt und sich sooo super in Kaffee, Tee und Kakao tunken lässt!

    Was glaubt ihr, was ich mich gefreut habe, als ich die Idee von Spekulatius-Cupcakes hatte, die hübschen kleinen Dinger gebacken habe und diese dann noch meine Geschmacksvorstellung übertroffen haben!?

    Weihnachtliche spekulatiöse Spekulatius-Cupcakes

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    Ihr braucht für den Teig:

    100 g weiche Butter
    100 g Zucker
    1 Päckchen Vanillezucker
    2 Eier
    150 g Mehl
    1 1/2 TL Backpulver
    1 Prise Salz
    1/2 TL Zimt
    150 g Naturjoghurt
    150 g zerbröselte Spekulatius

    Und für das Frosting:

    100 g Butter
    200 g Frischkäse
    6 gebröselte Spekulatius
    100 g gesiebter Puderzucker

    Und so geht’s:

    Zunächst backt ihr den Cupcakeboden. Dafür muss die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker verrührt werden. Dann nach und nach die Eier hinzugeben. Mehl, zerbröselte Spekulatius, Backpulver, Zimt & Salz vermischen und abwechselnd mit dem Joghurt verrühren. Diese Masse zu der Butter-Ei-Mischung geben und gut verrühren.

    Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und dort die Teigmasse hineingeben. Für 20 Minuten bei 175 °C (Ober-Unterhitze) im Ofen backen und anschließend vollständig auskühlen lassen.

    Jetzt kann das Frosting vorbereitet werden:

    Dafür Butter schaumig schlagen und den Puderzucker gut unterrühren. Den Frischkäse anschließend noch mit reingerührt und die zerbröselten Spekulatius ebenfalls untermengen. {Achtung: Spekulatius sollte sehr klein gebröselt werden, da man sonst auch mit der Lochtülle keine Chance hat ein schönes Frostinghäubchen zu spritzen – siehe meine Bilder ;). Die Tülle wurde leider immer wieder verstopft.}

    Frostingmasse in einen Spritzbeutel geben und auf den ausgekühlten Böden verteilen. Benutzt auf alle Fälle eine Lochtülle, dann klappt es auch besser.
    Als Deko kann je nach belieben Spekulatiuskrümmel, ganze Spekulatius oder etwas anderes worauf ihr Lust habt gegeben werden.

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    Alle waren begeistert und haben nach dem Rezept gefragt, hier ist es nun :). Ich habe es wieder leicht abgeändert aber gefunden hab ich es bei
    Melanies Backzauber, die {im Gegensatz zu mir} echt schöne Toppings hinbekommen hat.

    Eine frohe Adventszeit euch allen! Was gibt es bei euch leckeres zum 1. Advent?

    Geht immer! – {Cremigster klassischster Käsekuchen}

    Ihr braucht einen schnell-gemachten Kuchen? Am besten einen, den eigentlich fast jeder mag und der echt praktisch ist? Praktisch heißt: mit wenigen Zutaten gemacht, leichte und schnelle Zubereitung, schmeckt groß und klein, lässt sich (nach ein paar Stunden im Kühlschrank) auch mit den Händen Essen und hält sich auch noch 2-3 Tage (auch hier: gekühlt 🙂 ).

    Da hab ich doch einen Kuchen für euch, der sich auch zwischendurch schnell Zaubern lässt. Vielleicht wisst ihr schon, von welchem Klassiker ich hier rede Natürlich wisst ihr schon von welchem Klassiker ich rede, steht ja schließlich in der Überschrift! Das Rezept hab ich auf der Homepage der FürSie gefunden.

    Leckerster, cremigster und klassischster Käsekuchen, der gibt

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    Zutaten für den Mürbeteig

    250g Weizenmehl
    1 TL Backpulver
    125g Butter
    60g Zucker
    1 Ei
    1 Päckchen Vanillezucker

    Zutaten für die Füllung

    2 EL Vanillepuddingpulver
    50g Butter
    125g Zucker
    4 Eier
    500g Magerquark
    1 TL feingeriebene Zitronenschale

    Zubereitung

    Die Zutaten für den Mürbeteig gut verkneten, diesen dann in die Backform geben und ausbreiten, den Rand ca. 2 cm möglichst gleichmäßig hochziehen. Dann müssen für die Füllung die Zutaten vermengt werden. Diese kann im Anschluss auf den Boden gegeben werden. Bei 180° C muss der Kuchen im Ofen für 60 Minuten gebacken werden.

    Kuchen abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

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    Ich wünsche euch viele Gründe, diesen Kuchen zu Backen! Ein wahrlich Gaumenschmaus! Hat’s euch auch so gut geschmeckt?

    {Mein erstes Mal} – Apfelkuchenbacken zum Herbstbeginn

    Mehr oder weniger zufällig habe ich bei meinem Freund in einer seiner vielen Food-Zeitschriften rumgeblättert und bin auf einen Apfelkuchen gestoßen, in den ich mich direkt verguckt habe <3.

    Ein Apfelkuchen bei dem man die Äpfel noch als solche erkennen kann und dazu eine gehörige Portion knackige Walnüsse – echt perfekt das ich sowieso noch eine Tüte voller Äpfel Zuhause hatte.

    Ich backe auch total gerne einfach so, ohne einen bestimmten Anlass zu haben. Dieses mal hat es aber einfach gepasst und ich konnte den fruchtig-nussigen Kuchen zu einer Geburtstagsparty mitbringen.

    Apfel-Walnuss-Kuchen

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    Mit meinem Kuchen reihe ich mich außerdem in die Apfelkuchen-Rezepte-Polonäse bei dem Blog tastesheriff ein. Jeden Monat sammelt die liebe Clara viele schöne Rezepte zu jeweils einem Motto. Also wer noch weitere leckere und einfallsreiche Apfelkuchen-Rezepte sucht findet unter der Kategorie „ichbacksmir“ echt tolle Dinge. Besonders das Apfelkuchen-Rezept der lieben Jeanny von zuckerzimtundliebe gefällt mir besonders gut – Guckt es euch hier doch mal an.

    Genug damit, hier kommt das Rezept:
    Zutaten

    Für den Mürbeteig braucht ihr:
    180g Mehl
    90g weiche Butter
    40g Zucker
    1 Päckchen Vanillezucker
    1 Ei
    1 Teelöffel geriebene Zitronenschale

    Für den Rührteig geht’s weiter mit:
    110g Walnusskerne
    50g Zucker
    1 Päckchen Vanillezucker
    100g weiche Butter
    3 Eier
    60g Mehl
    1 gestrichener Teelöffel Backpulver

    Für den Belag:
    150g säuberliche Äpfel ( Vorsicht vor naschenden Mitbewohnern!)
    30g flüssige Butter
    Puderzucker

    Zubereitung

    1. Als erstes bereitet ihr den Mürbeteig zu. Dafür Mehl mit Butter, Zucker, Vanillezucker, Ei und Zitronenschale schnell mit den Händen zu einem Teig kneten. Den Teig nun in einer 26cm großen Springform Auf dem Boden verteilen und den Rand 1-2 cm hochziehen. Mindestens für 30 Minute. kaltstellen.

    2. In der Zwischenzeit könnt ihr den Rührteig vorbereiten. Die Walnusskerne müsst ihr zunächst kleinhacken. Dann schlagt ihr Zucker, Vanillezucker und die Butter mit einem Mixer auf, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Eier nach und nach hinzugeben und solange schlagen bis die Eier in die Masse eingearbeitet sind. Mehl mit Backpulver und den kleingehackten Walnüssen vermischen und dann unter den Teig heben. Jetzt könnt ihr den Rührteig auf den gekühlten Mürbeteig geben und diesen gleichmäßig darauf verteilen.

    3. Nun für den Belag die Äpfel schälen, vierteln und entkernen und mit einem Messer die Aussenkante mehrmals längs fein anschneiden. Dann die Apfelstücke mit der Aussenkante gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Die Apfelstücke nun noch mit Butter bepinseln und den Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

    4. Im Backofen bei 180 Grad Ober- Unterhitze auf der 2. Schiene von unten für 45 Minuten backen lassen. Den Kuchen dann aus dem Backofen nehmen, abkühlen lassen. Dann kann er aus der Form gelöst werden und mit frisch geschlagener Sahne serviert werden.

    5. Guten Genuss euch! 🙂

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