Zanzibar – {The Residence}

Zanzibar Teil 1 – The Residence Hotel

Lange verlassene Strände, bis in den Himmel ragende Palmen, viel „Jambo“, „Hakuna Matata“ und „Pole, pole“. Das sind nur 3 Sachen die mich auf Zanzibar erwartet haben.

Zanzibar, oder Sansibar wie wir Deutschen sagen ist ein Archipel, das sich im Indischen Ozean Ostafrikas befindet. Das Klima ist rund ums Jahr sehr angenehm. Wir hatten die meiste Zeit Temperaturen zwischen 25° und 30°, die jedoch mit einem milden Lüftchen sehr gut zu ertragen waren.

Mein erstes Mal in Afrika, war gleichzeitig auch mein erstes Mal unterhalb des Äquators.

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Die ersten drei Nächte haben wir in dem 5*-Resort „The Residence“ verbracht. Dieses wirklich nette Resort befindet sich im Süden Zanzibars und beeindruckt besonders durch die sehr luxoriösen Appartements mit Privatpool, sowie dem riesigen, gläsernen Infinitypool der zum Schwimmen mit Meerblick einlädt.

Viele Sehnsuchtsblicke lassen sich auch auf das Meer werfen, dass sich tagsüber während der Ebbe ziemlich weit zurückzieht – abends jedoch bei Flut herrliche Fotomotive bietet. Bei einem Glas Wein oder einem leckeren fruchtigem Cocktail kann man wundervoll von der Bar am Pool oder auf dem Steg („Jetty“) dem Sonnenuntergang zusehen.

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Am zweiten Tag konnten wir unseren ganzen Stress aus unserer verspannten Muskulatur kneten lassen. Bei einer tollen Ganzkörpermassage, die eine ganze Stunde angedauert hat, hieß es: Fallen lassen und genießen. Lavendelduft in der Nase und unter der Massageliege eine wunderschöne Wasserschale mit duftenen Blüten des Gummibaums – Perfekt.

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Trotz eines ziemlich bewölkten Himmels hatten wir bei dem Sunset-Cruise, an der Südküste Zanzibars entlang, jede Menge Spaß. Auf dem Dhow, ein traditonelles Segelschiff, durften wir uns bei Wein und Snacks interessantes über die Insel anhören, haben ein paar Wörter Swahili gelernt und haben das typische Touristenlied „Jambo bwana“ vorgesungen und übersetzt bekommen.

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Ein wunderschönes Bild bietete sich uns auch nach dem Sonnenuntergang, als sich die Wasseroberfläche immer mehr beruhigte und die Palmen sich auf dieser spiegelten.

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Wie ihr euch vorstellen könnt, waren diese ersten drei Urlaubstage ein toller Start in unseren Urlaub. Dadurch das allein der Weg von der Straße bis zum Hotel knapp 5km lang gewesen ist, haben wir uns die ganzen drei Tage auf dem Hotelgelände aufgehalten. Da gab es für uns also noch einiges zu erkunden. Was wir in Nungwi und Stone Town erlebt und gesehen haben könnt ihr im nächsten Teil lesen.

Liebe Grüße 🙂

3 Gründe New York zu lieben

Bevor ich geflogen bin war ich mir noch ziemlich unsicher wie ich New York finden sollte – noch nicht mal richtige Vorfreude hat sich bei mir eingestellt. Ich konnte mir garnicht vorstellen, dass ich nur wenige Tage später schon im Big Apple – die Stadt die nie schläft – New York City – sein könnte. Mein Mitbewohner (der echt gerne nochmal nach New York geflogen wäre) erklärte mir, dass man die Stadt entweder nur lieben oder hassen könne – was dazwischen gäbe es nicht.

Und ja – ich muss ihm wohl recht geben! Ich hab mich so sehr in die Stadt verliebt, dass ich die ganze Zeit schon überlege, was ich anstellen könnte, dass ich nicht morgen Abend schon wieder zurückfliegen muss. Hier nen Sprachkurs machen und im Hospital anfangen zu arbeiten? Oder doch ein gemütliches Café eröffnen?

3 Gründe New York zu lieben

1. New York ist lebendig

Die Stadt die nie schläft – heißt nicht umsonst so! Egal zu welcher Tageszeit in NYC wird gelebt und das nicht unbedingt langsam. Die Menschen (-Massen) drängen sich schnellen Schrittes über die noch rote Ampel – wer stehen bleibt verliert. Was mir auffällt – jeder dritte trägt seinen Coffee to go mit sich rum – was ich einfach nur richtig sympathisch finde. Es gehört quasi zum Outfit dazu – ein tolles neues Accessoire – der heiße, dampfende Kaffeebecher. Zeit scheint hier eine andere Bedeutung zu haben – sowie Genuss!

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Bisher habe ich meinen Kaffee auch lieber im Café genossen – Schlückchen für Schlückchen meinen Kaffeedurst gestillt und mein Milchschaumhaube-Schlürfen zelebriert. Jetzt hat das To-Go für mich eine ganz andere Bedeutung – mehr sehen, mehr staunen, zack-zack aber eigentlich doch entspannt. ( auf Dauer ganz schön teuer – aber im Urlaub darf man ja wohl!)

2. New York hat die schönsten Unterkünfte

Ich hatte die Möglichkeit in den 7 Nächten die ich hier geschlafen habe 4 unterschiedliche Unterkünfte kennenzulernen und bisher kann ich wirklich bei jedem nur sagen: Wow – awesome – absolutly beautiful!

Nr. 1 war wie bereits schon vorher erwähnt das Hotel Giraffe, an der 26th Street, Ecke Park Avenue – ziemlich tolle Lage in Manhattan nicht weit vom Empire State Building & Flatiron Building entfernt. Auch sonst ist fußläufig einiges erreichbar. Unsere Suite dort war echt riesig, das Bett war super bequem und das Frühstück wär mit Bagels, Gebäck und Obstsalat echt yummy! Abends gab es Käse und Wein – man konnte es sich also echt gut gehen lassen und wurde toll verwöhnt!

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Nach 3 Nächten ging es dann weiter in Unterkunft Nr. 2 – eine Suite (von Mysuite) mitten im Meatpacking District -eingerichtet von Designern echt hip und stylish. Auch das Viertel hält einiges bereit – die High Line & der Chelsea Food Market waren unsere Highlights!

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In Nr. 3 – dem Bed and Breakfast Urban Cowboy – das wohl modernste, städtische Bed and Breakfast das ich je gesehen habe. Wir hatten das Glück, dort eine Nacht in der wunderschönen Lion Master Suite zu verbringen – mit eigenem Bad und Traumbett! Außerdem hatten wir einen tollen Kleiderschrank, mit Holz wie von einer alten Scheunentür, hinter der eine Laterne installiert war – Licht im Schrank an, Tür zu, restliche Licht aus und staunen über den tollen Lichteffekt den diese Tür mit sich bringt. Unser Cowgirl Jersey war eine echt tolle Gastgeberin – Danke! Dieses B’n’B befindet sich übrigens in Brooklyn – Williamsburg.

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Nr. 4 haben wir über Airbnb gebucht – ein Bett, ein Zimmer bei einer Familie in Bushwick … Ziemlich schlicht und einfach – dafür für New Yorker Verhältnisse günstig!

3. New York ist geschaffen für Genussmomente

Wer hier nichts zu Essen findet ist selber schuld! Burger, Hotdogs, Bagel, Cupcakes sind wohl die Klassiker die es hier zu finden gibt – dazu kommen allerdings immer mehr Läden die „Healthy Food“ anbieten – zum Beispiel gibt es leckere Granatapfel-Avocado-Grünkohl-Sandwiches bei Pret a Manger.

One Coffee a day (keeps the doctor away) durfte natürlich nicht fehlen – bevor wir aufs Rockefeller Building hoch sind hab ich mir sogar einen Cafe Latte Vanilla aus der Magnolia bakery gegönnt – dieser Laden ist gut bekannt bei den Sex and the City – Guckerinnen unter uns (da gehöre ich jetzt nich so zu! ).

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Genuss-Highlight war aber ein Abend in Williamsburg, wo wir im Traif gesündigt haben. Was für ein sympathischer Laden, bei dem man direkt mehrere Teller bestellen kann und dann leckere Portionen bekommt. Uns wurde zu Beginn gesagt, dass 4 -5 Teller 2 Personen satt machen – gesagt getan! Dazu hab ich mir einen Cocktail gegönnt – Huiii für 13$ eine Mini-Glas aber dafür mit ordentlich Alkohol. Das ich mal nen Whisky-Cocktail trinken würde hätte ich auch nicht gedacht.

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Urlaubsgrüße aus der Stadt die nie schläft – {New York}

Hallo ihr Lieben,

nachdem es jetzt längere Zeit ruhiger hier geworden ist möchte ich heute ganz lieb grüßen aus dem Big Apple – aus New York City. Nachdem ich die letzten Wochen immer erschöpft und ausgelaugt von der Arbeit war und keinen Nerv mehr hatte irgendwas zu tun, ist es jetzt endlich soweit – ich mache inspirationsvollen Urlaub in New York. Mein erstes Mal USA nebenbei bemerkt!

Am Donnerstag sind wir heile nach ca. 8 Stunden Flug in unserem (1.) Hotel angekommen! Mitten in Manhattan an der 26th Street Ecke Park Avenue – das schicke Hotel Giraffe! Ziemlich zentral ein absolutes Top-Hotel für jeden der sich ein großes Zimmer gönnen möchte und es mag verwöhnt zu werden. Dank -5 Stunden Zeitverschiebung hatten wir vor dem Schlafengehen noch ein bisschen Zeit uns NY zu Fuß anzugucken und das bei perfektem Sonnenschein ( und ca. 8 Grad).

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Keine 20 Minuten entfernt waren wir schon auf dem Time Square – Wow, ich wusste garnicht wohin ich gucken sollte! So viele Leuchtreklamen blitzen mir entgegen und auf den Wegen wollen Mickey Mouse, Spiderman, die Freiheitsstatue mit dir abgelichtet werden – schön aber bitte ohne mich.

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Dafür hab ich im Disney-Laden direkt am Time Square meine große Liebe Sven (von Die Eiskönigin) entdeckt und erstmal gründlich geknuddelt!
Auf dem Rückweg haben wir noch leckere Cupcakes von Baked by Melissa probiert – süß, klein und echt lecker!

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Bei Wein und Käse haben wir dann entspannt den Abend ausklingen lassen! Was für ein perfekter erster Tag!

Alles Liebe ❤

Sina

Liebe auf den ersten Blick – {Schwer verliebt in Brügge}

Ein wahrlich romantisch- idyllischen Kurzurlaub konnte ich vorletzte Woche mit meinem Liebsten in einer der wohl schönsten Städte in Westeuropa verbringen. Brügge ist eine Stadt in Belgien, die es sich auch für wenige Tage zu Besuchen lohnt. Die zu der Provinz Flandern zugehörige Stadt hat uns 2 wundervolle Tage mit viel Sonnenschein und vielen Herzensmomenten geschenkt.

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Eine Reise in die Vergangenheit ist mit dem historischen, guterhaltenen Stadtkern, der sogar Weltkulturerbe ist, nicht schwer. Ich habe mich wie eine Prinzessin (nein wie eine Königin, muhahaha) gefühlt, als ich mit meinem Prinzen durch die Stadt flaniert bin. Die Giebelhäuser, die dicht an dicht stehen, jedes in einer anderen Farbe, mit prachtvollen Verzierungen setzen uns zurück in ein anderes Jahrhundert. Außerdem gibt die Sonne ihr Bestes und lässt alle Farben wundervoll strahlen, in Kombination der herbstlich-bunten Blätter erstrahlt Brügge in einem gleißenden Licht.

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Nicht weit von hier

Sowohl von Deutschland, als auch in Brügge selber ist nichts weit voneinander entfernt. Ein schnuckeliger Ortskern, lässt den Ort super per Fuß erkunden. Wem die Füße weh tun, muss sich natürlich nicht quälen – überall hört man Hufgeklapper auf den Straßen und schon sehe ich vor meinem inneren Auge wie mich eine Kutsche abholen und zum Ball bringen will. Wenn das kein Märchen ist.

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Grachtenfahrt – unter 7 Brücken musst du herfahren

Durch ganz Brügge schlängeln sich viele kleine Kanälchen, auch Grachten genannt. Nicht umsonst wird die Stadt das kleine Venedig des Nordens genannt. Auch wir durften uns so eine Grachtenfahrt nicht entgehen lassen und konnten Brügge vom Wasser aus nochmal aus einer anderen Perspektive kennenlernen.

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Unter vielen kleinen und großen Brücken -teilweise muss man wirklich auf seinen Kopf aufpassen – erkundeten wir vom Wasser aus die Stadt. Besonders oft wurde der Film „Brügge sehen … und sterben?“ erwähnt, da wir an einigen Drehorten vorbei gekommen sind. Fidel ist der Hund, den man auch in dem Film sehen kann. Wir hatten Glück und er hat im richtigen Moment einen Blick aus dem Fenster geworfen.

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 Der Rozenhoedkaai – der Turm im Hintergrund: der Belfried.

 
Auf Englisch hat uns Roy – unser Grachtenfahrtführer – von spannenden und interessanten Sachen erzählt, die wir sonst bestimmt nie erfahren hätten. Los ging unsere Grachtenfahrt vom Rozenhoedkaai , wo wir direkt zu Beginn einen wundervollen Blick auf den Belfried bekamen. Kein Wunder, dass von diesem herrlichen Ort die meisten Fotos von Touristen
geschossen werden.

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„Ein Bücherfrühstück, bitte!“ – „Ein Bücher was?“ – {Books and Brunch}

Einen kurzen Moment setzt mein Herz aus! Wie schön ist das denn?! Ein Café mit Tausenden von Büchern und wirklich wirklich gutem Frühstück! Ein Laden der einfach sympathisch durch seine gemütliche, zum Verweilen einladende Atmosphäre besticht. Hier fühlt man sich wohl, hier bleibt man gerne und kann neben guten Essen auch noch tolle Bücher entdecken. Außerdem, wie herrlich ist es wenn man während des Frühstücks mit dem Liebsten auf einem Sofa mit einer Patchwork-Decke mukkeln und Café Latte schlürfend den Kopf an die starke Schulter lehnen kann.

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Was kann es besseres geben, als ein reichhaltiges Frühstück zwischen Büchern?

Das „Books & Brunch“ befindet sich auf der Garenmarkt 30.

Krankenhaus im 14. Jahrhundert

Ein weiteres Highlight war für mich der Besuch des historischen Sint-Janshospitaal, welches über das damalige Arbeiten im Krankenhaus, die Instrumente die damals genutzt wurden, damalige Trachten einer Krankenschwester und der Krankenlehre wie sie damals weit verbreitet war, infomiert. Das alles und mehr wird in Form von Gemälden, alten Schriftstücken und Instrumenten in dem alten aus dem Mittelalter stammenden Krankensaal des Hospitals präsentiert. Spannend und auch ein bisschen gruselig! Da bin ich froh, dass der Liebste dabei ist, bei dem ich Schutz im Arm finde.
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Die damalige Arbeitskleidung der Ordensschwestern, die im Hospital gearbeitet haben.

 
8€ für Erwachsene ab 25 Jahre und 6€ für Jugendliche bis 24 Jahre kostet das Vergnügen einen spannenden Einblick in das Krankenhausleben im 14./15. Jhd zu bekommen. Zu dem Museum gehört auch eine alte Apotheke, die besichtigt werden kann.

Das Krankenhausmuseum befindet sich Mariastraat 38.

 Lecker, lecker Essen

Gut und lecker zu essen ist in Brügge wirklich nicht schwer. Schwierig wird es eher dabei, auszuwählen wohin man geht. Brügge hat wirklich einige kulinarische Leckerbissen und Hotspots anzubieten. Nachdem wir die Zeit zu zweit bei idyllischen Grachtenfahrten, romantischen Spaziergängen und interessanten Museumsbesuchen verbracht haben, musste natürlich auch unser Bauch-Hunger gestillt werden. Und natürlich waren wir auch wissenshungrig darauf wie z.B. eine richtige belgische Waffel in Brügge dann schmeckt.

Echte belgische Schokolade -davon konnten wir etliche Male probieren. Sei es beim Kakao-Trinken oder beim Pralinen-Naschen.

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Auch im „#Food“ kann man für kleines Geld gut und fair essen! Außerdem ist die Location echt modern gemütlich eingerichtet! Wenn ich nochmal in Brügge Bin komme ich gerne nochmal ins Hashtag Food!

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Unser Highlight war aber wirklich das Abendessen im Restaurant „Kok au vin„, wo wir mit einem kreativen 3-Gang-Menü der Spitzenklasse verwöhnt wurden. In lockerer und doch eleganter Atmosphäre konnten wir bei Schweinebäckchen mit vergessenem Gemüse und Pfifferlingen in Soße von gebratenem Kohl den Tag nochmal Revue passieren lassen. Der Höhepunkt für mich war, – da hab ich mich wie auf einer rosaroten Wolke gefühlt – als das Dessert serviert wurde: Warmer Applecrumble mit Rosinen und Vanilleeis. ❤

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Dieses tolle Restaurant, was ich echt weiterempfehlen kann liegt in der Ezelstraat 21 – das liegt ca. 10 entspannte Gehminuten vom Belfried/Marktplatz entfernt.
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Die apokalyptischen Reiter findet ihr hinter der Liebfrauenkirche.

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 Chocolateries soweit das Auge reicht.

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 Streets of Brügge

Auf dem Blog Gaumenthrill von meinem Liebsten könnt ihr euch die dazu passende männliche Seite unseres romantischen Kurztrips nach Brügge lesen.

Die Reise wurde freundlicherweise von Tourismus Flandern-Brüssel unterstützt. Vielen Dank dafür!

Wart ihr auch schonmal in Brügge und seid genauso verliebt wie ich?

Blowing in the Wind – Mein Lieblingskleid

Bevor es los ging und wir auf die Malediven geflogen sind, musste ich unbedingt noch mit meiner Schwester in die Stadt und habe nach einem neuen {Lieblingskleid} Ausschau gehalten. Ich liebe einfach kleine süße Kleidchen, in denen ich einfach ich selbst sein kann! Ich liebe es wenn sie nicht zu eng sitzen und ein bisschen weiter fallen und ich liebe Spitze und Kleidchen mit ein bisschen Schnickschnack – egal ob Vögelchen, Schleifchen oder Blümchen!

Bei diesem Kleid hat mein Herz direkt höher geschlagen und ich wusste – wenn es mir passt – kaufe ich dieses Kleid sofort. Besonders gefällt mir die Spitze am Oberkörper und am unteren Saum – & dass das Kleid hinten am Oberkörper durchsichtig ist.

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Das Kleid hab ich bei Zara gefunden für 39,95€.

Wie findet ihr das Kleidchen?

{Malediven Teil 2} – Ziemlich atmosphärisch: Das Atmosphere Kanifushi

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Langsam geht auch leider dieser Teil des Urlaubs zu Ende. Seit letzter Woche Dienstag Abend sind wir nun {nach einem spannenden Flug mit dem Wasserflugzeug} auf Kanifushi im Atmosphere Kanifushi und genießen die Zeit in vollen Zügen. Das Atmosphere Kanifushi liegt in einem nördlich von Malé gelegenen Atoll und ist eine längliche Insel die mich in vielen Punkten überzeugt hat.

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Es gibt hier riesige Palmen, man kann am Strand bestimmt eine halbe Stunde spazieren gehen und das Meer zeigt auf der südlichen Länge seine raue Seite, die nördliche Seite ist die Ruhigere mit dem türkisblauen Wasser, wo jeder von seinem Bungalow Ausblick drauf hat.

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Schon schön wenn man aus dem Bett auf das Meer blicken kann! Auch sonst sind die Bungalow-Villen nicht von schlechten Eltern. An Luxus würde scheinbar in keinem Moment gespart. Das Marmor-Bad mit den zwei wunderschönen Marmorwaschschüsseln, dem Riesen-Jacuzzi zum Relaxen unter freien Himmel oder die gefühlt 50.000 Lichtschalter mit denen man versteckte Lichtspots an-ausmachen oder auch dämmen kann, lassen mein Genießer-Herz höher schlagen. Wir wurden sogar mit einem romantischen Schaumbad mit Blumen überrascht.

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Es gibt eine Waage im Bad – wer denkt sich sowas bitte aus? Eine Waage in einem Ressort mit All-Inclusive ist doch ein Witz oder nicht? Platinum Plus lautet das Konzept – mit inbegriffen sind der Abholservice am Flughafen von Malé, Cocktails und Alkohol beim Essen aber auch in den Bars ‚The Liquid‘ und der ‚Sunset Bar‘, das ‚The spice‘ mit seinen Buffets und Themenabenden, Essen á la carte im ersten vegetarischen Restaurant auf den Malediven im ‚Just veg‘, und einmal in einem der anderen á la carte Restaurants.

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Außerdem werden zweimal täglich Schnorcheltouren angeboten bei denen man die Ausrüstung ebenfalls umsonst bekommt. Auch Sunset-Fishing ist inklusive und ein einmaliges Ereignis.

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In der Villa werden täglich zweimal die Mini-Bar mit Bier und Softgetränken als auch Snacks (Snickers, Oreo-Kekse, Pringles und Erdnüsse) aufgefüllt, so wie Weinflaschen und Espressomaschine zum Genuss bereit gehalten.

Doch auch die Sportler unter uns kommen hier nicht zu kurz – ob man seine Runden in einem der zwei Pools mit Meerblick zieht, sich im Fitnessstudio austobt oder auf einer Schnorchel- oder Tauchexkursion mit Glück einen Hai trifft – das Atmosphere hat für alle was zu bieten!

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Romantische Sonnenuntergänge sind hier keine Seltenheit! Wer kriegt bei diesen Bildern keine Lust auf die Malediven und Urlaub? Wenn ich könnte würde ich hier bleiben!

{Malediven Teil 1} – Ich höre was, was ihr nicht hört…

Und langsam neigt sich der erste Teil unseres Traumurlaubs zu Ende. Der Robinson Club Malediven hat uns verzaubert mit seiner Gastfreundschaft, als auch mit seiner wundervollen Natur, die so einiges zu bieten hat.

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Ein Traum der Wirklichkeit wird… Ja so kann man diese Insel hier wirklich bezeichnen. Das Meer ist tatsächlich so hellblau und der Strand wirklich so weiß, dass man ohne Sonnenbrille schon sehr mit den Augen knibbeln muss um nicht zu sehr geblendet zu werden. Die Palmen faszinieren mich immer noch, weil ich jedes mal denke, dass es doch garnicht echt sein kann, dieser Baum!

Ich möchte mit euch die Insel mit allen Sinnen teilen!

Meine Lieblingsgeräusche im Robinson-Club auf den Malediven:

Ich wollte erst die Geräusche aufnehmen… Aber ihr könnt euch bestimmt vorstellen wie es klingt – zweifle da nicht an eurer Vorstellungskraft ;).

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1. Das Meeresrauschen neben der Chillout-Musik an der Sundowner-Bar.

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2. Das Kreischen der Flugaffen in den Baumwipfeln, während sie kopfüber am Baum hängend auf uns hinab blicken. Scheinbar ist momentan Paarungszeit ;).

3. Das gleichmäßige Ausatmen durch den Schnorchel, während ich die wunderbar bunte Wasserwelt am Hausriff entlang betrachte, und das nur wenige Meter vom Strand entfernt. Wir haben bisher einen Hai und Rochen erblickt, wenn man Glück hat kann man Schildkröten und Delfine sehen.

4. Das Auspressen von allerlei frischen Säften am Frühstücksbüffet, der Hammer! Grapefruit, Orange, Melone, Apfel, Ananas …. Ich schmelze jeden morgen dahin.

Jetzt auf dem Schnellboot weg von Funamadua denke ich über all das nach was wir in den wenigen Tagen auf der Insel erleben durften und das die Insel für Urlauber zum Paradies gemacht wird. Die Mitarbeiter laufen mit offenen Augen rum und sehen was die Besucher brauchen, noch bevor es einem selber klar ist – echt zuvorkommend! 🙂 Ich hab mich wirklich sehr wohl gefühlt und kommet alle Last abwerfen und entspannen.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlassen wir die Insel, mit dem Schnellboot ab zum Flughafen eine Insel weiter und dann wieder hoch mit dem Propellerflugzeug Richtung Hauptstadt Malé. Dort müssen wir dann erneut auf ein Wasserflugzeug warten mit dem wir dann in ein noch höher gelegenes Atoll auf die Insel Kanifushi gebracht werden. Mein weinendes Auge gilt auch meinem T-Shirt, dass ich gestern noch beim Schnorcheln an hatte und danach zum Trockenen am Strand aufgehangen habe… Und dann dort vergessen haben muss 😦 – so ein Mist aber auch. Nachdem wir heute morgen noch überall nachgefragt haben und nochmal an Ort und Stelle nachgeguckt haben muss ich mich wohl von dem Gedanken trennen, dass es noch auftaucht! Zu schade – hab das echt gerne angezogen und es war auch noch relativ neu! 😦

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Es war wirklich schön – vielleicht kommen wir ja irgendwann nochmal wieder zum Robinson Club auf die Malediven – wer weiß ;)?!

{Ich packe meinen Koffer…} – Noch einmal schlafen

Hallo ihr Lieben,
heute ist mein letzter Tag in Deutschland, bevor morgen der Flieger abhebt und mich mit meinem Liebsten in den Indischen Ozean bringt. Die Malediven rufen mich schon – ich höre es ;). Bevor es allerdings losgeht muss der Koffer noch gepackt werden. Leichter gesagt, als getan. Es ist echt schon lange her, dass ich für länger als 5 Tage packen musste!

Ich will euch hier meine Top 5 an wichtigsten Dingen, die ich auf keinen Fall vergessen darf zeigen.

{Meine Top-5 Muss-in-meinen-Koffer}

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Mein Reisepass – frisch gedruckt und zum Glück ist er pünktlich da gewesen! Es ist mein erster Reisepass und ich bin ziemlich stolz jetzt auch so ein Ding zu haben.

Kontaktlinsen – damit ich von der Unterwasserwelt auch ein bisschen was sehe. Ohne Brille bin ich echt blind. Dieses mal war ich auch erfolgreicher beim Linsen Einsetzen, als beim ersten Versuch vor ca. 5 Jahren.

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Urlaubslektüre – nachdem die Insel erkundet ist, freue ich mich schon darauf die Seele bei einem guten Buch baumeln zu lassen. Mit im Gepäck: „Doch die Sünde ist scharlachrot“- ein Krimi von der Mutter meines Liebsten und „Schmetterling im Sturm“- ebenfalls ein Krimi {ein Vorablesen-Exemplar}, der hoffentlich morgen noch ankommt.

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Meine Unterwasser-Einwegkamera – sie durfte mich schon an einige Orte begleiten und ich habe sie seit knapp 2 1/2 Jahren. Das Maximare in Hamm, Özdere in der Türkei … Hat sie alles schon gesehen. Jetzt ist die Zeit gekommen, ihr die Malediven zu zeigen und danach wird der Film dann {endlich} entwickelt. Was bin ich gespannt!

Bikinis – ja richtig, Plural! Da ich wahrscheinlich die meiste Zeit im Bikini rumlaufen werde, brauche ich natürlich Wechselbikinis! Da hoffe ich, dass meine Schwester mir noch nen Bikini ausleiht aus ihrer großen Sammlung.

Ich hoffe ich vergesse nichts Wichtiges und werde ein letztes mal vor Abflug die Augen in meinem Bettchen schließen. Ich bin so aufgeregt :), hoffentlich kann ich ein bisschen schlafen!

{Urlaubsausblick} – Ein Urlaub im Paradies

Kann es denn wahr sein!? In weniger als 5 Tagen geht unser Flieger raus aus Deutschland, raus aus Europa ab in den Indischen Ozean. Eine Riesige Inselgruppe die auf uns wartet { bestehend aus 1196 Inseln -um genau zu sein}, dass wir bald kommen und unsere Seele baumeln lassen.
Wer nicht nicht weiß wo es hingeht – Ich fliege auf die Malediven!!! Unglaublich!

Malediven – Nicht mehr nur eine Honeymoon-Insel

Auch heute fliegen noch viele Frischverheiratete in den Flitterwochen auf die Malediven, doch nicht nur. Normalsterbliche wie du und ich können es sich mittlerweile auch leisten in den Genuss des türkisblauen Wassers, dem weißen Sandstrand und der unglaublichen Wasserwelt auf den Malediven zu kommen. {Es gibt mittlerweile viele Angebote, die den Urlaub bezahlbar machen, auch wenn es trotzdem noch ordentlich Geld kostet!}

Robinson Club Maledives – erster Zielort

Von Düsseldorf aus geht unser Erlebnis los – mit der Fluggesellschaft Ethiad darf ich meinen ersten Langstreckenflug antreten. Ich bin schon ein wenig aufgeregt, gespannt wie das Flugerlebnis ist, gespannt auf Essen im Flugzeug und das Film-und Musikangebot! Mein erster Flug auf dem ich so ein Angebot nutzen kann {ich weiß für viele ist das schon nichts besonderes mehr, doch für mich fühlt es sich gerade an wie Weihnachten, wo man nicht genau weiß was man bekommt :).}

Mit Zwischenstopp geht es dann weiter bis zu Hauptstadt der Malediven Malé. Hier müssen wir auf das Wasserflugzeug warten, was uns zu unserer Insel bringt. Trotz nur 3 Stunden Zeitverschiebung habe ich ein bisschen Angst vor einem Jetlag – hoffentlich kann ich im Flugzeug ein bisschen schlafen!

Auf den Robinson Club bin ich ziemlich gespannt und habe sehr hohe Erwartungen, nachdem ich mir viele Bilder und Videos angeguckt habe. Kulinarische Genussmomente erster Klasse, Zeit mit meinem Schatzi an der Sundown-Bar oder unser Gartenbungalow in der satten, grünen Natur – um nur ein paar wenige Glücksmomenten zu nennen auf die ich mich freue.

Hier schonmal ein paar Bilder vom Hotel vorab:

Hier seht ihr Funamadua von oben - ist das nicht ein Traum?
Hier seht ihr Funamadua von oben – ist das nicht ein Traum?
Blau in Blau
Blau in Blau

Bilderquelle: Robinson Club Maledives

 

Atmosphere Kanifushi Maledives

Auf der Hälfte unseres Urlaubs wechseln wir die Insel und besuchen ein weiteres Resort – dort haben wir sogar All-In! Hier lasse ich es mehr auf mich zukommen, da man im Internet zu dem Resort nicht so viel entdeckt – zumindest nicht so viele Videos. Es kann ja aber eigentlich nur gut werden ;)!

Das Hotel hat mir auch einige Bilder zugeschickt, die ich euch euch nun ebenfalls hier präsentieren möchte, damit ihr wisst warum mir der Atem allein beim Gedanken an den Urlaub wegbleibt.

Landeplatz am Atmosphere Kanifushi
Landeplatz am Atmosphere Kanifushi
Ein Traum von Blau - Pool, Himmel, Meer
Ein Traum von Blau – Pool, Himmel, Meer
Ein Strawberry-Cocktail am Pool
Ein Strawberry-Cocktail am Pool
Feines Essen im Restaurant
Feines Essen im Restaurant
So stell ich mir mein Traumbad vor
So stell ich mir mein Traumbad vor

Bilderquelle: Atmosphere Kanifushi Maledives

Wenn das kein Traum ist, weiß ich auch nicht ;). Hiermit wünsche ich euch eine schöne Restwoche und freue mich schon darauf euch ab Samstag an meinen Genussmomenten am anderen Ende der Welt teilhaben lassen zu können!

Limfjord wir kommen – meine Reisevorbereitung!

Sachen gepackt, Auto gestartet und ab geht’s für ein Wochenende nach Limfjord in Dänemark! Auf auf zum Foodfestival viele tolle Sachen essen, sehen und Neues kennenlernen – mit dem ganzen Fischgedöns muss ich erstmal gucken, was das werden soll ;)!

Also, alles fertig – Los geht’s! Doch Momentchen! Man weiß ja, nie wie das Wetter tatsächlich wird. Also sollte Regenschirm und Regenjacke schon noch mit! Auch wenn der Liebste die Augen verdreht und sowieso nie eine Jacke braucht – ich hol mir sonst nur wieder was weg! Da oben im hohen Norden Dänemarks weht ja auch eher eine kühlere Briese, die Temperaturen steigen selbst im Sommer nur selten über die 20 Grad-Marke! Für Samstag wurde außerdem Regen angekündigt – was nun?

„Poah, nen Poncho!“

Praktisch, ein übergeworfenes Regencape, mit dem man sich schnell vor plötzlichen Platzregen schützen kann (zumindest wird man nicht nass!). Genau sowas brauche ich! Aber bitte dann auch eins, was wirklich dicht hält! Vor dem letzten Festival hatte ich mir auch einen Poncho gekauft, sogar von einer guten Outdoor-Marke, der mich leider enttäuscht hat. Zweimal Tanzen im Regen war schon zuviel für das Schätzchen. Außerdem sieht man oft ein wenig dumm-dämlich aus, wenn man unter so einer übergroßen (meist neon-farbenen) Plane verschwindet und nur noch Gesicht und Hände zu sehen sind!

Doch ich hab hier nen tollen Poncho gefunden, der mich begleiten durfte nach Dänemark in die Natura pura. Ziemlich stylisch mit einem tollen Muster und außerdem noch platzsparend zusammen faltbar!

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Praktisch mit Druckknöpfen unter den Armen kann man den Poncho enger und weiter stellen. Nachdem man ihn zusammengefaltet hat, kann er in dem Täschen, {die auch als Brusttasche dienen kann} wie ihr auf den Bilder seht, verstaut werden. Außerdem hat er am Kragen nen tollen süßen Reißverschluss mit Schleifchen, wodurch man sich nach Bedarf gegen den Regen wappnen kann.

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Na wenn der Liebste da mal nicht eifersüchtig ist, wenn ich trocken bleibe ;)!

Wie ihr hier seht, hab ich den Poncho in Dänemark kaum gebraucht! Doch Münster wird mir noch genug Gelegenheit bieten, den Poncho auf Herz und Niere zu Fuß und radelnd zu testen.

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Den Poncho findet ihr bei Reisenthel und zwar hier.

Vielen Dank an reisenthel, die mir den Poncho zur Verfügung gestellt haben!