Pole-Vorsätze für das neue Jahr 2017

Hallo ihr Lieben und ein frohes neues Jahr euch allen,

nachdem ich vor fast einem Jahr, zu Beginn von 2016, einen Beitrag über Polevorsätze veröffentlicht habe, wollte ich nun einmal knallhart eine Bilanz ziehen!
Was habe ich erreicht, was hat nicht geklappt, was will ich für 2017 schaffen?

 

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Anfang 2016, Hang-Back, aufgenommen im Tanzstudio Vi-Dance in Münster
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Ende 2016, ebenfalls im Tanzstudio Vi-Dance aufgenommen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pole-Vorsätze von dem letzten Jahr

1. Stärker werden: Auch wenn ich die letzten Monate, nicht mehr so häufig wie am Anfang ins Fitnessstudio gekommen bin, denke ich dass ich dieses Ziel gut erreicht habe! Für 2017 nehme ich mir vor mindestens einmal die Woche ins Fitnessstudio zu kommen!

2. Flexibler werden: Der erhoffte Split ist noch nicht erreicht ☺️… doch vielleicht 2018! Richtig regelmäßig gedehnt habe ich mich nicht… obwohl ich jedes mal nachdem ich im Fitnessstudio gewesen war, 30 -45 Minuten Streching auf der Matte gegönnt habe! Wie oft dehnt ihr euch?

3. Neue Figuren lernen: Das letzte Jahr hat sich einiges getan! Ich bin im Sommer in unserem Pole-Studio in die Mittelstufe aufgestiegen und habe den Kurs gewechselt. Damit verbunden gibt es viele tolle anspruchsvolle Figuren und es klappt immer besser. Der geplante Superman hat irgendwann funktioniert, sowie der Taucher, der Crunchmount sind nur einige wenige von den ganzen Tricks, die nach und nach klappen. Für dieses Jahr wäre schon cool mehr Sicherheit in den Figuren zu bekommen und ein wenig eleganter in die Figuren zu kommen :). 

4. Keine neue Wohnung, keine Stange. Auch 2017 heißt wohl erstmal noch weiter WG-Leben vorraus. Aber 2018 wird dann hoffentlich einiges neues geben!

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Ebenfalls Ende 2016 aufgenommen im Vi-Dance-Studio

 

Gruß und bis bald

eure Sina

Und? Habt ihr euch auch was vorgenommen?

I just wanna make you grip-  {Poledance im Sommer}

So ihr lieben Pole-Anbeter! Es wird Sommer – heiße Temperaturen, kühle Drinks, endlich natürlich Sonnenbaden. Doch leider heißt Sommer auch, dass die Stangen rutschiger und die Trainings anstrengender werden. Damit euer Poledance-Training trotzdem erfolgreich wird habe ich ein paar Tipps für euch.

Egal wo der Körper mit der Stange oder dem Boden in Berührung kommt, man merkt schnell den rutschigen Film der sich im Zwischenraum bildet – Pfui – man fühlt sich nicht nur ekelig, nein! Auch der erwünschte Grip (die Haftfähigkeit) ist wie weggeflossen.

Meine Tipps für ein erfolgreiches Training

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Die richtige Kleidung – atmungsaktive enganliegende Funktionskleidung. Empfehlen kann ich euch die Sportkleidung von Dragonfly, die spezielle Kleidung für den Polesport produzieren. Nachdem ich einige Hosen und Oberteile ausprobiert habe und oft dran verzweifelt bin (weil es entweder zu lang, zu unbequem oder nicht atmungsaktiv war) kann ich euch sagen, bei Dragonfly lohnt sich der Preis für die hübschen Outfits.

Auf der Homepage findet ihr noch andere Modelle, die alle ein wenig unterschiedlich geschnitten sind.

Bei besonders heißen Tagen hilft nur eins: Akzeptanz, dass der Körper nicht so leistungsstark wie sonst ist – man muss dann auch mal ’ne ruhige Kugel schieben und den Körper nicht noch zusätzlich belasten! Am besten zu frühen Morgenstunden oder abends wenn es schon kälter ist trainieren. Außerdem kann man es auch als Vorteil sehen – bei heißen Temperaturen erreicht man schon mit weniger Training den gleichen Effekt.

Gefahr der Überhitzung: wenn der Körper zu viel Flüssigkeit verliert und mit der Schweißbildung nicht hinterherkommt, kann es gefährlich werden. Eine Überhitzung zeigt sich durch Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und  Erschöpfung. Dem Vorbeugen kann man in dem man kürzere Trainingseinheiten plant, ausreichend trinkt und angemessene Pausen einlegt.

Viel Trinken – am besten zimmerwarmes Wasser, damit der Körper nicht auch noch Engergie aufbringen muss um die Temperatur des Wassers der Körpertemperatur anzupassen.

Cool-Down auch im Sommer nicht vergessen! Auch das Cool-Down ist eine Abkühlung für den Körper! Der Puls normalisiert sich, die Muskulatur kann sich durch das Stretchen aktiv regenerieren – der Körper fängt nach dem Sport nochmal ordentlich an zu schwitzen um ihn abzukühlen.

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Besonders angenehm empfinde ich eine lauwarme Dusche, nach der man dass Wasser einfach auf der Haut trocknen lässt – Quasi der gleiche Kühleffekt der durch Schwitzen erzielt werden soll.

Was habt ihr noch für Tipps um den Grip wiederherzustellen (Mal abgesehen von den GripAids, die es so gibt 😉 ) ??

Die Fotos sind im Tanzstudio Vi-Dance entstanden. Copyright des Bildes liegt beim Eigentümer (siehe Impressum).

Pole-Vorsätze fürs neue Jahr

Hallo ihr Lieben und allen ein Frohes neues Jahr ein wenig verspätet!

2016 ist schneller gekommen als gedacht, Zeit für gute Vorsätze die angestrebt werden können. Ziele die man sich setzt können einen mächtig motivieren.

Eine Pole-Freundin von mir hat zu Weihnachten das neue Pole-Passion Buch von Nadine Rebel bekommen und ist schon fleißig dabei die ganzen tollen Tricks zu erlernen und auszuprobieren.

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Hang-Back, aufgenommen im Tanzstudio Vi-Dance in Münster

Ich hingegen hab mir vorgenommen meine Kraft in den Unterarmen zu stärken. Nachdem ich das letzte Jahr häufiger Probleme mit Beugesehnenüberbelastungen habe ich mir für 2016 vorgenommen dagegen anzugehen. Dafür habe ich mich jetzt im Fitnessstudio angemeldet. Aber auch um ansonsten ein wenig fitter zu werden!

Pole-Vorsätze

1. Stärker werden: Mehr Muskeln aufbauen um mich besser an der Stange halten zu können.

2. Flexibler werden: Mehr und regelmäßiger dehnen. Vielleicht komme ich ja dieses Jahr noch in einen Split.

3. Neue Figuren lernen: nachdem ich im letzten Jahr schon überglücklich war den Hang-Back gelernt zu haben, stehen jetzt noch einige Figuren auf meiner Liste wo ich mich 2016 unbedingt ranwagen will. Mit dabei der Superman. ☺️

4. Mal sehen was das neue Jahr bringt, sollte eine neue Wohnung kommen, kommt hoffentlich auch eine Stange.

Wobei ich das mit den Vorsätzen alles sehr locker sehe und mich da nicht all zu sehr unter Druck setze. Entweder es klappt und sonst muss ich halt weiter trainieren. Irgendwann wird es dann auch klappen!

Achja, das Vi-Dance Studio Münster hat jetzt seit kurzem eine eigene Facebook-Seite, wo es tolle News und Videos von den laufenden Choreos gibt! Guckt doch einfach mal rein wenn ihr euch interessiert (Klick!).

Gruß und bis bald

eure Sina

Und was habt ihr euch so vorgenommen??

Geschenkideen für eine/n Poledancer/in

Wer kennt das nicht, dieses gemein-gefährliche Problem: eine gute Freundin/ guter Freund hat Geburtstag und man ist einfach einfallslos, was ein gutes Geschenk angeht. Oder, so wie jetzt, Weihnachten steht vor der Tür und ihr habt einfach noch keine Ahnung, was ihr schenken sollt!? Es soll ja doch schon persönlich sein und Gutscheine hat man die Jahre davor schon geschenkt. Solltet ihr eine/n Poledancer/in als Freund haben, hab ich hier ein paar Tipps über die sich jeder freuen wird, der der Pole-Liebe verfallen ist.

1. Eine Massage oder einen Gutschein für eine um den Muskeln mal eine Auszeit zu gönnen und vollkommen zu relaxen.

2. Private Übungsstunden – nicht jeder hat das Geld oder die Lust sich das teure Vergnügen einer intensiven, privaten Trainingsstunde zu gönnen. Aber als Geschenk!? – Immer her damit !

3. Einen Workshop mit einem Poleprofi ist ebenfalls eine gute Investition! Neue Moves, von denen auch unsere Trainer noch einiges lernen können – Klasse! Außerdem wollte man sein Vorbild nicht eh schon einmal live sehen!? (Achtung: Hier auf das Trainingslevel achten, ansonsten könnte das Geschenk auch frustrieren!)

4. Eine Blackroll – Mit dieser Hartschaumrolle könnt ihr euch selbst massieren und dabei verklebte Faszien lösen! (hier könnt ihr mehr darüber Lesen!)

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5. Energy Riegel – die einen stehen drauf, die anderen verschmähen es. Für die ersten ist es bestimmt ein nettes Geschenk zum dazuschenken.

6. Poledance-Kleidung – Der ganze Schrank hängt voll mit Poleoutfits, sodass ihr jeden Tag im Monat ein anderes Outfit anziehen könntet und trotzdem wollt ihr mehr?! Dann geht es euch wie mir! Auf Dauer könnte es aber ziemlich teuer werden, deswegen: Top-Geschenk – eine gut sitzende Poleshorts oder süße Polesöckchen!

Zum Beispiel diese tolle Limited Edition von Dragonfly :


Bildquelle: dragonflybrand.com

7. High Heels – und wieder gespaltene Meinung: Ich tanze am liebsten barfuß oder mit Söckchen! Manche fühlen sich erst in High Heels sexy (sie machen ja auch schön lange Beine !).

8. Poledance-Shooting – ein professionelles Foto von sich an der Stange – davon träumen bestimmt auch viel  von euch! Auch Fotografen haben das Pole-Shooting für sich entdeckt, da viele Bilder eine unglaubliche Ästhetik ausstrahlen. Also her mit dem Gutschein für ein Foto – auch wenn man noch ein Profi ist, können auch einfache Figuren gut fotografiert toll aussehen.

9. Eine eigene Stange – Wer sie noch nicht hat träumt davon! Trainieren wenn man will und egal wann man will, sich vollkommen ungestört an der Stange ausprobieren, ohne im Tanzstudio beobachtet zu werden. Man sollte allerdings neue Figuren nur mit Hilfestellung unter Betreuung ausprobieren – Sicherheit geht vor 😉.

10. Grip Aid – Damit das Rutschen an der Stange (zumindest vorübergehend) ein Ende hat gibt es eine große Palette an Grip Aid’s (meistens enthält dieses Magnesium sowas wie die Gewichtheber auch nutzen) um den Halt an der Stange zu erleichtern. Auf dieser Homepage von … Werden euch einige vorgestellt und miteinander verglichen.

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11. Pole Dance Magazine –  wie zum Beispiel das „Pole Art Magazine“ begleiten euch auch unterwegs mit eurem Lieblingsthema und halten euch auf dem neusten Stand im Poledance-Bereich! Wie wäre es mit einem Jahres-Abo als Geschenk!? (hier gelangt ihr zum Shop 😉 )

Wer auch aus dem ganzen Pole-Videos-Gucken nicht wegkommt und sich auf Weihnachten einstimmen möchte, dem empfehle ich dieses echt klasse zusammengeschnittene Video von unserer Weihnachtsfeier beim Pole:

Ich hoffe für euch war eine Geschenkidee dabei und wünsche viel Spaß beim Schenken! ❤❤

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Foto: Hang Back, aufgenommen im Tanzstudio Vi-Dance in Münster
Eure Sina❤❤

Wie ich meine Sucht befriedige – {Pole-Vorbilder}

Wenn ich beim Training bin genieße ich jede Minute und wundere mich immer wie schnell die Zeit umgeht. Nach meiner 50 Minuten-Poledancestunde wünsche ich mir, dass die Stunde noch länger gehen würde.

Seit Oktober 2014 bin ich jetzt dabei und würde sagen, dass meine Leidenschaft zu diesem tollen Sport immer größer wird. Jede freie Sekunde denke ich Poledance, an Tricks, die ich gerne können würde. Seit einigen Monaten denke ich auch über eine eigene Stange nach (hätte ich genug Platz und eine vernünftige Decke, hätte ich schon längst eine). Um meine Sucht weiter zu befriedigen stöbere ich sehr oft in der Insta-Spähre und bei Youtube nach tollen Poledancern/- dancerinnen, nach kreativen Bildern und Videos.

Ich kriege einfach nicht genug davon! Einmal die Woche Training reicht einfach nicht! Jeder der, so wie ich, dem Pole-Fieber verfallen ist weiß wovon ich rede.

Hier möchte ich euch ein paar Poledancer & deren Videos vorstellen, die mich einfach umhauen – wo ich mir die Videos stundenlang angucken könnte.

Evgeny Gerishlov – Mein liebster männlicher Poledancer, der mich durch seine Kreativität und der exakten Ausübung der Figuren überzeugt. Dieser Mann sieht nicht nur gut aus, er ist durchtrainiert und wirkt so sympathisch.

Anastasia Sokolova unglaublich grazil und voller Power!


Yvonne Smink,
die niederländische Poledance-Meisterin 2014

Geht es euch genauso? Kriegt ihr auch einfach nicht genug? Oder hört ihr gerade das erste mal von Poledance und wollt mehr erfahren!? Lest hier über 4 Gründe an der Stange zu tanzen. Hier könnt ihr lesen wie ihr eine gratis Pole-Stunde bekommt!

Ran an die Stange, Mädels und Jungs! -{Schluss mit den Ausreden!}

Vielleicht habe ich euer Interesse zum Polesport durch meine Liebesbekennung zum Poledance geweckt? Vielleicht wart ihr aber auch schon vorher daran interessiert, wisst aber nicht, ob es ein Poledance Studio in eurer Nähe gibt oder glaubt, dass ihr nicht für den Stangensport geeignet seid.
„Ich rutsche dann runter wie ein nasser Sack!“

Oder: „Wie sieht das denn aus? Ich an der Stange!? Dafür habe ich doch garnicht die Figur!“. Wie schon vorher gesagt: Aller Anfang ist leicht, jedoch muss man erstmal anfangen. 

  
Oft findet man irgendwelche Ausreden und traut sich Sachen nicht zu, meint ein Sport passt einfach nicht zu der Persönlichkeit. Ich habe genauso gedacht! Als ich das erste Mal (vor zwei Jahren auf einem Straßenfest) jemanden gesehen habe, der an der Stange sehr akrobatisch getanzt hat, habe ich auch nur gedacht: „Wow, sowas kann ich niemals – aber sieht ganz schön toll aus!“ 

Dann kam eins nach dem anderen und ich bin froh, dass es so gekommen ist. Ich habe eine Schnupperstunde gewonnen, bin mit einer Freundin hingegangen und war infiziert, verliebt, auf Wolke sieben. Und das nach 50 Minuten reinschnuppern! Ich wollte am liebsten direkt Starten, doch da gab es ein paar Probleme: ich war noch in der Ausbildung, hatte zu wenig Geld, der Schichtdienst erschien zu schwierig um es mit dem Sport zu vereinen. 
Als ich dann (ein Jahr später auf dem gleichen Straßenfest) ein 6-Wochen-Probeabo gewonnen habe und fertig mit meiner Ausbildung war habe ich den Schritt gewagt und mich für ein Jahr angemeldet (bisher habe ich es keinen Tag bereut).

  
Die Sache mit dem Anfangen – {Start to Poledance}
Bevor ihr euch für einen Kurs anmeldet, würde ich jedem raten an einer Schnupperstunde teilzunehmen. Wenn ihr euch dafür entschieden habt gibt es ein paar wichtige Punkte für den Anfang:

1. Wo gibt es ein Poledance-Studio in meiner Nähe?

Eine nach Alphabet sortierte Liste an Poledance-Studios findet ihr hier. Ihr könnt auch einfach eure Postleitzahl oben in das Suchfeld eingeben und ein Ort in eurer Nähe wird angezeigt. Ich habe das Glück, dass mein Studio quasi direkt um die Ecke bei mir liegt – 5 Minuten mit dem Rad und ich bin da. Einige bei uns aus dem Studio fahren teilweise 45 Minuten um trainieren zu können.

2. Was brauche ich für die erste Schnupperstunde?

Nicht viel ;). Das Wichtigste ist eigentlich eine kurze Hose/ ’ne richtige Hotpant! Meine Hose war erst viel zu lang und hat mich beim Ausführen der Übungen nur gestört – dann rutscht man wirklich die Stange runter wie ein nasser Sack. Also, keine Scheu! Man darf viel Haut zeigen, dadurch hat man dann nur besseren Halt. Für den Anfang reicht auch ein gut sitzendes Top, wer mag kann auch einen Sport-BH anziehen. 

Bei uns im Studio wird selten auf High Heels getanzt, woanders ist es vielleicht anders. Ich würde am Anfang Söckchen mitnehmen, die man bis zum Mittelfuß runterkrempeln kann, sodass der Fußspann freilieft (ganz nach dem Motto: Mehr Haut – Mehr Halt!)

3. Gibt es ein paar Tipps die man bei der ersten Stunde beachten kann?

Ja, so ein paar Sachen sind schon hilfreich! Cremt euch an dem Tag der Schnupperstunde nicht ein – Sonst ist das Rutschen das größte Problem, was ihr haben werdet.

Bringt Spaß mit und wenn ihr euch schämt wegen eurer Figur oder wenn ihr meint dass ihr nicht genug Kraft und Flexibilität mitbringt, kann ich euch beruhigen! Poledance ist für jeden geeignet – egal welche Figur! Außerdem formt man seinen Körper klasse durch den Sport. Der Rest kommt mit dem Training.

  

Na, wer von euch hat Lust reinzuschnuppern?

Solltest du Interesse an einer Schnupperstunde bekommen haben und in der Nähe von Dortmund, Essen oder Münster wohnen, dann schau doch mal im Tanzstudio VI-Dance rein. Mit dem Code: „Sina´s Poledanceblog“ bekommst du die Schnupperstunde dann sogar kostenlos und sparst dir somit 15,00€. Anmelden zur Schnupperstunde kannst du dich unter kontakt@vi-dance.de. Ich wünsche euch viel Vergnügen!

Dieser Post entstand in Kooperation mit dem Tanzstudio Vi-Dance

Bilderquellen: Tanzstudio Vi-Dance

4 Gründe warum es sich lohnt an der Stange zu tanzen

Heute möchte ich euch meine neue Leidenschaft – meine neue große Liebe vorstellen. Eine Liebe für die man einige Schmerzen in Kauf nimmt. Über die oft negativ geredet wird und das völlig zu unrecht.    Ich spreche von Poledance – eine Sportart, der immer mehr Zuwachs hier in Deutschland findet. Die Poledance-Tanzstudios schießen geradezu aus dem Boden – immer mehr Frauen (aber auch Männer) finden gefallenen an dieser fordernden Sportart.

„Was machst du? Du willst dir wohl was dazu verdienen?!“

Oft stoße ich in meinem Bekanntenkreis auf große Augen, wenn ich erzähle, dass ich seit neustem Poledance als Sport entdeckt habe. „Da freut sich dein Freund bestimmt!?“, „Uhh – Du willst dir wohl Geld dazuverdienen!“, „Na, tanzt du schon wieder auf den Tischen?“ – ein paar der Reaktionen, die nicht wirklich mit dem zu tun haben, was ich in Wirklichkeit tue.

Viele Leute verbinden Poledance mit der Rotlichtszene – Strip-Tease – Pornographie. Dies entspricht leider nicht ganz der Wirklichkei, und Nein! Ein bisschen um die Stange drehen machen wir auch nicht!

Poledance ist Tanz, Akrobatik, Kraftsport und Kunst in einem. Ja, wir haben ziemlich kurze Klamotten an. Doch das hat Sinn und Zweck: Wir brauchen die Haut um an der Stange zu haften – um Halt zu haben, ansonsten würden wir wie nasse Säcke zu Boden rutschen. Und nein, wir ziehen uns nicht aus. Ja, auch sexy Bewegungen gehören zum Poledance – das ist eine Form von Kunst. Und sexy bedeutet ja nicht gleich erotisch.  

  
Warum mache ich Poledance?

Nach einer Schnupperstunde (davor wusste ich auch nicht ganz, was das Ganze soll) war schnell für mich klar. Wenn ich ein richtiges Einkommen habe, möchte ich diesen Sport machen.

5 Gründe, warum ich ich diesen Sport zu 100% liebe:

1. Jede Stunde ist ein wahres Ganzkörpertraining – jeder Muskel wird genutzt und trainiert. Körperspannung ist hier das Stichwort. Am Anfang bedeutete das für mich im Anschluss an das Training den Muskelkater meines Lebens zu haben. Mittlerweile ist es nicht mehr so schlimm.

2. Die Wahrnehmung des eigenen Körpers wird gefördert. Man bringt den Körper an seine Grenzen und lernt ihn dadurch neu kennen. Das erste Mal über Kopf an der Stange zu hängen kostet einiges an Überwindung – doch danach kommt man mit mehr Selbstbewusstsein aus der Übung hinaus.
Auch die Flexibilität wird gefördert – Dehnen ist das A und O! Je beweglicher man ist, desto besser kann man auch die Choreographie ausführen.

3. Aller Anfang ist leicht. Schnell stellen sich die erste Erfolgserlebnisse ein. Selbst der einfachste Spin (eine Drehung) um die Stange macht einen zu Beginn selig – irgendwann will man mehr und ist wirklich angefixt! Poledance ist meine Droge. Nach jedem Training fahre ich mit einem breiten Grinsen über dem Gesicht, vollgepumpt mit Endorphinen nach Hause und weiß – ich hab mich für den richtigen Sport entschieden.

4. Poledance ist harter Sport und nichts für Memmen. Am Anfang kann es doch schonmal ziemlich unbequem an der Stange werden. Das Haften an der Stange tut weh weil die Haut gespannt wird – bzw. man sich an die Stange klemmt. Es kann zu leichten Verbrennungen an der Haut kommen und blaue Flecken an den Beinen sind absolut keine Seltenheit. Aber es lohnt sich – die Haut wird abgehärtet und irgendwann tut es nicht mehr so weh – da geht der Spaß dann erst richtig los :)! Außerdem merkt man nicht nur am Muskelkater, dass man was getan hat, sondern sieht es auch an den Hämatomen.   

Was haltet ihr von Poledance? Oder tanzt ihr vielleicht selber sogar an der Stange?

Die Fotos sind im Tanzstudio VI-Dance aufgenommen worden. Vielen Dank dafür 🙂