Amarrettini-Schoko-Kirsch-Kuchen – {Lindt Excellence}

„Sina, wann hast du eigentlich das letzte Mal gebacken?“, habe ich mich kürzlich noch gefragt. Es gab Zeiten, da stand ich regelmäßiger vorm Ofen und haben den leckersten Kuchen, Muffins und Cupcakes dabei zugesehen wie sie zu kleinen köstlichen Schönheiten geworden sind. Gestern hat mich die Backlust endlich mal wieder gepackt. Die Sauerkirschen mussten weg, ich habe vor kurzem noch gute Schokolade von Lindt zugeschickt bekommen die ich noch probieren wollte und ein bisschen Zeit war auch da – perfekt!

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Die zugeschickten Schokoladentafeln, aus der Lindt Excellence Reihe, laden alle zum genießen ein. Außerdem ist das Spektrum der dunklen Schokoladen so vielfältig ( von 50% Zartbitter Cacao über Edelbitter Mild mit 70% Kakaoanteil bis zu Edelbitter Extra Kräftig mit 99% Kakaoanteil), dass wohl für jeden Schokoladenliebhaber das passende Aroma dabei ist.  Der ungeübte Gaumen braucht ein wenig Zeit, um die feinen Nuancen zu erschmecken. Neben den einzelnen Schokoladen mit den verschiedenen abgestuften Kakaoanteilen, gibt es in der Excellence-Reihe auch Schokoladen, die einen besonderen Geschmack, durch die Zugabe von z.B. Chili, verschiedenen Früchten, Fleur de sel oder Sesam, haben.

Amarettini-Schoko-Kirsch-Kuchen

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Zutaten für den Teig

  • 100 g Zartbitter – Schokolade (ich habe die Lindt Excellence Edelbitter Vollmundig mit 78% Kakaoanteil verwendet)
  • 250 g Butter, in Stücken
  • 270 g Zucker
  • 1/2 Fl. Bittermandelöl oder 1 EL Amaretto
  • Prise Salz
  • 5 Eier
  • 80 ml Milch
  • 60 g Kakao, ungesüßt
  • 350 g Dinkelmehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 1 Glas Kirschen

Zutaten für die Streusel

  • 180 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 120 g Butter, in Stücken
  • 70 g Amarettini

 

Zubereitung

  1. Die Schokolade gemeinsam mit der Butter bei niedriger Temperatur langsam schmelzen lassen.
  2. Den Ofen bei 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
  3. In einer weiteren Schüssel 270g Zucker mit Salz, Eiern, der Milch, dem Bittermandelöl, Kakaopulver, Mehl und Backpulver gut verrühren.
  4. Nun die Schokoladen-Buttermischung hinzugeben und gut vermengen, bis es eine zähe Masse ergibt.
  5. Die Maße auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. Die gut abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen.
  6. Für die Streusel das Mehl, Zucker und Butter mit den Händen verkneten bis Streusel entstehen. Die Amarettini in einer Tüte zu Krümmeln zerkleinern und entweder in die Streusel geben oder auf die Kirschen verteilen. Anschließend die Streusel über die Teig-Kirsch-Masse geben.
  7. Für 50 – 60 Minuten im Ofen backen lassen, abkühlen lassen und genießen!

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Viel Spaß beim Nachbacken wünsche ich euch und ein schönes langes Wochenende! (für alle, die morgen frei haben!)

P.s. Vielen Dank an Lindt, die mir die Schokoladentafeln zum Verköstigen und Testen zur Verfügung gestellt haben.

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Spekulatius-Käsekuchen – {Ein after-christmas Spektakel}

Nachdem pünktlich zu Weihnachten die Degustabox in mein Haus geflattert ist, hatte ich wenig Zeit um überhaupt einmal rein zu gucken, was für Leckereien auf mich warten. Die Weihnachtszeit war leider schnell vorbei, dann musste ich arbeiten um den Jahreswechsel und schon war Neujahr.

Für alle die die noch nicht von der Lebensmittel-Überraschungsbox gehört haben, gibt es aktuell 7€ Rabatt auf die erste Degustabox! Probiert es aus und freut euch Monat für Monat über interessante Produkte. Außerdem ist der Wert der Box immer höher, als ihr für die Box zahlt. Ihr spart also quasi auch noch Geld ;).

Berlin-Schlemmerei

Am 02. Januar ging es dann für mich nach Berlin: schlemmen mit meinem Liebsten. An drei Tagen haben wir uns durch die beste Kulinarik von Berlin-Mitte geschlemmt! Von mediterran-persischem Abendessen über den Dächern von Berlin, über einem elegant-minimalistischen Lunch in einem modernen Sternerestaurant, hin zu einem vegetarischen, angesagten Essen in einem Hinterhofrestaurant. Dazu noch die vielen kleinen Cafés, die uns mit Kuchen, Frühstück und Tee verwöhnt haben.

Berlin hat sich echt gelohnt. Demnächst könnt ihr hier noch mehr über unseren kulinarischen Ausflug lesen und euch Tipps abholen, die ihr nicht verpassen solltet, wenn ihr in Berlin seid!

Jetzt aber zurück zum Wesentlichen… nachdem ich also zeitlich ziemlich eingebunden war, habe ich es wieder mal erst spät geschafft mich meiner Degustabox zu widmen. Als ich reingeschaut habe, war mir direkt klar, was ich zaubern wollte:

Spekulatius-Käsekuchen

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Zutaten für den Spekulatius-Mürbeteig

200g Weizenmehl
100g Spekulatius (ich habe die glutenfreien aus der Degustabox von Schär verwendet)
1 TL Backpulver
125g Butter
60g Rohrrohrzucker
1 Ei

Zutaten für die Füllung

2 EL Vanillepuddingpulver
50g Butter
125g Zucker
4 Eier
500g Magerquark

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Zubereitung

Zunächst die Spekulatius in einer Tüte verschließen und mit einer Küchenrolle zerkleinern. Das Spekulatiuspulver mit dem MEhl, dem Backpulver, der noch kühlen Butter, dem Rohrrohrzucker und dem Ei zu einem Mürbeteig verkneten. Diesen in eine gefettete Backform geben, ausbreiten und den Rand ca. 2cm möglichst gleich hochziehen.

Im Anschluss die Zutaten für die Füllung vermengen. Wichtig ist, dass ihr weiche Butter verwendet. Dafür ggf. die Butter kurz in der Mikrowelle weich werden lassen. Die Füllung auf den Boden geben und für 60 Minuten bei 180° C im Ofen backen lassen. Nach dem Backen den Ofen aus machen und den Kuchen noch eine viertel Stunde bei offener Ofentür auskühlen lassen. (Dann fällt der Kuchen nicht so in sich zusammen)

Mit z.B. Himbeeren oder Puderzucker zieren und genießen!

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Ich hoffe euch gefällt das Rezept und ihr liebt Spekulatius so wie ich. Wenn ihr kein Spekulatius mögen solltet, habe ich hier den gleichen Käsekuchen ohne Spekulatiusboden für euch.

Was meint ihr: Spekulatius nach Weihnachten yes or no?

P.S. Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben.

DIY-Pfannenmüsli

Irgendwie klappt es nicht mehr so mit dem regelmäßigen Schreiben. Entweder ich habe 1000 andere Dinge zu tun oder ich bin einfach zu faul! Zu arbeiten, studieren und Sport kommt noch meine gut kontrollierte Serien-Sucht zu! Es gibt einfach zu viele tolle Serien!

Neben dem Seriengucken ist es schön was Kleines zum Knabbern dabei zu haben, doch dadurch, dass ich an den ganzen Süßigkeitenregalen (zum Glück) ohne was zu kaufen vorbeigehen kann, habe ich dann auch nichts Süßes mehr zuhause. Umso schlimmer, wenn das Bedürfnis nach naschen dann doch mal sehr groß ist.

Schnell gemacht, süß und selbstgemacht ist diese Kleinigkeit zum Nachmachen, die ich heute für euch habe! Ihr benötigt auch gar nicht viel dafür.

DIY – Pfannenmüsli

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1 EL Kokosöl (oder Butter)
2 TL Honig  (oder Ahornsirup)

3 EL Multikorn Flocken kernig (von Kölln Flocken)
3 EL Vollkorn Multikorn Fleks Klassig (von Kölln Cerealien)
2 EL Knusper Schoko & Keks Kakao (von Kölln Müsli)
1 EL Leinsamen

Zubereitung

Zunächst das Kokosöl in der Pfanne schmelzen lassen. Nun könnt ihr alle trockenen Zutaten in die Pfanne geben. Den Honig (oder Ahornsirup) über alles geben und gut in der Pfanne dsc_0009schwenken. So lange bei mittlerer Hitze in der Pfanne lassen bis alles leicht gebräunt ist. (Achtung: Nicht aus den Augen lassen, sonst kann es ganz schnell anbrennen!)

Im Anschluss das noch warme Granola auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und kalt werden lassen.

Das tolle hierbei ist, dass sich als Zutaten viele Reste verwenden lassen und daraus etwas leckeres Neues entstehen kann! Zum Beispiel könnt ihr Nüsse, Trockenfrüchte oder irgendwelche Körner hier gut verarbeiten!

Guten Appetit

 

P.S. Selbstgemachtes Pfannenmüsli lässt sich im Weck-Glas super mit frischen Früchten, Jogurt oder Milcht anrichten oder auch in solchem mit einer netten Schleife drum als Geschenk verschenken!

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Vielen Dank an Kölln, die mir sowohl die Kölln-Produkte, als auch die WMF-Pfanne zur Verfügung gestellt haben!

Sommerlich-süße Puddingtarte -{Degustabox Juli 2017}

Hallo liebe Sonnen-Fans,

ich hoffe ihr habt alle auch ein wenig Zeit in der Sonne zu sitzen und die Sonnenstunden zu genießen. Das Wochenende hatte ja wirklich super Wetter zu bieten. Das Wochenende war echt super. Auf meinem Plan stand neben Grillen, 3-D-Minigolf und Burgeressen auch ein Besuch im Freibad. Der Erste dieses Jahr! (!!!)  Ich bin sogar ein bisschen braun geworden :)! Nach einem perfekten Wochenende zu Besuch in Dortmund stand heute neben Fitnessstudio und die Bude auf Vordermann bringen auch Backen auf meinem Plan. Ein guter Freund von mir hatte Geburtstag und hat einen Gutschein für einen Kuchen seiner Wahl und einen kühlen Eiskaffee von mir geschenkt bekommen. Dieser wurde heute eingelöst – ein fruchtiger Kuchen sollte es werden.

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Zutaten:

250g Mehl
100g Zucker
150g Butter
250g Himbeeren
(1EL Puderzucker)

2 Blätter Gelantine
400ml Vanille-Dessertsoße (ich habe die von Immergut aus der Degustabox verwendet)

Zubereitung:

Als erstes kümmert ihr euch um die Krümmel, die für den Boden, als auch für die Streusel verwendet werden. Dafür gebt ihr kalte Butter, Zucker und Mehl in eine Schüssel und vermengt die Zutaten bis eine krümelige Masse entsteht. Am besten benutzt ihr eine 24er Tarteform damit die Angaben passen. (Meine Form war ein wenig zu groß!) Dreiviertel des Teiges gebt ihr in die gefettete Form und verteilt es in dieser.

Für die Vanillecrème als Zwischenschicht füllt ihr die Vanillesoße (z.B. von Immergut) in einen Topf erwärmt diese und löst Gelantine darin auf. Die Soße müsst ihr abkühlen lassen bevor sie auf dem Teig verteilt wird. Darüber nun (die vorher gewaschenen) Himbeeren verteilen und die restlichen Teigstreusel drüber geben.

Nun bei 180°C 30Minuten auf mittlerer Schiene backen bis der Kuchen goldbraun ist. Für ca. 1 Stunde abkühlen lassen, damit die Soße wieder fest werden kann. Wer mag kann den Kuchen noch mit Puderzucker bedecken.

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Die Dessertsoße von „Immergut“

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Ich wünsche euch einen guten Appetit! Den kühlen Eiskaffee dazu kann ich euch nur empfehlen!

P.S. Besonderen Dank wieder an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung stellen! Wer wissen möchte was ansonsten noch in der Box war scrollt einfach ein bisschen tiefer :)!

 

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Der komplette Inhalt der Degustabox

Fruchtige Lindt-Schokolade

Hallo liebe Sonnenanbeter,

jetzt wird es langsam wärmer, die Sonne tut ihr bestes! Nachdem ich mich jetzt durch alle Schokoladen und Pralinen der neuen Produktlinie von Lindt durchprobiert habe möchte ich euch dieses fruchtig-schokoladige Geschmackserlebnis vorstellen.

Fruchtig cremig kommt die Lindt Creation Linie daher mit den Sorten „Papaya“, „Acai Beere“ und „Mango-Maracuja“. Man findet die Sorten im Handel als Tafeln, aber auch zusammen als feine Pralinchen, welche sich sehen lassen können.

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Geschmacklich hat mir die Sorte „Mango-Maracuja“ am besten gefallen. Wahrscheinlich weil ich ein absoluter Maracuja-Fan bin und dieser Geschmack in der Schokolade durch die Fruchtsauce sehr gut durchkommt. Die anderen Fruchtsorten schmecken aber auch ganz gut. Die Pralinen haben eine wunderschöne elegante Form und sind je nach Sorte mit unterschiedlich farbigen Schokoladentropfen versehen, auf denen der Lindt-Schriftzug versehen wurde. Wirklich zum Anbeißen hübsch ;).

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Außerdem habe ich zwei Schokoladen der Lindt Excellence Reihe kosten dürfen. Die dunkle „Himbeere Intense“ und die zitrusfruchtige „Feinherb Limette Intense“ durften auf meiner Zunge schmilzen und haben mir ein unglaubliches Geschmackserlebnis beschert. Besonders die Limetten-Schokolade hat mich überzeugt. So einen intensiven Geschmack von Limette hatte ich bisher noch nicht in einer Schokolade. Wirklich grandios! Steht jetzt auf meiner Dauer-Einkaufsliste 😉 !

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Hattet ihr auch schon das Vergnügen die (mittlerweile nicht mehr ganz so neuen) Sorten zu kosten? Wenn nein, ich empfehle es euch!!! Besonders die dünne Feinherb Limette Intense lohnt sich!

Habt einen schönen Sommer!

Sina

Vielen Dank an Lindt, die mir die Schokoladen zum Testen zur Verfügung gestellt haben.

 

Sündiger Caramell-Cheesecake

Wie lange habe ich nicht mehr gebacken? Was? Fast über einen Monat nichts!? Das ist viel zu lang! Es wird Zeit wieder mal in die Küche zu gehen und etwas Leckeres zu zaubern, nach dem sich alle die Finger lecken.

Was kann es da besseres geben, als einen Käsekuchen! Ich habe zwar schon oft Käsekuchen gebacken, aber noch keinen mit Karamell-Sauce. Wie praktisch, dass in der  Degustabox von März eine leckere Milchkaramellcreme „Dulce de Leche“ von San Ignacio war. Die Creme habe ich direkt in diesem tollen Kuchen verbacken:

Caramell-Cheesecake mit „Dulce de leche“

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Zutaten:

100g Löffelbisquit
60g Butter
250g Dulce de Leche ( ich habe die von San Ignacio aus der Degustabox verwendet)
1EL brauner Zucker
600g Frischkäse
3 Eier
15g Speisestärke
Butter (zum Fetten der Springform)
nach belieben Schokolade (ich habe die Caramell-Brownie-Schogetten aus der Degustabox verwendet)

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Zubereitung:

Zunächst einmal könnt ihr die Springform (am besten 24cm Durchmesser) einfetten. Die Löffelbisquit packt ihr in einen Gefrierbeutel und zerkrümmelt sie mit einem Nudelholz. Dann schmelzt ihr die Butter in einem Topf, gebt den Zucker und die Bisquitkrümmel dazu. Ordentlich vermischen und die Masse auf dem Boden der Springform festdrücken. Die Springform packt ihr für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Den Frischkäse & 125g der Dulce mit einem Mixer vermischen. Die Eier nach und nach unterrühren, sowie die Speisestärke. Die Käsemasse auf den Kuchenboden geben und bei 150 Grad auf der 2. Schiene von unten für 50 Minuten backen lassen.

Dann stellt ihr den Ofen aus, lasst den Kuchen noch in dem Ofen und macht die Ofentür halb offen. Lasst den Cheesecake so abkühlen und nach ca. 20 Minuten auf einem Kuchengitter auskühlen.

125g Dulce de Leche auf dem Kuchen gleichmäßig verteilen. Wer mag kann kleingehackte Schokolade auf dem Kuchen verteilen.

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Wer kein Dulce de Leche zur Hand hat oder keine Lust auf Karamell-Kuchen hat, nach diesem Rezept aber trotzdem Lust auf Käsekuchen, bzw. Cheesecake bekommen hat der findet hier auf meinen Blog außerdem:

Käsekuchen mit Müsliboden
Klassischen Käsekuchen
Blaubeer-Brownie-Käsekuchen.

Liebe Grüße

eure Sina 🙂

Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Degustabox zur Verfügung gestellt haben. Außerdem in der Box :

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Die Februar-Degustabox 2016{& Polenta-Heidelbeer-Kuchen}

Die Degustabox im Februar, war wieder ein absolutes Glückspaket! Mit tollen neuen Lebensmittelprodukten aus den unterschiedlichsten Bereichen überrascht mich diese tolle Foodbox jeden Monat aufs Neue. Was diesen Monat in der Box war, möchte ich euch in einem kurzen Überblick zeigen. Außerdem habe ich weiter unten für euch noch ein tolles Rezept mit der Sanella-Margarine aus der Degustabox.

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In der Februar-Box waren:

  • Spaghetti von Garofalo (UVP 1,89€)
  • FINN CRISP Snacks Saaten & Meersalz (UVP 2,09€)
  • SanellaStreichfett 75% Fett 500g (UVP 1,69€)
  • Chia-Hanf-Kekse von FIT FOR FUN (UVP 1,99€)
  • Fun’n Gum (Kaugummi) & Fun’n Energy  (Lolli) (UVP 1,19€)
  • Chocolix (Glutenfreier Riegel mit Karamellfüllung und Milchschokoladeüberzug) von Schär (UVP 2,49€)
  • Leibniz Snoopy (UVP 1,49€)
  • Kanadischer Maple Waldfrüchte- Ahornsirup von Meßmer (UVP 1,69€)
  • Bio Janosch Bärenfreunde  von Frusano (UVP 1,29€)
  • Braten wie die Profis von Rama (UVP 2,49€)
  • Weiße Schokolade mit Mango- Raspberry von Cavalier (UVP 1,49€)
  • InFusion – der Organic Olive Leaf Drink von Ovio (UVP 1,95€)
  • Bahlsen Brownies (als Extra Produkt)

Ein feines Rezept, dass echt schnell gemacht ist und worüber sich sowohl Besuch, als auch Familie ganz sicher freuen wird.

Polenta-Heidelbeer-Kuchen

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Zutaten:

100g Heidelbeeren
50g Polenta
200g Mehl
40g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
120g Margarine (ich habe die Sanella aus der Degustabox verwendet)
200g Zucker
2 Eier
100g Naturjoghurt

Zubereitung:

Zunächst könnt ihr die Backform vorbereiten. Ich habe eine Kastenform genutzt, ihr könnt aber auch einen Blechkuchen oder eine Springform nehmen. Die Form fettet ihr jetzt mit Margarine ein und mehlt sie im Anschluss.

Nun könnt ihr den Teig vorbereiten. Dafür mischt ihr die Polenta mit dem Mehl, den Mandeln, dem Backpulver und dem Salz. In einer zweiten Schüssel wird die Margarine mit dem Zucker schaumig gerührt. Dann dürfen die 2 Eier nach und nach hinzugegeben werden. Wenn alles eine Crème ergibt rührt ihr abwechselnd, in mehreren Durchgängen, die trockenen Zutaten und den Naturjoghurt zu.

Die gewaschenen Heidelbeeren mit einem Esslöffel Mehl vermischen. Jetzt kann 1/3 des Teiges in die vorbereitete Form gegeben werden. Die Hälfte der Heidelbeeren darauf verteilen. Wieder 1/3 des Teiges darauf geben. Die letzten Heidelbeeren darauf verteilen. Nachdem die letzte Teigschicht draufgegeben wurde, kann die Backform bei 180 Grad für ca. 70 Minuten in den Ofen gegeben werden.

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Dann aus dem Backofen holen und mit Puderzucker berieseln lassen oder mit frischgeschlagener Sahne genießen. Aber auch komplett nackt schmeckt dieser Kuchen super!

So, wenn ihr noch nicht längst in der Küche steht, wünsche ich euch jetzt viel Vergnügen beim Nachbacken 🙂

Liebe Grüße

Eure Sina

 Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben!

Spekulatius-Waffeln – {Ein Vergnügen mit Weihnachtsnote}

Diese Waffel-Idee kam mir mit dem Öffnen der Degustabox von November. Die Degustabox hatte auch diesen Monat wieder reichlich Leckeres zu bieten. Von Weihnachtsbier, Tee und Kaffeepulver über einen Cocktail bis hin zu Baileys gab es wieder reichlich Auswahl an Getränken. Auch zum Knabbern gab es genug. Leckere Spekulatius waren für mich die Krönung.

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Es sollte süß sein, aber nicht zu schwer und trotzdem eine kleine Genuss-Sünde werden, die perfekt zur langsam kommenden Weihnachtszeit passt.
Spekulatius-Waffeln, wem wird da nicht warm ums Herz und warm im Bauch, dazu dann noch eine leckere Baileys-Sahne, heiße Anis-Kirschen und der Muckel-Nachmittag ist gerettet. Die Mädels können kommen – gemeinsam genießen macht ja bekanntlich nicht dick.

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Zutaten

200g Crème Fraîche
100ml Milch
3 Eigelb
100g Rohrrohrzucker
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL geriebene Zitronenschale
230g Mehl
1 TL Backpulver
Zimt
Spekulatius (klein gekrümmelt)

50 ml Bailey
200g Sahne

1 Glas Sauerkirschen
1/2 TL ganzer Anis

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Zubereitung:

Für die Waffeln zunächst die Crème Fraîche mit der Milch, den Eigelb, Zucker, Vanillezucker, Salz und der abgeriebenen Zitronenschale vermischen. Mehl mit Backpulver mischen und unter den Teig rühren. Zimt nach Geschmack hinzugeben

Einen Esslöffel Waffelteig in das Waffeleisen geben Spekulatiuskrümmel drüber krümmeln und erneut einen Esslöffel Waffelteig drüber geben. Abbacken lassen. Mit dem weiteren Teig ebenso vorgehen.

Während die Waffeln gebacken werden, kann die Sahne geschlagen werden. Hier kann Baileys nach Geschmack hinzugegeben werden (wer den Alkoholgeschmack nicht so mag, gibt am besten nur maximal 25ml hinzu).

Außerdem können die Kirschen in einem Topf erhitzt werden. Dazu Kirschen mit der Flüssigkeit in einen Topf geben, Anis hinzugeben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen.

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Ich wünsche euch einen guten Appetit 🙂

 

 

Hafermilch Himbeere Shake- Ein Vitamindrink für kalte graue Tage

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es besonders wichtig, dass wir darauf achten unserem Körper reichlich Vitamine zuzuführen.
Ich komme im Winter oft mit meinem Ess- und Trinkrhythmus durcheinander. Die ganze Kekse- und Schokoladenzeit drängt vitaminreiche Ernährung oft in den Hintergrund! Außerdem ist das Durstgefühl nicht so stark wie im Sommer.

Dies kann einerseits bedeuten, dass mehr gegessen wird und dazu nicht regelmäßig. Quasi ein Winterfuttereffekt – kleiner Unterschied zu den Tieren die Winterschlaf halten ist, dass wir im Winter durch das Frieren zwar etwas mehr an Energie verbrauchen, aber ansonsten nicht mehr Energie brauchen, da wir ja eben kein Winterschlaf halten.

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Deswegen habe ich mir für euch einen Drink ausgedacht, der sich auch prima als Frühstücksdrink eignet, sehr vitaminreich und außerdem für Veganer geeignet ist. Für alle Wintermuffel wirkt der Drink zusätzlich aufheiternd, da er einfach eine wunderschön knallig-pinke Farbe hat.
Fruchtiger Hafermilch-Himbeer-Shake

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Zutaten:
500ml gekühlte Hafermilch (ich habe das von Kölln Müsli verwendet)
400g Himbeeren
1 Banane
4 El Ahornsirup
3 El Zitronensaft

Zubereitung:
Himbeeren waschen, die Banane schälen und grob klein schneiden. Alle fruchtigen Zutaten in einen Smoothie-Mixer packen ( Meiner kommt von der Firma Severin) und nach und nach die Hafermilch hinzugeben. Mit Ahornsirup nach Belieben oder Rezept süßen.

Am besten schmeckt der Shake wenn er noch für ca. 15 Minuten im Kühlschrank kalt gestellt wird. Anschließend nochmal schütteln, damit sich alles gut verteilt und genießen!!

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Süßer Drink sowohl als Getränk, als auch als Dessert 

*Der Haferdrink wurde mir von der Firma Kölln zum Testen zur Verfügung gestellt. Es gibt die Drinks noch in anderen leckeren Sorten! Schaut doch einfach mal rein!

Lindor Kugeln in der Love Design Edition

Bald steht Weihnachten vor der Tür. Und was kann es Schöneres geben als Schokolade naschen in der kalten Winterzeit (nicht, dass ich eine Jahreszeit für Schokolade brauchen würde). Von Lindt gibt es diese leckeren Lindor Kugeln in roter Verpackung – wie kleine Weihnachtskugeln. 🙂 Und genau diese Kugeln in der neuen Love Design Edition durfte ich für euch testen.

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Beim Design geht es schon los: Eine edle rote Verpackung umhüllt die ebenfalls in rot einzeln eingepackten Schokoladenkugeln. Goldene Elemente auf der Packung machen das ganze noch festlicher. Die weiße Schrift vollendet den eleganten Eindruck.

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Auch Geschmacklich sind die Kugeln ein Genuss auf höchstem Niveau! Sobald man sie aus ihrem feinen Knisterpapier befreit hat kommt einem eine perfekt geformte Schokoladenkugel zum Vorschein. Der innere zartschmelzende Schokoladencreme-Kern wird von einer festeren Schokolade umhüllt. Diese Kombination zwischen knackender Schokolade und auf der Zunge schmelzender Schokoladencreme ist perfekt. Da fällt die Wahl nicht leicht wie man dieses Leckerli nun genießt: „Lasse ich es jetzt im Mund schmelzen und übe mich in Geduld bis ich auf das Herzstück treffe oder knacke ich die Kugel direkt mit meinen Zähnen?“

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Wer jetzt genauso wie ich Lust auf dieses Geschmackserlebnis bekommt, muss sich jetzt nur noch zwischen einer der tollen Verpackungen entscheiden.

Erhältlich sind in der LOVE LINDOR Edition folgende Verpackungen :

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Die Lindor Design Editions Dose mit 225g bekommt man für 7,99€.

Das Lindor Design Edition kleines Präsent (75g) kostet 2,59€.

und das Lindor Design Edition Präsent (250g) kostet so wie die Dose 7,99€.

Auch bei dieser Produktreihe von Lindt finde ich, dass sie sich super zum Verschenken eignet, wie vieles von Lindt. Die Verpackungen wirken einfach super edel, was sich in der Qualität der Pralinen/ den Schokoladenkugeln wiederspiegelt.

Mehr Informationen findet man auf der Homepage von Lindt.

Die Produkte wurden mir zum Testen von Lindt zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Meine Meinung würde davon nicht beeinträchtigt.