Kulinarischer Ausflug nach Berlin – {Das CookiesCream}

Zu Weihnachten sollte es dieses mal kein großes Hin- und Hergeschenke bei mir und meinem Liebsten geben. Ne ne… wir haben uns überlegt gemeinsam für ein paar Tage nach Berlin zu fahren um unseren Gaumen mal wieder Genussmomente und Gaumenthrills bieten zu können.

Gesagt, geplant, getan – schon saßen wir am 2. Januar im IC nach Berlin. Genauer: Berlin-Mitte. Um in den von uns besuchten Restaurants auch mit Sicherheit einen Platz zu bekommen und nicht entäusscht zu werden, lohnt sich eine zeitige Tischreservierung. Besonders hat mich ein Restaurant nachhaltig beeindruckt, von dem ich euch zuerst erzählen möchte.

Das Restaurant „CookiesCream“

 

Schon ein Besuch der Homepage des CookiesCream lässt erahnen, dass sich hinter diesem Namen etwas ganz Besonderes versteckt. Genauso wie man sich virtuell von Seite zu Seite klicken muss, ist dieses gehobenere vegetarische Restaurant auch in der Realität versteckt in einem Hinterhof zu finden. Ganz nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel, bzw. nur wer sein Ziel kennt, wird den Weg auch finden. Damit ihr auch die Möglichkeit habt, gibt’s hier die Adresse:

Cookies Cream
Behrenstr. 55
10117 Berlin–Mitte

Wer ist dann geschafft hat, wird von Küchenchef Stephan Hentschel & Team mit spannenden, hervorragend abgeschmeckten Kreationen der vegetarisch/veganen Küche überrascht. Nach kurzer Überlegung viel meine Wahl auf ein 4-Gang-Menü für 55€.

Mein 4-Gang-Menü

Dafür gab es:

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Pavé Blanc mit Kürbis (dazu Schwarzer Rettich, Vogelbeere, Kerne)

 

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Wachtelei im Brioche (mit Portweinschalotten, Kartoffelschaum und Trüffeljus)
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Parmesanknödel mit 3g Albatrüffel (Legierter Sud)
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Weißes Crémeux mit Passionsfrucht (und Quitte, Kakao, Salzkaramel)

Während ich das hier schreibe, läuft mir erneut das Wasser im Mund zusammen. Es klingt nicht nur wie ein Kunstwerk, die angerichteten Teller waren sowohl fürs Auge, als auch für den Gaumen ein wahrer Genuss. Die Komponenten waren perfekt aufeinander abgestimmt, Konsistenten jeglicher Art wurden kombiniert,

Nicht so gut gefallen hat mir die Getränkebegleitung. Mein lieblos angerichteter Apéritif, wie auch die leider nicht all zu freundliche Bedienung, passten zum restlichen Eindruck einfach nicht zusammen. Die Einrichtung, war sympathisch heruntergekommen mit genügend Stil an den richtigen Stellen.

Insgesamt hat sich der Besuch trotzdem sehr gelohnt und ich empfehle euch (bei Gelegenheit) in diesem Restaurant einzukehren!

Neben diesem Restaurant, haben wir noch viele weitere Must-Eat-Locations besucht, von denen ich euch die Tage schreibe.

Wart ihr schon im Cookiescream? Habt ihr auch Restaurants bei denen ihr euch häufig an das Essen erinnert? 🙂 

Liebe Grüße und eine schöne Restwoche

Sina

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Veganes schnelles Curry

Seit einem Monat studiere ich nun. Dazu gehört nicht nur das Studieren an sich, sondern auch gemütlich mit den Kommilitonnen in der Mensa sitzen und sich bei Mensa-Essen auszutauschen. Doch das kann ganz schön teuer werden auf Dauer. Je nachdem was man kocht, ist selberkochen um einiges günstiger als jeden Tag 3-4 € in der Mensa zu lassen.

Deswegen habe ich heute ein schnellgemachtes Studenten-Gericht für euch, was auch super für Veganer geeignet ist. Die Rezept-Idee habe ich von einer Kommilitonin, die sich vegan ernährt! Nachdem ich heute bei ihr probieren durfte, war es um mich geschehen!

Veganes Kichererbsen-Kokos-Curry

DSC_0904Besonders schmackhaftes Curry mit so wenigen Zutaten und so schnell gezaubert. Für knapp 5 € bekommt man hier eine komplette Pfanne voll Curry welches bestimmt für 4-5 Portionen reicht. 🙂 Da hab ich dann wohl noch was die komplette Woche von.

Zutaten

1 Paprika
1 Zuccini
1 Dose Kokosmilch (400ml)
1 Dose Kichererbsen
ca. 5 EL einer (veganen) Mango-Curry-Sauce
250g Reis

Zubereitung

  1. Zunächst muss das Gemüse kleingeschnitten und in eine Pfanne gegeben werden. Kichererbsen und die Kokosmilch hinzugeben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  2. Parallel kann der Reis (nach Anleitung) gekocht werden.
  3. Nach ca. 20-30 Minuten sollten sowohl das Gemüse weich und der Reis gar sein. Den Reis zu dem Gemüse geben und noch ein bisschen einköcheln lassen.
  4. Ganz zum Ende kann man mit der Mango-Curry-Sauce dem Gericht das gewisse Etwas geben. Verfeinen, abschmecken und Fertig!

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Ich hoffe euch schmeckt dieses flotte Gericht so wie mir und ihr habt ein neues Lieblingsgericht, dass ihr in eure Liste mit aufnehmen könnt!
Viel Spaß damit

eure Sina

 


Alles neu macht der Oktober -{Die Degustabox}

Hallo Ihr Lieben,

Bei mir tut sich momentan so einiges – das Beste vorweg: ich habe vor zwei Woche so ganz richtig offiziell mit meinem Studium angefangen. Nach zwei Jahren arbeiten in der Notaufnahme tut es gut, dass ich endlich vorwärts komme. Wie oft war ich einfach nur fertig mit meinen Nerven, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte wie es weiter gehen sollte. Doch dann habe ich mich Anfang des Jahres entschieden, beworben und jetzt stehe ich hier und bin Studentin. Die ersten beiden Einführungstage waren eine wahre Freude. Tolle nette und offene Leute mit denen es Spaß gemacht hat bei einer Stadtralley Münster nochmal zu erkunden (auch als Münsteranerin)! Kleiderketten vorm Schloss, innovative Fotos auf Laternen und Strumpfhosen überm Kopf – das Eis war schnell gebrochen.

Außerdem neu – aber nicht ungewöhnlich- die neue Degustabox September ist da. Wie immer waren tolle Sachen zum Probieren, Testen und Verkosten in der Box. Wer sie noch nicht kennt, kann sich hier schlau machen oder geht einfach direkt auf die Homepage.

  

Besonders gut hat mir dieses mal der Energy Drink  „acào Smart Drink“ gefallen. Eigentlich bin ich überhaupt keine Enerydrink-Trinkerin, weswegen mich solche Produkte in der Box meistens eher wenig tangiert haben.
  

Bei diesem Produkt war es jedoch anders. Allein die wunderschöne weiß-matte Dose mit dem wunderschönen grünen Paradiesvogel hat mir von Anfang an gefallen und mich neugierig gemacht. Sollte der Drink auch geschmacklich das halten, was der Hersteller verspricht: einen smarten Drink mit dem Geschmack von Quitte, Sanddorn, Zitrusfrüchten und der belebenden Wirkung von Guarana-Beeren. Dazu ist das Ganze noch komplett ohne Zuckerzusätze, Konservierungsstoffe und dem sonstigen chemischen Mist der sonst in Energydrinks enthalten ist. Also – Bio und für Veganer geeignet – klingt alles super? 

Und schmeckt es auch! Absolut überzeugt hat mich der frische, natürlich süß schmeckende Wachmacher. Auch wenn ich vom Koffein nicht all zu viel gespürt habe (tue ich aber auch sonst nicht), war dieses Produkt mein Highlight und ich spreche trotz des ziemlich hohen Preises (2,45€ pro Dose)  eine Kaufempfehlung für alle aus, die neue Produkte mögen ! 

Habt eine tolle Restwoche und passt auf das euch die Erkältungswelle nicht einholt! 😉😙😷

Auflauf mit Frühlingsgemüse und Hähnchenfilet – mit GEFRO Balance

GEFRO, der Traditionshersteller für vegetarische Suppen, Soßen und Würzen aus dem Allgäu, hat nun eine neue Produktreihe auf den Markt gebracht – GEFRO Balance. Die GEFRO Balance-Produkte sind alle stoffwechseloptimiert, das heißt z.B., dass statt herkömmlichen Zucker Isomaltulose verwendet wird und dass der Blutzucker- und Insulinspiegel nach dem Verzehr nur langsam ansteigen und somit dem Körper die Energie über einen längeren Zeitraum zur Verfügung steht. Suppenkoma war gestern.

Besonders mich als Krankenpflegerin hat die Logik hinter dieser Produktreihe angesprochen und ich finde es sehr löblich, dass sich ein Fertigprodukte-Hersteller mit der Wirkungsweise von Kohlenhydraten auf den Körper beschäftigt. Die Rezepturen zu Stoffwechseloptimieren ist nicht nur wirtschaftlich ein schlauer Schritt, sondern geht mit der Zeit – viele Leute beschäftigen sich damit was sie essen und wollen gesünder Essen!

Die Produkte sind außerdem für Veganer und Vegetarier zum Kochen geeignet.

 
Mein Testpaket enthielt einige neue Produkte aus der Balance-Reihe. Praktische Suppen to go, die klassische Helle und Dunkle Sauce, eine Tomaten Sauce und Suppe sowie 2 Salatdressings. Viele Helferlis für eine schnelle Küche im Alltag, wo oft die Zeit fehlt. Auch wenn es mir ein wenig bitter aufschlägt, dass GEFRO Glutamat verwendet, muss ich zugeben, dass die Suppen to Go  gut schmecken und für unterwegs optimal sind. Ich hatte auch das Gefühl, das ich nachhaltig satt bin. 

Außerdem habe ich die helle Soße bisher getestet und mit ihr dieses gesunde Gericht nachgekocht:

Auflauf mit Frühlingsgemüse und Hähnchenfilet * (Rezept für 4 Personen)

Zubereitung ca. 50 Minuten.
  
Zutaten:

  • GEFRO Balance Helle Soße Edel & Gut 
  • GEFRO Brat- & Frittieröl 
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 Bund junge Möhren
  • 250 g Zuckerschoten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • Salz
  •  4 Hähnchenbrustfilets, à 150 g
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 400 ml Milch, 1,5 % Fett
  • 50 g Bergkäse, gerieben

  

Zubereitung:

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die holzigen Enden des Spargels abschneiden und die Stangen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden.

1 Bund junge Möhren putzen, schälen und in dicke Scheiben schneiden. 250 g Zuckerschoten putzen. 1 Bund Frühlingszwiebeln putzen und etwa 2 cm lange Stücke schneiden.

Die Spargelstücke, Möhrenscheiben und Zuckerschoten getrennt voneinander in kochendem Salzwasser bissfest garen. Auf ein Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

4 Hähnchenbrustfilets mit Salz und Pfeffer würzen. 2 EL GEFRO Brat- & Frittieröl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrustfilets darin bei mittlerer Temperatur von jeder Seite 5 Minuten anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. Die Frühlingszwiebeln in die Pfanne geben und andünsten.

  
400 ml Milch in einem Topf erwärmen und 40 g GEFRO Balance Helle Soße Edel & Gut einrühren. Aufkochen und 1 Minute leicht köcheln lassen.

Das Gemüse in einer Auflaufform verteilen und mit der hellen Soße übergießen.

Die Hühnerbrustfilets daraufsetzen und mit 50 g geriebenem Bergkäse bestreuen.

Für 15 Minuten in den Ofen geben und überbacken.
Was haltet ihr von der neuen Balance-Reihe?

*Das Rezept, sowie viele weitere Rezepte mit Produkten der Gefro Balance-Reihe habe ich gefunden auf gefro.de.

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5 gute Gründe zur Süsskartoffel zu greifen

Als ich vor kurzem mit meinem Liebsten im Royals & Rice bei uns in Münster essen war, hatte ich ein echt leckeres Gericht mit Hähnchenspießen , Süsskartoffel und einer Erdnusssauce dazu. Einerseits hab ich ein echt tolles vietnamesisches Restaurant entdeckt, was durch seiner Modernität heraussticht. Andererseits bin ich auf die Süßkartoffel gekommen (wo ich zugeben muss, dass ich bis dahin noch nie Süßkartoffel gegessen hatte).

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Da hab ich echt in den knapp 25 Jahren meines Lebens so ein leckeres und nebenbei auch gesundes Gemüse nicht gekannt. Echt schade! Deswegen möchte ich euch dieses zu den Windengewächsen gehörendes Gemüse vorstellen und euch Rezepttipps geben.

Kurze Biographie der Süsskartoffel

Sie stammt aus Südamerika und wurde von Christoph Kolumbus zu uns nach Europa geholt. Tropisches Klima bevorzugt sie zum Leben, deswegen werden die meisten hier angebotenen Süßkartoffel aus Israel oder Südamerika importiert. Sie ist eines der am liebsten angebauten Wurzel- und Knollengemüse weltweit.

Die bis zu 30cm große und manchmal mehrere Kilogramm schwere Süßkartoffel fühlt sich am wohlsten bei Zimmertemperatur und sollte nach wenigen Tagen gegessen werden

Die Süßkartoffel hat sehr viele Nähr- und Mineralstoffe, ist ballaststoffreich, hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit und lässt sich in vielzähligen Varianten zubereiten.

5 gute Gründe für die Süsskartoffel

1. Süsskartoffeln sind ballaststoffreich
Eine gesunde Verdauung wird gefördert, Darmkrebs vorgebeugt. Besonders die Pelle enthält viele Ballaststoffe.

2. Süsskartoffeln stärken die Abwehrkraft
Durch Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe wird das Immunsystem gestärkt.

3. Süsskartoffeln sind Stresskiller
Unter Stress verbraucht der Körper große Mengen an Kalium.
Süsskartoffeln füllen die Körpervorräte wieder mit Mineralstoffen auf, sodass der Körper wieder voll leistungsfähig ist.

4. Süsskartoffeln als Rohkost
Auch roh sind Süsskartoffeln im Gegensatz zu normalen Kartoffeln genießbar.

5. Süßkartoffeln kann man vielfältig verarbeiten
Ob es jetzt roh ist, als ganze Kartoffel gekocht oder gebacken. Die Süßkartoffel kann so einiges. Unten seht ihr ein paar Beispiele wie sie bei mir auf den Tisch gekommen ist.

Süsskartoffelpüree

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Süsskartoffelpommes

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Folien-Süsskartoffel mit Rosmarin

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Grüne Smoothies – {Lebepur – Produkttest}

Manchmal ist es doch sehr verwunderlich, wie sehr wir darum bemüht sind es allen Leuten um uns herum recht zu machen und dabei oft uns selber vergessen. Ich vergesse dabei was mir gut tut und auch was mir wichtig ist im Leben – Funktionieren ist das was zählt. Auch meine Genussmomente fangen an zu verschwimmen und peu á peu weiß ich gar nicht mehr was genießen überhaupt ist.

Zurück zu sich selbst – Zurück zum Ursprung

In diesen Momenten, Stunden, Tagen finde ich es wichtig, dass ich mir Zeit für mich selber nehmen kann. Einfach das tun oder auch lassen was mir gut tut und mich um mich selber kümmern. Das ist das, was in solchen Momenten zählt und nach denen ich mich wieder besser fühle.

Lecker und Gesund

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Von Lebepur habe ich drei Tüten zugeschickt bekommen, voll mit 100% fein gemahlenem Obst und Gemüse, welches sich super als Zutat im grünen Smoothie eignet. Da das Obst und Gemüse schonend unter 45 Grad getrocknet und gemahlen würde spricht man von Rohkostqualität – also auch für Raw Veganer geeignet.

Für mich als weder Raw- noch Vegan-Esserin war es trotzdem sehr spannend gesundes Pulver als neue Smoothie-Zutat auszuprobieren.

Außerdem gab’s einen tollen Jutebeutel (mit der Aufschrift “ I love green smoothies“) und ein informatives Heftchen mit Infos und tollen Rezepten.

Grüne Smoothies

Das grüne Smoothies ziemlich gesund sind, wissen wir mittlerweile bestimmt alle schon. Man muss sich jedoch erst an ihrem Geschmack gewöhnen, da wir den grünen Geschmack heute garnicht mehr so gewohnt sind.

Für Einsteiger ein paar kurze prägnante Tipps:

– beginne mit wenigen Zutaten
– am Anfang mehr Frucht benutzen
langsam steigern und mit Lieblingzutaten variieren

Meine Sorten

Ich habe die Sorten „Grüner Tee“, „Aroniabeere“ und „Hibiskus“ getestet.

Bei meinem ersten Versuch habe ich Aroniabeere mit Banane und Wasser gemischt und habe wie aus der Packungsanleitung 2 relativ gehäufte Teelöffel in meinen Mixer gegeben. Das Ergebnis hat mich erschrocken. Mehlig und ein sehr unangenehmer Geschmack, allerdings war die Konsistenz für mich wohl das schlimmste. Das Pulver hat sich überhaupt nicht aufgelöst, was ich sehr störend fand.

{Vor Schreck habe ich ganz vergessen Bilder zu machen – Verzeiht mir! ;)}

Beim zweiten Versuch bin ich direkt anders an die Geschichte ran gegangen: weniger von dem „Grünen-Tee“-Pulver und anstatt Wasser Milch. Dazu eine Hand voll Himbeeren. Der Geschmack ist trotzdem recht gewöhnungsbedürftig aber nicht schlecht. Trotz dem Pulver war der Smoothie farblich nicht grün – dafür aber im Geschmack: ein voller, herber Grüner-Tee-Geschmack!

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„Hibiskus“ habe ich bislang noch nicht getestet. Sobald ich diese Sorte gekostet habe werde ich euch teilhaben lassen.

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Zum Mixen hab ich den Mixaufsatz meiner neuen Küchenmaschine von Severin verwendet. Die Küchenmaschine könnt ihr euch hier angucken.

Vielen Dank an Lebepur, die mir die Pulver zur Verfügung gestellt haben und an Severin, für die ich die Küchenmaschine testen darf. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst.

Schokoladen-Test-Abend der Erste – Wir testen bis zur Endorphin-Ekstase!

Soviel Schokoladen-Gedanken die durch meinen Kopf fliegen und mir keine Ruhe geben. Zudem singt ein kleiner Kobold das Kinderlied von „Chocolate“, in Erinnerung an die Mini Show als wir in unserem Türkei-Urlaub waren.

Nachdem wir hier fleißig genascht haben und unsere Schokobäuchlein schon rund und glücklich sind, möchte ich euch natürlich mit an unseren Genussmomenten teilhaben lassen.

Vivani Bio Schokolade

Viviani Bio Schokolade – Premium Genuss für Schokoladen Feinschmecker!

Neben Schokoladentafeln findet man im Produktsortiment auch Kuvertüre, Riegel und Minis, Geschenkdosen, Knusperei, Schoko-Getränke, Schokocrème und Felix-Riegel. Viele Produkte von Vivani sind sogar vegan!

Bei den Schoko-Produkten von Vivani werden ausschließlich Produkte aus 100% kontrolliert biologischem Anbau verwendet. Auf Emulgatoren wird bei der Herstellung verzichtet und es werden nur gentechnisch unveränderte Zutaten verarbeitet.

Hier geht es zur Hompage von Vivani. Die Vivani-Schokolade kann man u. a. hier bestellen.
(Versandkostenfrei ab 30,00 EUR (Deutschland))

Der Testabend – Vivani-Schokolade

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Von Viviani Bio-Schokolade habe ich ein leckeres kleines Test-Paket erhalten.
Im Paket waren 2 Schokoriegel und 5 Schokotafeln enthalten, wobei ich nur die Tafeln für den Testabend genommen habe. Die 2 Schokoriegel „White Nougat Crisp“ (eine neue Sorte, die auch für Veganer geeignet ist, da sie mit Reismilch anstatt mit Vollmilch zubereitet ist) und „Espresso Biscotti Riegel“ (ebenfalls neu, allerdings mit Vollmilch), hab ich für den Test rausgenommen, da ich vorher schon über sie hergefallen bin ;). Lecker und für 0,99€ ist es wirklich Wert sich so einen Schokoriegel zu kaufen!

Außerdem im Paket waren wie oben schon genannt 5 Tafeln Schoko von den Sorten „Dunkle Vollmilch 50% Cacao“, „Dunkle Nougat“, „Weiße Mango Cocos“, „Weiße Vanille“ und „Cappuccino“. Viele hübsche Schoki-Postkarten wurden dazugelegt.

Folgende Sorten durften wir testen:

„Dunkle Vollmilch 50% Cacao“

Eine Schokolade der neuen Sorten von Vivani, die in dem Bereich der Gourmetschokolade zu finden ist. Dunkle Vollmilchschokolade mit einem hohen Gehalt von 50% Kakao. Gesüßt wird die Schokolade mit Kokosblütenzucker. Die Schokolade ist dunkelmatt und besteht aus dünnen großen rechteckigen Stücken. Beim Abbrechen der Schokoladenstücke entsteht ein sehr glatter sauberer Bruch. Der Duft der Stückchen ist sehr süß-bitter und erinnert mich an Dunkelheit. Der Schmelz im Mund ist eher mittelweich, die Schoki schmilzt nur langsam verteilt sich aber gleichmäßig im Mund. Man schmeckt eine leichte Karamellnote, die durch den Kokosblütenzucker hervorgerufen wird. Ansonsten erinnert mich die Schoko vom Geschmack an dunklere Tage, mit Schlafi auf der Couch sitzen und dunklen Kakao schlürfen.

Die Schoki wird als 80g-Tafel im Handel für 1,99€ angeboten. Für eine Schoki von der man eh nicht so viel Essen kann, weil der Kakao-Gehalt schon recht stolz ist finde ich ist ein ganz guter Preis!

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„Dunkle Nougat“

Eine Schokolade der veganen Sorten von Vivani. Ich finde, dass es eine gute Idee ist auch Schokoladen für Veganer anzubieten, da so die Zielgruppe ziemlich erweitert wird. Auch als Nicht-Veganer fanden wir diese Schokolade klasse! Die herben dunkle Schokolade wird mit weicher Haselnusskomponente vereint. Mit einem Kakaoanteil von 36% ist sie für eine Nougatschokolade schon sehr dunkel – das wird dem Namen also schonmal gerecht. Die Schokolade ist dunkel und die Größe der Stücken entspricht einer Standard-Schoko-Tafel. Auch hier ist die Bruchkante herrlich glatt und für eine Nougatschokolade auch sehr knackig (auf einer Skala von 1-6 hat sie eine Knackigkeit von 5 bekommen). Die Stücke duften nach Nougat, Kakao und dunkler Schokolade. Der Schmelz ist sehr cremig, jedoch lässt sie sich Zeit im Mund zu zergehen. Sehr weich und zartschmelzend. Der Geschmack ist durchgehend stark und ist sehr schwer und sättigend. Hierbei waren wir uns einig, dass man von dieser Schoki höchstens 1-2 Stücke auf einmal essen kann.
Die Schokolade ist als 100g-Tafel im Handel für 1,89€ erhältlich.

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„Weiße Mango Cocos“

Eine Schokolade der Gourmetsorten von Vivani. Die weiße Schokolade wird verfeinert durch klar sichtbare feine orange Mangostückchen und Kokosstückchen welche jedoch erst im Geschmack zum Vorschein kommen. Die Bruchkante ist eher semi-brüchig, dafür der Schmelz umso zarter und cremiger. Die Stücke duften nach Frucht, süßlich-sauer. Man schmeckt, wenn man auf ein Stückchen beißt, direkt die Kokosstückchen, die dem Ganzen eine gewisse Knusprigkeit verleihen. Die Mango kommt besonders im Verlauf zum Vorschein und gibt der Schoki den tropischen Kick. Die Schokolade ist als 100g-Tafel für 2,29€ erhältlich.

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„Weiße Vanille“

Eine Schokolade der Gourmetsorten von Vivani. Eine weiße Schokolade in der man die Boubon-Vanille wiederfindent, die der Schoki einen intensiven Vanille-Geschmack verleiht. Der Schmelz ist sehr zart. Die Schokolade ist nicht so süß wie andere weiße Schokoladen, dadurch dass sie zuckerreduziert ist.Die Stücke duften nach Vanille, Sahne und Zuhause. Sie erinnert im Geschmack ein wenig an Vanillepudding von Oma, allerdings weniger süß. Die Schokolade ist als 100g-Tafel für 2,29€ erhältlich.

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„Cappuccino“

Eine Schokolade von Vivani die es schon länger gibt und welche in dem Bereich „Tafeln“ zu finden ist. Sie besteht aus zwei Schichten, der oberen weißen Schokoschicht und der unteren dunklen Schokoschicht, was uns von der Aufteilung allein schon an einen Cappuccino mit einer Milchhaube erinnert hat. Die Stückchen duften nach Cappuccino, Kaffee und Sahne. Der Bruch ist sehr glatt und beim Brechen der Schoki gibt es einen guten Knackton. Auch diese Schokolade ist sehr zartschmelzend. Vom Geschmack her waren wir uns einig, dass sie mehr nach Kaffee riecht, als das sie schmeckt. Außerdem ergänzt sich die helle Schoki sehr zu dem leicht Bitter-kräftigen Kaffee-Geschmack.

Die Schokolade ist als 100g-Tafel im Handel für 1,89€ erhältlich.

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Alle getesteten Schokoladen sind Bio-zertifiziert und in eleganten Verpackungen eingepackt. Als besonderes Geschenk sind sie sehr geeignet, aber auch für den Genuss zwischendurch. Ich bedanke mich besonders bei meiner Freundin, die mit mir die Schoki getestet und bewertet hat: danke Jazzy!

Nach so viel Schoki brauchten wir erstmal was Herzhaftes! Außerdem haben wir das Brot & Mineralwasser zwischendurch getrunken und gegessen um unseren Geschmack im Mund zu neutralisieren! So könnten wir jede Schoki und ihren eigenen individuellen Geschmack voll genießen.

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Ein Gewinnspiel wo ihr Vivani-Schokolade gewinnen könnt folgt. 🙂 also schaut zwischendurch nochmal rein, denke nächste Woche wird’s wohl was!

„Kikeribrüh“ – Langhans Suppenmanufaktur im Test

Nicht nur für Suppenkasper

Ich komme vom Dienst nach Hause, fühle mich schlapp, erschöpft und angeschlagen. Nichts wünsche ich mir mehr, als mich mit einer Wärmflasche, Tee und einer warmen Brühe im Bett zu verkriechen. Also nochmal: Ich komme vom Dienst nach Hause und erblicke ein kleines Päckchen vor meiner Tür – was da wohl drin ist?!

Erstaunt freue ich mich über den Inhalt: Drei Dosensuppen der Langhans Suppenmanufaktur aus Hamburg zum Testen. Und zum wieder Gesundwerden :).
Testen darf ich die Sorten „Kikeribrüh -Hühnerbouillon mit Griesnockerln“, „Bollywood Veggie- Indisches Süppchen von Möhre & Ingwer“ und „Puszta-Booster – Ungarrrrische Gulaschsuppe“.

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Dosensuppen der Langhans Suppenmanufaktur

Über die Firma

Die Langhans Suppenmanufaktur legt viel Wert auf regionale Produkte, verzichtet auf industrielle Zusätze jeglicher Art (z.b. Geschmacksverstärker aber auch auf Zucker wird verzichtet!!) und kocht die köstlichen Suppen mit viel Zeit, Liebe und Erfahrung. Seit 2010 gibt es diese tolle Manufaktur und inzwischen 13 Sorten, unter denen nicht nur Suppen, sondern auch Pasta e Basta und Ragout vertreten ist. Viele Suppen sind glutenfrei, es gibt auch vegetarische und vegane Suppen.

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Hübsches Design für echt leckere Suppen

Ein eigenes Ladengeschäft hat der Inhaber Heiko Langhans bisher noch nicht, man kann die Produkte aber problemlos über den Onlineshop (zur Homepage der Langhans Suppenmanufaktur) bestellen.

Mein Test

Gerade hab ich Lust auf eine leckere Hühnerbrühe – ab mit dem Kikeribrüh in den Topf. Die Dosen sind schön schlicht gestaltet mit den Zutaten als Bildern drauf die, die jeweilige Suppe ausmacht. 400ml Genuss sind in einer Suppe drin, das reicht für ein größeres Suppenschälchen oder zwei normale Suppentassen.

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Kikeribrüh musste als erstes dran glauben

Die „Kikeribrüh“ hat mir sehr gut gemundet und hat schön von innen gewärmt. Besonders hat man geschmeckt, dass auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe verzichtet wurde. Es hat zwar nicht so gut geschmeckt wie bei Oma, aber dafür sehr frisch, vollmundig im Geschmack mit leckeren Möhrenstückchen und Griesnockerln. Ich hab die 400ml-Portion jetzt alleine gegessen, bin dafür aber auch gut satt geworden. Als Vorspeise hätte mir die Hälfte gereicht – also auch je nach Gang für 2 Personen geeignet.

Fazit

Man merkt deutlich ab dem ersten Löffel-Schlürf an, dass man hier ein Produkt von sehr guter Qualität hat und man selten Dosensuppen findet die keine „bösen“ industriellen Zusätze haben. Die Suppe hat mich gut satt gemacht und ich finde auch die sympathischen Namen der einzelnen Suppen, die es sonst noch gibt, klasse. „Frühlingskuss“ und „Omas Liebling“ sind meine Lieblingsnamen :). Die 400ml-Dosen kosten zwischen 6,95€ -12,95€, für den normalen Alltag finde ich den Preis zu viel. Für besondere Tag oder wenn man dich mal was Gutes gönnen will finde ich den Preis angemessen – Qualität kostet nunmal.

Ich bedanke mich recht herzlich bei der Langhans Suppenmanufaktur, die mir diesen Genuss bereitet haben, indem sie mir diese Probierexemplare zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung würde dadurch nicht beeinflusst.

Lupinen – Ein Einblick in die Welt des Fleischersatzes

Neulich komme ich in unsere WG-Küche und staune nicht schlecht. Meine Mitbewohnerin und ihre Kommilitonin ( beide studieren jetzt im Masterstudiengang „Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft“)sind fleißig dabei eine interessante Masse zu Mischen und daraus Bällchen zu Formen die mich an Frikadellen erinnern. Interessiert frage ich die beiden, was sie denn da schönes Kochen. „Für’s Studium werden das Lupinenbällchen!“ – „Lupinen-was!?!“

Lupinen – Was ist das?

Die Lupine zählt zu den Hülsenfrüchten und ist eine heimische Alternative zu Soja. Soja stammt aus tropischen Regionen, wogegen die Lupine bei uns auf heimischem Boden wächst und ökologisch angebaut wird. Die Süß-Lupinen heißen nicht so weil sie süß sind, sondern keine Bitterstoffe beinhalten. Besonders interessant für Veganer und Vegetarier sind die Lupinen-Produkte auch weil sie als sehr eiweißreich gelten, fettärmer (nur 4-7% Fettgehalt) als Sojabohnen sind und zudem eine gute Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente sind. Weitere Vorteile sind die Sicherheit vor gentechnischer Veränderung und für Allergiker die geringe Allergene Wirkung dieser Hülsenfrucht.
Verarbeitet kommt die Lupine als Lupinen-Mehl und Lupinen-Tofu im Handel vor, auch die unverarbeiteten Flocken können käuflich erworben werden.

Vom Geschmack kommt die Lupine mit den richtigen Gewürzen und richtig zubereitet dem Geschmack von Fleisch sehr nahe – bekommt ein nussiges Aroma, so viel Eiweiß wie Fleisch hat sie auf alle Fälle.
Besonders wegen dem Aspekt der Nachhaltigkeit und der regionalen Verfügbarkeit sind Lupinen tolle Produkte, die leider noch viel zu unbekannt sind.

Lupinenbällchen – Gekocht und zubereitet von meiner Mitbewohnerin

Gespannt war ich schon sehr, wie es wohl schmecken würde, dieses Produkt aus Lupinen. Umso mehr hab ich mich gefreut, dass ich von allen Zubereitungsschritten probieren durfte. Meine Reaktionen reichten von „Ih, bah!“, im rohen gequollenen Zustand, über „Hmm, schon besser!“, kurz vorm Anbraten, bis zu „Mhmmm, das schmeckt gut“, als die Bällchen dann fertig waren.

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Die Lupinen Flocken in roh – z.B. für übers Müsli
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Die Flöckchen
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Aus den Flöckchen wurden Bällchen 🙂
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Yamm, yamm…
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Dazu die leckere Balsamico-Crème aus der Brandnooz-Box

Zutaten & Zubereitung folgen