Spekulatius-Käsekuchen – {Ein after-christmas Spektakel}

Nachdem pünktlich zu Weihnachten die Degustabox in mein Haus geflattert ist, hatte ich wenig Zeit um überhaupt einmal rein zu gucken, was für Leckereien auf mich warten. Die Weihnachtszeit war leider schnell vorbei, dann musste ich arbeiten um den Jahreswechsel und schon war Neujahr.

Für alle die die noch nicht von der Lebensmittel-Überraschungsbox gehört haben, gibt es aktuell 7€ Rabatt auf die erste Degustabox! Probiert es aus und freut euch Monat für Monat über interessante Produkte. Außerdem ist der Wert der Box immer höher, als ihr für die Box zahlt. Ihr spart also quasi auch noch Geld ;).

Berlin-Schlemmerei

Am 02. Januar ging es dann für mich nach Berlin: schlemmen mit meinem Liebsten. An drei Tagen haben wir uns durch die beste Kulinarik von Berlin-Mitte geschlemmt! Von mediterran-persischem Abendessen über den Dächern von Berlin, über einem elegant-minimalistischen Lunch in einem modernen Sternerestaurant, hin zu einem vegetarischen, angesagten Essen in einem Hinterhofrestaurant. Dazu noch die vielen kleinen Cafés, die uns mit Kuchen, Frühstück und Tee verwöhnt haben.

Berlin hat sich echt gelohnt. Demnächst könnt ihr hier noch mehr über unseren kulinarischen Ausflug lesen und euch Tipps abholen, die ihr nicht verpassen solltet, wenn ihr in Berlin seid!

Jetzt aber zurück zum Wesentlichen… nachdem ich also zeitlich ziemlich eingebunden war, habe ich es wieder mal erst spät geschafft mich meiner Degustabox zu widmen. Als ich reingeschaut habe, war mir direkt klar, was ich zaubern wollte:

Spekulatius-Käsekuchen

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Zutaten für den Spekulatius-Mürbeteig

200g Weizenmehl
100g Spekulatius (ich habe die glutenfreien aus der Degustabox von Schär verwendet)
1 TL Backpulver
125g Butter
60g Rohrrohrzucker
1 Ei

Zutaten für die Füllung

2 EL Vanillepuddingpulver
50g Butter
125g Zucker
4 Eier
500g Magerquark

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Zubereitung

Zunächst die Spekulatius in einer Tüte verschließen und mit einer Küchenrolle zerkleinern. Das Spekulatiuspulver mit dem MEhl, dem Backpulver, der noch kühlen Butter, dem Rohrrohrzucker und dem Ei zu einem Mürbeteig verkneten. Diesen in eine gefettete Backform geben, ausbreiten und den Rand ca. 2cm möglichst gleich hochziehen.

Im Anschluss die Zutaten für die Füllung vermengen. Wichtig ist, dass ihr weiche Butter verwendet. Dafür ggf. die Butter kurz in der Mikrowelle weich werden lassen. Die Füllung auf den Boden geben und für 60 Minuten bei 180° C im Ofen backen lassen. Nach dem Backen den Ofen aus machen und den Kuchen noch eine viertel Stunde bei offener Ofentür auskühlen lassen. (Dann fällt der Kuchen nicht so in sich zusammen)

Mit z.B. Himbeeren oder Puderzucker zieren und genießen!

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Ich hoffe euch gefällt das Rezept und ihr liebt Spekulatius so wie ich. Wenn ihr kein Spekulatius mögen solltet, habe ich hier den gleichen Käsekuchen ohne Spekulatiusboden für euch.

Was meint ihr: Spekulatius nach Weihnachten yes or no?

P.S. Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben.

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Spekulatius-Waffeln – {Ein Vergnügen mit Weihnachtsnote}

Diese Waffel-Idee kam mir mit dem Öffnen der Degustabox von November. Die Degustabox hatte auch diesen Monat wieder reichlich Leckeres zu bieten. Von Weihnachtsbier, Tee und Kaffeepulver über einen Cocktail bis hin zu Baileys gab es wieder reichlich Auswahl an Getränken. Auch zum Knabbern gab es genug. Leckere Spekulatius waren für mich die Krönung.

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Es sollte süß sein, aber nicht zu schwer und trotzdem eine kleine Genuss-Sünde werden, die perfekt zur langsam kommenden Weihnachtszeit passt.
Spekulatius-Waffeln, wem wird da nicht warm ums Herz und warm im Bauch, dazu dann noch eine leckere Baileys-Sahne, heiße Anis-Kirschen und der Muckel-Nachmittag ist gerettet. Die Mädels können kommen – gemeinsam genießen macht ja bekanntlich nicht dick.

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Zutaten

200g Crème Fraîche
100ml Milch
3 Eigelb
100g Rohrrohrzucker
1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
1 Prise Salz
1 TL geriebene Zitronenschale
230g Mehl
1 TL Backpulver
Zimt
Spekulatius (klein gekrümmelt)

50 ml Bailey
200g Sahne

1 Glas Sauerkirschen
1/2 TL ganzer Anis

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Zubereitung:

Für die Waffeln zunächst die Crème Fraîche mit der Milch, den Eigelb, Zucker, Vanillezucker, Salz und der abgeriebenen Zitronenschale vermischen. Mehl mit Backpulver mischen und unter den Teig rühren. Zimt nach Geschmack hinzugeben

Einen Esslöffel Waffelteig in das Waffeleisen geben Spekulatiuskrümmel drüber krümmeln und erneut einen Esslöffel Waffelteig drüber geben. Abbacken lassen. Mit dem weiteren Teig ebenso vorgehen.

Während die Waffeln gebacken werden, kann die Sahne geschlagen werden. Hier kann Baileys nach Geschmack hinzugegeben werden (wer den Alkoholgeschmack nicht so mag, gibt am besten nur maximal 25ml hinzu).

Außerdem können die Kirschen in einem Topf erhitzt werden. Dazu Kirschen mit der Flüssigkeit in einen Topf geben, Anis hinzugeben und auf mittlerer Hitze köcheln lassen.

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Ich wünsche euch einen guten Appetit 🙂

 

 

Geschenkideen für eine/n Poledancer/in

Wer kennt das nicht, dieses gemein-gefährliche Problem: eine gute Freundin/ guter Freund hat Geburtstag und man ist einfach einfallslos, was ein gutes Geschenk angeht. Oder, so wie jetzt, Weihnachten steht vor der Tür und ihr habt einfach noch keine Ahnung, was ihr schenken sollt!? Es soll ja doch schon persönlich sein und Gutscheine hat man die Jahre davor schon geschenkt. Solltet ihr eine/n Poledancer/in als Freund haben, hab ich hier ein paar Tipps über die sich jeder freuen wird, der der Pole-Liebe verfallen ist.

1. Eine Massage oder einen Gutschein für eine um den Muskeln mal eine Auszeit zu gönnen und vollkommen zu relaxen.

2. Private Übungsstunden – nicht jeder hat das Geld oder die Lust sich das teure Vergnügen einer intensiven, privaten Trainingsstunde zu gönnen. Aber als Geschenk!? – Immer her damit !

3. Einen Workshop mit einem Poleprofi ist ebenfalls eine gute Investition! Neue Moves, von denen auch unsere Trainer noch einiges lernen können – Klasse! Außerdem wollte man sein Vorbild nicht eh schon einmal live sehen!? (Achtung: Hier auf das Trainingslevel achten, ansonsten könnte das Geschenk auch frustrieren!)

4. Eine Blackroll – Mit dieser Hartschaumrolle könnt ihr euch selbst massieren und dabei verklebte Faszien lösen! (hier könnt ihr mehr darüber Lesen!)

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5. Energy Riegel – die einen stehen drauf, die anderen verschmähen es. Für die ersten ist es bestimmt ein nettes Geschenk zum dazuschenken.

6. Poledance-Kleidung – Der ganze Schrank hängt voll mit Poleoutfits, sodass ihr jeden Tag im Monat ein anderes Outfit anziehen könntet und trotzdem wollt ihr mehr?! Dann geht es euch wie mir! Auf Dauer könnte es aber ziemlich teuer werden, deswegen: Top-Geschenk – eine gut sitzende Poleshorts oder süße Polesöckchen!

Zum Beispiel diese tolle Limited Edition von Dragonfly :


Bildquelle: dragonflybrand.com

7. High Heels – und wieder gespaltene Meinung: Ich tanze am liebsten barfuß oder mit Söckchen! Manche fühlen sich erst in High Heels sexy (sie machen ja auch schön lange Beine !).

8. Poledance-Shooting – ein professionelles Foto von sich an der Stange – davon träumen bestimmt auch viel  von euch! Auch Fotografen haben das Pole-Shooting für sich entdeckt, da viele Bilder eine unglaubliche Ästhetik ausstrahlen. Also her mit dem Gutschein für ein Foto – auch wenn man noch ein Profi ist, können auch einfache Figuren gut fotografiert toll aussehen.

9. Eine eigene Stange – Wer sie noch nicht hat träumt davon! Trainieren wenn man will und egal wann man will, sich vollkommen ungestört an der Stange ausprobieren, ohne im Tanzstudio beobachtet zu werden. Man sollte allerdings neue Figuren nur mit Hilfestellung unter Betreuung ausprobieren – Sicherheit geht vor 😉.

10. Grip Aid – Damit das Rutschen an der Stange (zumindest vorübergehend) ein Ende hat gibt es eine große Palette an Grip Aid’s (meistens enthält dieses Magnesium sowas wie die Gewichtheber auch nutzen) um den Halt an der Stange zu erleichtern. Auf dieser Homepage von … Werden euch einige vorgestellt und miteinander verglichen.

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11. Pole Dance Magazine –  wie zum Beispiel das „Pole Art Magazine“ begleiten euch auch unterwegs mit eurem Lieblingsthema und halten euch auf dem neusten Stand im Poledance-Bereich! Wie wäre es mit einem Jahres-Abo als Geschenk!? (hier gelangt ihr zum Shop 😉 )

Wer auch aus dem ganzen Pole-Videos-Gucken nicht wegkommt und sich auf Weihnachten einstimmen möchte, dem empfehle ich dieses echt klasse zusammengeschnittene Video von unserer Weihnachtsfeier beim Pole:

Ich hoffe für euch war eine Geschenkidee dabei und wünsche viel Spaß beim Schenken! ❤❤

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Foto: Hang Back, aufgenommen im Tanzstudio Vi-Dance in Münster
Eure Sina❤❤

Lindor Kugeln in der Love Design Edition

Bald steht Weihnachten vor der Tür. Und was kann es Schöneres geben als Schokolade naschen in der kalten Winterzeit (nicht, dass ich eine Jahreszeit für Schokolade brauchen würde). Von Lindt gibt es diese leckeren Lindor Kugeln in roter Verpackung – wie kleine Weihnachtskugeln. 🙂 Und genau diese Kugeln in der neuen Love Design Edition durfte ich für euch testen.

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Beim Design geht es schon los: Eine edle rote Verpackung umhüllt die ebenfalls in rot einzeln eingepackten Schokoladenkugeln. Goldene Elemente auf der Packung machen das ganze noch festlicher. Die weiße Schrift vollendet den eleganten Eindruck.

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Auch Geschmacklich sind die Kugeln ein Genuss auf höchstem Niveau! Sobald man sie aus ihrem feinen Knisterpapier befreit hat kommt einem eine perfekt geformte Schokoladenkugel zum Vorschein. Der innere zartschmelzende Schokoladencreme-Kern wird von einer festeren Schokolade umhüllt. Diese Kombination zwischen knackender Schokolade und auf der Zunge schmelzender Schokoladencreme ist perfekt. Da fällt die Wahl nicht leicht wie man dieses Leckerli nun genießt: „Lasse ich es jetzt im Mund schmelzen und übe mich in Geduld bis ich auf das Herzstück treffe oder knacke ich die Kugel direkt mit meinen Zähnen?“

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wer jetzt genauso wie ich Lust auf dieses Geschmackserlebnis bekommt, muss sich jetzt nur noch zwischen einer der tollen Verpackungen entscheiden.

Erhältlich sind in der LOVE LINDOR Edition folgende Verpackungen :

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Die Lindor Design Editions Dose mit 225g bekommt man für 7,99€.

Das Lindor Design Edition kleines Präsent (75g) kostet 2,59€.

und das Lindor Design Edition Präsent (250g) kostet so wie die Dose 7,99€.

Auch bei dieser Produktreihe von Lindt finde ich, dass sie sich super zum Verschenken eignet, wie vieles von Lindt. Die Verpackungen wirken einfach super edel, was sich in der Qualität der Pralinen/ den Schokoladenkugeln wiederspiegelt.

Mehr Informationen findet man auf der Homepage von Lindt.

Die Produkte wurden mir zum Testen von Lindt zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Meine Meinung würde davon nicht beeinträchtigt.

Gutes für den kleinen Schokihunger

Und ich wartete, und wartete. Wann würde das Paket mit der Lindt-Schokolade wohl endlich ankommen? Nachdem ich im Briefkasten eine Nachricht vom lieben DHL-Boten gefunden hab, der das Paket bei meinen Nachbarn abgegeben haben muss, war mein erster Gang, jedes mal wenn ich unserer Haus betreten habe, zu unseren Nachbarn. Nach 2 Wochen – meine Finger schon halb wund geklingelt – hab ich es aufgegeben! „Die sind bestimmt im Urlaub – sind ja auch Semesterferien!“, waren meine Gedanken, mit denen ich meinen Schokoladen-Serien-Abend erstmal ganz weit verdrängt habe.

Doch dann war sie endlich da – eine Box gefüllt mit Schokolade von der neuen Lindt Kreation „Lindt Creola„(Klick um auf die Homepage zu kommen).

Lindt Creola

  

Lindt Creola, das ist Schokolade mit zartgerösteten Nibs aus 100% Edelkakaobohnen, die aus Mittel- und Sdamerika stammen.

Die Creola Pralinen

  

Die Feine Pralinés gibt es in vier verschiedene Füllungen, und zwar mit zartgerösteten Splittern aus 100 % Edel-Cacaobohnen in Nuss-Nougat-Créme (Cacautl) in Balncor-Créme (Xoya), in feinherber Nuss-Nougat-Créme (Ek Chuah) und in Vollmilch Chocolade (Yuca).

Die Lindt Creola Pralinen bekommt man in drei unterschiedlichen Packungsgrößen: 165 g für 6,89 Euro, 100 g für 4,19 Euro und Creola Kleinangebot 45 g für 2,75 Euro.

Zutaten:
Zucker, Vollmilchpulver, Kakaobutter, Kakaomasse, Haselnüsse, Kakaokerne (4%), Palmöl, Magermilchpulver, Milchzucker, Sahnepulver, Emulgator (Sojalecithin), Aroma Vanillin.

Nachdem ich jetzt einige Wochen Zeit hatte die Schokolade zu verköstigen , möchte ich nun meine Testergebnisse mit euch teilen. Der erste Blick auf die Schokoladenverpackung überzeugt meiner Meinung nach sofort. Eine edle Gold-Orangene Verpackung strahlt uns an und verspricht Qualität. In den Pralinenpackungen findet man unter der Schutzschicht 4 verschiedene Pralinensorten. Alle Sorten, ebenso die Verpackung, sind mit Aztekenmustern verziert. Ebenfalls enthalten alle Pralinen Nibs aus 100% Edelcacao. Die erste Sorte in die ich genussvoll reinbiss war die Sorte „Yuca“, die einzige Praline die nicht gefüllt ist, sondern schlicht und einfach ein Schokoladentäfelchen mit Kakosplittern ist. Grandios! Meiner Meinung nach die beste Praline, schön dünn und schlicht aber intensiv im Geschmack und man hat was zum Beißen.

Die zweite Sorte „Xoja“ hat eine dünne äußere Schokoladenschicht aus dunkler Milchschokolade und eine cremige Milchcrème-Füllung. Bei Nr. Drei „Ek Chuah“ ist es ähnlich, eine cremige nicht zu süße Füllung überrascht im Kern. Ek Chuah ist ein wenig herber durch die dunkle Schokolade.  Und nun fehlt noch die letzte Praline im Bunde: „Cacautl“ ist eine runde Praline, ebenfalls gefüllt mit einer Nuss-Nougat-Füllung. Die kleinen Kakobohnen-Nibs, verbreiten beim Draufbeißen ein leckeres Aroma.


Lindt Creola Tafeln & Lindt Creola Sticks

Die beiden Pralinensorten „Ek Chuah“ und „Xoya“ findet man auch als Schokoladentafeln à 100g – für diejenigen unter euch mit dem größeren kleinen Schokihunger ☺️😉! Geschmacklich unterscheiden sich die Tafeln nicht von den Pralinen.

  

Für unterwegs oder wenn man nur ein bisschen Schokolade möchte, eignen sich prima die Sticks (jeweils 38g für 0,99€), welche es ebenfalls in den Sorten „Ek Chuah“ und „Xoya“ gibt. 
 

Fazit:

 

Eine tolle neue Lindkreation wurde mit Lindt Creola geschaffen. Tolle Abwechslung und Schokolade mit Kakaonibs überzeugen mich in voller Länge. Hier schmeckt man die Qualität auch daran heraus, dass man nicht so viel Schokolade auf einmal essen kann, wodurch meiner Ansicht nach der Preis relativiert wird. Gute Qualität kostet eben! Auch die Verpackung gefällt mir durch die schönen warmen Farben und das edle Design sehr gut und bietet sich hervorragend zum Verschenken an.


Die Schokoladen wurden mir von Lindt zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

{Schwesterliebe} – Schweinefilet mit Gemüse, Bratkartoffeln und Käse

Ich darf ausnahmsweise aus dem Rezeptbüchlein meiner Schwester plaudern und dieses leckere Rezept mit euch teilen. Ein Rezept, dass jeden Geschmacksnerv anregt und Lust auf mehr macht. Aber auch ein Rezept, das nicht für Diäthalter und Abnehmer ist {die sollte es in dieser Jahreszeit nicht geben}. Aber auch sonst ist das Rezept bei uns Zuhause nur bei besonderen Anlässen auf der Speisekarte.

Also für alle, die noch nicht wissen was es an Heiligabend zu Essen gibt. Hier kommt die Last-Minute-Idee für ein ziemlich einfaches Gericht, was zudem extrem gut schmeckt.

Schweinefilet mit Gemüse, Bratkartoffeln und Käse überbacken

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Zutaten
500g Schweinefilet
500g Möhren
500g Kartoffeln
1-2 Zwiebeln
Petersilie
150g geriebener Käse
1 Becher Sahne
Olivenöl, Butter, Brühe
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung

Schweinefilet zerkleinern, salzen und Pfeffern und in der Pfanne anbraten. Die fertigen Stücke in die Mitte einer Auflaufform legen.

Für das Möhrengemüse zunächst die Zwiebeln würfeln, Möhren schälen und in Scheiben schneiden, die Petersilie hacken. Dann die Zwiebeln in ca. 1 El Butter glasig anbraten, die Möhrenscheibchen hinzufügen und nen Schuss Wasser hinzugeben. Das Ganze mit Pfeffer und Zucker würzen. Wenn die Möhren zu bräunen beginnen, diese mit ca. 100ml Brühe ablöschen und mit Deckel noch ca. 15 Minuten garen lassen. Mit Salz abschmecken und mit frisch gehackter Petersilie bestreuen. Die Möhren ebenfalls auf eine Seite der Auflaufform hinzugeben.

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Die Kartoffeln in 1cm große Würfel schneiden, in einem Olivenöl-Buttergemisch anbraten, mit Salz, Pfeffer und den klein gehackten Rosmarinnadeln würzen und ca. 20 Minuten lang goldbraun braten. Dann ebenfalls in die Auflaufform geben.

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Einen Becher Sahne über die Gemüse-Fleisch-Häufchen geben und geriebenen Käse drüberstreuen. Die Form mit Alufolie abdecken und bei 200 Grad für ca. 20 Minuten in den Ofen. Kurz vor Schluss die Alufolie abnehmen und etwas bräunen lassen.

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Meine Schwester hat das Rezept übrigens aus dem Hauswirtschaftskurs in der Schule. Ich beneide sie ja schon darum, dass sie sowas tolles in der Schule gemacht hat – bei mir gab’s das Angebot leider noch nicht.
Achja, Süße: Danke, dass ich das Rezept abschreiben durfte – es hat mir Spaß gemacht mit dir zu kochen! Und sorry, dass ich nicht mitgeholfen habe beim Abspülen! :-*

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Was gibt es bei euch zu Essen an Heiligabend?

5 Glücksmomente zu dieser bitterkalten Jahreszeit

Eigentlich bin ich ja ein Sommerkind! Ich liebe die strahlende Sonne, die Wärme auf der Haut und das man nicht so viele Klamotten tragen muss. Doch auch ich muss zugeben, dass der Winter viele tolle Sachen für mich bereit hält.

Glücksmoment Nr. 1 – Jammi, jammi

Die ganzen weihnachtlichen Leckereien – Kekse, tolle Gewürze, Stollen, Rezepte mit Spekulatius, und gaaaanz viel Schokolade. Das Lebkuchenhaus darf (ab diesem Jahr auch bei mir 🙂 ) natürlich nicht fehlen {hier kommt ihr zu meinem Häusschen}. Leckerer Kakao – vielleicht sogar aus Weihnachtsschokolade. Und auch der Glühwein gehört dazu, auf der Weihnachtsfeier hat eine Kollegin selbstgemachten Apfelglühwein mitgebracht. Der war richtig lecker.

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Diese Schokolade von „Zotter“ ist etwas ganz besonders Feines zur Weihnachtszeit. Die Sorte Glühwein fand ich ja besonders Klasse und hat mir in meiner heißen Milch ein warmes Adventsgefühl im Bäuchlein gegeben. Die Schmelz jeder Sorte ist wirklich unglaublich weich und natürlich – es wird auch extra nochmal darauf hingewiesen, dass die Schokolade im Mund schmelzen soll und nicht zerkaut werden sollte. So entfaltet sich der gesamte Geschmack viel besser und man hat länger was von dem Genussmoment. Die Christbaum-Anhänger-Schoki ist bei meinem Liebsten im Adventskalender gelandet (natürlich musste ich vorher von jeder Sorte ein Täfelchen probieren – echt klasse). Vielen Dank an Zotter, die mir diese Schokolade zum Testen zur Verfügung gestellt hat.

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Glücksmoment Nr. 2 – Kuschel, Mukkel

Sich bei der Kälte unter der dicken Decke mit einem Körnerkissen verkriechen, natürlich mit dicken Kuschelsocken an den Füßen und einer heißen Kanne „Wintertraum“-Tee auf der Fensterbank. Super 🙂 – so liebe sogar ich die Winter-Weihnachtszeit. Wenn es jetzt noch draußen schneien würde, wäre der Mukkelfaktor mindestens doppelt so hoch.

Glücksmoment Nr. 3 – Weihnachtsfilme

Ich liebe es in der kalten Zeit Weihnachtsfilme zu gucken – am Liebsten mit Schnee und Liebe! Wo das Herz anfängt dahin zu schmelzen. Welche Weihnachtsfilme mir besonders gut gefallen, könnt ihr hier lesen.

Glücksmoment Nr. 4 – Lieblingsmenschen

Was kann es Schöneres geben als freie Zeit mit seinen Lieblingsmenschen zu verbringen. Mit meiner Lieblings-Schwester Plätzchen backen oder ein paar Stunden mit meinem Liebsten im Ikea die Zeit vertrödeln und ordentlich shoppen. Glühweintrinken auf dem Weihnachtsmarkt mit Freunden oder auf ein Adventsfrühstück einladen und eingeladen werden.

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Glücksmoment Nr. 5 – Ab in den Urlaub

Wem es trotz den ganzen Glücksmomenten zur Weihnachtszeit trotzdem zu kalt ist, kann auch einfach spontan vor, über oder nach Weihnachten noch in den Süden fliegen. Irgendwohin wo es milder von den Temperaturen ist. Ich werde dieses Jahr hier bleiben, aber wir haben vor ein paar Tagen einen tollen Flug entdeckt und für März gebucht: Ich fliege nach New York! Bis März heißt es also freuen, vorbereiten und planen! Ich bin echt richtig aufgeregt und gespannt – mein erstes Mal USA rückt näher.

Und es gibt noch einen weiteren Glücksmoment: Liebe Christina, du hast bei dem Gewinnspiel November das Genussmomente-Paket gewonnen. Herzlichen Glückwunsch 🙂 – ich hoffe, dass das Paket vor Weihnachten noch bei dir eintrifft!

Für Christina ist das Schönste zu Weihnachten:“Die Kälte draußen, wenn man in die mollig warme Wohnung kommt, die nach Zimt und Lebkuchen riecht. Abgerundet mit vielen Kerzen.

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Was genießt ihr an dieser kalten ungemütlichen – manchmal aber doch ziemlich gemütlichen – Jahreszeit?

Der kleine Lord und Co. – {Filme zur Weihnachtszeit}

Eine tolle Möglichkeit sich auf Weihnachten einzustimmen {neben der ganzen Weihnachtsbackerei in der Weihnachtsbäckerei} ist für mich eingekuschelt Weihnachtsfilme gucken. Egal ob mit heißer Zimtmilch oder einfach nur bei mummeligem Duftkerzenlicht und Körnerkissen – die bezauberndsten Weihnachtsfilme erweichen mein Herz immer wieder aufs neue. Ich möchte euch ein paar meiner Lieblings-Weihnachtsfilme vorstellen.

Der kleine Lord

Cedric Errol, ein kleiner Junge aus New York, wird von seinem kaltherzigen englischen Großvater, dem Earl of Dorincourt, trotz der standeswidrigen Ehe seines verstorbenen Vaters, als einziger Nachfolger für den Grafentitel bei sich aufgenommen und aufgezogen. Seine Mutter, eine bürgerliche Näherin, darf das Anwesen aufgrund von Voreingenommenheit und Standesdünkel des Earls nicht betreten. Nach und nach aber schafft es Cedric, mit seiner freundlichen Art das Herz des Großvaters zu gewinnen.

Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens

Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens oder auch „Christmas Carol“ handelt von dem alten Griesgram Ebenezer Scrooge, der am Weihnachtsabend Besuch von drei Geistern erhält. Die Geister der vergangenen, diesjährigen und zukünftigen Weihnacht versuchen Scrooge von der wahren Bedeutung von Weihnachten zu überzeugen.

Die Disney-Version:

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Ein absoluter Klassiker ist dieses tschechische Kultmärchen, welches mit seiner schneereichen Landschaft und seinem herzerweichendem Charme schon seit 30 Jahren zwischen Heiligabend und Neujahr ausgestrahlt wird.

Die Geschichte ist eine Abwandelung des Märchens „Aschenputtel“. Das Aschenbrödel wird immer nur von ihrer Schwiegermutter und den Stiefschwestern schikaniert und muss die dreckigsten Arbeiten verrichten. Aschenbrödel verliebt sich in den Prinzen und der Prinz sich auch in sie, als sie inkognito auf einem Ball auftaucht. Dort verliert sie ihren Schuh, was dem Prinzen die Einzige Möglichkeit bietet seine Angebeteten wiederzufinden.

Diese drei oben vorstellten Filme könnt ihr euch auch auf Youtube komplett ansehen.

 

Kevin allein zu Haus

Eine Familie macht zu Weihnachten eine Reise. Kevin verschläft diesen Tag und wird in dem ganzen Abreisestress zuhause vergessen. Als die Mutter erst im Flugzeug bemerkt, dass Kevin fehlt, setzt sie alle Hebel in Bewegung wieder zurück nach Hause zu kommen. Währenddessen ist Kevin damit beschäftigt das Haus gegen die beiden Gangster Marv und Harry zu verteidigen. Mit vielen gewieften Fallen gelingt ihm dies auch zunächst ziemlich gut.

Eine Komödie von 1990, die mittlerweile ebenfalls Kultstatus erreicht hat.

Tatsächlich Liebe

Seit 2003 ist „Tatsächlich Liebe“ einer meiner Lieblings-Liebes- & -Weihnachtsfilme, den ich mir immer wieder gerne angucke und auch vor ein paar Tagen war es wieder soweit.

In dem Film wird von zehn Liebesgeschichten erzählt, die unterschiedlicher nicht sein können. Alles spielt sich in London in der Vorweihnachtszeit ab. Romantik, Witz, Charme und Herzschmerz… Nichts davon kommt zu kurz, wofür auch das große Schauspielerangebot für sorgt. Hugh Grant, Keira Knightley, Emma Thompson – um nur ein paar der Größen genannt zu haben. Doch auch der Soundtrack ist der absolute Wahnsinn – romantisch, tragisch, auf alle Fälle mit sehr viel Gefühl.

Kurz vor Weihnachten fangen die Geschichten an sich ineinander zu verweben, bis sie dann an Weihnachten alle zum Höhepunkt kommen.

Die Hüter des Lichts

„Die Hüter des Lichts“ aus dem Hause Dreamworks Animation ist ein toller Animationsfilm, der uns die Helden unserer Kindheit zurückbringt, diese vereint und gemeinsam gegen das Böse kämpfen lässt.

Mit dabei sind Santa, die Zahnfee, der Osterhase und der Sandmann. Alle haben die Aufgabe die Kinder der Welt zu beschützen und solange die Kinder an sie glauben, werden sie dies auch tun. Ebenfalls dabei ist Jack Frost, der mithilfe seines Stabs über die Schnee und Kälte herrscht. Sie alle kommen zusammen, als Dunkel und Schrecken verbreitet wird und immer mehr Kinder ihren Glauben anfangen zu verlieren.

Ein herausragender Film, der mich richtig gefesselt hat. Eine wunderbare Glitzermärchenwelt die es versteht weihnachtliche Werte und es schafft die Wichtigkeit des Glaubens zu vermitteln.

Die Eiskönigin

Erzählt wird die Geschichte der Schwestern Anna und Elsa, die durch einen uralten Familienfluch auseinander gerissen werden. Dieser Fluch hat Elsa mit gefährlichen magischen Kräften ausgestattet, mit denen sie das Königreich Arendelle in ein bitterkaltes, ewiges Wintermärchen verwandelt hat. Seitdem lebt sie, getrennt von ihrer Schwester, in einer anderen Welt.

Anna ist weniger mächtig, dafür aber furchtlos, weshalb sie sich auf die Suche nach ihrer verschollenen Schwester macht, um sie aus dem Griff ihrer selbstzerstörerischen Macht zu befreien. Hilfe erhält Anna von dem schroffen Naturburschen Kristoff und dessen treuen Rentier Sven. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise voller Abenteuer, auf der sie nicht nur mysteriösen Trollen, sondern auch dem komischen Schneemann Olaf und dem Prinzen Hans begegnen.

Ein toller Familienfilm, mit einem tollen Soundtrack, der für groß und klein was zu bieten hat. Besonders die Message vom Film ist toll! Ein Film, der die besondere Beziehung zwischen Schwestern darstellt – Top!

 
Eine tolle Liste an Weihnachtsfilmen findet ihr u.a. auf www.weihnachts-filme.com/ von Martin Böhnisch! Da stößt man auf ein paar längst vergessene Schätzchen :).

Was ist euer Lieblings-Weihnachtsfilm? Ein frohes drittes Adventswochenende :).

Knusper,Knusper, Knäusschen… {Hier kommt mein Lebkuchenhäusschen}

Sich einfach mal was trauen, auch wenn der Liebste zunächst sagt, dass es doch viiiiiiiel zu schwer sei und viiiiiiiel zu lange daure, dass hab ich mir hier zur Aufgabe gemacht.

Und schon war ich dabei, leise vor mich hinsummend habe ich mein erstes Lebkuchenhäuslein gebacken und verziert. Ja, ich muss sagen – ich hab schon lange gebraucht, aber es steckt schließlich auch ganz viel Liebe drin! 5 Stunden hab ich an diesem kleinen süßen Häuslein {Knusper, Knusper, knäuslein} gebaut, genascht und nebenbei ein paar Weihnachtslieder gesummt.

Ich fand es aber auch einfach schön ohne Zeitdruck mich an so ein kleines Projekt zu begeben und gucken, was draus wird. Nachdem ich viele schöne, kreative, große und kleine Häusschen im Internet abgeklappert habe und dabei die Idee entstanden ist, mein eigenes Haus zu bauen/backen hab ich mich an meinem freien Tag in die Küche begeben.

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Für mein Lebkuchenhaus braucht man:

300 g Honig
250 g Zucker
2 Eier
750 g Mehl
3 TL Kakaopulver
15 g Lebkuchengewürz
2 geh. TL Backpulver

3 Eiweiß
1 1/2 EL Zitronensaft
750 g Puderzucker

Und ausreichend Süßes für die Dekoration (z.b. Dominosteine, Gummibärchen und was das Herz begehrt).

Zubereitung

1. Als Erstes muss der Teig vorbereitet werden. Dafür 300g flüssigen Honig mit 200g Zucker und 4 EL Wasser in einen Topf geben. Die Masse unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Abkühlen lassen.

2. 2 Eier mit 50 g Zucker schaumig rühren. Den abgekühlten Honig-Zucker-Sirup unter ständigem Rühren nach und nach eingießen.

3. Jetzt die trockenen Zutaten (750 g Mehl mit 3 TL Kakaopulver, 15 g Lebkuchengewürz und 2 gehäuften TL Backpulver) mischen und in den Teig kneten bis eine glatte Masse entsteht. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

4. In der Zwischenzeit können super die Schablonen vorbereitet werden, ich hab die Hälfte der Maße von Ninas Häuslein genommen. Wer ein größeres Haus bauen möchte sollte also die doppelten Längen nehmen.

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5. Vom Teig kleine Portionen abtrennen und diese ca. 1 cm dick ausrollen, Schablonen auflegen und die geplanten Bauteile ausschneiden. {Wenn man ein Stück Frischhaltefolie beim ausrollen auf und unter den Teig legt, lässt er sich ausrollen ohne Kleben zu bleiben.} Beim Umlegen vorsichtig sein, dann passiert auch nix.

6. Wer mag kann vor dem Backen Tür und Fenster ausschneiden – ganz wie einem beliebt. Dann in mehreren Backeinheiten die Teile abbacken lassen. { 175 °C Ober-/Unterhitze für ca. 13 bis 15 Minuten} {Wichtig: achtet darauf, dass die Hausteile wirklich glatt auf dem Blech liegen, sonst wellen sich die Teile und das Zusammenkleben wird schwieriger.}

7. Alle Teile dürfen nach dem Backen komplett auskühlen. Währenddessen bereiten wir den Kleber zum zusammenkleben zu: das Royal Icing.
Dafür nehmen wir 2 Eiweiß, welche wir mit 1El Zitronensaft kurz anschlagen. 500g Puderzucker nach und nach dazugeben (am besten vorher gesiebt).

8. Royal Icing in eine Spritztülle mit Lochtülle geben. Das nicht benötigte Icing mit Frischhaltefolie abdecken, damit es nicht hart wird.
Als erstes die Hauswände zusammenkleben, diese können durch Gläser gestützt werden. Das Icing immer von innen und außen auftragen. Gleichzeitig können auch die 4 Teile vom Kamin zusammengeklebt werden. Ca. 45 Minuten aushärten lassen, bis die Dachplatten angeklebt werden können.

9. Jetzt geht das Verzieren los. Hierbei könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und euch mal so richtig auslassen. Ich hatte vom Lebkuchenteig noch ein bisschen was übrig und habe daraus eine Bodenplatte gemacht, auf die ich das Haus aufgeklebt habe – hat dem Ganzen noch ein wenig Stabilität verliehen. Für einen richtigen Vorgarten hat es leider vom Platz nicht mehr gerreicht. Die Tür hab ich vorne wieder angeklebt. Und sonst das Dach mit Süßigkeiten beklebt.

Und obwohl mein Häuslein keinen Modelpreis gewinnen wird, bin ich stolz wie eine Mutter auf mein wunderschönes Häusschen in dem wirklich mein Herzblut steckt.

Den Lebkuchenteig hab ich nach dem Rezept der lieben Nina gemacht, die echt mega schöne Lebkuchenhäusschen gemacht hat.

Wie sehen eure Lebkuchenhäuslein aus? Schickt mir doch Links zu eurem Blog oder zu euren Bildern! Ich bin sehr gespannt!

Ansonsten noch eine schöne nicht all zu stressige Adventszeit.

Hohoho… Zum ersten Advent – {Weihnachtliche Spekulatius-Cupcakes}

Eigentlich finde ich es ja echt übertrieben, wie früh die Geschäfte anfangen Weihnachts-Schleckereien zu verkaufen. In Brügge waren auch schon einige Läden von außen geschmückt mit Lichterketten-Gedönses und so – das war Anfang November!?!
Irgendwann ist die Zeit dann auch gekommen, wo ich mich auch an den ganzen vorweihnachtlichen Besonderheiten erfreue, allerdings geht das meist erst in der Adventszeit los – reicht doch auch oder nicht?

Doch über Spekulatius freue mich auch schon immer ein paar Monate vor Weihnachten. Es gibt doch kein leckereres Gebäck, was so nach Weihnachten schmeckt und sich sooo super in Kaffee, Tee und Kakao tunken lässt!

Was glaubt ihr, was ich mich gefreut habe, als ich die Idee von Spekulatius-Cupcakes hatte, die hübschen kleinen Dinger gebacken habe und diese dann noch meine Geschmacksvorstellung übertroffen haben!?

Weihnachtliche spekulatiöse Spekulatius-Cupcakes

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Ihr braucht für den Teig:

100 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
150 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
150 g Naturjoghurt
150 g zerbröselte Spekulatius

Und für das Frosting:

100 g Butter
200 g Frischkäse
6 gebröselte Spekulatius
100 g gesiebter Puderzucker

Und so geht’s:

Zunächst backt ihr den Cupcakeboden. Dafür muss die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker verrührt werden. Dann nach und nach die Eier hinzugeben. Mehl, zerbröselte Spekulatius, Backpulver, Zimt & Salz vermischen und abwechselnd mit dem Joghurt verrühren. Diese Masse zu der Butter-Ei-Mischung geben und gut verrühren.

Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und dort die Teigmasse hineingeben. Für 20 Minuten bei 175 °C (Ober-Unterhitze) im Ofen backen und anschließend vollständig auskühlen lassen.

Jetzt kann das Frosting vorbereitet werden:

Dafür Butter schaumig schlagen und den Puderzucker gut unterrühren. Den Frischkäse anschließend noch mit reingerührt und die zerbröselten Spekulatius ebenfalls untermengen. {Achtung: Spekulatius sollte sehr klein gebröselt werden, da man sonst auch mit der Lochtülle keine Chance hat ein schönes Frostinghäubchen zu spritzen – siehe meine Bilder ;). Die Tülle wurde leider immer wieder verstopft.}

Frostingmasse in einen Spritzbeutel geben und auf den ausgekühlten Böden verteilen. Benutzt auf alle Fälle eine Lochtülle, dann klappt es auch besser.
Als Deko kann je nach belieben Spekulatiuskrümmel, ganze Spekulatius oder etwas anderes worauf ihr Lust habt gegeben werden.

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Alle waren begeistert und haben nach dem Rezept gefragt, hier ist es nun :). Ich habe es wieder leicht abgeändert aber gefunden hab ich es bei
Melanies Backzauber, die {im Gegensatz zu mir} echt schöne Toppings hinbekommen hat.

Eine frohe Adventszeit euch allen! Was gibt es bei euch leckeres zum 1. Advent?