I just wanna make you grip-  {Poledance im Sommer}

So ihr lieben Pole-Anbeter! Es wird Sommer – heiße Temperaturen, kühle Drinks, endlich natürlich Sonnenbaden. Doch leider heißt Sommer auch, dass die Stangen rutschiger und die Trainings anstrengender werden. Damit euer Poledance-Training trotzdem erfolgreich wird habe ich ein paar Tipps für euch.

Egal wo der Körper mit der Stange oder dem Boden in Berührung kommt, man merkt schnell den rutschigen Film der sich im Zwischenraum bildet – Pfui – man fühlt sich nicht nur ekelig, nein! Auch der erwünschte Grip (die Haftfähigkeit) ist wie weggeflossen.

Meine Tipps für ein erfolgreiches Training

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Die richtige Kleidung – atmungsaktive enganliegende Funktionskleidung. Empfehlen kann ich euch die Sportkleidung von Dragonfly, die spezielle Kleidung für den Polesport produzieren. Nachdem ich einige Hosen und Oberteile ausprobiert habe und oft dran verzweifelt bin (weil es entweder zu lang, zu unbequem oder nicht atmungsaktiv war) kann ich euch sagen, bei Dragonfly lohnt sich der Preis für die hübschen Outfits.

Auf der Homepage findet ihr noch andere Modelle, die alle ein wenig unterschiedlich geschnitten sind.

Bei besonders heißen Tagen hilft nur eins: Akzeptanz, dass der Körper nicht so leistungsstark wie sonst ist – man muss dann auch mal ’ne ruhige Kugel schieben und den Körper nicht noch zusätzlich belasten! Am besten zu frühen Morgenstunden oder abends wenn es schon kälter ist trainieren. Außerdem kann man es auch als Vorteil sehen – bei heißen Temperaturen erreicht man schon mit weniger Training den gleichen Effekt.

Gefahr der Überhitzung: wenn der Körper zu viel Flüssigkeit verliert und mit der Schweißbildung nicht hinterherkommt, kann es gefährlich werden. Eine Überhitzung zeigt sich durch Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und  Erschöpfung. Dem Vorbeugen kann man in dem man kürzere Trainingseinheiten plant, ausreichend trinkt und angemessene Pausen einlegt.

Viel Trinken – am besten zimmerwarmes Wasser, damit der Körper nicht auch noch Engergie aufbringen muss um die Temperatur des Wassers der Körpertemperatur anzupassen.

Cool-Down auch im Sommer nicht vergessen! Auch das Cool-Down ist eine Abkühlung für den Körper! Der Puls normalisiert sich, die Muskulatur kann sich durch das Stretchen aktiv regenerieren – der Körper fängt nach dem Sport nochmal ordentlich an zu schwitzen um ihn abzukühlen.

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Besonders angenehm empfinde ich eine lauwarme Dusche, nach der man dass Wasser einfach auf der Haut trocknen lässt – Quasi der gleiche Kühleffekt der durch Schwitzen erzielt werden soll.

Was habt ihr noch für Tipps um den Grip wiederherzustellen (Mal abgesehen von den GripAids, die es so gibt 😉 ) ??

Die Fotos sind im Tanzstudio Vi-Dance entstanden. Copyright des Bildes liegt beim Eigentümer (siehe Impressum).

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Zanzibar – {The Residence}

Zanzibar Teil 1 – The Residence Hotel

Lange verlassene Strände, bis in den Himmel ragende Palmen, viel „Jambo“, „Hakuna Matata“ und „Pole, pole“. Das sind nur 3 Sachen die mich auf Zanzibar erwartet haben.

Zanzibar, oder Sansibar wie wir Deutschen sagen ist ein Archipel, das sich im Indischen Ozean Ostafrikas befindet. Das Klima ist rund ums Jahr sehr angenehm. Wir hatten die meiste Zeit Temperaturen zwischen 25° und 30°, die jedoch mit einem milden Lüftchen sehr gut zu ertragen waren.

Mein erstes Mal in Afrika, war gleichzeitig auch mein erstes Mal unterhalb des Äquators.

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Die ersten drei Nächte haben wir in dem 5*-Resort „The Residence“ verbracht. Dieses wirklich nette Resort befindet sich im Süden Zanzibars und beeindruckt besonders durch die sehr luxoriösen Appartements mit Privatpool, sowie dem riesigen, gläsernen Infinitypool der zum Schwimmen mit Meerblick einlädt.

Viele Sehnsuchtsblicke lassen sich auch auf das Meer werfen, dass sich tagsüber während der Ebbe ziemlich weit zurückzieht – abends jedoch bei Flut herrliche Fotomotive bietet. Bei einem Glas Wein oder einem leckeren fruchtigem Cocktail kann man wundervoll von der Bar am Pool oder auf dem Steg („Jetty“) dem Sonnenuntergang zusehen.

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Am zweiten Tag konnten wir unseren ganzen Stress aus unserer verspannten Muskulatur kneten lassen. Bei einer tollen Ganzkörpermassage, die eine ganze Stunde angedauert hat, hieß es: Fallen lassen und genießen. Lavendelduft in der Nase und unter der Massageliege eine wunderschöne Wasserschale mit duftenen Blüten des Gummibaums – Perfekt.

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Trotz eines ziemlich bewölkten Himmels hatten wir bei dem Sunset-Cruise, an der Südküste Zanzibars entlang, jede Menge Spaß. Auf dem Dhow, ein traditonelles Segelschiff, durften wir uns bei Wein und Snacks interessantes über die Insel anhören, haben ein paar Wörter Swahili gelernt und haben das typische Touristenlied „Jambo bwana“ vorgesungen und übersetzt bekommen.

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Ein wunderschönes Bild bietete sich uns auch nach dem Sonnenuntergang, als sich die Wasseroberfläche immer mehr beruhigte und die Palmen sich auf dieser spiegelten.

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Wie ihr euch vorstellen könnt, waren diese ersten drei Urlaubstage ein toller Start in unseren Urlaub. Dadurch das allein der Weg von der Straße bis zum Hotel knapp 5km lang gewesen ist, haben wir uns die ganzen drei Tage auf dem Hotelgelände aufgehalten. Da gab es für uns also noch einiges zu erkunden. Was wir in Nungwi und Stone Town erlebt und gesehen haben könnt ihr im nächsten Teil lesen.

Liebe Grüße 🙂

Wie ich meine Sucht befriedige – {Pole-Vorbilder}

Wenn ich beim Training bin genieße ich jede Minute und wundere mich immer wie schnell die Zeit umgeht. Nach meiner 50 Minuten-Poledancestunde wünsche ich mir, dass die Stunde noch länger gehen würde.

Seit Oktober 2014 bin ich jetzt dabei und würde sagen, dass meine Leidenschaft zu diesem tollen Sport immer größer wird. Jede freie Sekunde denke ich Poledance, an Tricks, die ich gerne können würde. Seit einigen Monaten denke ich auch über eine eigene Stange nach (hätte ich genug Platz und eine vernünftige Decke, hätte ich schon längst eine). Um meine Sucht weiter zu befriedigen stöbere ich sehr oft in der Insta-Spähre und bei Youtube nach tollen Poledancern/- dancerinnen, nach kreativen Bildern und Videos.

Ich kriege einfach nicht genug davon! Einmal die Woche Training reicht einfach nicht! Jeder der, so wie ich, dem Pole-Fieber verfallen ist weiß wovon ich rede.

Hier möchte ich euch ein paar Poledancer & deren Videos vorstellen, die mich einfach umhauen – wo ich mir die Videos stundenlang angucken könnte.

Evgeny Gerishlov – Mein liebster männlicher Poledancer, der mich durch seine Kreativität und der exakten Ausübung der Figuren überzeugt. Dieser Mann sieht nicht nur gut aus, er ist durchtrainiert und wirkt so sympathisch.

Anastasia Sokolova unglaublich grazil und voller Power!


Yvonne Smink,
die niederländische Poledance-Meisterin 2014

Geht es euch genauso? Kriegt ihr auch einfach nicht genug? Oder hört ihr gerade das erste mal von Poledance und wollt mehr erfahren!? Lest hier über 4 Gründe an der Stange zu tanzen. Hier könnt ihr lesen wie ihr eine gratis Pole-Stunde bekommt!

Ran an die Stange, Mädels und Jungs! -{Schluss mit den Ausreden!}

Vielleicht habe ich euer Interesse zum Polesport durch meine Liebesbekennung zum Poledance geweckt? Vielleicht wart ihr aber auch schon vorher daran interessiert, wisst aber nicht, ob es ein Poledance Studio in eurer Nähe gibt oder glaubt, dass ihr nicht für den Stangensport geeignet seid.
„Ich rutsche dann runter wie ein nasser Sack!“

Oder: „Wie sieht das denn aus? Ich an der Stange!? Dafür habe ich doch garnicht die Figur!“. Wie schon vorher gesagt: Aller Anfang ist leicht, jedoch muss man erstmal anfangen. 

  
Oft findet man irgendwelche Ausreden und traut sich Sachen nicht zu, meint ein Sport passt einfach nicht zu der Persönlichkeit. Ich habe genauso gedacht! Als ich das erste Mal (vor zwei Jahren auf einem Straßenfest) jemanden gesehen habe, der an der Stange sehr akrobatisch getanzt hat, habe ich auch nur gedacht: „Wow, sowas kann ich niemals – aber sieht ganz schön toll aus!“ 

Dann kam eins nach dem anderen und ich bin froh, dass es so gekommen ist. Ich habe eine Schnupperstunde gewonnen, bin mit einer Freundin hingegangen und war infiziert, verliebt, auf Wolke sieben. Und das nach 50 Minuten reinschnuppern! Ich wollte am liebsten direkt Starten, doch da gab es ein paar Probleme: ich war noch in der Ausbildung, hatte zu wenig Geld, der Schichtdienst erschien zu schwierig um es mit dem Sport zu vereinen. 
Als ich dann (ein Jahr später auf dem gleichen Straßenfest) ein 6-Wochen-Probeabo gewonnen habe und fertig mit meiner Ausbildung war habe ich den Schritt gewagt und mich für ein Jahr angemeldet (bisher habe ich es keinen Tag bereut).

  
Die Sache mit dem Anfangen – {Start to Poledance}
Bevor ihr euch für einen Kurs anmeldet, würde ich jedem raten an einer Schnupperstunde teilzunehmen. Wenn ihr euch dafür entschieden habt gibt es ein paar wichtige Punkte für den Anfang:

1. Wo gibt es ein Poledance-Studio in meiner Nähe?

Eine nach Alphabet sortierte Liste an Poledance-Studios findet ihr hier. Ihr könnt auch einfach eure Postleitzahl oben in das Suchfeld eingeben und ein Ort in eurer Nähe wird angezeigt. Ich habe das Glück, dass mein Studio quasi direkt um die Ecke bei mir liegt – 5 Minuten mit dem Rad und ich bin da. Einige bei uns aus dem Studio fahren teilweise 45 Minuten um trainieren zu können.

2. Was brauche ich für die erste Schnupperstunde?

Nicht viel ;). Das Wichtigste ist eigentlich eine kurze Hose/ ’ne richtige Hotpant! Meine Hose war erst viel zu lang und hat mich beim Ausführen der Übungen nur gestört – dann rutscht man wirklich die Stange runter wie ein nasser Sack. Also, keine Scheu! Man darf viel Haut zeigen, dadurch hat man dann nur besseren Halt. Für den Anfang reicht auch ein gut sitzendes Top, wer mag kann auch einen Sport-BH anziehen. 

Bei uns im Studio wird selten auf High Heels getanzt, woanders ist es vielleicht anders. Ich würde am Anfang Söckchen mitnehmen, die man bis zum Mittelfuß runterkrempeln kann, sodass der Fußspann freilieft (ganz nach dem Motto: Mehr Haut – Mehr Halt!)

3. Gibt es ein paar Tipps die man bei der ersten Stunde beachten kann?

Ja, so ein paar Sachen sind schon hilfreich! Cremt euch an dem Tag der Schnupperstunde nicht ein – Sonst ist das Rutschen das größte Problem, was ihr haben werdet.

Bringt Spaß mit und wenn ihr euch schämt wegen eurer Figur oder wenn ihr meint dass ihr nicht genug Kraft und Flexibilität mitbringt, kann ich euch beruhigen! Poledance ist für jeden geeignet – egal welche Figur! Außerdem formt man seinen Körper klasse durch den Sport. Der Rest kommt mit dem Training.

  

Na, wer von euch hat Lust reinzuschnuppern?

Solltest du Interesse an einer Schnupperstunde bekommen haben und in der Nähe von Dortmund, Essen oder Münster wohnen, dann schau doch mal im Tanzstudio VI-Dance rein. Mit dem Code: „Sina´s Poledanceblog“ bekommst du die Schnupperstunde dann sogar kostenlos und sparst dir somit 15,00€. Anmelden zur Schnupperstunde kannst du dich unter kontakt@vi-dance.de. Ich wünsche euch viel Vergnügen!

Dieser Post entstand in Kooperation mit dem Tanzstudio Vi-Dance

Bilderquellen: Tanzstudio Vi-Dance

4 Gründe warum es sich lohnt an der Stange zu tanzen

Heute möchte ich euch meine neue Leidenschaft – meine neue große Liebe vorstellen. Eine Liebe für die man einige Schmerzen in Kauf nimmt. Über die oft negativ geredet wird und das völlig zu unrecht.    Ich spreche von Poledance – eine Sportart, der immer mehr Zuwachs hier in Deutschland findet. Die Poledance-Tanzstudios schießen geradezu aus dem Boden – immer mehr Frauen (aber auch Männer) finden gefallenen an dieser fordernden Sportart.

„Was machst du? Du willst dir wohl was dazu verdienen?!“

Oft stoße ich in meinem Bekanntenkreis auf große Augen, wenn ich erzähle, dass ich seit neustem Poledance als Sport entdeckt habe. „Da freut sich dein Freund bestimmt!?“, „Uhh – Du willst dir wohl Geld dazuverdienen!“, „Na, tanzt du schon wieder auf den Tischen?“ – ein paar der Reaktionen, die nicht wirklich mit dem zu tun haben, was ich in Wirklichkeit tue.

Viele Leute verbinden Poledance mit der Rotlichtszene – Strip-Tease – Pornographie. Dies entspricht leider nicht ganz der Wirklichkei, und Nein! Ein bisschen um die Stange drehen machen wir auch nicht!

Poledance ist Tanz, Akrobatik, Kraftsport und Kunst in einem. Ja, wir haben ziemlich kurze Klamotten an. Doch das hat Sinn und Zweck: Wir brauchen die Haut um an der Stange zu haften – um Halt zu haben, ansonsten würden wir wie nasse Säcke zu Boden rutschen. Und nein, wir ziehen uns nicht aus. Ja, auch sexy Bewegungen gehören zum Poledance – das ist eine Form von Kunst. Und sexy bedeutet ja nicht gleich erotisch.  

  
Warum mache ich Poledance?

Nach einer Schnupperstunde (davor wusste ich auch nicht ganz, was das Ganze soll) war schnell für mich klar. Wenn ich ein richtiges Einkommen habe, möchte ich diesen Sport machen.

5 Gründe, warum ich ich diesen Sport zu 100% liebe:

1. Jede Stunde ist ein wahres Ganzkörpertraining – jeder Muskel wird genutzt und trainiert. Körperspannung ist hier das Stichwort. Am Anfang bedeutete das für mich im Anschluss an das Training den Muskelkater meines Lebens zu haben. Mittlerweile ist es nicht mehr so schlimm.

2. Die Wahrnehmung des eigenen Körpers wird gefördert. Man bringt den Körper an seine Grenzen und lernt ihn dadurch neu kennen. Das erste Mal über Kopf an der Stange zu hängen kostet einiges an Überwindung – doch danach kommt man mit mehr Selbstbewusstsein aus der Übung hinaus.
Auch die Flexibilität wird gefördert – Dehnen ist das A und O! Je beweglicher man ist, desto besser kann man auch die Choreographie ausführen.

3. Aller Anfang ist leicht. Schnell stellen sich die erste Erfolgserlebnisse ein. Selbst der einfachste Spin (eine Drehung) um die Stange macht einen zu Beginn selig – irgendwann will man mehr und ist wirklich angefixt! Poledance ist meine Droge. Nach jedem Training fahre ich mit einem breiten Grinsen über dem Gesicht, vollgepumpt mit Endorphinen nach Hause und weiß – ich hab mich für den richtigen Sport entschieden.

4. Poledance ist harter Sport und nichts für Memmen. Am Anfang kann es doch schonmal ziemlich unbequem an der Stange werden. Das Haften an der Stange tut weh weil die Haut gespannt wird – bzw. man sich an die Stange klemmt. Es kann zu leichten Verbrennungen an der Haut kommen und blaue Flecken an den Beinen sind absolut keine Seltenheit. Aber es lohnt sich – die Haut wird abgehärtet und irgendwann tut es nicht mehr so weh – da geht der Spaß dann erst richtig los :)! Außerdem merkt man nicht nur am Muskelkater, dass man was getan hat, sondern sieht es auch an den Hämatomen.   

Was haltet ihr von Poledance? Oder tanzt ihr vielleicht selber sogar an der Stange?

Die Fotos sind im Tanzstudio VI-Dance aufgenommen worden. Vielen Dank dafür 🙂

Kampf gegen den Winterblues & Gemütlichkeit kann man schmecken! – {Dinkel-Blaubeer-Muffin}

Ihr Lieben :)!
Seid ihr auch so müde und schlapp? Mich macht diese dunkle Jahreszeit ziemlich fertig. Wie oft gehe ich im Dunklen zur Arbeit und komme abends im Dunklen nach Hause – ziemlich anstrengend finde ich das. Und diese Müdigkeit zieht mich echt runter. Wo ist denn die gute alte Zeit geblieben, wo mir 6-7 Stunden Schlaf genügten? Geht es euch auch so, oder bin ich als Einzige dieser Wintermüdigkeit verfallen.

Raus aus der Müdigkeit – 5 Tipps wie es euch bald besser geht

Damit allen denen es wie mir geht sich nicht nur ( wie ich gerade) im Bettchen oder auf der Couch unter Decken verstecken, habe ich für euch ein paar Tipps zusammengestellt, was ihr aktiv gegen diese Wintermüdigkeit tun könnt. So leicht lassen wir uns davon doch nicht fertig machen, richtig!? 😉

Nr. 1: Raus – raus – nix wie raus

Wenn die Tage kürzer werden und der Himmel grau anstatt blau, kommt es schonmal vor, dass in mich drinnen einkuschele und am Liebsten garnicht mehr raus will. Was soll ich da auch – die Sonne ist doch garnicht da!

Doch dadurch wird die Müdigkeit eher größer & Stimmungsschwankungen bleiben keine Seltenheit. Das Schlafhormon Melatonin, was dafür verantwortlich ist, dass wir müde werden, wird durch Tageslicht abgebaut. Deswegen heißt es ab nach draußen und der Müdigkeit die Stirn bieten. Jeden Tag mindestens eine halbe Stunde – am besten zur Mittagszeit oder nach Sonnenaufgang.

Außerdem entkommen wir so der Heizungsluft und können frische Luft tanken.

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Nr. 2: Sport ist Mord – auch für den Winterblues

Weniger Sonne = weniger Endorphine = weniger stimmungsaufhellende Hormone. Mehr Dunkelheit = mehr Melatonin = mehr müdigkeitsverstärkende Hormone.

So genug Gleichungen aufgeschrieben. Alles was ich damit sagen will ist, dass es echt super ist den Winterblues mit Sport zu bekämpfen. Glückshormone werden ausgeschüttet & der Kreislauf kommt in Schwung.

Nr. 3 Auch im Winter genug trinken

Ganz klar: im Winter ist unser Bedürfnis nach Flüssigkeit nicht so groß wie immer Sommer. Wir schwitzen nicht so viel, die Kälte lässt uns manchmal ganz vergessen, dass wir was trinken sollten.

Doch auch im Winter sollten wir unsere 2-3 Liter täglich trinken. Das Blut wird flüssiger und kann so auch besser den Sauerstoff transportieren – dadurch fühlen wir uns fitter. Egal ob Wasser, heißer Tee oder ab und zu eine Saftschorle – alles zählt ;).

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Nr. 4 Warmduscher sind out

Wechselduschen sind in! Erst warm, dann kalt und dann wieder warm – das bringt den Kreislauf in Schwung, verbessert die Durchblutung und stärkt das Immunsystem.

Nr. 5 Schafft euch persönliche Genussmomente die euch glücklich machen

Ein Tee im Lieblingscafé, ein entspannendes Bad mit toller Musik oder eine tolle Massage von dem Liebsten (oder meinem neuen Freund – der Blackroll). Nur ein paar Beispiele von meinen Genuss- & Glücksmomenten.

Wenn man die Möglichkeit hat sollte man sich, besonders zu dieser Jahreszeit, ein Wellnesswochenende woanders gönnen. Einfach mal den tristen Alltag durchbrechen.

Einer meiner Genussmomente – {Dinkel-Blaubeer-Muffin}

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Für mich ist ein absoluter Genussmoment, etwas Leckeres zu Backen und das dann im Anschluss zu probieren!

Zutaten

200g brauner Rohrzucker
3 Eier
80 ml Öl
50 ml Zitronensaft
250ml Buttermilch
Prise Salz
375g Dinkelmehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
300g Heidelbeeren

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Zubereitung

1. Den Backofen könnt ihr auf 175°C (Umluft) vorheizen, da die Vorbereitung ziemlich flott geht.

2. Zucker mit den Eiern schaumig schlagen und Öl, Buttermilch + Salz dazugeben und reinrühren.

3. Mehl mit Backpulver und Natron vermischen und unter die flüssige Teigmenge rühre.

4. Zum Schluss die Heidelbeeren vorsichtig unterheben. 2 Muffinbleche mit Backförmchen auskleiden und den Teig einfüllen. Dann für 20-25 im Ofen backen lassen.

5. Die Muffins am besten nach dem Rausnehmen 5 Minuten in den Blechen ruhen lassen, rausnehmen und abkühlen lassen.

{Tipp: Einfach warm probieren mit einer Kugel Vanilleeis + einer Brise Puderzucker drüber <3}

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Ich hoffe ich habe euren Kampfgeist geweckt – lasst euch nicht unterkriegen! Und die Sonne kommt bestimmt bald auch wieder!
Was macht ihr gegen die Müdigkeit an grauen Tagen?

Rückenschmerzen? Achtung!-{Hier kommt der Mobile Physiotherapeut: Die Blackroll}

Die Blackroll

Seit neustem drehe ich mich nicht mehr nur um die Stange, sondern rolle nun auch voller Begeisterung über meine neu erworbene Schaumstoffrolle- die „Blackroll“.

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Diese harte Schaumstoffrolle dient der Selbstmassage und besonders um verklebtes Bindegewebe (die sogenannten Faszien) zu bearbeiten. Die Rolle (die Standardversion, die ich mir geholt habe) ist mit ihren 150g nicht nur ein Leichtgewicht, was überall mit hingenommen werden kann, sie ist außerdem auch leicht verständlich anzuwenden.

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Bei ziemlich hartnäckigen Verspannungen kann das Rollen schon unangenehm werden. An diesen Schmerz sollte man sich langsam gewöhnen und nur soweit gehen wie es aushaltbar ist. Die Stellen, wo es weh tut sind nämlich die richtigen Stellen, an denen man mit der Blackroll arbeiten soll. Am besten ist es an den schmerzhaften Stellen beim Rollen zu stoppen und der Faszie Gelegenheit bieten sich zu dehnen.

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Seit 2007 gibt es die Blackroll schon – schade, dass ich erst vor ungefähr eine, Jahr davon gehört habe. Die 30€ sind prima investiert finde ich, man hat ja schließlich auch was davon!

Kennt und trainiert ihr auch mit der Blackroll?

P.S. Auf dem Bild halte ich meinen Nacken ziemlich angestrengt. Man kann dort auch super mit den Armen den Kopf halten. Außerdem bin ich momentan leider ein bisschen verspannt in der Brustwirbelsäule – weil ich ein wenig ausgerenkt bin.

{Last Minute Mitbringsel} – Wellnesstütchen

Etwas auf die Schnelle, worüber ich mich auch selber freuen würde. Es soll nützlich sein und nicht den Preisrahmen sprengen. Wie wäre es mit dieser kleinen Idee!?

Wellnesstütchen

Für dieses kleine Geschenk braucht ihr:

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– eine Tüte oder eine kleine Box
– Dekomaterialien zum Verzieren (Sticker, Bänder, Anhänger …)
– Inhalt (Badesalz, Kerzen, Tee, Serviette und ein Lutschbonbon. Eigentlich
könnt ihr aber alles reinpacken, was ihr mit Wellness verbindet. )

Die Tüte mit dem Inhalt füllen und von außen dekorieren. Auf einen kleinen Anhänger kann man gut die Gebrauchsanweisung der Tüte schreiben. Dadurch finde ich wirkt das Geschenk runder/ vollständiger.

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Wer da keine Lust auf Badewanne, Kerzen und Entspannungsmusik bekommt ;)….

Fairy Box November – Ein weiterer Produktboxtest

Wie Cinderella und Schneewittchen zusammen, so märchenhaft fühle ich mich als die Fairy Box in mein Haus geschwebt kommt. Eine weitere Box, die man abonnieren und dann monatlich neue Produkte austesten kann. (Im Abo 19,90€/Monat)

Jetzt wollt ihr sicherlich auch wissen, was es denn mit dieser Fairy Box auf sich hat und was hübsches drin ist.

Der Inhalt

In der Box sind hochwertige Pflege-/ Wellness- und Schminkprodukte enthalten, kurz gesagt also Kosmetik. Das besondere bei dieser Box ist, dass alle Produkte garantiert ohne Tierversuche produziert wurden

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In meiner Box war:

Rio de Coco – Feuchtigkeitsmaske

Eine Feuchtigkeitsmaske aus der Tube, mit Kokosduft, die sich besonders zur Pflege strapazierter und trockener Haut eignet. Zunächst muss die Haut gereinigt werden. Auf die noch feuchte Haut wird nun eine haselnussgroße Menge aufmassiert. Nach 15 Minuten Einwirkzeit kann der Rest der Maske mit einem Früchten Tuch entfernt werden.

Ich fand die Maske ganz okay – nach einmaliger Benutzung hat sich die Haut nicht sehr anders angefühlt. Auf der Haut fühlt sich die Maske angenehm weich an, im Gegensatz zu anderen Masken hatte ich bei dieser kein Brennen auf der Haut.

50ml für 11,95€

Augen Abschminköl CMD

Mit hochwertigen Ölen besticht dieses Augen-Abschminköl, indem es besonders schonend Make-up-Reste entfernt. Dieses Produkt ist vegan.
Nach dem Benutzen bleibt ein öliger Film auf der Haut.

30ml für 5,35€ – dies ist die Reisegröße

Shower Gel green apple

Ein nach Apfel duftendes Duschgel, welches sich leicht auftragen lässt und leicht schäumt. Der Apfelduft ist deutlich riechbar und riecht nicht künstlich. Eine nette Idee besonders zur Weihnachtszeit.

150ml für 9,95€

Burt’s Bees Lippenpflege

Das erste Produkt aus der Fairy Box, was ich direkt als erstes getestet habe und wo ich besonders gespannt war. Eine Lippenpflege aus Honig und Bienenwachs, hergestellt in Handarbeit. Im Bereich Naturkosmetik gehört Burt’s Bee zu den Kultmarken. Ich hatte die Lippenpflege in der Sorte Mint, wobei es noch weitere Sorten gibt.

Der Pflegestift ist schön handlich und lässt sich ebenfalls – wie bei Bee Natural – durch drehen aus der Hülle holen. Mint fühlt sich auf den Lippen sehr angenehm an und hält auch ziemlich lange. Ich hatte den Eindruck das die Lippenpflege von Burt’s Bees eine bisschen festere Konsistenz hat, wodurch das Auftragen angenehmer ist. Von Bee Natural der Peppermint schmeckt verhältnismäßig zu Burt’s Bees süßer, weswegen ich den Stift aus der Fairy Box zur Zeit bevorzuge!

Wenn ihr meinen Produkttest von Bee Natural lesen wollt, kommt ihr hier zu dem Blogbeitrag.

Ein Pflegestift mit 4,25g für 3,95€

John Masters organics Shampoo

Ein Shampoo mit hochwertigen pflanzlichen Wirkstoffen, wie z.B. kaltgepressten Pflanzenextrakten und ätherischen Ölen, die allesamt aus zertifiziert organischem oder kontrolliert biologischem Anbau stammen. Für eine hochwertige und gesunde Pflege. Nachdem ich dieses Shampoo benutzt habe, hatte ich das Gefühl, dass mein Haar sich weicher anfühlt, aber ohne fettig auszusehen ( wie ich es bei anderen Shampoos schon hatte).

30ml für 4,16€ – Reisegröße

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Fazit:

Die Fairy Box ist eine tolle Möglichkeit, neue tierversuchfreie Produkte zu entdecken, kennenzulernen und auszuprobieren. Besonders gut finde ich, dass fast nur Originalgrößen in der Box enthalten sind, so dass man ausgiebig testen kann. Mir hat der Test der Box sehr viel Spaß bereitet, weil es einfach mal was anderes war als sonst und ich sonst wahrscheinlich nie diese Produkte entdeckt hätte. Ich finde es gut, dass Fairy Box durch die Bekanntmachung tierversuchfreier Produkte, so unterstützt, dass weniger Produkte gekauft werden, die mit Tierversuchen entstanden sind.

Hier erfahrt ihr mehr über Fairy Box oder könnt direkt eure eigene Fairy Box bestellen. Auch auf Facebook ist Fairy Box vertreten – hier geht’s lang.

{Malediven Teil 2} – Ziemlich atmosphärisch: Das Atmosphere Kanifushi

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Langsam geht auch leider dieser Teil des Urlaubs zu Ende. Seit letzter Woche Dienstag Abend sind wir nun {nach einem spannenden Flug mit dem Wasserflugzeug} auf Kanifushi im Atmosphere Kanifushi und genießen die Zeit in vollen Zügen. Das Atmosphere Kanifushi liegt in einem nördlich von Malé gelegenen Atoll und ist eine längliche Insel die mich in vielen Punkten überzeugt hat.

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Es gibt hier riesige Palmen, man kann am Strand bestimmt eine halbe Stunde spazieren gehen und das Meer zeigt auf der südlichen Länge seine raue Seite, die nördliche Seite ist die Ruhigere mit dem türkisblauen Wasser, wo jeder von seinem Bungalow Ausblick drauf hat.

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Schon schön wenn man aus dem Bett auf das Meer blicken kann! Auch sonst sind die Bungalow-Villen nicht von schlechten Eltern. An Luxus würde scheinbar in keinem Moment gespart. Das Marmor-Bad mit den zwei wunderschönen Marmorwaschschüsseln, dem Riesen-Jacuzzi zum Relaxen unter freien Himmel oder die gefühlt 50.000 Lichtschalter mit denen man versteckte Lichtspots an-ausmachen oder auch dämmen kann, lassen mein Genießer-Herz höher schlagen. Wir wurden sogar mit einem romantischen Schaumbad mit Blumen überrascht.

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Es gibt eine Waage im Bad – wer denkt sich sowas bitte aus? Eine Waage in einem Ressort mit All-Inclusive ist doch ein Witz oder nicht? Platinum Plus lautet das Konzept – mit inbegriffen sind der Abholservice am Flughafen von Malé, Cocktails und Alkohol beim Essen aber auch in den Bars ‚The Liquid‘ und der ‚Sunset Bar‘, das ‚The spice‘ mit seinen Buffets und Themenabenden, Essen á la carte im ersten vegetarischen Restaurant auf den Malediven im ‚Just veg‘, und einmal in einem der anderen á la carte Restaurants.

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Außerdem werden zweimal täglich Schnorcheltouren angeboten bei denen man die Ausrüstung ebenfalls umsonst bekommt. Auch Sunset-Fishing ist inklusive und ein einmaliges Ereignis.

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In der Villa werden täglich zweimal die Mini-Bar mit Bier und Softgetränken als auch Snacks (Snickers, Oreo-Kekse, Pringles und Erdnüsse) aufgefüllt, so wie Weinflaschen und Espressomaschine zum Genuss bereit gehalten.

Doch auch die Sportler unter uns kommen hier nicht zu kurz – ob man seine Runden in einem der zwei Pools mit Meerblick zieht, sich im Fitnessstudio austobt oder auf einer Schnorchel- oder Tauchexkursion mit Glück einen Hai trifft – das Atmosphere hat für alle was zu bieten!

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Romantische Sonnenuntergänge sind hier keine Seltenheit! Wer kriegt bei diesen Bildern keine Lust auf die Malediven und Urlaub? Wenn ich könnte würde ich hier bleiben!