Knusper,Knusper, Knäusschen… {Hier kommt mein Lebkuchenhäusschen}

Sich einfach mal was trauen, auch wenn der Liebste zunächst sagt, dass es doch viiiiiiiel zu schwer sei und viiiiiiiel zu lange daure, dass hab ich mir hier zur Aufgabe gemacht.

Und schon war ich dabei, leise vor mich hinsummend habe ich mein erstes Lebkuchenhäuslein gebacken und verziert. Ja, ich muss sagen – ich hab schon lange gebraucht, aber es steckt schließlich auch ganz viel Liebe drin! 5 Stunden hab ich an diesem kleinen süßen Häuslein {Knusper, Knusper, knäuslein} gebaut, genascht und nebenbei ein paar Weihnachtslieder gesummt.

Ich fand es aber auch einfach schön ohne Zeitdruck mich an so ein kleines Projekt zu begeben und gucken, was draus wird. Nachdem ich viele schöne, kreative, große und kleine Häusschen im Internet abgeklappert habe und dabei die Idee entstanden ist, mein eigenes Haus zu bauen/backen hab ich mich an meinem freien Tag in die Küche begeben.

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Für mein Lebkuchenhaus braucht man:

300 g Honig
250 g Zucker
2 Eier
750 g Mehl
3 TL Kakaopulver
15 g Lebkuchengewürz
2 geh. TL Backpulver

3 Eiweiß
1 1/2 EL Zitronensaft
750 g Puderzucker

Und ausreichend Süßes für die Dekoration (z.b. Dominosteine, Gummibärchen und was das Herz begehrt).

Zubereitung

1. Als Erstes muss der Teig vorbereitet werden. Dafür 300g flüssigen Honig mit 200g Zucker und 4 EL Wasser in einen Topf geben. Die Masse unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Abkühlen lassen.

2. 2 Eier mit 50 g Zucker schaumig rühren. Den abgekühlten Honig-Zucker-Sirup unter ständigem Rühren nach und nach eingießen.

3. Jetzt die trockenen Zutaten (750 g Mehl mit 3 TL Kakaopulver, 15 g Lebkuchengewürz und 2 gehäuften TL Backpulver) mischen und in den Teig kneten bis eine glatte Masse entsteht. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

4. In der Zwischenzeit können super die Schablonen vorbereitet werden, ich hab die Hälfte der Maße von Ninas Häuslein genommen. Wer ein größeres Haus bauen möchte sollte also die doppelten Längen nehmen.

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5. Vom Teig kleine Portionen abtrennen und diese ca. 1 cm dick ausrollen, Schablonen auflegen und die geplanten Bauteile ausschneiden. {Wenn man ein Stück Frischhaltefolie beim ausrollen auf und unter den Teig legt, lässt er sich ausrollen ohne Kleben zu bleiben.} Beim Umlegen vorsichtig sein, dann passiert auch nix.

6. Wer mag kann vor dem Backen Tür und Fenster ausschneiden – ganz wie einem beliebt. Dann in mehreren Backeinheiten die Teile abbacken lassen. { 175 °C Ober-/Unterhitze für ca. 13 bis 15 Minuten} {Wichtig: achtet darauf, dass die Hausteile wirklich glatt auf dem Blech liegen, sonst wellen sich die Teile und das Zusammenkleben wird schwieriger.}

7. Alle Teile dürfen nach dem Backen komplett auskühlen. Währenddessen bereiten wir den Kleber zum zusammenkleben zu: das Royal Icing.
Dafür nehmen wir 2 Eiweiß, welche wir mit 1El Zitronensaft kurz anschlagen. 500g Puderzucker nach und nach dazugeben (am besten vorher gesiebt).

8. Royal Icing in eine Spritztülle mit Lochtülle geben. Das nicht benötigte Icing mit Frischhaltefolie abdecken, damit es nicht hart wird.
Als erstes die Hauswände zusammenkleben, diese können durch Gläser gestützt werden. Das Icing immer von innen und außen auftragen. Gleichzeitig können auch die 4 Teile vom Kamin zusammengeklebt werden. Ca. 45 Minuten aushärten lassen, bis die Dachplatten angeklebt werden können.

9. Jetzt geht das Verzieren los. Hierbei könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und euch mal so richtig auslassen. Ich hatte vom Lebkuchenteig noch ein bisschen was übrig und habe daraus eine Bodenplatte gemacht, auf die ich das Haus aufgeklebt habe – hat dem Ganzen noch ein wenig Stabilität verliehen. Für einen richtigen Vorgarten hat es leider vom Platz nicht mehr gerreicht. Die Tür hab ich vorne wieder angeklebt. Und sonst das Dach mit Süßigkeiten beklebt.

Und obwohl mein Häuslein keinen Modelpreis gewinnen wird, bin ich stolz wie eine Mutter auf mein wunderschönes Häusschen in dem wirklich mein Herzblut steckt.

Den Lebkuchenteig hab ich nach dem Rezept der lieben Nina gemacht, die echt mega schöne Lebkuchenhäusschen gemacht hat.

Wie sehen eure Lebkuchenhäuslein aus? Schickt mir doch Links zu eurem Blog oder zu euren Bildern! Ich bin sehr gespannt!

Ansonsten noch eine schöne nicht all zu stressige Adventszeit.

Da kommt Weihnachtsstimmung auf – {Die Lambertz Geschenktruhe}

Was wäre Weihnachten ohne Plätzchen, Kekse, Lebkuchen, Christstollen? Das heimelige Gefühl, dass sich breit macht wenn der selbstgeknetete Teig, in Form von kleinen Plätzchen im Backofen beginnt seinen knusprig-süßen Geruch zu verbreiten – das gehört für mich zu Weihnachten dazu! Und Plätzchen gehen doch wirklich immer, oder?!

Doch auch gekaufte Kekse können wie selbst gebacken schmecken und uns so ziemlich glücklich machen. Ich habe es selbst erlebt ;).

Lambertz Spezialitäten seit 1688

Seit 1688 wird in Aachen im Lambertz Werk allerlei feine Köstlichkeiten produziert. Lambertz ist einer der führenden deutschen Gebäckhersteller für Jahres- und Saisonartikel. Ziemlich bekannt sind die Aachener Printen, Dominosteine, Lebkuchen von Lambertz – man kann hier wirklich von einer Traditionsmarke sprechen.

Lambertz Geschenktruhe

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Von Lambertz habe ich die Geschenktruhe (Klick!) zum Testen zugeschickt bekommen und bin ganz begeistert über 1,7kg kostbares Weihnachtsgebäck.

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In einer sehr edeln Holzkiste sind die ganzen Leckereien gut verstaut – wenn die Kiste mal leer sein wird, lässt sie sich bestimmt prima als Aufbewahrungskiste nutzen. Egal ob für Süßigkeiten oder als Bastelbedarfskiste, da findet sich bestimmt was.

In der Kiste finden sich allerlei feine Dinge:

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Eine 300g-Dose mit der Aufschrift „Zum Fest“ in der einige Lambertz-Spezialitäten, wie zum Beispiel Dominosteine und Lebkuchen-Leckereien drin sind. Eine schöne Zusammenstellung, wo für jeden was dabei ist.

200 g Mozartkugeln
100 g Mandel-Spitzkuchen
100 g Dessert-Spitzkuchen
200 g Schoko-Printen
200 g Schoko-Lebkuchen
200 g Schoko-Spekulatius
175 g Domino-Mischung
100 g Honig-Saft-Printen
200 g Lambertz-Time (Lebkuchenmischung)

Insgesamt kommen wir da auf 1,775 kg Leckereien. Das Paket was ich zugeschickt bekommen habe, hatte allerdings ein Gewicht von 3,8kg, da die Holztruhe auch ordentlich was wiegt.

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Am Liebsten würde ich ja alles für mich behalten (schon im Kindergarten hab ich die Hauptrolle im Theaterstück „Raupe Nimmersatt“ gespielt), aber bei der Menge kann selbst ich 3-4 Packungen entbehren. Meine Mutti freut sich bestimmt über die Mozartkugeln – sie ist fast so eine gute Genießerin wie ich.

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Der Rest wird in der WG den Nikolausteller beehren dürfen und wenn was übrig bleibt, freuen sich die Kollegen von der Arbeit bestimmt über ein Päckchen Weihnachtsgebäck.

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Ich mag am Liebsten die Dominosteine! Die werden wohl nicht all zu lange bei mir überleben. Aber ab und zu darf man auch mal was naschen!

Wenn ihr auch schon Lust auf Weihnachtsschlemmereien habt oder ihr noch ein paar tolle Geschenke für Oma , Opa und Tanten braucht, guckt euch doch mal auf der Homepage von Lambertz um oder kommt hier direkt zu der Geschenktruhe.

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