Vegan & Kalorienarm – Slendier Noodles – {Degustabox Januar 2017}

Eine vegane Nudel-Variante erreichte mich diesen Monat mit der aktuellsten Degustabox. Da mich diese kohlenhydratfreien Nudeln aus der Konjakwurzel ziemlich fasziniert haben, möchte ich euch erzählen, was es damit auf sich hat und welche Vorteile die Noodles mit sich bringen. Außerdem hab ich noch ein leckeres Rezept für euch wie ihr die Noodles zubereiten könnt.

Noodles Style von Slendier

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Die veganen Noodles von Slendier sind perfekt für die Low-Carb-Ernährung, da sie nur wenige Kohlenhydrate enthalten (pro Portion nur 10kcal), trotzdem sehr sättigend sind und die Zubereitung unfassbar schnell geht (1 Minute in kochendem Wasser ziehen lassen). Slendier beschreibt ihre Produkte selber als: „Gesündere und leichtere Alternative zu herkömmlichen Nudeln oder Reis“. Alle Produkte werden aus der natürlichen Konjakwurzel, einem ballaststoffreichen Gemüses, hergestellt. Auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeit und Diabetes eignet sich dieses glutenfreie Produkt für eine gesunde Ernährung, die zusätzlich noch unterstützen soll bei der Gewichtsabnahme. Die Produkte sind sehr geschmacksneutral und dadurch vielseitig verwendbar.

Außerdem gibt es neben den klassischen „Noodles“ noch Fettucine, Glasnudeln, Lasagne, Rice und Spaghetti Style, welche ebenfalls alle aus der Konjakwurzel hergestellt sind. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2,99€ für eine Packung.

Das alles klingt ja schön und gut, aber wie schmeckt das Ganze nun:

Ganz ehrlich, an Nudeln haben mich die Noodles leider nur wenig erinnert. Auf der Packung wurde man schon vorgewarnt, dass die Flüssigkeit in der die Nudeln eingelegt sind, sehr fischig riecht. Dies würde aber den Geschmack nicht beeinträchtigen. Als absoluter Kein-Fisch-Esser war ich gespannt.

Nach Öffnen der Packung kam mir ein starker fischiger Geruch entgegen. Bestimmt 5 Minuten habe ich die sehr weißlichen Noodles unter kaltem Wasser abgewaschen, um den Geruch abzuwaschen. Trotzdem war der Geruch noch da. Eine Minute im heißen Wasser und schon waren die (vorgekochten) Konjakwurzel-Noodles fertig und verzehrbereit. Der Geschmack war tatsächlich sehr neutral, die Noodles eher zäh, nicht leicht zu kauen. Sattmachend waren sie auf alle Fälle … mit der Sauce die ich mir dazu gemacht habe ging es auch ganz gut runter. Richtige Genussmomente haben mir die Noodles leider nicht beschert.

Noodles mit Sauce à la Genussmomente

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Zutaten

1 Packung Noodles (von Slendiers aus der Degustabox)
200 ml selbstgemachte Tomatensauce ( Rezept für Tomatensauce z.B. hier)
1 Hand voll Champignons
1/2 Zwiebel
Für die Nicht-Veganer: (1 halber Mozzerella)

Zubereitung

Wichtig: Bereitet erst die Sauce zu und kümmert euch erst ganz am Ende um die Noodles, da sie echt flott zubereitet sind.
Zunächst bereitet ihr die Tomatensauce vor (siehe Link oben), während diese köchelt, könnt ihr schon die Champignons und Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne anbraten – Champignons zuerst rein geben, Flüssigkeit abgießen, dann die Zwiebeln mit dazu und glasig werden lassen. Zwiebel + Champignons zu der Tomatensauce geben, Nicht-Veganer können nun noch ein bisschen von dem Mozzerella in die Sauce geben. Jetzt die „Nudeln“/ Noodles nach Packungsanleitung zubereiten.

Nudeln auf einen Teller geben, Sauce drübergeben, mit frischem Mozzerella schmücken und ggf. Kräuter drüber geben (z.B. Basilikum). Guten Hunger!

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Wie haben euch die Noodles geschmeckt? Ich überlege die ganze Zeit, an was mich die Konsistenz erinnert… wisst ihr es vielleicht?

Liebe Grüße

Sina

P.S. Die Noodles wurden mir mit der Degustabox zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an das Degustabox-Team.

 

 

 

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