Vegan & Kalorienarm – Slendier Noodles – {Degustabox Januar 2017}

Eine vegane Nudel-Variante erreichte mich diesen Monat mit der aktuellsten Degustabox. Da mich diese kohlenhydratfreien Nudeln aus der Konjakwurzel ziemlich fasziniert haben, möchte ich euch erzählen, was es damit auf sich hat und welche Vorteile die Noodles mit sich bringen. Außerdem hab ich noch ein leckeres Rezept für euch wie ihr die Noodles zubereiten könnt.

Noodles Style von Slendier

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Die veganen Noodles von Slendier sind perfekt für die Low-Carb-Ernährung, da sie nur wenige Kohlenhydrate enthalten (pro Portion nur 10kcal), trotzdem sehr sättigend sind und die Zubereitung unfassbar schnell geht (1 Minute in kochendem Wasser ziehen lassen). Slendier beschreibt ihre Produkte selber als: „Gesündere und leichtere Alternative zu herkömmlichen Nudeln oder Reis“. Alle Produkte werden aus der natürlichen Konjakwurzel, einem ballaststoffreichen Gemüses, hergestellt. Auch bei Nahrungsmittelunverträglichkeit und Diabetes eignet sich dieses glutenfreie Produkt für eine gesunde Ernährung, die zusätzlich noch unterstützen soll bei der Gewichtsabnahme. Die Produkte sind sehr geschmacksneutral und dadurch vielseitig verwendbar.

Außerdem gibt es neben den klassischen „Noodles“ noch Fettucine, Glasnudeln, Lasagne, Rice und Spaghetti Style, welche ebenfalls alle aus der Konjakwurzel hergestellt sind. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2,99€ für eine Packung.

Das alles klingt ja schön und gut, aber wie schmeckt das Ganze nun:

Ganz ehrlich, an Nudeln haben mich die Noodles leider nur wenig erinnert. Auf der Packung wurde man schon vorgewarnt, dass die Flüssigkeit in der die Nudeln eingelegt sind, sehr fischig riecht. Dies würde aber den Geschmack nicht beeinträchtigen. Als absoluter Kein-Fisch-Esser war ich gespannt.

Nach Öffnen der Packung kam mir ein starker fischiger Geruch entgegen. Bestimmt 5 Minuten habe ich die sehr weißlichen Noodles unter kaltem Wasser abgewaschen, um den Geruch abzuwaschen. Trotzdem war der Geruch noch da. Eine Minute im heißen Wasser und schon waren die (vorgekochten) Konjakwurzel-Noodles fertig und verzehrbereit. Der Geschmack war tatsächlich sehr neutral, die Noodles eher zäh, nicht leicht zu kauen. Sattmachend waren sie auf alle Fälle … mit der Sauce die ich mir dazu gemacht habe ging es auch ganz gut runter. Richtige Genussmomente haben mir die Noodles leider nicht beschert.

Noodles mit Sauce à la Genussmomente

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Zutaten

1 Packung Noodles (von Slendiers aus der Degustabox)
200 ml selbstgemachte Tomatensauce ( Rezept für Tomatensauce z.B. hier)
1 Hand voll Champignons
1/2 Zwiebel
Für die Nicht-Veganer: (1 halber Mozzerella)

Zubereitung

Wichtig: Bereitet erst die Sauce zu und kümmert euch erst ganz am Ende um die Noodles, da sie echt flott zubereitet sind.
Zunächst bereitet ihr die Tomatensauce vor (siehe Link oben), während diese köchelt, könnt ihr schon die Champignons und Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne anbraten – Champignons zuerst rein geben, Flüssigkeit abgießen, dann die Zwiebeln mit dazu und glasig werden lassen. Zwiebel + Champignons zu der Tomatensauce geben, Nicht-Veganer können nun noch ein bisschen von dem Mozzerella in die Sauce geben. Jetzt die „Nudeln“/ Noodles nach Packungsanleitung zubereiten.

Nudeln auf einen Teller geben, Sauce drübergeben, mit frischem Mozzerella schmücken und ggf. Kräuter drüber geben (z.B. Basilikum). Guten Hunger!

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Wie haben euch die Noodles geschmeckt? Ich überlege die ganze Zeit, an was mich die Konsistenz erinnert… wisst ihr es vielleicht?

Liebe Grüße

Sina

P.S. Die Noodles wurden mir mit der Degustabox zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an das Degustabox-Team.

 

 

 

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Hafermilch Himbeere Shake- Ein Vitamindrink für kalte graue Tage

Besonders in der kalten Jahreszeit ist es besonders wichtig, dass wir darauf achten unserem Körper reichlich Vitamine zuzuführen.
Ich komme im Winter oft mit meinem Ess- und Trinkrhythmus durcheinander. Die ganze Kekse- und Schokoladenzeit drängt vitaminreiche Ernährung oft in den Hintergrund! Außerdem ist das Durstgefühl nicht so stark wie im Sommer.

Dies kann einerseits bedeuten, dass mehr gegessen wird und dazu nicht regelmäßig. Quasi ein Winterfuttereffekt – kleiner Unterschied zu den Tieren die Winterschlaf halten ist, dass wir im Winter durch das Frieren zwar etwas mehr an Energie verbrauchen, aber ansonsten nicht mehr Energie brauchen, da wir ja eben kein Winterschlaf halten.

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Deswegen habe ich mir für euch einen Drink ausgedacht, der sich auch prima als Frühstücksdrink eignet, sehr vitaminreich und außerdem für Veganer geeignet ist. Für alle Wintermuffel wirkt der Drink zusätzlich aufheiternd, da er einfach eine wunderschön knallig-pinke Farbe hat.
Fruchtiger Hafermilch-Himbeer-Shake

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Zutaten:
500ml gekühlte Hafermilch (ich habe das von Kölln Müsli verwendet)
400g Himbeeren
1 Banane
4 El Ahornsirup
3 El Zitronensaft

Zubereitung:
Himbeeren waschen, die Banane schälen und grob klein schneiden. Alle fruchtigen Zutaten in einen Smoothie-Mixer packen ( Meiner kommt von der Firma Severin) und nach und nach die Hafermilch hinzugeben. Mit Ahornsirup nach Belieben oder Rezept süßen.

Am besten schmeckt der Shake wenn er noch für ca. 15 Minuten im Kühlschrank kalt gestellt wird. Anschließend nochmal schütteln, damit sich alles gut verteilt und genießen!!

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Süßer Drink sowohl als Getränk, als auch als Dessert 

*Der Haferdrink wurde mir von der Firma Kölln zum Testen zur Verfügung gestellt. Es gibt die Drinks noch in anderen leckeren Sorten! Schaut doch einfach mal rein!

Veganes schnelles Curry

Seit einem Monat studiere ich nun. Dazu gehört nicht nur das Studieren an sich, sondern auch gemütlich mit den Kommilitonnen in der Mensa sitzen und sich bei Mensa-Essen auszutauschen. Doch das kann ganz schön teuer werden auf Dauer. Je nachdem was man kocht, ist selberkochen um einiges günstiger als jeden Tag 3-4 € in der Mensa zu lassen.

Deswegen habe ich heute ein schnellgemachtes Studenten-Gericht für euch, was auch super für Veganer geeignet ist. Die Rezept-Idee habe ich von einer Kommilitonin, die sich vegan ernährt! Nachdem ich heute bei ihr probieren durfte, war es um mich geschehen!

Veganes Kichererbsen-Kokos-Curry

DSC_0904Besonders schmackhaftes Curry mit so wenigen Zutaten und so schnell gezaubert. Für knapp 5 € bekommt man hier eine komplette Pfanne voll Curry welches bestimmt für 4-5 Portionen reicht. 🙂 Da hab ich dann wohl noch was die komplette Woche von.

Zutaten

1 Paprika
1 Zuccini
1 Dose Kokosmilch (400ml)
1 Dose Kichererbsen
ca. 5 EL einer (veganen) Mango-Curry-Sauce
250g Reis

Zubereitung

  1. Zunächst muss das Gemüse kleingeschnitten und in eine Pfanne gegeben werden. Kichererbsen und die Kokosmilch hinzugeben und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  2. Parallel kann der Reis (nach Anleitung) gekocht werden.
  3. Nach ca. 20-30 Minuten sollten sowohl das Gemüse weich und der Reis gar sein. Den Reis zu dem Gemüse geben und noch ein bisschen einköcheln lassen.
  4. Ganz zum Ende kann man mit der Mango-Curry-Sauce dem Gericht das gewisse Etwas geben. Verfeinen, abschmecken und Fertig!

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Ich hoffe euch schmeckt dieses flotte Gericht so wie mir und ihr habt ein neues Lieblingsgericht, dass ihr in eure Liste mit aufnehmen könnt!
Viel Spaß damit

eure Sina

 


Powerfood von Davert

Nicht weit entfernt vom schönen Münster liegt ein kleines Örtchen namens Senden – Da komme ich her, meine Heimat :)!  Zu Senden gehört Ottmarsbocholt – liebevoll nur Otti Botti genannt. Dort in dem kleinen Örtchen Otti-Botti fand die Firma Davert in der Davert Mühle ihr erstes Zuhause. Hier wurde fleißig ökologisch und kontrolliert Naturkostprodukte hergestellt – bei denen es sich lohnt sie zu kosten.

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Mittlerweile befindet sich die Firma in einem größeren, moderneren Gebäude in Ascheberg.

Die Auswahl ist echt riesig. Drei Leckereien möchte ich euch heute vorstellen. Dafür habe ich mir ein leckeres Powerfrühstück gemacht.

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Frühstück aus dem Glas 

Hier hab ich zwei tolle Varianten für euch für ein einfaches schnell zubereitetes, gesundes Frühstück!

Variante 1 – Zutaten

3 TL weiße Chia-Samen von Davert

ca. 80ml Vanille-Sojamilch (oder nach belieben)

1 TL Kakao Nibs von Davert 

eine Hand voll Erdbeeren

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Variante 1 – Zubereitung

Die Chia-Samen mindestens 15 Minuten in der Sojamilch quellen lassen, bis die Samen eine interessante kaulquappenähnliche Konsistenz erhalten. In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen, entstielen und vierteln. Die Erdbeeren nach der Quellzeit auf die gequollenen Chia-Samen geben. Mit Kakao Nibs toppen für den Crunch! Guten und gesunden Appetit.

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Variante 2 – Zutaten

250 mg Yoghurt

2 TL Kakao Nibs von Davert 

1 TL weiße Chia-Samen von Davert

2 EL Quino-Pops von Davert

Wellness-Müsli von My-Müsli (oder anderes Müsli mit Haferflocken)
Variante 2 – Zubereitung

Schnell und einfach gesagt: Alles Schichten oder direkt miteinander vermischen!

Vielen Dank an Davert, die mir die Produkte zur Verfügung gestellt haben. 

Zuccini-Minze-Salat mit Tofu und Erdbeeren

Für alle, die sich jeden Tag aufs Neue vornehmen mehr Gemüse und mehr selbstgemachte Salate zu essen – für die habe ich heute das Sommer-Salat-Rezept schlechthin!

Zuccini-Minze-Salat mit Tofu und Erdbeeren

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Momentan mein aller-aller-Lieblingsessen ist wohl dieser zauberhafte Salat, den ich vor kurzem mit meinem Freund zusammengeschnibbelt habe! Wenn ihr also noch einen Salat fürs Grillen oder als Mitbringsel für ein Partybuffet sucht, seid ihr hier 100% goldrichtig!

Zutaten (reicht für ungefähr 3 Portionen) :

  • 1 Zuccini
  • 300g Erdbeeren
  • 175g Geräucherter Tofu
  • ein paar Blätter Minze
  • nochmal ein paar Blätter Minze
  • 100g Naturjoghurt
  • 2 El Rapsöl
  • etwas Salz

Zubereitung

  1. Die Zuccini waschen und mit einem Schäler oder Hobel in feine platte Streifen schneiden. Dann die Erdbeeren ebenfalls waschen, den Strunk entfernen und in Scheibchen schneiden. Minze waschen und klein hacken. Dann die drei Zutaten in eine schöne Salatschüssel geben.
  2. Den Tofu kleinschneiden und in einer Pfanne kurz anbraten. 
  3. Für das Dressing: Minze, Joghurt, Öl und eine Prise Salz in einen Mixer/Blender geben und kurz vermischen.
  4. Das Dressing über den Salat geben und alles gut vermengen, dann in kleinen Schalen den Salat anrichten und den Tofu darüber geben.
  5. Bon Appetit🍹🍓!

Und jetzt ab in die Sonne, den Park, Balkonien, an den See, an den Strand, in den Picknickkorb, auf die nächste Party! Viel Spaß dabei 😙😚



Auflauf mit Frühlingsgemüse und Hähnchenfilet – mit GEFRO Balance

GEFRO, der Traditionshersteller für vegetarische Suppen, Soßen und Würzen aus dem Allgäu, hat nun eine neue Produktreihe auf den Markt gebracht – GEFRO Balance. Die GEFRO Balance-Produkte sind alle stoffwechseloptimiert, das heißt z.B., dass statt herkömmlichen Zucker Isomaltulose verwendet wird und dass der Blutzucker- und Insulinspiegel nach dem Verzehr nur langsam ansteigen und somit dem Körper die Energie über einen längeren Zeitraum zur Verfügung steht. Suppenkoma war gestern.

Besonders mich als Krankenpflegerin hat die Logik hinter dieser Produktreihe angesprochen und ich finde es sehr löblich, dass sich ein Fertigprodukte-Hersteller mit der Wirkungsweise von Kohlenhydraten auf den Körper beschäftigt. Die Rezepturen zu Stoffwechseloptimieren ist nicht nur wirtschaftlich ein schlauer Schritt, sondern geht mit der Zeit – viele Leute beschäftigen sich damit was sie essen und wollen gesünder Essen!

Die Produkte sind außerdem für Veganer und Vegetarier zum Kochen geeignet.

 
Mein Testpaket enthielt einige neue Produkte aus der Balance-Reihe. Praktische Suppen to go, die klassische Helle und Dunkle Sauce, eine Tomaten Sauce und Suppe sowie 2 Salatdressings. Viele Helferlis für eine schnelle Küche im Alltag, wo oft die Zeit fehlt. Auch wenn es mir ein wenig bitter aufschlägt, dass GEFRO Glutamat verwendet, muss ich zugeben, dass die Suppen to Go  gut schmecken und für unterwegs optimal sind. Ich hatte auch das Gefühl, das ich nachhaltig satt bin. 

Außerdem habe ich die helle Soße bisher getestet und mit ihr dieses gesunde Gericht nachgekocht:

Auflauf mit Frühlingsgemüse und Hähnchenfilet * (Rezept für 4 Personen)

Zubereitung ca. 50 Minuten.
  
Zutaten:

  • GEFRO Balance Helle Soße Edel & Gut 
  • GEFRO Brat- & Frittieröl 
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 Bund junge Möhren
  • 250 g Zuckerschoten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • Salz
  •  4 Hähnchenbrustfilets, à 150 g
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 400 ml Milch, 1,5 % Fett
  • 50 g Bergkäse, gerieben

  

Zubereitung:

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die holzigen Enden des Spargels abschneiden und die Stangen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden.

1 Bund junge Möhren putzen, schälen und in dicke Scheiben schneiden. 250 g Zuckerschoten putzen. 1 Bund Frühlingszwiebeln putzen und etwa 2 cm lange Stücke schneiden.

Die Spargelstücke, Möhrenscheiben und Zuckerschoten getrennt voneinander in kochendem Salzwasser bissfest garen. Auf ein Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

4 Hähnchenbrustfilets mit Salz und Pfeffer würzen. 2 EL GEFRO Brat- & Frittieröl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrustfilets darin bei mittlerer Temperatur von jeder Seite 5 Minuten anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. Die Frühlingszwiebeln in die Pfanne geben und andünsten.

  
400 ml Milch in einem Topf erwärmen und 40 g GEFRO Balance Helle Soße Edel & Gut einrühren. Aufkochen und 1 Minute leicht köcheln lassen.

Das Gemüse in einer Auflaufform verteilen und mit der hellen Soße übergießen.

Die Hühnerbrustfilets daraufsetzen und mit 50 g geriebenem Bergkäse bestreuen.

Für 15 Minuten in den Ofen geben und überbacken.
Was haltet ihr von der neuen Balance-Reihe?

*Das Rezept, sowie viele weitere Rezepte mit Produkten der Gefro Balance-Reihe habe ich gefunden auf gefro.de.

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Schokoladen-Test-Abend der Erste – Wir testen bis zur Endorphin-Ekstase!

Soviel Schokoladen-Gedanken die durch meinen Kopf fliegen und mir keine Ruhe geben. Zudem singt ein kleiner Kobold das Kinderlied von „Chocolate“, in Erinnerung an die Mini Show als wir in unserem Türkei-Urlaub waren.

Nachdem wir hier fleißig genascht haben und unsere Schokobäuchlein schon rund und glücklich sind, möchte ich euch natürlich mit an unseren Genussmomenten teilhaben lassen.

Vivani Bio Schokolade

Viviani Bio Schokolade – Premium Genuss für Schokoladen Feinschmecker!

Neben Schokoladentafeln findet man im Produktsortiment auch Kuvertüre, Riegel und Minis, Geschenkdosen, Knusperei, Schoko-Getränke, Schokocrème und Felix-Riegel. Viele Produkte von Vivani sind sogar vegan!

Bei den Schoko-Produkten von Vivani werden ausschließlich Produkte aus 100% kontrolliert biologischem Anbau verwendet. Auf Emulgatoren wird bei der Herstellung verzichtet und es werden nur gentechnisch unveränderte Zutaten verarbeitet.

Hier geht es zur Hompage von Vivani. Die Vivani-Schokolade kann man u. a. hier bestellen.
(Versandkostenfrei ab 30,00 EUR (Deutschland))

Der Testabend – Vivani-Schokolade

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Von Viviani Bio-Schokolade habe ich ein leckeres kleines Test-Paket erhalten.
Im Paket waren 2 Schokoriegel und 5 Schokotafeln enthalten, wobei ich nur die Tafeln für den Testabend genommen habe. Die 2 Schokoriegel „White Nougat Crisp“ (eine neue Sorte, die auch für Veganer geeignet ist, da sie mit Reismilch anstatt mit Vollmilch zubereitet ist) und „Espresso Biscotti Riegel“ (ebenfalls neu, allerdings mit Vollmilch), hab ich für den Test rausgenommen, da ich vorher schon über sie hergefallen bin ;). Lecker und für 0,99€ ist es wirklich Wert sich so einen Schokoriegel zu kaufen!

Außerdem im Paket waren wie oben schon genannt 5 Tafeln Schoko von den Sorten „Dunkle Vollmilch 50% Cacao“, „Dunkle Nougat“, „Weiße Mango Cocos“, „Weiße Vanille“ und „Cappuccino“. Viele hübsche Schoki-Postkarten wurden dazugelegt.

Folgende Sorten durften wir testen:

„Dunkle Vollmilch 50% Cacao“

Eine Schokolade der neuen Sorten von Vivani, die in dem Bereich der Gourmetschokolade zu finden ist. Dunkle Vollmilchschokolade mit einem hohen Gehalt von 50% Kakao. Gesüßt wird die Schokolade mit Kokosblütenzucker. Die Schokolade ist dunkelmatt und besteht aus dünnen großen rechteckigen Stücken. Beim Abbrechen der Schokoladenstücke entsteht ein sehr glatter sauberer Bruch. Der Duft der Stückchen ist sehr süß-bitter und erinnert mich an Dunkelheit. Der Schmelz im Mund ist eher mittelweich, die Schoki schmilzt nur langsam verteilt sich aber gleichmäßig im Mund. Man schmeckt eine leichte Karamellnote, die durch den Kokosblütenzucker hervorgerufen wird. Ansonsten erinnert mich die Schoko vom Geschmack an dunklere Tage, mit Schlafi auf der Couch sitzen und dunklen Kakao schlürfen.

Die Schoki wird als 80g-Tafel im Handel für 1,99€ angeboten. Für eine Schoki von der man eh nicht so viel Essen kann, weil der Kakao-Gehalt schon recht stolz ist finde ich ist ein ganz guter Preis!

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„Dunkle Nougat“

Eine Schokolade der veganen Sorten von Vivani. Ich finde, dass es eine gute Idee ist auch Schokoladen für Veganer anzubieten, da so die Zielgruppe ziemlich erweitert wird. Auch als Nicht-Veganer fanden wir diese Schokolade klasse! Die herben dunkle Schokolade wird mit weicher Haselnusskomponente vereint. Mit einem Kakaoanteil von 36% ist sie für eine Nougatschokolade schon sehr dunkel – das wird dem Namen also schonmal gerecht. Die Schokolade ist dunkel und die Größe der Stücken entspricht einer Standard-Schoko-Tafel. Auch hier ist die Bruchkante herrlich glatt und für eine Nougatschokolade auch sehr knackig (auf einer Skala von 1-6 hat sie eine Knackigkeit von 5 bekommen). Die Stücke duften nach Nougat, Kakao und dunkler Schokolade. Der Schmelz ist sehr cremig, jedoch lässt sie sich Zeit im Mund zu zergehen. Sehr weich und zartschmelzend. Der Geschmack ist durchgehend stark und ist sehr schwer und sättigend. Hierbei waren wir uns einig, dass man von dieser Schoki höchstens 1-2 Stücke auf einmal essen kann.
Die Schokolade ist als 100g-Tafel im Handel für 1,89€ erhältlich.

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„Weiße Mango Cocos“

Eine Schokolade der Gourmetsorten von Vivani. Die weiße Schokolade wird verfeinert durch klar sichtbare feine orange Mangostückchen und Kokosstückchen welche jedoch erst im Geschmack zum Vorschein kommen. Die Bruchkante ist eher semi-brüchig, dafür der Schmelz umso zarter und cremiger. Die Stücke duften nach Frucht, süßlich-sauer. Man schmeckt, wenn man auf ein Stückchen beißt, direkt die Kokosstückchen, die dem Ganzen eine gewisse Knusprigkeit verleihen. Die Mango kommt besonders im Verlauf zum Vorschein und gibt der Schoki den tropischen Kick. Die Schokolade ist als 100g-Tafel für 2,29€ erhältlich.

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„Weiße Vanille“

Eine Schokolade der Gourmetsorten von Vivani. Eine weiße Schokolade in der man die Boubon-Vanille wiederfindent, die der Schoki einen intensiven Vanille-Geschmack verleiht. Der Schmelz ist sehr zart. Die Schokolade ist nicht so süß wie andere weiße Schokoladen, dadurch dass sie zuckerreduziert ist.Die Stücke duften nach Vanille, Sahne und Zuhause. Sie erinnert im Geschmack ein wenig an Vanillepudding von Oma, allerdings weniger süß. Die Schokolade ist als 100g-Tafel für 2,29€ erhältlich.

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„Cappuccino“

Eine Schokolade von Vivani die es schon länger gibt und welche in dem Bereich „Tafeln“ zu finden ist. Sie besteht aus zwei Schichten, der oberen weißen Schokoschicht und der unteren dunklen Schokoschicht, was uns von der Aufteilung allein schon an einen Cappuccino mit einer Milchhaube erinnert hat. Die Stückchen duften nach Cappuccino, Kaffee und Sahne. Der Bruch ist sehr glatt und beim Brechen der Schoki gibt es einen guten Knackton. Auch diese Schokolade ist sehr zartschmelzend. Vom Geschmack her waren wir uns einig, dass sie mehr nach Kaffee riecht, als das sie schmeckt. Außerdem ergänzt sich die helle Schoki sehr zu dem leicht Bitter-kräftigen Kaffee-Geschmack.

Die Schokolade ist als 100g-Tafel im Handel für 1,89€ erhältlich.

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Alle getesteten Schokoladen sind Bio-zertifiziert und in eleganten Verpackungen eingepackt. Als besonderes Geschenk sind sie sehr geeignet, aber auch für den Genuss zwischendurch. Ich bedanke mich besonders bei meiner Freundin, die mit mir die Schoki getestet und bewertet hat: danke Jazzy!

Nach so viel Schoki brauchten wir erstmal was Herzhaftes! Außerdem haben wir das Brot & Mineralwasser zwischendurch getrunken und gegessen um unseren Geschmack im Mund zu neutralisieren! So könnten wir jede Schoki und ihren eigenen individuellen Geschmack voll genießen.

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Ein Gewinnspiel wo ihr Vivani-Schokolade gewinnen könnt folgt. 🙂 also schaut zwischendurch nochmal rein, denke nächste Woche wird’s wohl was!

Lupinen – Ein Einblick in die Welt des Fleischersatzes

Neulich komme ich in unsere WG-Küche und staune nicht schlecht. Meine Mitbewohnerin und ihre Kommilitonin ( beide studieren jetzt im Masterstudiengang „Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft“)sind fleißig dabei eine interessante Masse zu Mischen und daraus Bällchen zu Formen die mich an Frikadellen erinnern. Interessiert frage ich die beiden, was sie denn da schönes Kochen. „Für’s Studium werden das Lupinenbällchen!“ – „Lupinen-was!?!“

Lupinen – Was ist das?

Die Lupine zählt zu den Hülsenfrüchten und ist eine heimische Alternative zu Soja. Soja stammt aus tropischen Regionen, wogegen die Lupine bei uns auf heimischem Boden wächst und ökologisch angebaut wird. Die Süß-Lupinen heißen nicht so weil sie süß sind, sondern keine Bitterstoffe beinhalten. Besonders interessant für Veganer und Vegetarier sind die Lupinen-Produkte auch weil sie als sehr eiweißreich gelten, fettärmer (nur 4-7% Fettgehalt) als Sojabohnen sind und zudem eine gute Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente sind. Weitere Vorteile sind die Sicherheit vor gentechnischer Veränderung und für Allergiker die geringe Allergene Wirkung dieser Hülsenfrucht.
Verarbeitet kommt die Lupine als Lupinen-Mehl und Lupinen-Tofu im Handel vor, auch die unverarbeiteten Flocken können käuflich erworben werden.

Vom Geschmack kommt die Lupine mit den richtigen Gewürzen und richtig zubereitet dem Geschmack von Fleisch sehr nahe – bekommt ein nussiges Aroma, so viel Eiweiß wie Fleisch hat sie auf alle Fälle.
Besonders wegen dem Aspekt der Nachhaltigkeit und der regionalen Verfügbarkeit sind Lupinen tolle Produkte, die leider noch viel zu unbekannt sind.

Lupinenbällchen – Gekocht und zubereitet von meiner Mitbewohnerin

Gespannt war ich schon sehr, wie es wohl schmecken würde, dieses Produkt aus Lupinen. Umso mehr hab ich mich gefreut, dass ich von allen Zubereitungsschritten probieren durfte. Meine Reaktionen reichten von „Ih, bah!“, im rohen gequollenen Zustand, über „Hmm, schon besser!“, kurz vorm Anbraten, bis zu „Mhmmm, das schmeckt gut“, als die Bällchen dann fertig waren.

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Die Lupinen Flocken in roh – z.B. für übers Müsli
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Die Flöckchen
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Aus den Flöckchen wurden Bällchen 🙂
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Yamm, yamm…
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Dazu die leckere Balsamico-Crème aus der Brandnooz-Box

Zutaten & Zubereitung folgen