Pole-Vorsätze fürs neue Jahr

Hallo ihr Lieben und allen ein Frohes neues Jahr ein wenig verspätet!

2016 ist schneller gekommen als gedacht, Zeit für gute Vorsätze die angestrebt werden können. Ziele die man sich setzt können einen mächtig motivieren.

Eine Pole-Freundin von mir hat zu Weihnachten das neue Pole-Passion Buch von Nadine Rebel bekommen und ist schon fleißig dabei die ganzen tollen Tricks zu erlernen und auszuprobieren.

IMG_20160208_074932
Hang-Back, aufgenommen im Tanzstudio Vi-Dance in Münster

Ich hingegen hab mir vorgenommen meine Kraft in den Unterarmen zu stärken. Nachdem ich das letzte Jahr häufiger Probleme mit Beugesehnenüberbelastungen habe ich mir für 2016 vorgenommen dagegen anzugehen. Dafür habe ich mich jetzt im Fitnessstudio angemeldet. Aber auch um ansonsten ein wenig fitter zu werden!

Pole-Vorsätze

1. Stärker werden: Mehr Muskeln aufbauen um mich besser an der Stange halten zu können.

2. Flexibler werden: Mehr und regelmäßiger dehnen. Vielleicht komme ich ja dieses Jahr noch in einen Split.

3. Neue Figuren lernen: nachdem ich im letzten Jahr schon überglücklich war den Hang-Back gelernt zu haben, stehen jetzt noch einige Figuren auf meiner Liste wo ich mich 2016 unbedingt ranwagen will. Mit dabei der Superman. ☺️

4. Mal sehen was das neue Jahr bringt, sollte eine neue Wohnung kommen, kommt hoffentlich auch eine Stange.

Wobei ich das mit den Vorsätzen alles sehr locker sehe und mich da nicht all zu sehr unter Druck setze. Entweder es klappt und sonst muss ich halt weiter trainieren. Irgendwann wird es dann auch klappen!

Achja, das Vi-Dance Studio Münster hat jetzt seit kurzem eine eigene Facebook-Seite, wo es tolle News und Videos von den laufenden Choreos gibt! Guckt doch einfach mal rein wenn ihr euch interessiert (Klick!).

Gruß und bis bald

eure Sina

Und was habt ihr euch so vorgenommen??

Ran an die Stange, Mädels und Jungs! -{Schluss mit den Ausreden!}

Vielleicht habe ich euer Interesse zum Polesport durch meine Liebesbekennung zum Poledance geweckt? Vielleicht wart ihr aber auch schon vorher daran interessiert, wisst aber nicht, ob es ein Poledance Studio in eurer Nähe gibt oder glaubt, dass ihr nicht für den Stangensport geeignet seid.
„Ich rutsche dann runter wie ein nasser Sack!“

Oder: „Wie sieht das denn aus? Ich an der Stange!? Dafür habe ich doch garnicht die Figur!“. Wie schon vorher gesagt: Aller Anfang ist leicht, jedoch muss man erstmal anfangen. 

  
Oft findet man irgendwelche Ausreden und traut sich Sachen nicht zu, meint ein Sport passt einfach nicht zu der Persönlichkeit. Ich habe genauso gedacht! Als ich das erste Mal (vor zwei Jahren auf einem Straßenfest) jemanden gesehen habe, der an der Stange sehr akrobatisch getanzt hat, habe ich auch nur gedacht: „Wow, sowas kann ich niemals – aber sieht ganz schön toll aus!“ 

Dann kam eins nach dem anderen und ich bin froh, dass es so gekommen ist. Ich habe eine Schnupperstunde gewonnen, bin mit einer Freundin hingegangen und war infiziert, verliebt, auf Wolke sieben. Und das nach 50 Minuten reinschnuppern! Ich wollte am liebsten direkt Starten, doch da gab es ein paar Probleme: ich war noch in der Ausbildung, hatte zu wenig Geld, der Schichtdienst erschien zu schwierig um es mit dem Sport zu vereinen. 
Als ich dann (ein Jahr später auf dem gleichen Straßenfest) ein 6-Wochen-Probeabo gewonnen habe und fertig mit meiner Ausbildung war habe ich den Schritt gewagt und mich für ein Jahr angemeldet (bisher habe ich es keinen Tag bereut).

  
Die Sache mit dem Anfangen – {Start to Poledance}
Bevor ihr euch für einen Kurs anmeldet, würde ich jedem raten an einer Schnupperstunde teilzunehmen. Wenn ihr euch dafür entschieden habt gibt es ein paar wichtige Punkte für den Anfang:

1. Wo gibt es ein Poledance-Studio in meiner Nähe?

Eine nach Alphabet sortierte Liste an Poledance-Studios findet ihr hier. Ihr könnt auch einfach eure Postleitzahl oben in das Suchfeld eingeben und ein Ort in eurer Nähe wird angezeigt. Ich habe das Glück, dass mein Studio quasi direkt um die Ecke bei mir liegt – 5 Minuten mit dem Rad und ich bin da. Einige bei uns aus dem Studio fahren teilweise 45 Minuten um trainieren zu können.

2. Was brauche ich für die erste Schnupperstunde?

Nicht viel ;). Das Wichtigste ist eigentlich eine kurze Hose/ ’ne richtige Hotpant! Meine Hose war erst viel zu lang und hat mich beim Ausführen der Übungen nur gestört – dann rutscht man wirklich die Stange runter wie ein nasser Sack. Also, keine Scheu! Man darf viel Haut zeigen, dadurch hat man dann nur besseren Halt. Für den Anfang reicht auch ein gut sitzendes Top, wer mag kann auch einen Sport-BH anziehen. 

Bei uns im Studio wird selten auf High Heels getanzt, woanders ist es vielleicht anders. Ich würde am Anfang Söckchen mitnehmen, die man bis zum Mittelfuß runterkrempeln kann, sodass der Fußspann freilieft (ganz nach dem Motto: Mehr Haut – Mehr Halt!)

3. Gibt es ein paar Tipps die man bei der ersten Stunde beachten kann?

Ja, so ein paar Sachen sind schon hilfreich! Cremt euch an dem Tag der Schnupperstunde nicht ein – Sonst ist das Rutschen das größte Problem, was ihr haben werdet.

Bringt Spaß mit und wenn ihr euch schämt wegen eurer Figur oder wenn ihr meint dass ihr nicht genug Kraft und Flexibilität mitbringt, kann ich euch beruhigen! Poledance ist für jeden geeignet – egal welche Figur! Außerdem formt man seinen Körper klasse durch den Sport. Der Rest kommt mit dem Training.

  

Na, wer von euch hat Lust reinzuschnuppern?

Solltest du Interesse an einer Schnupperstunde bekommen haben und in der Nähe von Dortmund, Essen oder Münster wohnen, dann schau doch mal im Tanzstudio VI-Dance rein. Mit dem Code: „Sina´s Poledanceblog“ bekommst du die Schnupperstunde dann sogar kostenlos und sparst dir somit 15,00€. Anmelden zur Schnupperstunde kannst du dich unter kontakt@vi-dance.de. Ich wünsche euch viel Vergnügen!

Dieser Post entstand in Kooperation mit dem Tanzstudio Vi-Dance

Bilderquellen: Tanzstudio Vi-Dance