Zanzibar – {The Residence}

Zanzibar Teil 1 – The Residence Hotel

Lange verlassene Strände, bis in den Himmel ragende Palmen, viel „Jambo“, „Hakuna Matata“ und „Pole, pole“. Das sind nur 3 Sachen die mich auf Zanzibar erwartet haben.

Zanzibar, oder Sansibar wie wir Deutschen sagen ist ein Archipel, das sich im Indischen Ozean Ostafrikas befindet. Das Klima ist rund ums Jahr sehr angenehm. Wir hatten die meiste Zeit Temperaturen zwischen 25° und 30°, die jedoch mit einem milden Lüftchen sehr gut zu ertragen waren.

Mein erstes Mal in Afrika, war gleichzeitig auch mein erstes Mal unterhalb des Äquators.

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Die ersten drei Nächte haben wir in dem 5*-Resort „The Residence“ verbracht. Dieses wirklich nette Resort befindet sich im Süden Zanzibars und beeindruckt besonders durch die sehr luxoriösen Appartements mit Privatpool, sowie dem riesigen, gläsernen Infinitypool der zum Schwimmen mit Meerblick einlädt.

Viele Sehnsuchtsblicke lassen sich auch auf das Meer werfen, dass sich tagsüber während der Ebbe ziemlich weit zurückzieht – abends jedoch bei Flut herrliche Fotomotive bietet. Bei einem Glas Wein oder einem leckeren fruchtigem Cocktail kann man wundervoll von der Bar am Pool oder auf dem Steg („Jetty“) dem Sonnenuntergang zusehen.

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Am zweiten Tag konnten wir unseren ganzen Stress aus unserer verspannten Muskulatur kneten lassen. Bei einer tollen Ganzkörpermassage, die eine ganze Stunde angedauert hat, hieß es: Fallen lassen und genießen. Lavendelduft in der Nase und unter der Massageliege eine wunderschöne Wasserschale mit duftenen Blüten des Gummibaums – Perfekt.

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Trotz eines ziemlich bewölkten Himmels hatten wir bei dem Sunset-Cruise, an der Südküste Zanzibars entlang, jede Menge Spaß. Auf dem Dhow, ein traditonelles Segelschiff, durften wir uns bei Wein und Snacks interessantes über die Insel anhören, haben ein paar Wörter Swahili gelernt und haben das typische Touristenlied „Jambo bwana“ vorgesungen und übersetzt bekommen.

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Ein wunderschönes Bild bietete sich uns auch nach dem Sonnenuntergang, als sich die Wasseroberfläche immer mehr beruhigte und die Palmen sich auf dieser spiegelten.

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Wie ihr euch vorstellen könnt, waren diese ersten drei Urlaubstage ein toller Start in unseren Urlaub. Dadurch das allein der Weg von der Straße bis zum Hotel knapp 5km lang gewesen ist, haben wir uns die ganzen drei Tage auf dem Hotelgelände aufgehalten. Da gab es für uns also noch einiges zu erkunden. Was wir in Nungwi und Stone Town erlebt und gesehen haben könnt ihr im nächsten Teil lesen.

Liebe Grüße 🙂

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Heiße Moves & Gesteppe im Rhythmus – {Tap Dogs in Düsseldorf}

Diesen Mittwoch, den 13.05.2015 war ich in Düsseldorf zur Premiere von Tap Dogs. Gespannt und ohne großem Vorwissen was mich erwartet machte ich mich pünktlich auf dem Weg zum Capitol Theater in dem die Tanzshow „Tap Dogs“ bis zum 16. August zu sehen sein wird.

  Quelle: Mehr!Entertainment

TAP DOGS: Das sind leidenschaftliche Tänzer, ursprünglich aus Australien und jetzt dabei die Welt zu faszinieren. Voller Energie überraschen die tanzenden Akrobaten mit einer grandiosen Show, die sowohl Stepptanz, Livemusik, Akrobatik und Schauspiel beinhaltet. Die Bühne ist ebenfalls ein Erlebnis für’s Auge: die Tap Dogs springen durch Geländer, steppen durchs Wasser und tanzen in schwindelnden Höhen. Liebe Frauen seid gewarnt: Unfassbar hot, was dort oben auf der Bühne passiert: diese trainierten Männer zeigen euch was Leidenschaft bedeutet. 😉  Doch auch für die Männer gibt es was zu sehen. Erstmalig in Detuschland wird die Show dieses Jahr von zwei Live-Schlagzeugerinnen begleitet. 

  Quelle: Mehr!Entertainment

Mir hat die Show unfassbar gut gefallen. Alles hat einfach miteinander harmoniert. Die Frauen an den Perkussionsinstrumenten haben die Männer  nach ihrem Rhythmus tanzen lassen – so gefällt mir das ;). Und wie sie getanzt haben, mit was für einem Tempo, dass teilweise die Füße garnicht mehr erkennbar waren. So würde ich auch gerne tanzen können! Außerdem waren die Akrobatik einfach genial in die Tanzeinlagen eingeflechtet. Alles schön anzusehen. Ich kann die Show nur weiterempfehlen – nutzt die Gelegenheit, so lange die Jungs noch hier sind! Über 12 Millionen Zuschauer weltweit haben die Show bereits besucht und ich könnte wetten, dass es noch einige Millionen mehr werden! 

 Quelle: Mehr!Entertainment

Mehr!Entertainment hat mich zur Pemiere eingeladen! Vielen Dank dafür!

Bald ist Muttertag – Wie wäre es mit einem Musicaldinner?

Ihr sucht noch nach einer guten Geschenkidee zum Muttertag? Ich hab da eine tolle Idee für euch! Wenn eure Mutter gerne abends ausgeht um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen und außerdem Musicals liebt ist diese Veranstaltung absolut das Richtige. Hier wird Musik mit Essen verbunden und man kann einen Abend grandios entspannen. 

Mein Musicaldinner-Abend in Telgte

Nachdem klar war, dass ich zum Musicaldinner nach Telgte* durfte, war die Vorfreude ziemlich groß – für 69,90€ pro Person sollte es schon ein netter Abend werden (dachte ich mir so). Telgte ist ein kleines Örtchen in der Nähe von Münster, der allerdings zum Kreis Warendorf schon gehört. Im Bürgerhaus Telgte wurde jetzt am 10.04.2015 das erste Mal ein Musicaldinner veranstaltet.

  

Ein recht großer Saal mit ca. 12 runden Tischen à 8 Plätzen versprach, dass es ein einmaliger Abend werden sollten. Auch wenn wir scheinbar im ländlichen Telgte den Altersrahmen gesprengt haben, wurde unsere Laune dadurch nicht beeinflusst. 

Die Karte versprach ein interessantes, gut bürgerliches Menü mit netter musikalischer Begleitung zwischen den einzelnen Gängen.

  

Das Essen hat mir schon ziemlich gut geschmeckt, auch wenn leider einzelne Zutaten nur noch lauwarm waren. Lachs ist ja nicht meins, ansonsten mochte ich alles. Die Suppe hat mir von allem am besten geschmeckt, da sie noch heiß war und wirklich gut gewürzt gewesen ist. Das Hähnchen hat grandios dazu harmoniert und diesen Gang super abgerundet. Bei dem Nachtisch muss ich leider kritisieren, dass der saftige Brownie eher ein sehr trockener Schokoladenkuchen gewesen ist, das Crème Brulee durfte man sich als Tisch von einem Teller teilen. Trotzdem: Das Essen war einfach und gut – kein großes Sternemenü – wobei hochwertigeres Essen für so eine große Anzahl an Gästen auch schwierig geworden wäre. Hätte es mehr Personal gegeben, wäre das Essen gewiss schneller und dann auch wärmer an den Mann gekommen. 

  

Gruß des Hauses: Norwegischer Räucherlachs auf knusprigem Reibekuchen und Salatbouqet.


Vorspeise: Blumenkohl-Curry-Süppchen mit fruchtiger Note begleitet von zarter Hähnchenbrust 

  

Hauptgang: Geschmortes Kalbsbäckchen umlegt von erntefrischen Gemüsen und Rosmarinkartöffelchen.


Nachtisch: „Black and White“ Dessert-Komposition aus Cremè Brulee, Panna Cotta und saftigem Brownie.

Die Musical-Lieder-Auswahl war sehr vielfältig und wurde von den vier Musicaldarstellern mit Bravour abgelegt. Bei den Kostümen wär alles dabei – wunderschöne gutaussehende Kleider bis zum lächerlichen Frozen-Kostüm. Auch von der gesanglichen Qualität wär für mich alles dabei – ich hatte sowohl Gänsehautmomente als mich die Musik und der Gesang berührt hat und ebenfalls wollte ich mir in manchen Momenten einfach nur die Ohren zuhalten. Meine Highlights waren Lieder aus Die Schöne und das Biest, Tanz der Vampire, The Rocky Horror Show und das Grease-Medley.

Die Schöne und das Biest haben unsere Herzen zu Beginn des Abends geöffnet:

  

  

Als die Medley-Musicalreihe begann fingen alle an mitzuwippen.Hier: das Abba-Medley.


Im Großen und Ganzen war es ein netter Abend, gerne hätte ich den Vergleich mit anderen Standorten, wo ebenfalls das gleiche Musicaldinner angeboten wird.

Fragt ihr euch, ob ein Musicaldinner auch in eurer Nähe angeboten wird?Guckt doch einfach mal hier

*sponsored by Jochen Schweizer 

‚Ne Halle voll mit Genussmomenten – Streetfood Festival in Dortmund

Ein Samstagsausflug nach Dortmund – doch nein, ich wollte weder in der Thiergallerie shoppen, noch im Westfalenpark spazieren gehen. Dieses Wochenende gibt es etwas was viel besser ist als das. 

Sowohl heute, als auch morgen haben viele Foodlover die Möglichkeit beim Streetfood Festival in Dortmund spannende internationale Köstlichkeiten kennenzulernen und es sich einen Tag mal kulinarisch so richtig gut gehen zu lassen. In den Kulturhallen des Depots finden sich so viele köstliche Stände, dass man nicht weiß wo man anfangen und wo aufhören soll. Durch den Außenbereich haben etliche Foodtrucks die Chance ihre Leckereien an den Mann (und die Frau) zu bringen.

  

Am Liebsten hätte ich an jedem Stand Halt gemacht und mir ein Probierhäppchen gegönnt, doch dafür hätte mein Geld und auch meine Geduld nicht gereicht. Auch wenn es sich wirklich wirklich lohnt, muss ich doch sagen, dass die Preise für die Portion schon sehr hoch angesetzt sind – allerdings bekommt man dafür auch Qualität und Originalität. Ich weiß nicht ob wir einfach nur Glück hätten, aber ich habe mit mehr Wartezeiten gerechnet. Über 15-20 Minuten haben wir an keinem Stand warten müssen – Chapeau, an die fleißigen Köche und Helfer hinter all den gut besuchten Ständen und in den beliebten Foodtrucks. 

Bei Fräulein Kimchi sind wir gestartet – koreanische Spezialitäten mit Kombucha, Sprossen und Kimichi (milchsäuregegärtes Gemüse). Leider hat mich meine Wahl nicht überzeugt.

   

  

Mein persönliches Highlight: Comptoir Du Cidre! Hier findet man in Cidre eingelegtes Rindersteack auf selbstgemachten Kartoffelbrot und karamellisierten Zwiebeln! Einfach nur lecker – hat mich vom Geschmack ein wenig an Zwiebelfleisch erinnert. Die 6,50€ sind hier echt gut investiert!

  

 Saftladen – wirklich ein Saftladen? Hier wollten wir unseren Vitamin-Speicher auffüllen und haben uns einen Smoothie mit Waldbeeren, Roter Beete, Orangensaft und Minze geholt. Während wir den sehr gesund und erdig schmeckenden Smoothie nach ein wenig Gewöhnung genossen haben, sahen wir das die Fertigsäfte nur auf den Gebrauch unter den Tischen gewartet haben. Okay Rote Beete und anderes Gemüse wurde frisch geschnitten und in den Mixer geworfen – aber den Saft kann man so doch nicht als frische Zutat bezeichnen, oder?!

  

Ebenfalls absoluter Muss ist der Foodtruck: The Wurst Case Szenario! Hotdog in absoluter Vollkommenheit mit bester Geschmacksgarantie.

  

Amerikanisch-asiatisch überraschte uns das Waya mit kanadischer Pommes in Bratensauce mit Mozzerella. Außerdem gab es hier einen echt leckeren, cremigen Cheesecake mit Walnussboden, der auf der Zunge quasi schmilzt.

   

 

Beim Kleinen Munchkin haben wir uns dann am Ende noch eine Kalorienbombe gegönnt: „Eine Gemischte Tüte frittierte Süßigkeiten zum Mitnehmen bitte!“. Von Oreo über Snickers bis zu Toffifee… So einiges konnten wir in den frittierten Teigbällchen entdecken. 

   

   

Also ihr Lieben, wenn ihr heute noch nicht dagewesen seid & morgen noch keine Pläne für Sonntag habt – fahrt morgen mit leerem Magen und vollem Geldbeutel nach Dortmund zum Depot. Ab 12 Uhr bis 20 Uhr gibt es dort wirklich reichlich zu sehen, zu erschmecken und zu genießen. Es lohnt sich!

Wart ihr schonmal auf einem anderen Streetfood Festival? Oder heute auch in Dortmund? Was hat euch am besten geschmeckt?

3 Gründe New York zu lieben

Bevor ich geflogen bin war ich mir noch ziemlich unsicher wie ich New York finden sollte – noch nicht mal richtige Vorfreude hat sich bei mir eingestellt. Ich konnte mir garnicht vorstellen, dass ich nur wenige Tage später schon im Big Apple – die Stadt die nie schläft – New York City – sein könnte. Mein Mitbewohner (der echt gerne nochmal nach New York geflogen wäre) erklärte mir, dass man die Stadt entweder nur lieben oder hassen könne – was dazwischen gäbe es nicht.

Und ja – ich muss ihm wohl recht geben! Ich hab mich so sehr in die Stadt verliebt, dass ich die ganze Zeit schon überlege, was ich anstellen könnte, dass ich nicht morgen Abend schon wieder zurückfliegen muss. Hier nen Sprachkurs machen und im Hospital anfangen zu arbeiten? Oder doch ein gemütliches Café eröffnen?

3 Gründe New York zu lieben

1. New York ist lebendig

Die Stadt die nie schläft – heißt nicht umsonst so! Egal zu welcher Tageszeit in NYC wird gelebt und das nicht unbedingt langsam. Die Menschen (-Massen) drängen sich schnellen Schrittes über die noch rote Ampel – wer stehen bleibt verliert. Was mir auffällt – jeder dritte trägt seinen Coffee to go mit sich rum – was ich einfach nur richtig sympathisch finde. Es gehört quasi zum Outfit dazu – ein tolles neues Accessoire – der heiße, dampfende Kaffeebecher. Zeit scheint hier eine andere Bedeutung zu haben – sowie Genuss!

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Bisher habe ich meinen Kaffee auch lieber im Café genossen – Schlückchen für Schlückchen meinen Kaffeedurst gestillt und mein Milchschaumhaube-Schlürfen zelebriert. Jetzt hat das To-Go für mich eine ganz andere Bedeutung – mehr sehen, mehr staunen, zack-zack aber eigentlich doch entspannt. ( auf Dauer ganz schön teuer – aber im Urlaub darf man ja wohl!)

2. New York hat die schönsten Unterkünfte

Ich hatte die Möglichkeit in den 7 Nächten die ich hier geschlafen habe 4 unterschiedliche Unterkünfte kennenzulernen und bisher kann ich wirklich bei jedem nur sagen: Wow – awesome – absolutly beautiful!

Nr. 1 war wie bereits schon vorher erwähnt das Hotel Giraffe, an der 26th Street, Ecke Park Avenue – ziemlich tolle Lage in Manhattan nicht weit vom Empire State Building & Flatiron Building entfernt. Auch sonst ist fußläufig einiges erreichbar. Unsere Suite dort war echt riesig, das Bett war super bequem und das Frühstück wär mit Bagels, Gebäck und Obstsalat echt yummy! Abends gab es Käse und Wein – man konnte es sich also echt gut gehen lassen und wurde toll verwöhnt!

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Nach 3 Nächten ging es dann weiter in Unterkunft Nr. 2 – eine Suite (von Mysuite) mitten im Meatpacking District -eingerichtet von Designern echt hip und stylish. Auch das Viertel hält einiges bereit – die High Line & der Chelsea Food Market waren unsere Highlights!

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In Nr. 3 – dem Bed and Breakfast Urban Cowboy – das wohl modernste, städtische Bed and Breakfast das ich je gesehen habe. Wir hatten das Glück, dort eine Nacht in der wunderschönen Lion Master Suite zu verbringen – mit eigenem Bad und Traumbett! Außerdem hatten wir einen tollen Kleiderschrank, mit Holz wie von einer alten Scheunentür, hinter der eine Laterne installiert war – Licht im Schrank an, Tür zu, restliche Licht aus und staunen über den tollen Lichteffekt den diese Tür mit sich bringt. Unser Cowgirl Jersey war eine echt tolle Gastgeberin – Danke! Dieses B’n’B befindet sich übrigens in Brooklyn – Williamsburg.

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Nr. 4 haben wir über Airbnb gebucht – ein Bett, ein Zimmer bei einer Familie in Bushwick … Ziemlich schlicht und einfach – dafür für New Yorker Verhältnisse günstig!

3. New York ist geschaffen für Genussmomente

Wer hier nichts zu Essen findet ist selber schuld! Burger, Hotdogs, Bagel, Cupcakes sind wohl die Klassiker die es hier zu finden gibt – dazu kommen allerdings immer mehr Läden die „Healthy Food“ anbieten – zum Beispiel gibt es leckere Granatapfel-Avocado-Grünkohl-Sandwiches bei Pret a Manger.

One Coffee a day (keeps the doctor away) durfte natürlich nicht fehlen – bevor wir aufs Rockefeller Building hoch sind hab ich mir sogar einen Cafe Latte Vanilla aus der Magnolia bakery gegönnt – dieser Laden ist gut bekannt bei den Sex and the City – Guckerinnen unter uns (da gehöre ich jetzt nich so zu! ).

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Genuss-Highlight war aber ein Abend in Williamsburg, wo wir im Traif gesündigt haben. Was für ein sympathischer Laden, bei dem man direkt mehrere Teller bestellen kann und dann leckere Portionen bekommt. Uns wurde zu Beginn gesagt, dass 4 -5 Teller 2 Personen satt machen – gesagt getan! Dazu hab ich mir einen Cocktail gegönnt – Huiii für 13$ eine Mini-Glas aber dafür mit ordentlich Alkohol. Das ich mal nen Whisky-Cocktail trinken würde hätte ich auch nicht gedacht.

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Urlaubsgrüße aus der Stadt die nie schläft – {New York}

Hallo ihr Lieben,

nachdem es jetzt längere Zeit ruhiger hier geworden ist möchte ich heute ganz lieb grüßen aus dem Big Apple – aus New York City. Nachdem ich die letzten Wochen immer erschöpft und ausgelaugt von der Arbeit war und keinen Nerv mehr hatte irgendwas zu tun, ist es jetzt endlich soweit – ich mache inspirationsvollen Urlaub in New York. Mein erstes Mal USA nebenbei bemerkt!

Am Donnerstag sind wir heile nach ca. 8 Stunden Flug in unserem (1.) Hotel angekommen! Mitten in Manhattan an der 26th Street Ecke Park Avenue – das schicke Hotel Giraffe! Ziemlich zentral ein absolutes Top-Hotel für jeden der sich ein großes Zimmer gönnen möchte und es mag verwöhnt zu werden. Dank -5 Stunden Zeitverschiebung hatten wir vor dem Schlafengehen noch ein bisschen Zeit uns NY zu Fuß anzugucken und das bei perfektem Sonnenschein ( und ca. 8 Grad).

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Keine 20 Minuten entfernt waren wir schon auf dem Time Square – Wow, ich wusste garnicht wohin ich gucken sollte! So viele Leuchtreklamen blitzen mir entgegen und auf den Wegen wollen Mickey Mouse, Spiderman, die Freiheitsstatue mit dir abgelichtet werden – schön aber bitte ohne mich.

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Dafür hab ich im Disney-Laden direkt am Time Square meine große Liebe Sven (von Die Eiskönigin) entdeckt und erstmal gründlich geknuddelt!
Auf dem Rückweg haben wir noch leckere Cupcakes von Baked by Melissa probiert – süß, klein und echt lecker!

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Bei Wein und Käse haben wir dann entspannt den Abend ausklingen lassen! Was für ein perfekter erster Tag!

Alles Liebe ❤

Sina

„Mein Johnny gehört zu mir.“ – {Dirty Dancing in Düsseldorf}

Einmal im Leben auch mit Johnny tanzen – welche Frau träumt nicht davon? Für mich und 4 anderen Frauen aus dem Bereich Journalismus und der Bloggerszene ist dieser Wunsch in Erfüllung gegangen.

Quelle: mehr!entertainment
Quelle: mehr!entertainment

Im Capitol Theater Düsseldorf wurde letzten Sonntag die Premiere der Tanzshow „Dirty Dancing – Das Original Live On Tour“ aufgeführt. Ich wurde von mehr!entertainment eingeladen mit den Darstellern zu tanzen und mir im Anschluss die Show anzusehen.

Tanzen wie Baby

Mein Herz hat sich fast überschlagen, als mein persönlicher Johnny Lucas Baier versucht hat mich über’s Tanzparkett zu schleudern. Doch wenn man von einem wahren Profi geführt wird, kann eigentlich wenig schief gehen. Meine wackeligen Beine gehorchen dem, was Johnny mir sagt – einmal Baby sein fühlt sich echt toll an! Als dann auch noch die Musik „Time of my Life“ beginnt ist es total um mich geschehen.

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Nach der Viertelstunde im Dirty-Dancing-Tanzhimmel erzählte mir Lucas Baier, der in dem Stück die Rolle von Robbie Gould spielt, dass das Team ganz froh ist in Düsseldorf zu sein. März 2014 habe das Team in Düsseldorf geprobt, bis dann im März 2014 die erste Aufführung in Berlin war. Seitdem touren sie durch Deutschland. „Jetzt schließt sich der Kreis! Letztes Jahr waren die Proben in Düsseldorf und jetzt führen wir das Stück hier auf.“, sagte Baier mit einem Lächeln, das über das ganze Gesicht reichte. Er selber absolviert momentan noch das Abschlussjahr an der Stage School in Hamburg, wollte sich aber die Chance nicht entgehen lassen, als er die Rolle in Dirty Dancing bekommen hat.

Noch voller Adrenalin mussten wir nach dem Tanzkurs ungeduldig auf die Show warten – wir wollten jetzt natürlich auch sehen wie unsere „Johnnys“ auf der großen Bühne tanzen. Gemeinsam mit Conny von dem Blog Geschichtefueralle und ihrer Begleitung versuchten wir im Foyer das gerade Erlebte zu verarbeiten. Das centerTV die Veranstaltung auch noch gefilmt hat macht die Aufregung nicht weniger groß. (Hier könnt ihr euch den Beitrag ansehen.)

Dirty Dancing – Das Original Live On Tour

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Dann ging’s endlich los: Wir wurden in den Sommer ’63 zurückversetzt und lernen Frances „Baby“ Houseman (Anna-Louise Weihrauch), die mit ihrer Familie im Ferienresort Kellerman’s Urlaub macht. Zwischen Spielen wie „Alle Vögel fliegen hoch“ und Standardtanzkursen ist sie schnell gelangweilt. Doch dann lernt sie den Showtänzer des Hotels Johnny Castle (Mate Gyenei) kennen. Als die beiden sich beim Tanzen immer näher kommen ist klar, dass sich da mehr entwickelt.

Bei dieser Show ist schnell klar – der Film sollte nicht groß verändert auf die Bühne gebracht werden. Ganze Sätze aus dem Film, als auch Original-Filmmusik wurde teilweise übernommen. Besonders die Tanzszenen wurden in den Mittelpunkt gesetzt – ich kann nur sagen: Respekt! Alle Tänzerinnen und Tänzer haben mich mit ihrem sexy Hüftschwung und den Tänzen aus 60er und 80er Jahren vollends überzeugt! Ach könnte ich doch auch nur so toll tanzen!

Der wohl größte Unterschied zu einem Musical ist wohl (das durfte ich schon vor der Aufführung lernen), dass die Hauptdarsteller keine Gesangparts übernehmen. Wundervoll musikalisch begleitet wird die Tanzshow von einer Band, die oberhalb der Bühne sitzt und immer wieder zu sehen ist und so Teil des Bühnenbildes wird – eine schöne Idee wie ich finde, man sieht also direkt, dass die Musik zu dem Film gehört.

Quelle: Jens Hauer
Quelle: Jens Hauer

Empfehlenswert?!

Einziges Manko war für mich die teilweise schlechte Gestaltung des Bühnenbildes. Die meiste Zeit wurde ein Bild auf den Hintergrund projiziert, woran man sich jedoch schnell gewöhnt hat. Als dann jedoch bei der Wasserszene (als Johnny mit Baby die Hebefiguren im Wasser geübt hat) noch minimalistisches Wassergeplätscher eingespielt würde musste ich mir wirklich auf die Zunge beißen um nicht loszulachen. War das echt notwendig?! 😀 Außerdem wurde „She’s like the wind“ nur als instrumental angespielt – den Gesang hab ich hier vermisst.

Ich finde die Umsetzung des romantisch-kitschigen Kultfilms trotz alledem durchaus gelungen. Die Charaktere werden großartig verkörpert, die Tanzszenen sind ein wahres Vergnügen und die Original-Filmsongs gesungen von wirklich guten Sängern/ Sängerinnen untermalen herrlich die Liebesgeschichte von Johnny und Baby. Jedem der die Geschichte von Dirty Dancing, so wie ich, liebt und bei Tanzszenen dahinschmelzt würde ich diese Show empfehlen. Es ist wirklich toll zu sehen wie der Film plötzlich auf der Bühne wirkt und für ein Paar von uns sogar wirklich zum Greifen nah wurde.

Quelle: Jens Hauer
Quelle: Jens Hauer

Wer Dirty Dancing in Düsseldorf auch Live erleben möchte kann dies noch bis Anfang März diesen Jahres tun. Im Anschluss zieht die Show weiter nach Hamburg. Hier könnt ihr noch alle kommenden Termine sehen.

Vielen Dank nochmals an mehr!entertainment , die mich zu dieser Veranstaltung eingeladen haben und mir einen so tollen Tanzpartner an die Hand gegeben haben. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Lust auf Winter und Schnee? – {Ab auf’n Kahlen Asten}

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Mit einem befreundeten Paar haben wir uns gestern morgen an einem sonnigen Sonntag auf den Weg ins Sauerland gemacht. Unser Ziel: Nah gelegen an Winterberg – der Kahle Asten, der mit 841,9 m der größte Berg im Rothaargebierge ist. Unsere Route: 18 km den Rothaarsteig mit dem Schwierigkeitsgrad Schwierig.

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Bilanz des Tages:

Auch ohne Sonnenschein ist der Kahle Asten einen Ausflug wert.

Wir haben eine zauberhafte Schneelandschaft genießen können und wurden an vielen tollen Stellen auf unserem Pfad entlanggeführt.

18 Kilometer mit 300 Höhenmetern und das Ganze in 6 1/2 Stunden ( nen Päusschen haben wir uns auch gegönnt).

Eine dicke Jacke, Schal, Handschuhe und rutschfeste Schuhe mit gutem Profil ( gut imprägniert) sind Gold wert.

Im Dunkeln ist gut Munkeln… Im Dunkeln einen rutschigen vereisten Abhang runterklettern ist auf jeden Fall eine Herausforderung.

Kalte, nasse Füße, die erst nach ein paar Stunden aufgetaut sin.

Ordentlicher Muskelkater und den Beinen und schmerzende Füße am Tag danach.

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Ein Tag der nicht kälter, nicht anstrengender, nicht erschöpfender aber auch schöner nicht sein hätte können. Danke für den schönen Tag meine lieben Wanderfreunde.

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Wart ihr auch schonmal auf dem Kahlen Asten?

Weihnachten steht vor der Tür – {Geschenkideen für die Liebsten}

Ist es tatsächlich schon wieder soweit? Vorweihnachtszeit, in den Geschäften wimmelt es jetzt schon so vor weihnachtlichen Leckereien -Lebkuchen, Spekulatius, Dominosteine. Langsam fange ich wieder an mir den Kopf zu zerbrechen, was ich meinen Liebsten schenken könnte – bis ich dann doch meistens auf den letzten Drücker noch was besorge! Bei Geschenken hab ich leider wirklich oft ein Brett vorm Kopf. Leichter fällt es mir, wenn ich mich nicht so unter Druck fühlen würde. Kennt ihr das auch?

Genussmomente zu Weihnachten

Ich habe mir für euch ein paar Genussmomente überlegt, die sich zu Weihnachten verschenken lassen. Einige davon habe ich für euch auch getestet.

Musical-Dinner von Jochen Schweizer

Zwei wundervolle Dinge zu verbinden finde ich ja echt klasse. Mit diesem Geschenk schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Während eines schmackhaften 3- oder 4-Gänge Menü (je nach Veranstalter) sieht man die Highlights der beliebtesten Musicals wie zum Beispiel Grease, Dirty Dancing und Die Schöne und das Biest.

Während man das Essen genießt, versinkt man in die einzelnen Stücke und summt leise die bekannten Musikstücke vor sich hin. Das Musical-Dinner hab ich noch vor mir, weil es bei mir in der Nähe erst im nächsten Jahr Termine gab – wie es genau war werde ich dann noch ausführlich berichten.

Hier geht es zu der Homepage von Jochen Schweizer und dort erfährt ihr auch mehr über das Musical Dinner.

Neues Musical in Düsseldorf – Shrek

In Düsseldorf könnt ihr noch bis zum 4.1.15 mit dem grünen Oger die herrlich ergreifende Geschichte von Shrek, Fiona und dem gewitzten Esel erleben. Das ist seit der Deutschlandpremiere am 19. Oktober dieses Jahres im Capitol in Düsseldorf möglich. Ein wirklich tolles Weihnachtsgeschenk für die ganze Familie!

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Ich bin ein echter Musical-Fan! Nachdem ich in Tarzan war, wollte ich direkt ein zweites mal die Männer an den Lianen sehen,. Nach König der Löwen sind mir die ganzen Lieder nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Musik, Tanz & Theater – für diese Idee müsste der Erfinder belohnt werden. War klar, dass meine Vorfreude riesig war, als feststand dass ich von Mehr-Entertainment zu einem SHREK-Musical-Besuch nach Düsseldorf eingeladen wurde.

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In der Geschichte von Shrek geht es um einem Oger, der von Menschen gefürchtet wird. Dieser Oger heißt Shrek, der glücklich in seinem Sumpf lebt und jeden der sich dorthin verirrt verscheucht. Als Lord Farquaad, Herrscher vom Königreich Duloc, alle Fabelwesen in Shreks Sumpf vertreibt, hat dieser es satt und macht sich auf um den Lord aufzusuchen. Er wird begleitet von einem sprechenden Esel. Um seinen Sumpf wiederzubekommen, geht Shrek einen Handel mit dem Lord ein. Er soll Prinzessin Fiona, die in einem Turm von einem Drachen gefangen gehalten und bewacht wird, retten.

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Ich war so begeistert nach diesem Abend! Schon vor der Vorstellung sieht man einige der Darsteller in ihren tollen Kostümen. Die drei kleinen Schweinchen haben mich gefragt, ob mein Hotdog denn ein Tofu-Würstchen sei. 🙂

In dem Capitol herrscht wirklich eine gemütlich, angenehme Atmosphäre! Für eine Auswahl an Snacks und Getränken ist gesorgt, sodass man sich vor der Vorstellung und in der Pause stärken kann.

Sogar mein Schatz war total begeistert von dem Musical – und das obwohl er dachte, dass es eher was für Kinder ist und er auch sonst kein großer Musical-Fan ist. Also kann man wirklich sagen: dieses Musical hält für jeden was bereit!

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Sichert euch auch noch schnell Tickets – ein Weihnachtsgeschenk für die Familie, für den Partner oder für die musicalliebende beste Freundin. Wie gesagt, bis zum 4. Januar in Düsseldorf, anschließend in Berlin, München, Zürich und Wien.

Ein süßes Rezept für einen Pfefferkuchenmann zum Nachmachen findet ihr hier . Aber nicht die Dropsknöpfe vergessen!

Karten und viele tolle Infos zu dem Shrek-Musical findet ihr hier.

Ein Geschenk für Leute, die sich in der Küche Zuhause fühlen

Von Fruchtwerker – eine tolle Manufaktur, welche Fruchtessig herstellt – habe ich eine Auswahl an deren Produkten zum Testen zugeschickt bekommen.

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In meinem Paket waren die Sorten „Zitrone & Essig“, „Orange & Essig“, „Honig & Essig“, „Erdbeer & Essig“, „Himbeer & Essig“ und der Prototyp von „Johannisbeere & Essig“.

Das was ich bisher probiert habe, hat mich begeistert! Die jeweiligen Fruchtsorten, als auch der Honig (bei dem Honig &Essig) kommen voll zur Geltung und harmonieren erstaunlich gut mit der feinen Säure der Essige.

Auf der Hompage von Fruchtwerker könnt ihr euch passende Rezepte für die jeweiligen Sorten raussuchen und eure Wunschsorten bestellen.

Diese Essige eignen sich super für Leute, die mal was Neues in der Küche ausprobieren wollen. Kreative Köpfe in kreativen Küchen :)!

Kleines aber besonders feines Weihnachtsgewinnspiel

Da ich meine Genussmomente mit euch teilen möchte, hab ich ein kleines Paket zusammengepackt in dem für jeden was dabei sein soll!

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In dem Paket drin sind:

– 2 Flaschen von den tollen Fruchtwerker-Essigen in den Sorten „Himbeer & Essig“ und „Zitrone & Essig“

– „Em-eukal“ – Bonbons aus der Serie „Kleine Momente“ in der Sorte „Limone eisfrisch“ (war in der letzten Degustabox drin)

– Kleine, süße Kuchen- oder Pralinenförmchen mit weihnachtlichem Look ( hab ich euch aus Brügge von „Dille &Kamille“ mitgebracht)

– ein Stadtführer für die lebenswerteste Stadt der Welt: Münster von „Dumont“, für alle Weihnachtsmarkt-in-Münster-Besucher, die auch noch was anderes von der Stadt sehen wollen. Oder auch für Münsterneulinge – Erstis – oder sonstige Wahl-Münsteraner!

– Lidschattenstift „Green Tea“ von Mary Kay at play, da ich das Glück hatte eine Box zugeschickt zu bekommen und die Produkte von Mary Kay zu testen.

– eine Testprobe von der neuen NIVEA In-Dusch Body Milk mit Kakao-Butter, für trockene Haut geeignet. Unter der Dusche auf die nasse Haut auftragen, abwaschen und normal abtrocknen. So erspart ihr euch das Eincremen im Anschluss und müsst nicht mehr warten, dass die Crème einzieht.

– zwei Teebeutel von dem Bio-Tee von Shotimaa, den ich mir vor kurzem gekauft habe. Einmal „Emotional Detox – Der Weg zur Quelle“ mit Hibiskus, Minze & Süßholz und einmal „Erleuchtung – Raum für Stille“ mit Apfel & Zitrone. Ich finde bei Teesorte sehr lecker und freue mich beim Teebeutel-Auspacken auf die tolle Weisheit, die auf den Teebeutelhalter gedruckt ist.

– und eine kleine Bonbon-Probe von der „eat&style Messe“ in Köln mit süßem Aufdruck „eatstyle“. Die Bonbons könnt ihr in Köln bei der Bonbonmanufaktur „Ciuciu“ kaufen und sogar dabei zusehen wie Bonbons hergestellt werden. Guckt doch mal auf der Homepage von Ciuciu.

So nehmt ihr am Gewinnspiel teil:

– Folgt meinem Blog ! Klickt einfach in der rechten Spalte auf Blog folgen!

– Liket Genussmomente auf Facebook: hier.

– Schreib mir in einer kurzen Mail, was für dich das Schönste an der Weihnachtszeit ist und das du gerne an dem Gewinnspiel teilnehmen möchtest.

– Feste Daumendrücken und Teetrinken

– Am Ende des Gewinnspiels wird ein Gewinner aus allen Teilnehmern ausgelost! Dazu nutze ich random.org

Teilnahmeschluss: 16.12.2014

Teilnahmebedingungen

1.) Euer Wohnort muss sich in Deutschland befinden.
2.) Die Auszahlung des Gewinns kann nicht bar erfolgen.
3.) Das Gewinnspiel erfolgt privat.
4.) Auf die Gewinnnachricht, die per E-Mail erfolgt, muss innerhalb von 1 Woche eine Antwort erfolgen in der der richtige Name, Adresse und der Wohnort enthalten sind. Damit gewährleisten wir das der Gewinn schnell zu euch nach Hause kommt.

Ich drücke euch die Daumen und freue mich auf eure E-Mails!

Limfjord wir kommen – meine Reisevorbereitung!

Sachen gepackt, Auto gestartet und ab geht’s für ein Wochenende nach Limfjord in Dänemark! Auf auf zum Foodfestival viele tolle Sachen essen, sehen und Neues kennenlernen – mit dem ganzen Fischgedöns muss ich erstmal gucken, was das werden soll ;)!

Also, alles fertig – Los geht’s! Doch Momentchen! Man weiß ja, nie wie das Wetter tatsächlich wird. Also sollte Regenschirm und Regenjacke schon noch mit! Auch wenn der Liebste die Augen verdreht und sowieso nie eine Jacke braucht – ich hol mir sonst nur wieder was weg! Da oben im hohen Norden Dänemarks weht ja auch eher eine kühlere Briese, die Temperaturen steigen selbst im Sommer nur selten über die 20 Grad-Marke! Für Samstag wurde außerdem Regen angekündigt – was nun?

„Poah, nen Poncho!“

Praktisch, ein übergeworfenes Regencape, mit dem man sich schnell vor plötzlichen Platzregen schützen kann (zumindest wird man nicht nass!). Genau sowas brauche ich! Aber bitte dann auch eins, was wirklich dicht hält! Vor dem letzten Festival hatte ich mir auch einen Poncho gekauft, sogar von einer guten Outdoor-Marke, der mich leider enttäuscht hat. Zweimal Tanzen im Regen war schon zuviel für das Schätzchen. Außerdem sieht man oft ein wenig dumm-dämlich aus, wenn man unter so einer übergroßen (meist neon-farbenen) Plane verschwindet und nur noch Gesicht und Hände zu sehen sind!

Doch ich hab hier nen tollen Poncho gefunden, der mich begleiten durfte nach Dänemark in die Natura pura. Ziemlich stylisch mit einem tollen Muster und außerdem noch platzsparend zusammen faltbar!

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Praktisch mit Druckknöpfen unter den Armen kann man den Poncho enger und weiter stellen. Nachdem man ihn zusammengefaltet hat, kann er in dem Täschen, {die auch als Brusttasche dienen kann} wie ihr auf den Bilder seht, verstaut werden. Außerdem hat er am Kragen nen tollen süßen Reißverschluss mit Schleifchen, wodurch man sich nach Bedarf gegen den Regen wappnen kann.

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Na wenn der Liebste da mal nicht eifersüchtig ist, wenn ich trocken bleibe ;)!

Wie ihr hier seht, hab ich den Poncho in Dänemark kaum gebraucht! Doch Münster wird mir noch genug Gelegenheit bieten, den Poncho auf Herz und Niere zu Fuß und radelnd zu testen.

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Den Poncho findet ihr bei Reisenthel und zwar hier.

Vielen Dank an reisenthel, die mir den Poncho zur Verfügung gestellt haben!