Rote-Linsen-Spirelli-Blitzgericht – {Degustabox Februar 2017}

Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln meine Nase. Ich lächle. Endlich ist sie wieder da, die Sonne und damit auch der Frühling. Krokusse, erste Blüten- und Baumknospen und überall Menschen die froh sind draußen nicht mehr in der dicken Winterjacke herumzulaufen. Das erste mal die Sonnenbrille auspacken und ein Eis essen, währen die Sonne einem das Gesicht wärmt und das Herz vor Freude hüpft.

Wahrscheinlich merkt ihr es – ich habe wohl Frühlingsgefühle und fühle mich wie neu belebt von diesem herrlichen Wetter! Wie gut, dass ich momentan frei habe und dieses Wetter so genießen kann.

Just in diesem Moment hat sich ein Schmetterling in mein Zimmer verirrt und  flattert voller Panik an meinem Fenster entlang – husch, husch ab mit dir in die Sonne du Falter!

Nicht nur er sollte in die Sonne, ich auch und ihr erst recht… deswegen habe ich hier ein flottes Gericht für euch mit den Rote Linsen Spirelli von enerBiO gezaubert, die in der letzten Degustabox gewesen sind. Die Produkte von enerBiO findet ihr z.B. bei Rossmann. Eine Packung Nudeln à 250g kostet 2,99€.

Was Schnelles, leckeres und gesundes für alle die ihre Zeit lieber in der Sonne verbringen möchten!

Rote Linsen-Spirelli-Blitzgericht

Blog_Rote_Linsen_Spirelli

Zutaten (für 4 Personen)

200g Rote Linsen Spirelli
100g Brokkoli
80g Parmesan
1 Stich Butter
Brühe
Salz
Gewürze

Zubereitung

Zunächst den Brokkoli waschen und in kleine Rösschen schneiden. Dann die Nudeln nach Packungsangaben mit dem Brokkoli zusammen zubereiten. Anstatt in Wasser, können die Nudeln auch gut in Brühe zubereitet werden. Nach kurzer Zeit das Wasser abgießen, zu den Nudeln einen Stich Butter geben, Parmesan hinzugeben und gut vermengen. Anschließend mit Gewürzen (ich bevorzuge die Gewürzmischung „Delikata“ aus dem Reformhaus) würzen und ggf. noch nachsalzen. Und fertig ist unser Spirelli-Blitzgericht!

Guten Hunger 🙂 !

Fandet ihr die Degustabox auch so toll wie ich? Was ansonsten noch drin war könnt ihr bei Christine und ihrem Blog Beauty Mango nachlesen.

P.S. Die Degustabox wurde mir zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

 

Advertisements

Kulinarischer Ausflug nach Berlin – {Das CookiesCream}

Zu Weihnachten sollte es dieses mal kein großes Hin- und Hergeschenke bei mir und meinem Liebsten geben. Ne ne… wir haben uns überlegt gemeinsam für ein paar Tage nach Berlin zu fahren um unseren Gaumen mal wieder Genussmomente und Gaumenthrills bieten zu können.

Gesagt, geplant, getan – schon saßen wir am 2. Januar im IC nach Berlin. Genauer: Berlin-Mitte. Um in den von uns besuchten Restaurants auch mit Sicherheit einen Platz zu bekommen und nicht entäusscht zu werden, lohnt sich eine zeitige Tischreservierung. Besonders hat mich ein Restaurant nachhaltig beeindruckt, von dem ich euch zuerst erzählen möchte.

Das Restaurant „CookiesCream“

 

Schon ein Besuch der Homepage des CookiesCream lässt erahnen, dass sich hinter diesem Namen etwas ganz Besonderes versteckt. Genauso wie man sich virtuell von Seite zu Seite klicken muss, ist dieses gehobenere vegetarische Restaurant auch in der Realität versteckt in einem Hinterhof zu finden. Ganz nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel, bzw. nur wer sein Ziel kennt, wird den Weg auch finden. Damit ihr auch die Möglichkeit habt, gibt’s hier die Adresse:

Cookies Cream
Behrenstr. 55
10117 Berlin–Mitte

Wer ist dann geschafft hat, wird von Küchenchef Stephan Hentschel & Team mit spannenden, hervorragend abgeschmeckten Kreationen der vegetarisch/veganen Küche überrascht. Nach kurzer Überlegung viel meine Wahl auf ein 4-Gang-Menü für 55€.

Mein 4-Gang-Menü

Dafür gab es:

img-20170103-wa0049
Pavé Blanc mit Kürbis (dazu Schwarzer Rettich, Vogelbeere, Kerne)

 

img-20170103-wa0052
Wachtelei im Brioche (mit Portweinschalotten, Kartoffelschaum und Trüffeljus)
img-20170103-wa0054
Parmesanknödel mit 3g Albatrüffel (Legierter Sud)
img-20170103-wa0050
Weißes Crémeux mit Passionsfrucht (und Quitte, Kakao, Salzkaramel)

Während ich das hier schreibe, läuft mir erneut das Wasser im Mund zusammen. Es klingt nicht nur wie ein Kunstwerk, die angerichteten Teller waren sowohl fürs Auge, als auch für den Gaumen ein wahrer Genuss. Die Komponenten waren perfekt aufeinander abgestimmt, Konsistenten jeglicher Art wurden kombiniert,

Nicht so gut gefallen hat mir die Getränkebegleitung. Mein lieblos angerichteter Apéritif, wie auch die leider nicht all zu freundliche Bedienung, passten zum restlichen Eindruck einfach nicht zusammen. Die Einrichtung, war sympathisch heruntergekommen mit genügend Stil an den richtigen Stellen.

Insgesamt hat sich der Besuch trotzdem sehr gelohnt und ich empfehle euch (bei Gelegenheit) in diesem Restaurant einzukehren!

Neben diesem Restaurant, haben wir noch viele weitere Must-Eat-Locations besucht, von denen ich euch die Tage schreibe.

Wart ihr schon im Cookiescream? Habt ihr auch Restaurants bei denen ihr euch häufig an das Essen erinnert? 🙂 

Liebe Grüße und eine schöne Restwoche

Sina

Vegetarische Gemüsequiche mit Dinkel-Hirse-Boden

Was kann es besseres geben, als einen schönen warmen Sommertag bei einem leckeren Abendessen mit der Familie auf der Terasse ausklingen zu lassen? Mir fällt da nicht ganz so viel ein!

Nachdem ich gestern den ganzen Tag mit meinem Liebsten in Münster unterwegs gewesen bin – Eisessen in unserer Lieblingseisdiele Raphaels inklusive – haben wir in seinem neuen Kochbuch von Krautkopf rumgeblättert und nach einer Rezeptidee Ausschau gehalten.

Bei so vielen tollen Rezepten war es garnicht so leicht sich zu entscheiden! Und doch ist es die gesund-leckere Gemüsequiche geworden. Ein bisschen abgewandelt möchte ich das Rezept gerne mit euch teilen!

Vegetarische Gemüsequiche

DSC_0178 (2)

Zutaten

Für den Teig brauchen wir:
150g Dinkelmehl
50g gemahlene Braunhirse (ich hab die von Urkorn aus der Degustabox verwendet)
1 TL Meersalz
1 Ei

Für die Füllung:
1 Zucchini
2 Möhren
1 Süßkartoffel
1 Fleischtomate
Salz,Pfeffer

Für den Guß:
1 Becher saure Sahne
1 Ei
3 Frühlingszwiebeln
Petersilie
Salz, Muskatnuss

DSC_0186 (2)

Zubereitung

Als Erstes könnt ihr den Teig vorbereiten in dem ihr das Dinkelmehl mit der Hirse und dem Ei gut verknetet. Vergesst nicht Salz für den Geschmack dazuzugeben. Sobald der Teig eine Masse ist, zu einer Kugel rollen und in Klarsichtfolie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.

Jetzt haben wir ein wenig Zeit um das Gemüse vorzubereiten. Dafür Möhren und die Süßkartoffel schälen und anschließend in feine Streifen hobeln (dafür eignet sich auch ein guter Sparschäler). Die Zucchini ebenfalls in Streifen schneiden. Mit der Fleischtomate machen wir es ähnlich: waschen und dann in feine Scheiben schneiden. Das Gemüse nun gut würzen.

Der Guß ist ziemlich schnell zusammengerührt. Saure Sahne mit dem Ei gut verrühren und mit Muskat und Salz würzen. Frühlingszwiebeln und Petersilie klein schneiden, mit unterrühren.

Jetzt kommen wir zum Finale! Den Boden geben wir bestenfalls in eine Tarteform (ca. 26cm), drücken ihn am Boden fest und ziehen den Rand gleichmäßig hoch. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen, einen Klecks von dem Guß darauf verteilen. Anschließend das Gemüse abwechselnd kreisförmig von außen nach innen schichten. Den Guß-Rest drüber verteilen.

Für 50 Minuten auf unterster Schiene bei 200° C abbacken.

DSC_0158 (2)
Der Inhalt der Degustabox Juli (das Zweite von links in der obersten Reihe ist die Braunhirse 😉

Besonderes Augenmerk möchte ich bei diesem Rezept auf die gemahlene Hirse aus dem österreichischen Unternehmen legen, die diesen Monat in der Degustabox war.

Die BIO Braunhirse von Urkornhof kostet im Laden 6,48€, wobei Braunhirse als eine der mineralstoffreichsten Getreidesorten gilt. Reichlich Magnesium, Eisen und Phosphor ist da drin, welches unser Körper für den Erhalt von Knochensubstanz, Haaren, Nägel und Zähne benötigt.

In der Quiche hat sie wunderbar mit dem Dinkel harmoniert, so das wir einen wohlschmeckenden knusprig-mürben Boden erhalten haben.

Für alle die sich Fragen, was denn überhaupt die Degustabox ist gibt es hier weiter Infos :).

Und jetzt erstmal – nachbacken und selber überzeugen!

Sommersalat mit der Degustabox Mai

Hallo ihr Lieben,

Scheinbar hat sich der Sommer durchgerungen endlich mal hinter dem ganzen Regen, Wolken und Wind hervorzutreten und hat uns letztes Wochenende schon ein paar warme sommerliche Stunden beschert. Endlich! Länger hätte ich es ohne Sonne auch nicht ausgehalten! 

Passend zum sommerlichen Wetter habe ich ein Rezept für einen erfrischenenden Sommersalat für euch!

Granatapfel-Birnen-Salat 

  

Zutaten

  •  2 Granatäpfel
  • 3-4 EL Weißweinessig
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Tl flüssigen Honig
  • 8 EL Rapsöl (Landwirte Rapsöl)
  • 40g Mandelblättchen
  • 100g gemischte Blattsalate (z.B. Lollo biondo)
  • 2 Birnen (in Scheiben geschnitten)
  • 50g Grana Padano gehobelt (oder anderer italienischer Hartkäse)

Zubereitung

  • Zunächst müssen die Kerne aus einem Granatapfel gelöst werden. Dafür schneidet ihr den Blütenansatz keilförmig heraus und brecht beide Früchte in 2 Hälften. Über ein Gefäß gehalten können die Kerne (eines Granatapfels) bei reifen Früchten durch Klopfen gelöst werden. Ansonsten vorsichtig mit den Händen entkernen. Den zweiten Granatapfel presst ihr aus.
  • Den Saft mit den Kernen, Essig, Salz, Pfeffer und Honig gründlich vermischen. Erst dann Öl nach und nach untermischen.
  • In einer Pfanne ohne Öl könnt ihr jetzt die Mandelblättchen Goldbraun anrösten.
  • Den geputzten, gerupften Salat mit den Birnenscheiben mischen und mit dem Dressing beträufeln. Jetzt nur noch mit Mandeln, den Kernen und Parmesan bestreuen und der Salat ist servierfertig.

  

Ganz besonders möchte ich euch in diesem Rezept auf das Rapsöl von Die Landwirte aufmerksam machen, dass diesen Monat mit in der Degustabox war. 

  
Aus selbstangebautem Raps wird „Unser Rapsöl“ von „Die Landwirte“ in einer Ölmühle in Anklam gepresst. Das es gentechnikfrei und besonders mild im Geschmack ist spricht sehr für dieses Öl. Ideal nicht nur für Salate, sondern auch zum Backen und Braten. (Es kostet UVP 2,49€)

Außerdem in der Mai Box enthalten waren diese Produkte:

  
Wer jetzt auch Lust auf eine Überraschungsbox von Degustabox bekommen hat findet hier weitere Informationen. Auf der Facebook-Seite von Degustabox gibt es immer wieder tolle Angebote und Verlosungen, bei Instagram tolle Bilder von den Produkten aus der aktuellen Box.

Einen schönen Start ins Wochenende und genießt das tolle Wetter! :-*

Auflauf mit Frühlingsgemüse und Hähnchenfilet – mit GEFRO Balance

GEFRO, der Traditionshersteller für vegetarische Suppen, Soßen und Würzen aus dem Allgäu, hat nun eine neue Produktreihe auf den Markt gebracht – GEFRO Balance. Die GEFRO Balance-Produkte sind alle stoffwechseloptimiert, das heißt z.B., dass statt herkömmlichen Zucker Isomaltulose verwendet wird und dass der Blutzucker- und Insulinspiegel nach dem Verzehr nur langsam ansteigen und somit dem Körper die Energie über einen längeren Zeitraum zur Verfügung steht. Suppenkoma war gestern.

Besonders mich als Krankenpflegerin hat die Logik hinter dieser Produktreihe angesprochen und ich finde es sehr löblich, dass sich ein Fertigprodukte-Hersteller mit der Wirkungsweise von Kohlenhydraten auf den Körper beschäftigt. Die Rezepturen zu Stoffwechseloptimieren ist nicht nur wirtschaftlich ein schlauer Schritt, sondern geht mit der Zeit – viele Leute beschäftigen sich damit was sie essen und wollen gesünder Essen!

Die Produkte sind außerdem für Veganer und Vegetarier zum Kochen geeignet.

 
Mein Testpaket enthielt einige neue Produkte aus der Balance-Reihe. Praktische Suppen to go, die klassische Helle und Dunkle Sauce, eine Tomaten Sauce und Suppe sowie 2 Salatdressings. Viele Helferlis für eine schnelle Küche im Alltag, wo oft die Zeit fehlt. Auch wenn es mir ein wenig bitter aufschlägt, dass GEFRO Glutamat verwendet, muss ich zugeben, dass die Suppen to Go  gut schmecken und für unterwegs optimal sind. Ich hatte auch das Gefühl, das ich nachhaltig satt bin. 

Außerdem habe ich die helle Soße bisher getestet und mit ihr dieses gesunde Gericht nachgekocht:

Auflauf mit Frühlingsgemüse und Hähnchenfilet * (Rezept für 4 Personen)

Zubereitung ca. 50 Minuten.
  
Zutaten:

  • GEFRO Balance Helle Soße Edel & Gut 
  • GEFRO Brat- & Frittieröl 
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 Bund junge Möhren
  • 250 g Zuckerschoten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • Salz
  •  4 Hähnchenbrustfilets, à 150 g
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 400 ml Milch, 1,5 % Fett
  • 50 g Bergkäse, gerieben

  

Zubereitung:

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die holzigen Enden des Spargels abschneiden und die Stangen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden.

1 Bund junge Möhren putzen, schälen und in dicke Scheiben schneiden. 250 g Zuckerschoten putzen. 1 Bund Frühlingszwiebeln putzen und etwa 2 cm lange Stücke schneiden.

Die Spargelstücke, Möhrenscheiben und Zuckerschoten getrennt voneinander in kochendem Salzwasser bissfest garen. Auf ein Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

4 Hähnchenbrustfilets mit Salz und Pfeffer würzen. 2 EL GEFRO Brat- & Frittieröl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrustfilets darin bei mittlerer Temperatur von jeder Seite 5 Minuten anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. Die Frühlingszwiebeln in die Pfanne geben und andünsten.

  
400 ml Milch in einem Topf erwärmen und 40 g GEFRO Balance Helle Soße Edel & Gut einrühren. Aufkochen und 1 Minute leicht köcheln lassen.

Das Gemüse in einer Auflaufform verteilen und mit der hellen Soße übergießen.

Die Hühnerbrustfilets daraufsetzen und mit 50 g geriebenem Bergkäse bestreuen.

Für 15 Minuten in den Ofen geben und überbacken.
Was haltet ihr von der neuen Balance-Reihe?

*Das Rezept, sowie viele weitere Rezepte mit Produkten der Gefro Balance-Reihe habe ich gefunden auf gefro.de.

Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Nachgedacht und schnell gemacht. – {Die Degustabox Januar}

Hallo Ihr Lieben,

nach etwas längerer Zeit nun auch mal wieder was Kleines von mir für euch! Neben dem Arbeitsmarathon den ich momentan abarbeite, komme ich fast garnicht dazu mich in Ruhe mal wieder hinzusetzen und zu schreiben – und dass obwohl es so schöne leckere Sachen gibt, die ich mit euch teilen möchte!

Also: Nicht lange rum gejammert – jetzt gibt’s für euch zum Nachkochen und -Backen Fenchel-Bärlauch-Champignon-Quiche und eine Liebelei für den Gaumen: Kokos-Beeren-Törtlis.

Beide Rezepte hab ich mit Produkten aus der Degustabox Januar gezaubert, mit der ich diesen Monat wieder super zufrieden war! Ziemlich grün ist sie dieses mal farblicherweise gewesen!

IMG_6443

Jetzt aber zu den beiden Rezepten:

Fenchel-Quiche

IMG_6476

Normalerweise macht man ’ne Quiche mit nem schönen knusprigen Mürbeteigboden, da es bei mir aber fix gehen sollte und ich eh noch eine fertige Rolle im Kühlschrank hatte, gab es bei mir nen Blätterteigboden – mit Backzeit hatte ich die Quiche so in knapp einer Stunde fertig! 🙂

Zutaten
1 Blätterteig (275g)
4 Lauchzwiebeln
1 Fenchel
1 Dose Champignons (aus der Degustabox von Bonduelle)
1 rote Paprika
Bärlauch-Salz (aus der Degustabox von Bad Reichenhaller)
200 ml Sahne
3 Eier
100g geriebener Käse

Zubereitung

Zunächst nehmt ihr euch die Form in der ihr die Quiche zubereiten wollt! Klasse wenn ihr eine extra Quiche-/Tarte-Form habt, ansonsten geht auch eine einfache Kuchenform. Diese fettet ihr gründlich ein und mehlt sie aus. Jetzt könnt ihr den Blätterteig in die Form geben und den Rand passend andrücken.

Jetzt könnt ihr das Gemüse kleinschnibbeln – natürlich könnte ihr nach Geschmack das Gemüse variieren. Ich finde den Fenchel perfekt, da er wunderbar seinen würzigen Geschmack in der Quiche verbreitet und gut zum Bärlauch passt.

IMG_6477

Gemüse in einer Pfanne mit ein wenig Öl andünsten und mit dem Bärlauch-Salz abschmecken. Dann die Eier mit der Sahne verrühren & ein wenig salzen.

Das Gemüse auf den Teig und die Ei-Sahne-Mischung drüber gießen. Käse drüberstreuen und ab in den 180 Grad heißen Ofen & für ca. 40 Minuten backen lassen.

In Tortenstücke schneiden und warm genießen!

Kokos-Beeren-Törtlis

IMG_6478

IMG_6480

Weiter geht’s zu den kleinen schnell & einfach gemachten Törtchen, die nicht nur zu Valentinstag eine feine Sache sind. {Auch sonst finde ich den Tag als Tag der Liebenden ziemlich aufgebauscht – man hat sich doch auch die anderen 364 Tage lieb und darf sich auch an diesen Tagen kleine Aufmerksamkeiten schenken!!}

Für ca. 12 kleine Törtlis braucht ihr:

Zutaten

100g TK-Beerenmischung (aufgetaut)
30 ml Kokoswasser (aus der Degustabox von Indi Coco)
100 g Butter (weiche)
100 g Zucker
100 g Mehl
½ Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz

Zubereitung

Alle Zutaten bis auf die Beeren gut vermischen und in kleine Förmchen füllen – ich hatte passend zum Valentinstag süße kleine quadratische Boxen auf die ich bei Dm gestoßen bin. Bei dem Kokoswasser gucken, dass der Teig nicht zu flüssig wird.

IMG_6479

Zum Schluss die Beeren abtropfen lassen, über den Teig geben und ein bisschen andrücken. Ab in den 180 Grad heißen Ofen für ca. 25-35 Minuten backen lassen ( je nach Ofen – einfach mit nem Holzstäbchen überprüfen ob noch was kleben bleibt).

Danach Törtlis abkühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen (meiner war alle ;)) – Genießen!

Für weitere Infos über die Degustabox einfach hier klicken.

Die liebe Marie wollte noch von mir wissen, wie und ob der Kakao von Xucker geschmeckt hat. Ja! So kann man’s machen – ich hab den Unterschied zu „echtem Kakao“ kaum geschmeckt. Es war vielleicht einem Tick kakaoiger {ich trinke eigentlich meinen Kakao immer mit mehr Milch – er muss bei mir nicht schwarz sein}. Man braucht also weniger Pulver als bei anderem Kakao um ein geschmackintensives Kakaogetränk zu erhalten. Das heißt wiederum, dass man den Preis von 3,60€ guten Gewissens mal für 200g ausgeben kann, weil man auch einfach weniger Pulver braucht. Der Kakao von Xucker ist mit dem zahnfreundlichem, natürlichem Zuckeraustauschstoff Xylit gesüßt.

*sponsored link: Die Degustabox wurde mir zum Testen zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

Kampf gegen den Winterblues & Gemütlichkeit kann man schmecken! – {Dinkel-Blaubeer-Muffin}

Ihr Lieben :)!
Seid ihr auch so müde und schlapp? Mich macht diese dunkle Jahreszeit ziemlich fertig. Wie oft gehe ich im Dunklen zur Arbeit und komme abends im Dunklen nach Hause – ziemlich anstrengend finde ich das. Und diese Müdigkeit zieht mich echt runter. Wo ist denn die gute alte Zeit geblieben, wo mir 6-7 Stunden Schlaf genügten? Geht es euch auch so, oder bin ich als Einzige dieser Wintermüdigkeit verfallen.

Raus aus der Müdigkeit – 5 Tipps wie es euch bald besser geht

Damit allen denen es wie mir geht sich nicht nur ( wie ich gerade) im Bettchen oder auf der Couch unter Decken verstecken, habe ich für euch ein paar Tipps zusammengestellt, was ihr aktiv gegen diese Wintermüdigkeit tun könnt. So leicht lassen wir uns davon doch nicht fertig machen, richtig!? 😉

Nr. 1: Raus – raus – nix wie raus

Wenn die Tage kürzer werden und der Himmel grau anstatt blau, kommt es schonmal vor, dass in mich drinnen einkuschele und am Liebsten garnicht mehr raus will. Was soll ich da auch – die Sonne ist doch garnicht da!

Doch dadurch wird die Müdigkeit eher größer & Stimmungsschwankungen bleiben keine Seltenheit. Das Schlafhormon Melatonin, was dafür verantwortlich ist, dass wir müde werden, wird durch Tageslicht abgebaut. Deswegen heißt es ab nach draußen und der Müdigkeit die Stirn bieten. Jeden Tag mindestens eine halbe Stunde – am besten zur Mittagszeit oder nach Sonnenaufgang.

Außerdem entkommen wir so der Heizungsluft und können frische Luft tanken.

2015/01/img_6146.jpg

Nr. 2: Sport ist Mord – auch für den Winterblues

Weniger Sonne = weniger Endorphine = weniger stimmungsaufhellende Hormone. Mehr Dunkelheit = mehr Melatonin = mehr müdigkeitsverstärkende Hormone.

So genug Gleichungen aufgeschrieben. Alles was ich damit sagen will ist, dass es echt super ist den Winterblues mit Sport zu bekämpfen. Glückshormone werden ausgeschüttet & der Kreislauf kommt in Schwung.

Nr. 3 Auch im Winter genug trinken

Ganz klar: im Winter ist unser Bedürfnis nach Flüssigkeit nicht so groß wie immer Sommer. Wir schwitzen nicht so viel, die Kälte lässt uns manchmal ganz vergessen, dass wir was trinken sollten.

Doch auch im Winter sollten wir unsere 2-3 Liter täglich trinken. Das Blut wird flüssiger und kann so auch besser den Sauerstoff transportieren – dadurch fühlen wir uns fitter. Egal ob Wasser, heißer Tee oder ab und zu eine Saftschorle – alles zählt ;).

2015/01/img_6349.jpg

Nr. 4 Warmduscher sind out

Wechselduschen sind in! Erst warm, dann kalt und dann wieder warm – das bringt den Kreislauf in Schwung, verbessert die Durchblutung und stärkt das Immunsystem.

Nr. 5 Schafft euch persönliche Genussmomente die euch glücklich machen

Ein Tee im Lieblingscafé, ein entspannendes Bad mit toller Musik oder eine tolle Massage von dem Liebsten (oder meinem neuen Freund – der Blackroll). Nur ein paar Beispiele von meinen Genuss- & Glücksmomenten.

Wenn man die Möglichkeit hat sollte man sich, besonders zu dieser Jahreszeit, ein Wellnesswochenende woanders gönnen. Einfach mal den tristen Alltag durchbrechen.

Einer meiner Genussmomente – {Dinkel-Blaubeer-Muffin}

2015/01/img_6340.jpg

Für mich ist ein absoluter Genussmoment, etwas Leckeres zu Backen und das dann im Anschluss zu probieren!

Zutaten

200g brauner Rohrzucker
3 Eier
80 ml Öl
50 ml Zitronensaft
250ml Buttermilch
Prise Salz
375g Dinkelmehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
300g Heidelbeeren

2015/01/img_6337.jpg

Zubereitung

1. Den Backofen könnt ihr auf 175°C (Umluft) vorheizen, da die Vorbereitung ziemlich flott geht.

2. Zucker mit den Eiern schaumig schlagen und Öl, Buttermilch + Salz dazugeben und reinrühren.

3. Mehl mit Backpulver und Natron vermischen und unter die flüssige Teigmenge rühre.

4. Zum Schluss die Heidelbeeren vorsichtig unterheben. 2 Muffinbleche mit Backförmchen auskleiden und den Teig einfüllen. Dann für 20-25 im Ofen backen lassen.

5. Die Muffins am besten nach dem Rausnehmen 5 Minuten in den Blechen ruhen lassen, rausnehmen und abkühlen lassen.

{Tipp: Einfach warm probieren mit einer Kugel Vanilleeis + einer Brise Puderzucker drüber <3}

2015/01/img_6339.jpg

Ich hoffe ich habe euren Kampfgeist geweckt – lasst euch nicht unterkriegen! Und die Sonne kommt bestimmt bald auch wieder!
Was macht ihr gegen die Müdigkeit an grauen Tagen?

Bio-Milchreis trifft auf Karamellgebäck – {Knuspriges Mandarinen-Milchreis-Dessert}

Na ihr Lieben,
Kennt ihr das auch?! Ihr habt Einiges in eurem Vorratsschrank, woraus ihr schon immer mal was Leckeres zaubern wolltet? Mir ging es jetzt ähnlich. Vor ein paar Wochen ist die Degustabox Dezember bei mir angekommen mit vielen feinen Produkten ( hier könnt ihr sehen, was in meiner Degustabox alles drin war). Besonders war ich dieses mal auf den Bio-Milchreis mit Vanillegeschmack gespannt, bei dem alles was man braucht (außer die Milch) bereits in der Tüte ist.

IMG_6243.JPG

Außerdem hab ich von Lotus Bakeries ein kleines Paket zum Testen zugeschickt bekommen. Mit drin waren die super leckeren Karamellkekse die sich hervorragend zum in den Kaffeetunken eignen. Aber dieses mal sollten sie für etwas Besonderes herhalten:

IMG_6241.JPG

Zutaten:

1 Packung Milchreis
10 Plätzchen Karamellgebäck (ich habe die von Lotus verwendet)
1 Dose Mandarinen
3 EL Mandarinensaft
3 Prisen Zimt

IMG_6244.JPG

Zubereitung:

Als Erstes bereitet ihr den Milchreis nach Zubereitungsempfehlung zu. Bei dem Bio-Milchreis von „bio zentrale“ den ich benutzt habe ging das ganz leicht: Milch aufkochen, einrühren und ziehen lassen.

Den Reis ein wenig abkühlen lassen und in kleine Weck-Gläser ( oder auch andere Dessertgläser) füllen. Die Karamellkekse zerkrümeln und über den Reis geben. Darüber jeweils 1 EL von dem Mandarinensaft geben und die Mandarinen darauf verteilen. Eine Prise Zimt drüber geben.

Ihr könnt das knusprige Mandarinen-Milchreis-Dessert noch warm oder abgekühlt genießen. In dem Weck-Glas lässt’s sich mit einem Deckel prima auch ToGo mitnehmen – Kein Problem für Genussmomente auf Arbeit, beim Picknicken oder als Mitbringsel zum Mädelsabend.

IMG_6242.JPG

IMG_6245.JPG

Was macht ihr für Desserts im Glas?

Die Degustabox würde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ebenso wurden mir das Lotus-Gebäck zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Spinat-Knoblauch-Mandel-Lasagne – {Eine wohlig warme Wintermahlzeit}

Wieder ein leckeres Hauptgericht, welches echt flott zubereitet ist und super leicht ist: Spinatlasagne! Einige Leute mögen den TK-Rahmspinat ganz und garnicht. Ich dagegen bin damit groß geworden und mochte (auch vor Popeye) Spinat schon als kleines Kind.

Die Geschichte von Popeye und dessen Hintergrund finde ich auch super. Ein Seemann, der büchsenweise Spinat schluckt und dadurch wahnsinnige Muskelkraft entwickelt, das der Bizeps nur so wächst. Spinat wurde damals aufgrund des hohen Eisengehalts für das Stärkungsmittel überhaupt gehalten. Allerdings gab es einen Rechnungsfehler. Der Physiologe Gustav von Bunge hatte 1890 einen Eisengehalts von 35mg bei getrocknetem Spinat errechnet. Fälschlicher Weise wurde der Wert auf frischen Spinat übertragen – dieser besteht jedoch zu 90% aus Wasser. Womit 100g frischer Spinat „nur“ noch 3,5mg Eisen enthält. Tja Popeye – da gibt’s wohl doch keine Mega-Power.

Spinat-Knoblauch-Mandel-Lasagne

IMG_6246.JPG

Popeye hin oder her, Spinatlasagne ist etwas was ich (fast) immer essen könnte! Deswegen will ich dieses einfache Rezept mit euch teilen – für euch hab ich auch noch ein wenig abgewandelt.

Zutaten:

12 Lasagneplatten
800g TK-Spinat
200g Crème Fraîche
50 ml Sahne
1 Knobizehe
80g Mandelblättchen
Thymian
200g geriebener Gouda
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Als Erstes muss der TK-Spinat aufgetaut werden – ob ihr wartet, den Spinat in der Mikrowelle oder auf dem Herd auftaut bleibt euch überlassen. Währenddessen könnt ihr das Crème Fraîche mit einem Teil der Sahne verfeinern ( sodass es sich besser verteilen lässt) , eine Handvoll Gouda und 1 zerkleinerte Knoblauchzehe dazugeben. Alles gut vermischen und mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.

IMG_6248.JPG

Dann geht’s los mit dem Schichten. Dazu in eine Auflaufform zunächst Lasagneplatten legen, dann eine dünne Schicht Spinat draufstreichen, die Crème Fraîche-Masse darüber verteilen und wieder von vorne beginnen. Platten, Spinat, Crème Fraîche. Zwischen die Schichten könnt ihr nach Belieben die Mandelblättchen geben – dadurch hat die Lasagne ein bisschen mehr Biss. In der letzten Schicht auf den Crème Fraîche geriebenen Käse eurer Wahl geben.

Dann bei 180 Grad für ca. 45-60 Minuten im Ofen backen lassen.

IMG_6249.JPG

Rausholen, Essen und Singen: „Ich bin Popeye, der Seeheeemaann…. Tuuut, tuuut!“

Was esst ihr am Liebsten mit Spinat? Oder mögt ihr gar keinen Spinat?

IMG_6247.JPG

Die Degustabox November 2014

Neuer Monat, neues Glück und neue Produkte. Die November-Box war mal wieder kunterbunt gemischt. Eine interessante Mischung mit einige Produkten, die ich echt klasse finde.

Ganz vorne dabei sind natürlich die Schokoladen-Produkte: eine laktosefreie Schokolade und ein Würfel mit der neuen Schokolade von … . Echt Super in der Weihnachtszeit und wieder was tolles um es auf der Arbeit auf den Tisch zu stellen {um den Glucosespeicher zwischendurch wieder aufzufüllen – ganz klar ;)}.

Auch die anderen Produkte fand ich sehr interessant. Doch am meisten war ich gespannt auf die Spargelspitzen aus dem Glas von Feinkost Dittmann. Nach langen hin und her wusste ich dann auch was ich aus den Spargelspitzen machen würde – Gemüse-Spargelspitzen-Pizzen.

Wer die Degusta-Box noch nicht kennt und sich fragt was das denn sein soll, wird hier (klick!) schlauer. Außerdem findet ihr unter dem Link den Testbericht der Mai-Box.

IMG_6061.JPG

Gemüse-Spargelspitzen-Pizzen

Keine große Kochleistung, aber für fix zwischendurch ne echt feine Leckerei!
Hab das „Pizza Kit“ von „Knack&Back“ aus dem E-Center als Pizzateig benutzt. Einfach auf dem Backblech auf Backblech ausbreiten, die Tomatensauce, die im Set mit dabei ist, auf dem Teig verteilen.

Dann nach Belieben belegen. Ich hab eine kleine Ecke mit dem Spargel belegt {erstmal zum Probieren}, den Rest mit Champignons und Paprika. Dann Mozzerellakäse und Oregano drüber und für 15-20 Minuten in den 200 Grad heißen Ofen. Fertig :).

Der Spargel war in der Pizza sehr angenehm im Geschmack und garnicht so sauer, wie ich es mir vorgestellt hat. Die Spitzen wurden von Hand gestochen, erntefrisch geschält, blanchiert und dann in dem mild-würzigen Aufguss eingelegt. Praktisch im Glas sollen die Spargelspitzen, die es sonst ja nur begrenzt gibt haltbar gemacht werden – mein Glas ist nur bis zum 17.12.2014 haltbar.

IMG_6063.JPG

IMG_6064.JPG

Kennt ihr auch schon die Spargelspitzen aus dem Glas?

Sponsored by

IMG_6065.PNG