Degustabox August 2016 – {Sweetpotato-Snack mit Limettenmayo}

Wieder einmal möchte ich euch etwas zeigen, was ich absolut vergöttere. Das geht bestimmt nicht nur mir so !? Super schnell gemacht mit nur wenigen Zutaten bekommt man diesen Snack für zwischendurch auf den Teller.

Sweetpotato Snack mit Limettenmayonnaise

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Zutaten:

1 große Süßkartoffel
2 EL Öl
3 Prisen Meersalz (ich habe das Meersalz von „Auquasale“ aus der Degustabox verwendet)
Pfeffer, Paprikapulver, Kräuter nach Wahl

Mayonnaise (ich habe die von „Münchner Kindl“ aus der Degustabox verwendet)
Limette

Zubereitung:

  1. Süßkartoffel schälen und in feine Streifen schneiden.
  2. Streifen in einer Tüte mit Öl, Salz und Gewürzen mischen.
  3. Für 30 Minuten bei 220 Grad in den Backofen.
  4. Je nach Menge Limettenabrieb und Limettensaft mit Mayonnaise mischen.
  5. Anrichten und Snacken :).

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DSC_0049Wenn ihr Süßkartoffel genauso liebt wie ich, könnt ihr euch hier durchlesen, warum Süßkartoffeln gesund sind und was man sonst so aus Süßkartoffeln machen kann. Ein Rezept für eine Vegetarische Gemüsequiche mit Süßkartoffel findet ihr hier.

Wenn ihr Interesse an der Degustabox habt, solltet ihr aktuell bei Groupon gucken. Dort findet ihr die Degustabox für 5,99€ anstatt 14,99€. Somit spart ihr 60%.

Die aktuelle Box konnte mit einigen mediterranen Köstlichkeiten und tollen Bioprodukten punkten. In der Box enthalten war:

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Krüger Dolce Vita Cappuccino – 2,59€

Seeberger Quinoa Samen – 4,49€

Guampa Energy Drink mit Stevia – 1,49€

Jacquet Mini Brownies – 1,89€

Aquasale feines Meersalz – 1,39€

Brandt Knusper mich Tomate – 1,59€

Barnhouse Krunchy Riegel Zartbitter Nuss – 0,89€

Alnatura Kalamon Oliven – 2,95€

Alnatura Bio-Tomatensauce – 1,95€

Münchner Kindl Feinkost Mayonnaise – 2,99€

Liguori Fusilli aus 100% Hartweizengriess – 1,50€

Alnavit Acerolasaft aus 100% Frucht – 3,99€

Luvos Heilerde Maske mit Hyaluron (Goodie) – 1,49€

Besonders lecker finde ich die Mini Brownies von Jacquet. So saftig und schokoladig, fast (aber auch nur fast) wie selbstgebacken. Der Kern ist auch noch ein bisschen weich :). Schade nur, dass hier wieder der Verpackungswahn unterwegs war. In der Pappverpackung befinden sich 5 einzeln eingepackte Brownies, welche in einer weiteren Tüte eingetütet sind. Wieso? Eindeutig zu viel!

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Liebe Grüße

eure Sina

P.S. Vielen Dank an das Team der Degustabox, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben.

 

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Wintergrillen – {Der perfekte Nudelsalat}

Mittlerweile sind viele Grenzen bezüglich jahreszeittypischen Essens aufgehoben. Die Eisdielen haben das ganze Jahr offen und das Geschäft boomt trotzdem. Genauso ist es mit dem Grillen. Früher würde im Sommer gegrillt und das angrillen würde groß gefeiert. Jetzt grillt man nicht mehr selten auch im Winter! Vielleicht wird nicht immer draußen gegessen – ein bisschen Sommerfeeling ist trotzdem dabei. Ich finde es echt super, dass es sich immer weiter in die Richtung „Egal-welche-Jahreszeit-wir-haben!“ entwickelt. Dadurch ist der Winter ein bisschen weniger kalt und eisig für mich.

Passend dazu habe ich für euch hier ein tolles – eigentlich sommerliches – Rezept für einen Nudelsalat:

Fruchtig leichter Nudelsalat

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Zutaten

200g Hörnchen-Nudeln
100g Butterkäse
200g Fleischwurst
200g TK-Erbsen
100g Vollmilch-Yoghurt
100g Miracle Whip
1 kleine Dose Mandarinen
3 El Mandarinen-Sud
6 EL Gewürzgurken-Sud

Zubereitung

Zunächst müsst ihr die Nudeln kochen und danach unter kaltem Wasser abschrecken. Die kalten Erbsen drunter mischen und erstmal stehen lassen.
Weiter könnt ihr den Käse und die Wurst in ca. 1cm x 1cm große Stücke schneiden und dann unter die Nudeln mischen. Den Joghurt und die Mayo untermischen. Dann die Mandarinen vorsichtig unterheben und alles gutvermischen. Mandarinen- und Gewürzgurken-Sud dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Perfekt schmeckt der Salat, wenn ihr ihn mindestens einen halben Tag im Kühlschrank durchziehen lasst.

Schmeckt super als Beilage zu Fleisch und Wurst, kann aber auch als Hauptgericht serviert werden.

Was haltet ihr von Wintergrillen? Top oder Flop

Spinat-Knoblauch-Mandel-Lasagne – {Eine wohlig warme Wintermahlzeit}

Wieder ein leckeres Hauptgericht, welches echt flott zubereitet ist und super leicht ist: Spinatlasagne! Einige Leute mögen den TK-Rahmspinat ganz und garnicht. Ich dagegen bin damit groß geworden und mochte (auch vor Popeye) Spinat schon als kleines Kind.

Die Geschichte von Popeye und dessen Hintergrund finde ich auch super. Ein Seemann, der büchsenweise Spinat schluckt und dadurch wahnsinnige Muskelkraft entwickelt, das der Bizeps nur so wächst. Spinat wurde damals aufgrund des hohen Eisengehalts für das Stärkungsmittel überhaupt gehalten. Allerdings gab es einen Rechnungsfehler. Der Physiologe Gustav von Bunge hatte 1890 einen Eisengehalts von 35mg bei getrocknetem Spinat errechnet. Fälschlicher Weise wurde der Wert auf frischen Spinat übertragen – dieser besteht jedoch zu 90% aus Wasser. Womit 100g frischer Spinat „nur“ noch 3,5mg Eisen enthält. Tja Popeye – da gibt’s wohl doch keine Mega-Power.

Spinat-Knoblauch-Mandel-Lasagne

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Popeye hin oder her, Spinatlasagne ist etwas was ich (fast) immer essen könnte! Deswegen will ich dieses einfache Rezept mit euch teilen – für euch hab ich auch noch ein wenig abgewandelt.

Zutaten:

12 Lasagneplatten
800g TK-Spinat
200g Crème Fraîche
50 ml Sahne
1 Knobizehe
80g Mandelblättchen
Thymian
200g geriebener Gouda
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Als Erstes muss der TK-Spinat aufgetaut werden – ob ihr wartet, den Spinat in der Mikrowelle oder auf dem Herd auftaut bleibt euch überlassen. Währenddessen könnt ihr das Crème Fraîche mit einem Teil der Sahne verfeinern ( sodass es sich besser verteilen lässt) , eine Handvoll Gouda und 1 zerkleinerte Knoblauchzehe dazugeben. Alles gut vermischen und mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.

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Dann geht’s los mit dem Schichten. Dazu in eine Auflaufform zunächst Lasagneplatten legen, dann eine dünne Schicht Spinat draufstreichen, die Crème Fraîche-Masse darüber verteilen und wieder von vorne beginnen. Platten, Spinat, Crème Fraîche. Zwischen die Schichten könnt ihr nach Belieben die Mandelblättchen geben – dadurch hat die Lasagne ein bisschen mehr Biss. In der letzten Schicht auf den Crème Fraîche geriebenen Käse eurer Wahl geben.

Dann bei 180 Grad für ca. 45-60 Minuten im Ofen backen lassen.

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Rausholen, Essen und Singen: „Ich bin Popeye, der Seeheeemaann…. Tuuut, tuuut!“

Was esst ihr am Liebsten mit Spinat? Oder mögt ihr gar keinen Spinat?

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{Schwesterliebe} – Schweinefilet mit Gemüse, Bratkartoffeln und Käse

Ich darf ausnahmsweise aus dem Rezeptbüchlein meiner Schwester plaudern und dieses leckere Rezept mit euch teilen. Ein Rezept, dass jeden Geschmacksnerv anregt und Lust auf mehr macht. Aber auch ein Rezept, das nicht für Diäthalter und Abnehmer ist {die sollte es in dieser Jahreszeit nicht geben}. Aber auch sonst ist das Rezept bei uns Zuhause nur bei besonderen Anlässen auf der Speisekarte.

Also für alle, die noch nicht wissen was es an Heiligabend zu Essen gibt. Hier kommt die Last-Minute-Idee für ein ziemlich einfaches Gericht, was zudem extrem gut schmeckt.

Schweinefilet mit Gemüse, Bratkartoffeln und Käse überbacken

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Zutaten
500g Schweinefilet
500g Möhren
500g Kartoffeln
1-2 Zwiebeln
Petersilie
150g geriebener Käse
1 Becher Sahne
Olivenöl, Butter, Brühe
Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung

Schweinefilet zerkleinern, salzen und Pfeffern und in der Pfanne anbraten. Die fertigen Stücke in die Mitte einer Auflaufform legen.

Für das Möhrengemüse zunächst die Zwiebeln würfeln, Möhren schälen und in Scheiben schneiden, die Petersilie hacken. Dann die Zwiebeln in ca. 1 El Butter glasig anbraten, die Möhrenscheibchen hinzufügen und nen Schuss Wasser hinzugeben. Das Ganze mit Pfeffer und Zucker würzen. Wenn die Möhren zu bräunen beginnen, diese mit ca. 100ml Brühe ablöschen und mit Deckel noch ca. 15 Minuten garen lassen. Mit Salz abschmecken und mit frisch gehackter Petersilie bestreuen. Die Möhren ebenfalls auf eine Seite der Auflaufform hinzugeben.

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Die Kartoffeln in 1cm große Würfel schneiden, in einem Olivenöl-Buttergemisch anbraten, mit Salz, Pfeffer und den klein gehackten Rosmarinnadeln würzen und ca. 20 Minuten lang goldbraun braten. Dann ebenfalls in die Auflaufform geben.

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Einen Becher Sahne über die Gemüse-Fleisch-Häufchen geben und geriebenen Käse drüberstreuen. Die Form mit Alufolie abdecken und bei 200 Grad für ca. 20 Minuten in den Ofen. Kurz vor Schluss die Alufolie abnehmen und etwas bräunen lassen.

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Meine Schwester hat das Rezept übrigens aus dem Hauswirtschaftskurs in der Schule. Ich beneide sie ja schon darum, dass sie sowas tolles in der Schule gemacht hat – bei mir gab’s das Angebot leider noch nicht.
Achja, Süße: Danke, dass ich das Rezept abschreiben durfte – es hat mir Spaß gemacht mit dir zu kochen! Und sorry, dass ich nicht mitgeholfen habe beim Abspülen! :-*

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Was gibt es bei euch zu Essen an Heiligabend?

Die Degustabox November 2014

Neuer Monat, neues Glück und neue Produkte. Die November-Box war mal wieder kunterbunt gemischt. Eine interessante Mischung mit einige Produkten, die ich echt klasse finde.

Ganz vorne dabei sind natürlich die Schokoladen-Produkte: eine laktosefreie Schokolade und ein Würfel mit der neuen Schokolade von … . Echt Super in der Weihnachtszeit und wieder was tolles um es auf der Arbeit auf den Tisch zu stellen {um den Glucosespeicher zwischendurch wieder aufzufüllen – ganz klar ;)}.

Auch die anderen Produkte fand ich sehr interessant. Doch am meisten war ich gespannt auf die Spargelspitzen aus dem Glas von Feinkost Dittmann. Nach langen hin und her wusste ich dann auch was ich aus den Spargelspitzen machen würde – Gemüse-Spargelspitzen-Pizzen.

Wer die Degusta-Box noch nicht kennt und sich fragt was das denn sein soll, wird hier (klick!) schlauer. Außerdem findet ihr unter dem Link den Testbericht der Mai-Box.

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Gemüse-Spargelspitzen-Pizzen

Keine große Kochleistung, aber für fix zwischendurch ne echt feine Leckerei!
Hab das „Pizza Kit“ von „Knack&Back“ aus dem E-Center als Pizzateig benutzt. Einfach auf dem Backblech auf Backblech ausbreiten, die Tomatensauce, die im Set mit dabei ist, auf dem Teig verteilen.

Dann nach Belieben belegen. Ich hab eine kleine Ecke mit dem Spargel belegt {erstmal zum Probieren}, den Rest mit Champignons und Paprika. Dann Mozzerellakäse und Oregano drüber und für 15-20 Minuten in den 200 Grad heißen Ofen. Fertig :).

Der Spargel war in der Pizza sehr angenehm im Geschmack und garnicht so sauer, wie ich es mir vorgestellt hat. Die Spitzen wurden von Hand gestochen, erntefrisch geschält, blanchiert und dann in dem mild-würzigen Aufguss eingelegt. Praktisch im Glas sollen die Spargelspitzen, die es sonst ja nur begrenzt gibt haltbar gemacht werden – mein Glas ist nur bis zum 17.12.2014 haltbar.

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Kennt ihr auch schon die Spargelspitzen aus dem Glas?

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Knusper,Knusper, Knäusschen… {Hier kommt mein Lebkuchenhäusschen}

Sich einfach mal was trauen, auch wenn der Liebste zunächst sagt, dass es doch viiiiiiiel zu schwer sei und viiiiiiiel zu lange daure, dass hab ich mir hier zur Aufgabe gemacht.

Und schon war ich dabei, leise vor mich hinsummend habe ich mein erstes Lebkuchenhäuslein gebacken und verziert. Ja, ich muss sagen – ich hab schon lange gebraucht, aber es steckt schließlich auch ganz viel Liebe drin! 5 Stunden hab ich an diesem kleinen süßen Häuslein {Knusper, Knusper, knäuslein} gebaut, genascht und nebenbei ein paar Weihnachtslieder gesummt.

Ich fand es aber auch einfach schön ohne Zeitdruck mich an so ein kleines Projekt zu begeben und gucken, was draus wird. Nachdem ich viele schöne, kreative, große und kleine Häusschen im Internet abgeklappert habe und dabei die Idee entstanden ist, mein eigenes Haus zu bauen/backen hab ich mich an meinem freien Tag in die Küche begeben.

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Für mein Lebkuchenhaus braucht man:

300 g Honig
250 g Zucker
2 Eier
750 g Mehl
3 TL Kakaopulver
15 g Lebkuchengewürz
2 geh. TL Backpulver

3 Eiweiß
1 1/2 EL Zitronensaft
750 g Puderzucker

Und ausreichend Süßes für die Dekoration (z.b. Dominosteine, Gummibärchen und was das Herz begehrt).

Zubereitung

1. Als Erstes muss der Teig vorbereitet werden. Dafür 300g flüssigen Honig mit 200g Zucker und 4 EL Wasser in einen Topf geben. Die Masse unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Abkühlen lassen.

2. 2 Eier mit 50 g Zucker schaumig rühren. Den abgekühlten Honig-Zucker-Sirup unter ständigem Rühren nach und nach eingießen.

3. Jetzt die trockenen Zutaten (750 g Mehl mit 3 TL Kakaopulver, 15 g Lebkuchengewürz und 2 gehäuften TL Backpulver) mischen und in den Teig kneten bis eine glatte Masse entsteht. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

4. In der Zwischenzeit können super die Schablonen vorbereitet werden, ich hab die Hälfte der Maße von Ninas Häuslein genommen. Wer ein größeres Haus bauen möchte sollte also die doppelten Längen nehmen.

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5. Vom Teig kleine Portionen abtrennen und diese ca. 1 cm dick ausrollen, Schablonen auflegen und die geplanten Bauteile ausschneiden. {Wenn man ein Stück Frischhaltefolie beim ausrollen auf und unter den Teig legt, lässt er sich ausrollen ohne Kleben zu bleiben.} Beim Umlegen vorsichtig sein, dann passiert auch nix.

6. Wer mag kann vor dem Backen Tür und Fenster ausschneiden – ganz wie einem beliebt. Dann in mehreren Backeinheiten die Teile abbacken lassen. { 175 °C Ober-/Unterhitze für ca. 13 bis 15 Minuten} {Wichtig: achtet darauf, dass die Hausteile wirklich glatt auf dem Blech liegen, sonst wellen sich die Teile und das Zusammenkleben wird schwieriger.}

7. Alle Teile dürfen nach dem Backen komplett auskühlen. Währenddessen bereiten wir den Kleber zum zusammenkleben zu: das Royal Icing.
Dafür nehmen wir 2 Eiweiß, welche wir mit 1El Zitronensaft kurz anschlagen. 500g Puderzucker nach und nach dazugeben (am besten vorher gesiebt).

8. Royal Icing in eine Spritztülle mit Lochtülle geben. Das nicht benötigte Icing mit Frischhaltefolie abdecken, damit es nicht hart wird.
Als erstes die Hauswände zusammenkleben, diese können durch Gläser gestützt werden. Das Icing immer von innen und außen auftragen. Gleichzeitig können auch die 4 Teile vom Kamin zusammengeklebt werden. Ca. 45 Minuten aushärten lassen, bis die Dachplatten angeklebt werden können.

9. Jetzt geht das Verzieren los. Hierbei könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und euch mal so richtig auslassen. Ich hatte vom Lebkuchenteig noch ein bisschen was übrig und habe daraus eine Bodenplatte gemacht, auf die ich das Haus aufgeklebt habe – hat dem Ganzen noch ein wenig Stabilität verliehen. Für einen richtigen Vorgarten hat es leider vom Platz nicht mehr gerreicht. Die Tür hab ich vorne wieder angeklebt. Und sonst das Dach mit Süßigkeiten beklebt.

Und obwohl mein Häuslein keinen Modelpreis gewinnen wird, bin ich stolz wie eine Mutter auf mein wunderschönes Häusschen in dem wirklich mein Herzblut steckt.

Den Lebkuchenteig hab ich nach dem Rezept der lieben Nina gemacht, die echt mega schöne Lebkuchenhäusschen gemacht hat.

Wie sehen eure Lebkuchenhäuslein aus? Schickt mir doch Links zu eurem Blog oder zu euren Bildern! Ich bin sehr gespannt!

Ansonsten noch eine schöne nicht all zu stressige Adventszeit.

Geht immer! – {Cremigster klassischster Käsekuchen}

Ihr braucht einen schnell-gemachten Kuchen? Am besten einen, den eigentlich fast jeder mag und der echt praktisch ist? Praktisch heißt: mit wenigen Zutaten gemacht, leichte und schnelle Zubereitung, schmeckt groß und klein, lässt sich (nach ein paar Stunden im Kühlschrank) auch mit den Händen Essen und hält sich auch noch 2-3 Tage (auch hier: gekühlt 🙂 ).

Da hab ich doch einen Kuchen für euch, der sich auch zwischendurch schnell Zaubern lässt. Vielleicht wisst ihr schon, von welchem Klassiker ich hier rede Natürlich wisst ihr schon von welchem Klassiker ich rede, steht ja schließlich in der Überschrift! Das Rezept hab ich auf der Homepage der FürSie gefunden.

Leckerster, cremigster und klassischster Käsekuchen, der gibt

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Zutaten für den Mürbeteig

250g Weizenmehl
1 TL Backpulver
125g Butter
60g Zucker
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker

Zutaten für die Füllung

2 EL Vanillepuddingpulver
50g Butter
125g Zucker
4 Eier
500g Magerquark
1 TL feingeriebene Zitronenschale

Zubereitung

Die Zutaten für den Mürbeteig gut verkneten, diesen dann in die Backform geben und ausbreiten, den Rand ca. 2 cm möglichst gleichmäßig hochziehen. Dann müssen für die Füllung die Zutaten vermengt werden. Diese kann im Anschluss auf den Boden gegeben werden. Bei 180° C muss der Kuchen im Ofen für 60 Minuten gebacken werden.

Kuchen abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

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Ich wünsche euch viele Gründe, diesen Kuchen zu Backen! Ein wahrlich Gaumenschmaus! Hat’s euch auch so gut geschmeckt?

Die Degustabox September 2014

Ein neue Monat steht vor der Tür und passend dazu flattert die neue Degustabox in mein Haus! Obwohl es nicht meine erste Box ist ist die Spannung vor dem Auspacken jedes mal genauso groß wie beim ersten Mal!

Die Degustabox von September hat mich dieses mal sehr überrascht und überzeugt! Viele tolle Produkte, mit denen ich allen was anfangen kann. Was will man mehr?!

Wer die Degusta-Box noch nicht kennt und sich fragt was das denn sein soll, wird hier (klick!) schlauer. Außerdem findet ihr unter dem Link den Testbericht der Mai-Box.

Der Inhalt

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„Maja Mate“

Ein Mate-Drink, da bin ich ja mal gespannt wie das schmeckt! Mate ist ein koffeinhaltiges Lifestyle-Getränk, welches aus den lateinamerikanischen Staaten kommt. Ich kannte bereits die „Club Mate“ und ihren einzigen unvergleichlichen Geschmack. Von der Maja Mate hab ich einen ähnlichen Geschmack erwartet – und so war es auch. Ähnlich, allerdings war neben dem typisch säuerlich-rauchigen Mate Geschmack ein bitterer und doch süßerer Geschmack als bei der Club-Variante.

0,33l für 0,79€

„Bünting Tee“

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Ich war erst ziemlich misstrauisch. „Rose-Feige“ – als Tee. Das soll schmecken? Als ich den Beutel aufgegossen habe, kam ein ziemlich intensiver Duft mir entgegen, der allerdings zunächst sehr unangenehm war. Rosig-stark! Beim Probieren musste ich dann aber meine Meinung direkt ändern! Der Feigen-Geschmack war (zum Glück) deutlich rauszuschmecken und hat die Rose schön in den Hintergrund gedrängt. Schön fruchtig, sogar ein bisschen süß mit der besonderen Note etwas.
2,49€

„Jack Link“

Dünn geschnittenes Rindfleisch, an der Luft getrocknet und mit Gewürzen „verfeinert“, dass ist Beef Jerky. Bei 260 Gramm Rindfleisch kommen 100 Gramm Beef Jerky raus.

Ich hab diesen Eiweiß-Snack in meiner Nachtwache mitgenommen und dort probiert. Beim Öffnen des 25g-Portionstütchen kam mir direkt ein intensiver, künstlich-süß bis stark herber Geruch entgegen. Nicht so mein Ding. Das liegt wohl an den Inhaltsstoffen: Zucker, Maltodextrose, Glutamat

Erhältlich als 25g-Portionstüte für 1,99€ und
als wiederverschließbares 75g-Snack Pack für €.

„Budenzauber Winterorange“ von „Feodora“

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Von „Feodora“ waren diese leckeren Vollmilchtaler mit Füllung im Packet. Diese edle Schokolade kommt aus dem Norden Deutschlands. In Bremen werden Täfelchen, Pralinen und Taler hergestellt. Ich hatte die Sorte „Winterorange“, die wirklich sehr winter-weihnachtlich geschmeckt hat. Die Füllung ist sehr zart cremig und lässt sich wunderbar mit der Zunge auslecken. Die winterlichen Taler gibt es außerdem noch in den Sorten „“ und „“.

Für 2,75€

„Em eukal“

1,35€ pro Tütchen.

„Kräuter Rusticana“ von „Kotanyi“

Gewürzsalz für 2,79€

„Nostalgic Mix“ von „Look-O-Look“

Süße Erinnerungen an eine Kindheit mit Schleckmuscheln, Traubenzuckerketten, -Uhren und Lollies. Außerdem findet man in diesem nostalgischem Glas Babyfläschchen mit Perlen und Bonbons.

Erhältlich als g-Tüte – für 2,49€.

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„Citrusblütenhonig aus Sizilien“ von „

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt liebe ich den Sommer und erfreue mich an allen Leckereien die mir den Sommer zurückbringen (lest hier zum Beispiel mein Rezept für eine Zitronentarte).

Mit diesem Honig passiert das Gleiche. Die Tatsache, dass der Honig aus der größten Insel im Mittelmeer – aus Sizilien – kommt, bringt mir den Sommer zurück aufs Brot. Der Honig schmeckt süßlich-fruchtig und hat einen erfrischenden Duft.

Erhältlich im 500-g-Glas – für 5,49€.

Zutaten

Für etwa 9 Waffeln

125 g Butter
3 EL flüssigen Honig
2 TL Vanillezucker (selbstgemacht) oder 1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier (M)
1 Prise Salz
250 g Mehl Typ 405
1/2 Päckchen Backpulver
250 ml Milch
Fett fürs Eisen
Zubereitung

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Butter mit Honig und Vanillezucker schaumig rühren. Eier einzeln unterrühren.
Salz mit Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.
Das Waffeleisen einfetten und den Teig portionsweise ausbacken.
Zubereitungszeit: etwa 10 Minuten + Backzeit

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Wer direkt zu der Hompage der Degustabox möchtet findet hier sein Glück und viele Infos. Hier geht’s zu der Facebook-Seite von Degustabox.

{Mein erstes Mal} – Apfelkuchenbacken zum Herbstbeginn

Mehr oder weniger zufällig habe ich bei meinem Freund in einer seiner vielen Food-Zeitschriften rumgeblättert und bin auf einen Apfelkuchen gestoßen, in den ich mich direkt verguckt habe <3.

Ein Apfelkuchen bei dem man die Äpfel noch als solche erkennen kann und dazu eine gehörige Portion knackige Walnüsse – echt perfekt das ich sowieso noch eine Tüte voller Äpfel Zuhause hatte.

Ich backe auch total gerne einfach so, ohne einen bestimmten Anlass zu haben. Dieses mal hat es aber einfach gepasst und ich konnte den fruchtig-nussigen Kuchen zu einer Geburtstagsparty mitbringen.

Apfel-Walnuss-Kuchen

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Mit meinem Kuchen reihe ich mich außerdem in die Apfelkuchen-Rezepte-Polonäse bei dem Blog tastesheriff ein. Jeden Monat sammelt die liebe Clara viele schöne Rezepte zu jeweils einem Motto. Also wer noch weitere leckere und einfallsreiche Apfelkuchen-Rezepte sucht findet unter der Kategorie „ichbacksmir“ echt tolle Dinge. Besonders das Apfelkuchen-Rezept der lieben Jeanny von zuckerzimtundliebe gefällt mir besonders gut – Guckt es euch hier doch mal an.

Genug damit, hier kommt das Rezept:
Zutaten

Für den Mürbeteig braucht ihr:
180g Mehl
90g weiche Butter
40g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
1 Teelöffel geriebene Zitronenschale

Für den Rührteig geht’s weiter mit:
110g Walnusskerne
50g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100g weiche Butter
3 Eier
60g Mehl
1 gestrichener Teelöffel Backpulver

Für den Belag:
150g säuberliche Äpfel ( Vorsicht vor naschenden Mitbewohnern!)
30g flüssige Butter
Puderzucker

Zubereitung

1. Als erstes bereitet ihr den Mürbeteig zu. Dafür Mehl mit Butter, Zucker, Vanillezucker, Ei und Zitronenschale schnell mit den Händen zu einem Teig kneten. Den Teig nun in einer 26cm großen Springform Auf dem Boden verteilen und den Rand 1-2 cm hochziehen. Mindestens für 30 Minute. kaltstellen.

2. In der Zwischenzeit könnt ihr den Rührteig vorbereiten. Die Walnusskerne müsst ihr zunächst kleinhacken. Dann schlagt ihr Zucker, Vanillezucker und die Butter mit einem Mixer auf, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Eier nach und nach hinzugeben und solange schlagen bis die Eier in die Masse eingearbeitet sind. Mehl mit Backpulver und den kleingehackten Walnüssen vermischen und dann unter den Teig heben. Jetzt könnt ihr den Rührteig auf den gekühlten Mürbeteig geben und diesen gleichmäßig darauf verteilen.

3. Nun für den Belag die Äpfel schälen, vierteln und entkernen und mit einem Messer die Aussenkante mehrmals längs fein anschneiden. Dann die Apfelstücke mit der Aussenkante gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Die Apfelstücke nun noch mit Butter bepinseln und den Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

4. Im Backofen bei 180 Grad Ober- Unterhitze auf der 2. Schiene von unten für 45 Minuten backen lassen. Den Kuchen dann aus dem Backofen nehmen, abkühlen lassen. Dann kann er aus der Form gelöst werden und mit frisch geschlagener Sahne serviert werden.

5. Guten Genuss euch! 🙂

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Grill’n’Chill mit Barbecue Grill von Severin

Na endlich! Ich nehme mir schon Tage lang vor den Barbecue Grill von Severin auszuprobieren – allein schon weil ich Lust auf Grillen habe! Seitdem ich letztens mit heruntergelassenen Fenstern durch Münster-Hiltrup gefahren bin und von überall Grill-Luft ins Auto geströmt ist, habe ich fast nichts anderes im Kopf. Nudelsalate, Würstchen und gegrilltes Gemüse schwirrt seitdem in meinem Kopf. Passend kam zu dem Zeitpunkt rum auch der Grill an – die Zeit habe ich allerdings nicht gefunden. Bis ich jetzt einen Tag frei hatte! Für mich, für Wäsche, zum Organisieren UND ich konnte endlich den Grill auspacken!

Mitbewohner-Grill’n’Chill

Ein gemütliches Beisammen sein, entspannt das Essen fertig werden lassen und mal wieder ausgiebig quatschen… Wirklich oft kommen wir nicht dazu, der Schichtdienst macht es nicht leichter. Doch umso schöner ist es dann, wenn es endlich klappt.

Auf dem Barbecue Grill von Severin haben wir uns eine bunte Mischung Grillzeug gebraten! Mit dabei: Champignons mit Frischkäsefüllung, Zuccini in Zitronen-Olivenöl-Marinade, Baguette mit Kräuter-Mozzerella und ein bisschen Fleisch.

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Als Drink seht ihr meinen leckeren Sommercocktail! Wie ihr den zusammenmischt erfahrt ihr hier.

Nun zu den anderen kleinen, feinen Leckereien, die echt schnell zubereitet sind:

Champignons mit Frischkäsefüllung

Zunächst die großen Champignons grob putzen, den Stengel entfernen. Diesen könnt ihr, nachdem ihr die Spitze abgeschnitten habt, klein schneiden und in einen Topf geben. Ein paar Löffel Frischkäse dazu und mit einem Schlückchen Sahne cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. {Wer mag kann noch Schinkenwürfel dazu geben.}
Die Mischung nun in die Champignons füllen und mit einem Scheibchen Käse abdecken {geriebener tut’s natürlich auch}. Ab aufn Grill 🙂 !

Zuccini in Zitronen-Olivenöl-Marinade

Für die Marinade Olivenöl und Zitronensaft zusammenmischen, bisschen Zucker, Salz und Pfeffer dazu und abschmecken. Die in Scheibchen geschnittenen Zuccini-Scheiben in der Marinade für ca. 30 Minuten einlegen {zum Beispiel im Gefrierbeutel} und dann: Ab aufn Grill 🙂 !

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Ich muss sagen, danach waren wir richtig zufrieden und satt. Dann noch ein nettes Filmchen und der freie Tag war ein voller Erfolg.
Wenn ihr euch noch fragt, was das für kleine Muffins da sind … Müsst ihr euch noch gedulden… 🙂 eine kleines Überraschungstörtchen, davon könnt ihr die Tage lesen!

Vielen Dank an Severin die mir den Barbecue Grill zur Verfügung gestellt haben.