Amarrettini-Schoko-Kirsch-Kuchen – {Lindt Excellence}

„Sina, wann hast du eigentlich das letzte Mal gebacken?“, habe ich mich kürzlich noch gefragt. Es gab Zeiten, da stand ich regelmäßiger vorm Ofen und haben den leckersten Kuchen, Muffins und Cupcakes dabei zugesehen wie sie zu kleinen köstlichen Schönheiten geworden sind. Gestern hat mich die Backlust endlich mal wieder gepackt. Die Sauerkirschen mussten weg, ich habe vor kurzem noch gute Schokolade von Lindt zugeschickt bekommen die ich noch probieren wollte und ein bisschen Zeit war auch da – perfekt!

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Die zugeschickten Schokoladentafeln, aus der Lindt Excellence Reihe, laden alle zum genießen ein. Außerdem ist das Spektrum der dunklen Schokoladen so vielfältig ( von 50% Zartbitter Cacao über Edelbitter Mild mit 70% Kakaoanteil bis zu Edelbitter Extra Kräftig mit 99% Kakaoanteil), dass wohl für jeden Schokoladenliebhaber das passende Aroma dabei ist.  Der ungeübte Gaumen braucht ein wenig Zeit, um die feinen Nuancen zu erschmecken. Neben den einzelnen Schokoladen mit den verschiedenen abgestuften Kakaoanteilen, gibt es in der Excellence-Reihe auch Schokoladen, die einen besonderen Geschmack, durch die Zugabe von z.B. Chili, verschiedenen Früchten, Fleur de sel oder Sesam, haben.

Amarettini-Schoko-Kirsch-Kuchen

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Zutaten für den Teig

  • 100 g Zartbitter – Schokolade (ich habe die Lindt Excellence Edelbitter Vollmundig mit 78% Kakaoanteil verwendet)
  • 250 g Butter, in Stücken
  • 270 g Zucker
  • 1/2 Fl. Bittermandelöl oder 1 EL Amaretto
  • Prise Salz
  • 5 Eier
  • 80 ml Milch
  • 60 g Kakao, ungesüßt
  • 350 g Dinkelmehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 1 Glas Kirschen

Zutaten für die Streusel

  • 180 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 120 g Butter, in Stücken
  • 70 g Amarettini

 

Zubereitung

  1. Die Schokolade gemeinsam mit der Butter bei niedriger Temperatur langsam schmelzen lassen.
  2. Den Ofen bei 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen.
  3. In einer weiteren Schüssel 270g Zucker mit Salz, Eiern, der Milch, dem Bittermandelöl, Kakaopulver, Mehl und Backpulver gut verrühren.
  4. Nun die Schokoladen-Buttermischung hinzugeben und gut vermengen, bis es eine zähe Masse ergibt.
  5. Die Maße auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. Die gut abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen.
  6. Für die Streusel das Mehl, Zucker und Butter mit den Händen verkneten bis Streusel entstehen. Die Amarettini in einer Tüte zu Krümmeln zerkleinern und entweder in die Streusel geben oder auf die Kirschen verteilen. Anschließend die Streusel über die Teig-Kirsch-Masse geben.
  7. Für 50 – 60 Minuten im Ofen backen lassen, abkühlen lassen und genießen!

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Viel Spaß beim Nachbacken wünsche ich euch und ein schönes langes Wochenende! (für alle, die morgen frei haben!)

P.s. Vielen Dank an Lindt, die mir die Schokoladentafeln zum Verköstigen und Testen zur Verfügung gestellt haben.

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Spekulatius-Käsekuchen – {Ein after-christmas Spektakel}

Nachdem pünktlich zu Weihnachten die Degustabox in mein Haus geflattert ist, hatte ich wenig Zeit um überhaupt einmal rein zu gucken, was für Leckereien auf mich warten. Die Weihnachtszeit war leider schnell vorbei, dann musste ich arbeiten um den Jahreswechsel und schon war Neujahr.

Für alle die die noch nicht von der Lebensmittel-Überraschungsbox gehört haben, gibt es aktuell 7€ Rabatt auf die erste Degustabox! Probiert es aus und freut euch Monat für Monat über interessante Produkte. Außerdem ist der Wert der Box immer höher, als ihr für die Box zahlt. Ihr spart also quasi auch noch Geld ;).

Berlin-Schlemmerei

Am 02. Januar ging es dann für mich nach Berlin: schlemmen mit meinem Liebsten. An drei Tagen haben wir uns durch die beste Kulinarik von Berlin-Mitte geschlemmt! Von mediterran-persischem Abendessen über den Dächern von Berlin, über einem elegant-minimalistischen Lunch in einem modernen Sternerestaurant, hin zu einem vegetarischen, angesagten Essen in einem Hinterhofrestaurant. Dazu noch die vielen kleinen Cafés, die uns mit Kuchen, Frühstück und Tee verwöhnt haben.

Berlin hat sich echt gelohnt. Demnächst könnt ihr hier noch mehr über unseren kulinarischen Ausflug lesen und euch Tipps abholen, die ihr nicht verpassen solltet, wenn ihr in Berlin seid!

Jetzt aber zurück zum Wesentlichen… nachdem ich also zeitlich ziemlich eingebunden war, habe ich es wieder mal erst spät geschafft mich meiner Degustabox zu widmen. Als ich reingeschaut habe, war mir direkt klar, was ich zaubern wollte:

Spekulatius-Käsekuchen

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Zutaten für den Spekulatius-Mürbeteig

200g Weizenmehl
100g Spekulatius (ich habe die glutenfreien aus der Degustabox von Schär verwendet)
1 TL Backpulver
125g Butter
60g Rohrrohrzucker
1 Ei

Zutaten für die Füllung

2 EL Vanillepuddingpulver
50g Butter
125g Zucker
4 Eier
500g Magerquark

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Zubereitung

Zunächst die Spekulatius in einer Tüte verschließen und mit einer Küchenrolle zerkleinern. Das Spekulatiuspulver mit dem MEhl, dem Backpulver, der noch kühlen Butter, dem Rohrrohrzucker und dem Ei zu einem Mürbeteig verkneten. Diesen in eine gefettete Backform geben, ausbreiten und den Rand ca. 2cm möglichst gleich hochziehen.

Im Anschluss die Zutaten für die Füllung vermengen. Wichtig ist, dass ihr weiche Butter verwendet. Dafür ggf. die Butter kurz in der Mikrowelle weich werden lassen. Die Füllung auf den Boden geben und für 60 Minuten bei 180° C im Ofen backen lassen. Nach dem Backen den Ofen aus machen und den Kuchen noch eine viertel Stunde bei offener Ofentür auskühlen lassen. (Dann fällt der Kuchen nicht so in sich zusammen)

Mit z.B. Himbeeren oder Puderzucker zieren und genießen!

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Ich hoffe euch gefällt das Rezept und ihr liebt Spekulatius so wie ich. Wenn ihr kein Spekulatius mögen solltet, habe ich hier den gleichen Käsekuchen ohne Spekulatiusboden für euch.

Was meint ihr: Spekulatius nach Weihnachten yes or no?

P.S. Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben.

Kürbisliebe – {Degustabox im September}

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin verliebt. Nachdem es sich mit meiner großen Liebe Süßkartoffel auskartoffelt hat, habe ich jetzt eine neue Liebe, die ich am liebsten jeden Tag auf meinem Teller hätte.

Es geht um Kürbisse 🙂

Die letzten Wochen hatte ich fast zu jeder Zeit einen kleinen bis großen Hokkaido-Kürbis bei mir rumliegen, der nicht all zu lange warten musste, bis er in meinen Speiseplan eingebaut wurde.

Heute möchte ich ein leckeres Rezept mit euch teilen 🙂

Kürbis-Apfel-Flammkuchen

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Knuspriger Vegetarischer Kürbis-Flammkuchen

Zutaten (für einen Flammkuchen):

2 EL Öl (ich habe das Rapsöl von der Teutoburger Ölmühle aus der Degustabox verwendet)
125ml Wasser
1 Prise Salz
250g Mehl

Für den Belag:
150g Hokkaido-Kürbis
1 Zwiebel
1/2 Apfel
1/2 Becher Schmand
1/2 Rolle Ziegenfrischkäse
wer mag Schnittlauch
(für Nicht-Vegetarier: Speckwürfel nach Belieben)
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Zunächst bereitet ihr den Flammkuchenteig zu. Dafür das Mehl mit Salz, Wasser und Öl vermengen und zu einem Teig verkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche (am besten direkt auf dem Backpapier!) dünn ausrollen. Den Teig auf ein Backblech geben und mit dem Schmand bestreichen. Salz und Pfeffer jetzt schon drüber geben.

Für den Belag, Hokkaido in feine Scheiben schälen (mit dem Schälmesser) oder kleine Stücke schneiden, Zwiebel kleinschneiden, Apfel in feine Scheiben schneiden, Ziegenfrischkäse kleinbröseln/schneiden. Die Zutaten auf den Teig geben, den Ziegenfrischkäse zuletzt. Erneut Salz und Pfeffer drüber geben.

Auch Kräuter jeglicher Art schmecken auf dem Flammkuchen köstlich!

Für 20 Minuten bei 250 Grad in den vorgeheizten Backofen.

Wer mag kann vor dem Servieren noch Schnittlauchröllchen drüberstreuen 🙂

Guten Appetit

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Die Nicht- Vegetarier- Variante 🙂

Ein tolles Wochenende mit reichlich Genussmomenten wünsche ich euch! Bei mir steht dieses Wochenende das Münsteraner Oktoberfest an! Und bei euch so? 🙂

eure Sina

P.S. Vielen Dank an das Team von der Degustabox, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben! 

DIY-Pfannenmüsli

Irgendwie klappt es nicht mehr so mit dem regelmäßigen Schreiben. Entweder ich habe 1000 andere Dinge zu tun oder ich bin einfach zu faul! Zu arbeiten, studieren und Sport kommt noch meine gut kontrollierte Serien-Sucht zu! Es gibt einfach zu viele tolle Serien!

Neben dem Seriengucken ist es schön was Kleines zum Knabbern dabei zu haben, doch dadurch, dass ich an den ganzen Süßigkeitenregalen (zum Glück) ohne was zu kaufen vorbeigehen kann, habe ich dann auch nichts Süßes mehr zuhause. Umso schlimmer, wenn das Bedürfnis nach naschen dann doch mal sehr groß ist.

Schnell gemacht, süß und selbstgemacht ist diese Kleinigkeit zum Nachmachen, die ich heute für euch habe! Ihr benötigt auch gar nicht viel dafür.

DIY – Pfannenmüsli

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1 EL Kokosöl (oder Butter)
2 TL Honig  (oder Ahornsirup)

3 EL Multikorn Flocken kernig (von Kölln Flocken)
3 EL Vollkorn Multikorn Fleks Klassig (von Kölln Cerealien)
2 EL Knusper Schoko & Keks Kakao (von Kölln Müsli)
1 EL Leinsamen

Zubereitung

Zunächst das Kokosöl in der Pfanne schmelzen lassen. Nun könnt ihr alle trockenen Zutaten in die Pfanne geben. Den Honig (oder Ahornsirup) über alles geben und gut in der Pfanne dsc_0009schwenken. So lange bei mittlerer Hitze in der Pfanne lassen bis alles leicht gebräunt ist. (Achtung: Nicht aus den Augen lassen, sonst kann es ganz schnell anbrennen!)

Im Anschluss das noch warme Granola auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und kalt werden lassen.

Das tolle hierbei ist, dass sich als Zutaten viele Reste verwenden lassen und daraus etwas leckeres Neues entstehen kann! Zum Beispiel könnt ihr Nüsse, Trockenfrüchte oder irgendwelche Körner hier gut verarbeiten!

Guten Appetit

 

P.S. Selbstgemachtes Pfannenmüsli lässt sich im Weck-Glas super mit frischen Früchten, Jogurt oder Milcht anrichten oder auch in solchem mit einer netten Schleife drum als Geschenk verschenken!

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Vielen Dank an Kölln, die mir sowohl die Kölln-Produkte, als auch die WMF-Pfanne zur Verfügung gestellt haben!

{Kölln Dinkelkorn Flocken} – Healthy Himbeer-Dinkelflocken-Kuchen

Ein leckeres Stückchen Kuchen. Wer mag das nicht zwischendurch!? Doch immer diese unnötigen Kalorien. Und so viel Weizenmehl ist ja auch nicht gesund! Da hab ich einen super alternativen Kuchen für euch heute als Tipp:

Healthy Himbeer-Dinkelflocken-Kuchen

DSC_1196Zutaten:

125g Butter
120g Zucker
1/2 TL Bourbon-Vanille
1 Prise Salz
3 Eier
1/2 Pck. Backpulver
50g Dinkel-Vollkornmehl
50g Roggenmehl
50g Dinkelkorn Flocken (von Kölln)
150g gemahlene Haselnüsse
75ml Milch
100g Himbeeren
4 reife Nektarinen
3 EL Aprikosenkonfitüre
Puderzucker zum Bestäuben

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Zubereitung

Zunächst weiche Butter, Zucker, Vanille und die Prise Salz mit dem Mixer zu einer cremigen Masse verrühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Backpulver, Mehl, Haselnüsse und Dinkelflocken miteinander vermengen. Die trockene Mischung abwechselnd mit Milch zu der cremigen Masse hinzugeben. Wenn alles gut vermischt ist, kann der Teig in eine vorher gefettete Springform gegeben werden.

Nun die Nektarinen waschen, trocknen und jeweils in 8 Spalten schneiden. Diese können nun fächerförmig auf den Kuchen gegeben werden. Nektarinen leicht andrücken.
Den Kuchen nun bei 175 Grad für 40 Minuten backen.

Während dieser Zeit müsst ihr die Konfitüre im Topf langsam bei schwacher Hitze erwärmen. Nach 30 Minuten den Kuchen mit der warmen Konfitüre gleichmäßig bestreichen und die letzten 10 Minuten backen lassen.

Kuchen auf einem Kuchengitter für ca. 20 Minuten abkühlen lassen. Dann den Springformrand lösen und den Kuchen komplett auskühlen lassen.

Die Himbeeren ggf. waschen und verlesen. Kuchen mit Puderzucker bestäuben und Himbeeren auf dem Kuchen verteilen.

Mit geschlagener Sahne servieren.

Ich kann euch sagen: Es hat wirklich richtig lecker und super saftig geschmeckt. Besonders durch die Dinkelflocken hat der Kuchen das besondere Etwas bekommen.

Eure Sina

P.S. Vielen Dank an Kölln, die mir die Dinkelflocken zur Verfügung gestellt haben.

Sommerlich-süße Puddingtarte -{Degustabox Juli 2017}

Hallo liebe Sonnen-Fans,

ich hoffe ihr habt alle auch ein wenig Zeit in der Sonne zu sitzen und die Sonnenstunden zu genießen. Das Wochenende hatte ja wirklich super Wetter zu bieten. Das Wochenende war echt super. Auf meinem Plan stand neben Grillen, 3-D-Minigolf und Burgeressen auch ein Besuch im Freibad. Der Erste dieses Jahr! (!!!)  Ich bin sogar ein bisschen braun geworden :)! Nach einem perfekten Wochenende zu Besuch in Dortmund stand heute neben Fitnessstudio und die Bude auf Vordermann bringen auch Backen auf meinem Plan. Ein guter Freund von mir hatte Geburtstag und hat einen Gutschein für einen Kuchen seiner Wahl und einen kühlen Eiskaffee von mir geschenkt bekommen. Dieser wurde heute eingelöst – ein fruchtiger Kuchen sollte es werden.

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Zutaten:

250g Mehl
100g Zucker
150g Butter
250g Himbeeren
(1EL Puderzucker)

2 Blätter Gelantine
400ml Vanille-Dessertsoße (ich habe die von Immergut aus der Degustabox verwendet)

Zubereitung:

Als erstes kümmert ihr euch um die Krümmel, die für den Boden, als auch für die Streusel verwendet werden. Dafür gebt ihr kalte Butter, Zucker und Mehl in eine Schüssel und vermengt die Zutaten bis eine krümelige Masse entsteht. Am besten benutzt ihr eine 24er Tarteform damit die Angaben passen. (Meine Form war ein wenig zu groß!) Dreiviertel des Teiges gebt ihr in die gefettete Form und verteilt es in dieser.

Für die Vanillecrème als Zwischenschicht füllt ihr die Vanillesoße (z.B. von Immergut) in einen Topf erwärmt diese und löst Gelantine darin auf. Die Soße müsst ihr abkühlen lassen bevor sie auf dem Teig verteilt wird. Darüber nun (die vorher gewaschenen) Himbeeren verteilen und die restlichen Teigstreusel drüber geben.

Nun bei 180°C 30Minuten auf mittlerer Schiene backen bis der Kuchen goldbraun ist. Für ca. 1 Stunde abkühlen lassen, damit die Soße wieder fest werden kann. Wer mag kann den Kuchen noch mit Puderzucker bedecken.

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Die Dessertsoße von „Immergut“

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Ich wünsche euch einen guten Appetit! Den kühlen Eiskaffee dazu kann ich euch nur empfehlen!

P.S. Besonderen Dank wieder an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung stellen! Wer wissen möchte was ansonsten noch in der Box war scrollt einfach ein bisschen tiefer :)!

 

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Der komplette Inhalt der Degustabox

Lumaconi- Auflauf

Aufgepasst liebe Geniesser,

es ist Sonntag! Und Sonntag ist Geniessertag! Deswegen kommt ein verdammt leckeres Rezept für euch, welches ein wenig Zeit und Hingabe benötigt, sich dafür aber um so mehr lohnt! Dafür habe ich die Lumaconi von Garofalo aus der April-Degustabox verwendet. Diese großen Muschelförmigen Nudeln laden einfach dazu ein, sie mit einer leckeren Füllung zu versehen!

Grandioser -erwärmender Lumaconi-Auflauf

DSC_1094.JPGZutaten:

400 gr große Lumaconi (ich habe die Lumaconi von Garofalo aus der Degustabox benutzt)

2 Liter stückige Tomaten
1 Glas Hühnerbrühe
1/2 Glas Rotwein
3 Nelken
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
5 Möhren
3 Stangen Staudensellerie

400 gr Ricotta
200 gr frischer Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50 gr Parmesan

2 Mozzarellakugeln

Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung:

Als erstes bereitet ihr am besten die Tomatensauce vor: Die Gemüsezwiebel, die Knoblauchzehen, Möhren und die Staudensellerie schälen und kleinschneiden und mit ordentlich Olivenöl in einem Topf andünsten. Dazu gebt ihr die stückigen Tomaten, 1 Glas Hühnerbrühe, die Nelken und den Rotwein und lasst das Ganze für 2 Stunden köcheln. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken

Dann könnt ihr die Lumaconi in einem Topf (der groß genug ist) in kochendem Salzwasser für 11 Minuten kochen, sodass sie noch Al Dente sind. Die abgetropften Lumaconi könnte ihr zur Seite stellen.

Jetzt ist die Zeit gekommen die Füllung anzumischen. Dafür müsst ihr in einer Pfanne mit wenig Öl eine kleine gehackte Zwiebel und eine gepresste Knoblauchzehe anschwitzen. Anschließend in eine Schüssel geben. Die noch heiße Pfanne könnt ihr vom Herd ziehen und die Resthitze für den Spinat nutzen. Diesen vorher kleinhacken und in der Falle erhitzen. Diesen dann ebenfalls in die Schüssel geben. 400g Ricotta gut abtropfen lassen und mit 50g Parmesan in der Schüssel mit allem gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In eine Aufflaufform zunächst die Tomatensauce füllen. Die Lumaconi mit der Füllung füllen und auf die Tomatensauce legen. 2 Mozzarella-Kugeln zerrupfen und darüber geben.

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Den Auflauf für 20-25 Minuten bei 200 Grad in den Ofen schieben.

Wenn er schön goldgelb ist, sind ist der Auflauf fertig 🙂 Bon Appetit wünsche ich euch!

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Was ansonsten in der Box zu finden war, könnt ihr hier sehen:

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P.S. Danke an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben.

Sündiger Caramell-Cheesecake

Wie lange habe ich nicht mehr gebacken? Was? Fast über einen Monat nichts!? Das ist viel zu lang! Es wird Zeit wieder mal in die Küche zu gehen und etwas Leckeres zu zaubern, nach dem sich alle die Finger lecken.

Was kann es da besseres geben, als einen Käsekuchen! Ich habe zwar schon oft Käsekuchen gebacken, aber noch keinen mit Karamell-Sauce. Wie praktisch, dass in der  Degustabox von März eine leckere Milchkaramellcreme „Dulce de Leche“ von San Ignacio war. Die Creme habe ich direkt in diesem tollen Kuchen verbacken:

Caramell-Cheesecake mit „Dulce de leche“

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Zutaten:

100g Löffelbisquit
60g Butter
250g Dulce de Leche ( ich habe die von San Ignacio aus der Degustabox verwendet)
1EL brauner Zucker
600g Frischkäse
3 Eier
15g Speisestärke
Butter (zum Fetten der Springform)
nach belieben Schokolade (ich habe die Caramell-Brownie-Schogetten aus der Degustabox verwendet)

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Zubereitung:

Zunächst einmal könnt ihr die Springform (am besten 24cm Durchmesser) einfetten. Die Löffelbisquit packt ihr in einen Gefrierbeutel und zerkrümmelt sie mit einem Nudelholz. Dann schmelzt ihr die Butter in einem Topf, gebt den Zucker und die Bisquitkrümmel dazu. Ordentlich vermischen und die Masse auf dem Boden der Springform festdrücken. Die Springform packt ihr für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Den Frischkäse & 125g der Dulce mit einem Mixer vermischen. Die Eier nach und nach unterrühren, sowie die Speisestärke. Die Käsemasse auf den Kuchenboden geben und bei 150 Grad auf der 2. Schiene von unten für 50 Minuten backen lassen.

Dann stellt ihr den Ofen aus, lasst den Kuchen noch in dem Ofen und macht die Ofentür halb offen. Lasst den Cheesecake so abkühlen und nach ca. 20 Minuten auf einem Kuchengitter auskühlen.

125g Dulce de Leche auf dem Kuchen gleichmäßig verteilen. Wer mag kann kleingehackte Schokolade auf dem Kuchen verteilen.

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Wer kein Dulce de Leche zur Hand hat oder keine Lust auf Karamell-Kuchen hat, nach diesem Rezept aber trotzdem Lust auf Käsekuchen, bzw. Cheesecake bekommen hat der findet hier auf meinen Blog außerdem:

Käsekuchen mit Müsliboden
Klassischen Käsekuchen
Blaubeer-Brownie-Käsekuchen.

Liebe Grüße

eure Sina 🙂

Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Degustabox zur Verfügung gestellt haben. Außerdem in der Box :

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Die Februar-Degustabox 2016{& Polenta-Heidelbeer-Kuchen}

Die Degustabox im Februar, war wieder ein absolutes Glückspaket! Mit tollen neuen Lebensmittelprodukten aus den unterschiedlichsten Bereichen überrascht mich diese tolle Foodbox jeden Monat aufs Neue. Was diesen Monat in der Box war, möchte ich euch in einem kurzen Überblick zeigen. Außerdem habe ich weiter unten für euch noch ein tolles Rezept mit der Sanella-Margarine aus der Degustabox.

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In der Februar-Box waren:

  • Spaghetti von Garofalo (UVP 1,89€)
  • FINN CRISP Snacks Saaten & Meersalz (UVP 2,09€)
  • SanellaStreichfett 75% Fett 500g (UVP 1,69€)
  • Chia-Hanf-Kekse von FIT FOR FUN (UVP 1,99€)
  • Fun’n Gum (Kaugummi) & Fun’n Energy  (Lolli) (UVP 1,19€)
  • Chocolix (Glutenfreier Riegel mit Karamellfüllung und Milchschokoladeüberzug) von Schär (UVP 2,49€)
  • Leibniz Snoopy (UVP 1,49€)
  • Kanadischer Maple Waldfrüchte- Ahornsirup von Meßmer (UVP 1,69€)
  • Bio Janosch Bärenfreunde  von Frusano (UVP 1,29€)
  • Braten wie die Profis von Rama (UVP 2,49€)
  • Weiße Schokolade mit Mango- Raspberry von Cavalier (UVP 1,49€)
  • InFusion – der Organic Olive Leaf Drink von Ovio (UVP 1,95€)
  • Bahlsen Brownies (als Extra Produkt)

Ein feines Rezept, dass echt schnell gemacht ist und worüber sich sowohl Besuch, als auch Familie ganz sicher freuen wird.

Polenta-Heidelbeer-Kuchen

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Zutaten:

100g Heidelbeeren
50g Polenta
200g Mehl
40g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
120g Margarine (ich habe die Sanella aus der Degustabox verwendet)
200g Zucker
2 Eier
100g Naturjoghurt

Zubereitung:

Zunächst könnt ihr die Backform vorbereiten. Ich habe eine Kastenform genutzt, ihr könnt aber auch einen Blechkuchen oder eine Springform nehmen. Die Form fettet ihr jetzt mit Margarine ein und mehlt sie im Anschluss.

Nun könnt ihr den Teig vorbereiten. Dafür mischt ihr die Polenta mit dem Mehl, den Mandeln, dem Backpulver und dem Salz. In einer zweiten Schüssel wird die Margarine mit dem Zucker schaumig gerührt. Dann dürfen die 2 Eier nach und nach hinzugegeben werden. Wenn alles eine Crème ergibt rührt ihr abwechselnd, in mehreren Durchgängen, die trockenen Zutaten und den Naturjoghurt zu.

Die gewaschenen Heidelbeeren mit einem Esslöffel Mehl vermischen. Jetzt kann 1/3 des Teiges in die vorbereitete Form gegeben werden. Die Hälfte der Heidelbeeren darauf verteilen. Wieder 1/3 des Teiges darauf geben. Die letzten Heidelbeeren darauf verteilen. Nachdem die letzte Teigschicht draufgegeben wurde, kann die Backform bei 180 Grad für ca. 70 Minuten in den Ofen gegeben werden.

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Dann aus dem Backofen holen und mit Puderzucker berieseln lassen oder mit frischgeschlagener Sahne genießen. Aber auch komplett nackt schmeckt dieser Kuchen super!

So, wenn ihr noch nicht längst in der Küche steht, wünsche ich euch jetzt viel Vergnügen beim Nachbacken 🙂

Liebe Grüße

Eure Sina

 Vielen Dank an das Degustabox-Team, die mir die Box zum Testen zur Verfügung gestellt haben!

Käsekuchen mit Müsli-Karamellboden

Eine schnelle süße Sünde muss wieder her, da hab ich eine tolle Idee für euch. Ein erfrischender Käsekuchen mit einem Boden aus dem neuen Müsli von Kölln „Karamell“ mit feinen Karamellstückchen. Also wer auf Kuchen keine Lust hat, kann natürlich auch einfach so das Müsli essen! ❤️☺️ Es schmeckt einfach nur lecker süß und die Karamellnote erfüllt die ganze Müslischale, da nicht nur Karamellstückchen drin sind sondern auch Karamellsirup.

Nachdem ich von Kölln die neuen Sorten „Karamell“ und „Minze“ zum Testen zugeschickt bekommen habe, stand schnell fest das da noch einiges mehr geht, als nur Löffeln aus der Schale.

Voller Freud darüber jetzt einen linken Mixer zu besitzen (hab ich zu Weihnachten bekommen) ging es ab in die Küche und nach einem kurzn Blick in den Kühlschrank stand fest: Es ist mal wieder Zeit für einen Käsekuchen!

Limetten-Käsekuchen mit karamelligem Karamell-Müsli-Boden

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Zutaten

150g Müsli ( Genau, das Karamellmüsli von Kölln!)
100g Mehl
1 Ei
Saft von 1 Limette
Schale von 1 Limette
500g Quark
3 Eier
80g Rohrohrzucker

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Zubereitung

Zunächst muss der Boden vorbereitet werden. Müsli, Mehl und das Ei mit dem Knethacken zu einem Teig verarbeiten. In eine gefettete Springform geben und auf dem Boden gleichmäßig festdrücken.

Nun die restlichen Zutaten gut verrühren: Quark mit den Eiern, dem Zucker und der Limettenschale & dem -saft  zusammenrühren bis es eine cremige Masse ergibt.

Die Masse auf den Boden geben und für 45 Minuten bei 200 Grad in den Backofen und hibbeln bis der Kuchen fertig ist.

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Abkühlen lassen und genießen.

*Vielen Dank an Kölln, die mir das Müsli zum Testen zur Verfügung gestellt haben.